11 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
Everything
Respect women, respect people's privacy, have a course to understand how to behave with your employees, and have HR! Be aware people coming there to work and earn money!
It's such an creepy and toxic environment especially for women
You had to work up to 20 hours extra with no payment, they will contact you outside of working time
It's so far no he office no benefit, really low income
There is no HR! There is no one who could help you with anything!
Terrible experience in the whole my lofe
Nichts
Mikromanagement und seltsame, gruselige Einstellung
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
2 Stunden Pendelzeit Keine Home Office gegeben
Keine Hilfe
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
Ich habe gekündigt. Das fand ich richtig gut!
Es gibt nicht genug Platz, um das zu beschreiben. Es kann hier wirklich ein gutes Buch geschrieben werden.
Dichtmachen wäre die beste Lösung.
Sozial, aufmerksam, fair
nichts
Ich würde nichts ändern
Nichts. Überhaupt nichts. Denn es ist eine Frechheit, wenn man ignoriert wird, obwohl man einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis hat und teilweise körperliche Arbeit geleistet hat, nach der man krank war.
Alles, denn ich bin nachtragend. Besonders wenn Nachfragen nach dem Arbeitszeugnis, welches einem laut Gesetz zusteht: (1) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken. (2) Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen. (3) Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen. Paragraph 109 der Gewerbeordnung.
Keine. Mir egal was aus dem Betrieb wird. Im Übrigen können die einen laut Vertrag verklagen, wenn man Einzelheiten über die Arbeitsweise berichtet.
Nichts, nothing, niente, nadie...
Wirklich alles, aber am Schlimmsten die Eskapaden der Geschäftsführung und deren unprofessionelles Verhalten auf allen Ebenen.
Ich kann nur empfehlen die Firma zu schließen... Ist leider Hopfen und Malz verloren.
Allmachtposition der Geschäftsführung in der Kombination mit unterwürfigen Vorgesetzten führt zu einer wirklich nicht zufrieden stellenden Arbeitsatmosphäre.
Gibt nur Arbeit, auch geren mal am Wochenende ohne Ausgleich.
Viel weniger kann man eigentlich nicht verdienen.
Sozialbewusstsein, Umwelt... was ist das?!
Es gibt Leute denen man zu 100% vertrauen kann und jene, die gezielt zum Ausspionieren von der Geschäftsführung genutzt werden.
Nicht vorhanden.
Druck, Beleidigungen und unglaubliche Inkompetenz. Beispiel: Einem Mitarbeiter wurde vorgeschlagen seinen Urlaub am Wochenende zu nehmen. Super!
Viel Arbeit, keinen Wertschätzung, kein Überstundenausgleich, keine Lüftung.
Man meete um zu meeten oder damit sich die Geschäftsführung abreagieren kann.
Alle haben die selbe Chance... Keine!
Wenn man lernen möchte, wie man mit den geringsten Mitteln möglichst unprofessionell arbeitet, ist der Job wirklich interessant.
- Kollegenzusammenhalt, nachdem man erkannt hat, wem man vertrauen darf
- geringe (eher keine) Wertschätzung
- Vorgesetztenverhalten
- Ränkespiele
- Umgangston
- unrealistische Ziele und Ansprüche
- unausgeglichene Mehrarbeit (auch am Wochenende)
- negative Bewertungen (welche jedoch nachweislich korrekt sind), werden angezweifelt und gemeldet
- Überdenken des Umgangstons
- Überdenken des allgemeinem Verhaltens, den Angestellten gegenüber
- Anfangen die Mitarbeiter zu respektieren
- Ventilatoren für den Sommer anbieten
- Angenehmere Büroräume
- Ziele realistischer gestalten
- Wochenendarbeit abschaffen, oder z.m. ausgleichen
- Hervorragende Arbeiten und Erfolge von Angestellten loben, statt zu beleidigen
- Negative Bewertungen ernst nehmen und Änderungen vornehmen, anstatt diese zu verleugnen!
Das Betriebsklima ist sehr gedrückt und niederschmetternd. Geleistete Aufgaben werden in keiner Weise gelobt. Egal, welchen Einfluss diese haben. Die Abteilungen an sich werden durch Bevorzugung gewisser Personen gegeneinander aufgespielt. Zusätzlich werden bevorzugte Personen regelmäßig ausgehorcht, um Querdenker zu identifizieren und diese zu separieren.
Hier sollte dringend ein Umdenken erfolgen!
Das Image ist durchweg schlecht und wird auch von Mitarbeitern so empfunden. Nach außen wird es jedoch, aus Angst vor einer Kündigung klein geredet.
Denn man hat ja 'die Mitarbeiter aus der Arbeitslosigkeit geholt, kann diese aber auch ohne Probleme dort wieder hin befördern' (O-Ton der Vorgesetzten).
Die Work-Life-Balance ist in keiner Form gegeben. Die Stunden sind fix, Urlaub gibt es nur unter murren (oftmals sogar mit der späteren Bitte diesen Abzusagen und eher auf Arbeit zu bleiben).
Das tollste Erlebnis: unbezahlte Wochenendarbeiten ohne Ausgleich. Als dies angesprochen wurde, kam als einzige Antwort, dass dies 'zum Wohle des Unternehmens' sei. Ebenso wie sonstige Überstunden.
Auch ein Absetzen dieser zusätzlichen Zeiten ist nicht möglich!
Ein 8-Stundentag wird ebenso oftmals locker zu einem 9-10 Stundentag.
Hier gibt es nur eine Devise: Segel hissen!
Es erfolgt keine Mülltrennung. Mehr gibt es zu dieser Thematik nicht zu sagen.
Ein Aufstieg ist möglich. Ebenso leider auch die Tür inkl. Kündigungsschreiben, wenn man einen besseren für diese Position gefunden hat
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist einzigartig. Und dies nicht positiv. Es herrscht ständiges Misstrauen, dass genannte Fakten an die Vorgesetzten weitergeleitet werden.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen.
So entstehen zwischen Ex-Kollegen unglaubliche Banden und auch Freundschaften. Man trifft sich, nach der neuen Arbeit, auf ein Bierchen und kommt sich in der Tat näher.
Dies ist vermutlich der positivste Effekt an WhoFinance.
Unglück schweißt zusammen.
Vorgesetzte provozieren eher Konflikte, als diese zu lösen. Das ist ein Chaos.
Sinnvolle Entscheidungen durch Angestellte werden erst akzeptiert und später vor dem Kunden widerrufen, um die Mitarbeiter in der Glaubwürdigkeit einzuschränken. Warum? Evtl. um als erstes vom Kunden angesprochen zu werden und den Angestellten dann notfalls das schief-gelaufene in die Schuhe zu schieben.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber allen Angestellten: fehlender Respekt, ausfallende Worte, keine Entschuldigungen. Die fallenden Worte wären solche Entschuldigungen auf alle Fälle Wert! Die Nennung der gefallenen Begriffe wird hier jedoch, aus regel-technischer Sicht gegenüber Kununu, nicht erfolgen.
Mitarbeiter werden zusätzlich in Kategorien (A bis C) unterteilt und Mitarbeiter mit den Kategorien B-C möglichst schnell entfernt.
Die Einteilung erfolg subjektiv durch die Vorgesetzten ohne Maßstab.
Als abschließendes Novum wird versucht, negative Bewertungen bei kununu durch Meldungen zu deaktivieren. Was ich persönlich, als eine große Frechheit empfinde.
Jedoch sollte jeder in dieser Situation ein entsprechendes Arbeitszeugnis als Nachweis parat haben.
Die Technik ist veraltet, die Beleuchtung oftmals unzureichend. Im Sommer möchte man lieber in einer Sauna arbeiten, da die Büroräume eine unbeschreibliche Hitze erreichen. Vermutlich möchte man einen Hitzerekord der Sahara brechen.
Es gibt zudem Räume, welche nicht umsonst als Pumakäfig bezeichnet werden. Und hierbei geht es nicht um die Lautstärke, dieser Geschöpfe.
Täglich erfolgt eine Planung für den anstehenden Tag. Das war es. Informationen über Kollegen (Neuankömmlinge, Kündigungen) erfährt man erst durch Zufall an dem entsprechenden Tag des Eintretens.
Der finanzielle Status des Unternehmens, ist außerhalb der Wissen-Befugnis aller Angestellten.
Die Gehälter befinden sich im unteren Drittel des Berliner Standards und entspricht in keinster Weise der Verantwortung.
Es werden keine Sozialleistungen angeboten.
Zahlung erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Es werden nur bestimmte Personen gefördert und bekommen Boni in Form von Verpflegung.
Bedingung hierfür: Kollegen ausspitzeln.
Die Aufgaben sind eintönig und unterliegen einen täglichen Rhythmus.
Nach der Devise: Never change a running system.
Schönes Klingelschild
Den ganzen Rest
Menschlichkeit und Respekt!!!
kein Life, nur Work. Wochenende und Überstunden! Urlaub ist maximal als Belohnung gestattet
Goldfischglas-Atmosphäre
Inzwischen nichts mehr
S.o.
Es wird unerträglicher Druck aufgebaut und einzelne vor allen Kollegen nieder gemacht
Kein Fortkommen in Sicht
Der unfaire Umgang mit den Mitarbeitern ist in letzter Zeit nicht mehr zu ertragen
Die Meetings werden nur noch zum Frustabbau an einzelnen genutzt. Man wird beleidigt und aus gelacht
Gibt es nicht
Dass ich da nicht mehr hinmuss!
Ziemlich alles
"paralel zum Unternehmenserfolg"
"Marktführer" geht anders
Welches Privatleben?
Gibts nicht
Findet nicht statt
Bis auf einige Ausnahmen gehen die Kollegen Fair und ehrlich miteinander um
Nach außen hui, nach innen pfui.
Nach 7 Jahren noch immer Startup-IKEA style
In vielen Worten wird nix gesagt
Sehr ungerecht verteilt
Einige Lieblinge werden bevorzugt, der Rest wird wie Luft behandelt
So verdient kununu Geld.