18 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
Everything
Respect women, respect people's privacy, have a course to understand how to behave with your employees, and have HR! Be aware people coming there to work and earn money!
It's such an creepy and toxic environment especially for women
You had to work up to 20 hours extra with no payment, they will contact you outside of working time
It's so far no he office no benefit, really low income
There is no HR! There is no one who could help you with anything!
Terrible experience in the whole my lofe
Nichts
Mikromanagement und seltsame, gruselige Einstellung
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
2 Stunden Pendelzeit Keine Home Office gegeben
Keine Hilfe
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
Tolles Arbeitsklima, die Kommunikation innerhalb des Teams, schöne Arbeitsbedingungen. Das Praktikum hat mir große Freude bereitet. Ich habe immer sehr interessante Aufgaben bekommen und konnte dabei viel lernen.
Sehr gutes Team!
Viel Spaß gemacht!
Wer Spaß am Lernen und selbstständigen Arbeiten hat, findet sich hier schnell zurecht. Die Arbeitsprozesse sind fließend, sodass es im Endeffekt nicht die "eine Aufgabe" gibt. Stück für Stück wurden mir immer mehr Arbeitsprozesse näher gebracht.
Stellschrauben wären der Papierverbrauch und eine striktere Mülltrennung
Man hat eine angenehme Freiheit und Individualität beim Arbeiten, für die man im Nachhinein aber auch die Verantwortung trägt - mir gefällts.
Meine Arbeitszeiten sind von 9-6. Es ist problemlos möglich freigestellt zu werden, für bspw. eine Prophylaxe beim Zahnarzt oder Behördentermine zum Ummelden ...
Ein komplett bunter Haufen: Von Werkstudenten in den Semesterferien, über Vollzeitangestellte, bis hin zu Freelancern ist alles vertreten. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich. Wenn es Probleme oder Fragen gibt, helfen sie gerne.
Ich komme damit gut zurecht. Bei Problemen einfach ansprechen, ein offenes Ohr ist auch in stressigen Situationen zu finden - problemlösungsorientiert.
Von der Geräuschkulisse angenehm ruhig. Ich kann ohne Probleme bei offenem Fenster arbeiten und mich konzentrieren.
Das Kollegium ist multikulturell. Ich hatte nie den Eindruck, dass ein Kollege/in ausgeschlossen bzw. bevorzugt wurde.
Ich wurde von Anfang an offen in die Prozesse eingebunden und habe teilweise eigene Aufgaben bekommen, an denen ich mein Wissen weiterentwickeln konnte.
Das Einzige, was mir einfällt: Der Papierverbrauch.
Als Freelancer habe ich die Möglichkeit meine Arbeitszeiten bei WhoFinance sehr flexibel festzulegen. Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann mich jederzeit an jeden meiner Kollegen wenden, wenn ich eine Frage habe und bekomme auch immer eine gute Antwort.
Bei Problemen oder anderen Anliegen kann ich mich jederzeit offen an die Geschäftsführung wenden.
Der neue Standort ist eine Steigerung im Gegensatz zu dem damaligen Standort am Asternplatz. Auch wenn die Anfahrt jetzt wesentlich länger ist, sind die Räume sehr hell und es ist sehr viel Platz. Alles hat seine Ordnung, was das Arbeiten erleichtert.
Alle sind auch mal für einen Spaß zu haben, trotzdem weiß jeder auch, wann es nicht angebracht ist.
Die Aufgaben sind zwar im Großen und Ganzen sehr verschieden, allerdings hat jeder seinen Bereich, was auch gut ist, denn so kann jeder in seinem Bereich produktiv arbeiten. Zwischendurch bekommt man auch andere Aufgaben zugeteilt, was den Arbeitsalltag dann wiederum auflockert.
Gute Bezahlung-Flexible Arbeitszeiten-Hilfsbereite Kollegen-man lernt etwas-ich werde respektvoll behandelt-ich würde es weiterempfehlen
nichts
Ich habe gekündigt. Das fand ich richtig gut!
Es gibt nicht genug Platz, um das zu beschreiben. Es kann hier wirklich ein gutes Buch geschrieben werden.
Dichtmachen wäre die beste Lösung.
Sozial, aufmerksam, fair
nichts
Ich würde nichts ändern
Nichts. Überhaupt nichts. Denn es ist eine Frechheit, wenn man ignoriert wird, obwohl man einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis hat und teilweise körperliche Arbeit geleistet hat, nach der man krank war.
Alles, denn ich bin nachtragend. Besonders wenn Nachfragen nach dem Arbeitszeugnis, welches einem laut Gesetz zusteht: (1) Der Arbeitnehmer hat bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Das Zeugnis muss mindestens Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit (einfaches Zeugnis) enthalten. Der Arbeitnehmer kann verlangen, dass sich die Angaben darüber hinaus auf Leistung und Verhalten im Arbeitsverhältnis (qualifiziertes Zeugnis) erstrecken. (2) Das Zeugnis muss klar und verständlich formuliert sein. Es darf keine Merkmale oder Formulierungen enthalten, die den Zweck haben, eine andere als aus der äußeren Form oder aus dem Wortlaut ersichtliche Aussage über den Arbeitnehmer zu treffen. (3) Die Erteilung des Zeugnisses in elektronischer Form ist ausgeschlossen. Paragraph 109 der Gewerbeordnung.
Keine. Mir egal was aus dem Betrieb wird. Im Übrigen können die einen laut Vertrag verklagen, wenn man Einzelheiten über die Arbeitsweise berichtet.
Nichts, nothing, niente, nadie...
Wirklich alles, aber am Schlimmsten die Eskapaden der Geschäftsführung und deren unprofessionelles Verhalten auf allen Ebenen.
Ich kann nur empfehlen die Firma zu schließen... Ist leider Hopfen und Malz verloren.
Allmachtposition der Geschäftsführung in der Kombination mit unterwürfigen Vorgesetzten führt zu einer wirklich nicht zufrieden stellenden Arbeitsatmosphäre.
Gibt nur Arbeit, auch geren mal am Wochenende ohne Ausgleich.
Viel weniger kann man eigentlich nicht verdienen.
Sozialbewusstsein, Umwelt... was ist das?!
Es gibt Leute denen man zu 100% vertrauen kann und jene, die gezielt zum Ausspionieren von der Geschäftsführung genutzt werden.
Nicht vorhanden.
Druck, Beleidigungen und unglaubliche Inkompetenz. Beispiel: Einem Mitarbeiter wurde vorgeschlagen seinen Urlaub am Wochenende zu nehmen. Super!
Viel Arbeit, keinen Wertschätzung, kein Überstundenausgleich, keine Lüftung.
Man meete um zu meeten oder damit sich die Geschäftsführung abreagieren kann.
Alle haben die selbe Chance... Keine!
Wenn man lernen möchte, wie man mit den geringsten Mitteln möglichst unprofessionell arbeitet, ist der Job wirklich interessant.
So verdient kununu Geld.