13 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nothing
Everything
Respect women, respect people's privacy, have a course to understand how to behave with your employees, and have HR! Be aware people coming there to work and earn money!
It's such an creepy and toxic environment especially for women
You had to work up to 20 hours extra with no payment, they will contact you outside of working time
It's so far no he office no benefit, really low income
There is no HR! There is no one who could help you with anything!
Terrible experience in the whole my lofe
Nichts
Mikromanagement und seltsame, gruselige Einstellung
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
2 Stunden Pendelzeit Keine Home Office gegeben
Keine Hilfe
ich musste löschen, was ich tatsächlich gesagt habe, weil sie bei kununu geweint haben
Die Work-Life-Balance ist besser als bei den meisten Start-ups. Die Arbeitszeiten sind typisch für eine Vollzeitbeschäftigung.
Durch diese Karriere hatte ich die Möglichkeit, mein Wissen in verschiedenen Unterrichtsfächern zu erweitern.
Ich bin ein älterer Kollege und habe immer eine tolle Erfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr professionell und freundlich.
Es gibt regelmäßige Betriebsversammlung und alle kommunizieren sehr gut.
Die Aufgaben gefallen mir.
Alle Mitarbeiter sind absolut menschlich und auf das Wohl der anderen bedacht. Gegenseitige Rücksichtnahme ist kein Fremdwort.
Das Image ist ja oft subjektiv. Ich, für meinen Teil, schätze die Firma sehr.
Die Arbeitszeit ist leider nicht flexibilisierbar aufgrund der Servicezeiten.
Persönlichkeitsentwicklung wird Freiraum gegeben. Weiterbildungen sind vom eigenen Personal umsetzbar.
Faires Gehalt. In Sachen Sozialleistung ist die Firma noch in der Findungsphase.
Mit den Möglichkeiten, welche das Unternehmen hat versucht es definitiv bewusst umzugehen, in Bezug auf Umwelt und Klima.
Ein Team!
Es wird altertechnisch keine Differenzierung bei der Einstellung gemacht. Wenn ein Bewerber oder Bewerberin qualifiziert ist wird diese auch wertgeschätzt.
Man weiß zu jedem Zeitpunkt wo man steht, da nichts verschönert und alles auf den Punkt gebracht wird. Vorgesetzte versuchen zu unterstützen wo sie können.
Die Firma hat gerade in der anhaltenden Pandemie keine Kosten gescheut das Umfeld der notwendigen Hygienemaßnahmen anzupassen oder umzubauen.
Es wird viel kommuniziert über Entscheidungen und deren Gründe.
Mann und Frau sind definitiv gleichgestellt. Wiedereinstieg ist jederzeit möglich und Aufstieg bei Qualifikation ist beiden Geschlechtern gleichgestellt.
Die Recherche und "Kriminalistik" ist manchmal schon aufregend und geht auch schon mal mit dem gewissen "Kribbeln" einher.
Wer Spaß am Lernen und selbstständigen Arbeiten hat, findet sich hier schnell zurecht. Die Arbeitsprozesse sind fließend, sodass es im Endeffekt nicht die "eine Aufgabe" gibt. Stück für Stück wurden mir immer mehr Arbeitsprozesse näher gebracht.
Stellschrauben wären der Papierverbrauch und eine striktere Mülltrennung
Man hat eine angenehme Freiheit und Individualität beim Arbeiten, für die man im Nachhinein aber auch die Verantwortung trägt - mir gefällts.
Meine Arbeitszeiten sind von 9-6. Es ist problemlos möglich freigestellt zu werden, für bspw. eine Prophylaxe beim Zahnarzt oder Behördentermine zum Ummelden ...
Ein komplett bunter Haufen: Von Werkstudenten in den Semesterferien, über Vollzeitangestellte, bis hin zu Freelancern ist alles vertreten. Der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich. Wenn es Probleme oder Fragen gibt, helfen sie gerne.
Ich komme damit gut zurecht. Bei Problemen einfach ansprechen, ein offenes Ohr ist auch in stressigen Situationen zu finden - problemlösungsorientiert.
Von der Geräuschkulisse angenehm ruhig. Ich kann ohne Probleme bei offenem Fenster arbeiten und mich konzentrieren.
Das Kollegium ist multikulturell. Ich hatte nie den Eindruck, dass ein Kollege/in ausgeschlossen bzw. bevorzugt wurde.
Ich wurde von Anfang an offen in die Prozesse eingebunden und habe teilweise eigene Aufgaben bekommen, an denen ich mein Wissen weiterentwickeln konnte.
Das Einzige, was mir einfällt: Der Papierverbrauch.
Als Freelancer habe ich die Möglichkeit meine Arbeitszeiten bei WhoFinance sehr flexibel festzulegen. Besser kann ich es mir nicht vorstellen.
Ich kann mich jederzeit an jeden meiner Kollegen wenden, wenn ich eine Frage habe und bekomme auch immer eine gute Antwort.
Bei Problemen oder anderen Anliegen kann ich mich jederzeit offen an die Geschäftsführung wenden.
Der neue Standort ist eine Steigerung im Gegensatz zu dem damaligen Standort am Asternplatz. Auch wenn die Anfahrt jetzt wesentlich länger ist, sind die Räume sehr hell und es ist sehr viel Platz. Alles hat seine Ordnung, was das Arbeiten erleichtert.
Alle sind auch mal für einen Spaß zu haben, trotzdem weiß jeder auch, wann es nicht angebracht ist.
Die Aufgaben sind zwar im Großen und Ganzen sehr verschieden, allerdings hat jeder seinen Bereich, was auch gut ist, denn so kann jeder in seinem Bereich produktiv arbeiten. Zwischendurch bekommt man auch andere Aufgaben zugeteilt, was den Arbeitsalltag dann wiederum auflockert.
Respektvoller und freundlicher Umgang miteinander
Unternehmen steht positiv in der Presse.
Wenn man mal einen Privattermin hat, ist es kein Problem frei zu bekommen
Genügend Chancen zur Weiterentwicklung werden hier geboten.
Alles Bestens!
Die Mülltrennung funktioniert nicht 100%
ausgesprochen nette Kollegen
Zähle dazu und fühle mich nicht älter
Ich komme mit meinen Vorgesetzten gut zurecht. Wenn ich Probleme habe, spreche ich das Thema an.
Wir sitzen hier in einen schönen Altbau mit großen Fenstern, wo genug Sonne reinfällt. Die Arbeitsmittel entsprechen den modernen Standard.
jederzeit ein offenes Wort
Gleichberechtigt ist hier jeder ob jung oder alt, berufserfahren oder Anfänger.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Hier kann man viel lernen gerade für Berufsanfänger sehr interessant.
Es läuft nicht immer alles rund, aber wer sich an den etwas eigenen Führungsstil der Geschäftsführung gewöhnt und mit dieser umzugehen weiß, kann viel bewegen und in Ruhe arbeiten. Man darf nicht immer nur alles negativ sehen.
Besser als es hier erscheint
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice werden ohne große Probleme angeboten. Auch hier gilt: Wer nicht fragt, kann auch nichts erwarten. Das Arbeitszeitmodell beruht auf Vertrauen und das muss man sich zu Beginn erst einmal erarbeiten.
Trotz einiger Wechsel halten Kollegen zusammen.
Seit mehr als 10 Jahres das gleiche Führungsteam - erweitert um ein junges Mitglied aus den eigenen Reihen. Das spricht doch für sich. Wer hier was erreichen will, kann es schaffen. Kämpfer sind hier gefragt. Mitläufer gehen leider unter- sond aber auch nicht gut für den Erfolg des kleinen Unternehmens.
Gute Lage (S-Bahn) und schöner Altbau. Dreier Büros mit genügend Platz für jeden Mitarbeiter.
Proaktiv fragen - Antworten bekommt man in der Regel immer. Schweigen und abwarten bringt einem hier nicht weiter. Meine Oma sagte immer: Fragen kostet nichts!
Buntes Team - Typisch für Berlin
Fintech-Vorreiter seit über 10 Jahren. Spannendes Umfeld in einer Branche, die noch in den Kinderschuhen der Digitalisiserung steckt.
Nichts, nothing, niente, nadie...
Wirklich alles, aber am Schlimmsten die Eskapaden der Geschäftsführung und deren unprofessionelles Verhalten auf allen Ebenen.
Ich kann nur empfehlen die Firma zu schließen... Ist leider Hopfen und Malz verloren.
Allmachtposition der Geschäftsführung in der Kombination mit unterwürfigen Vorgesetzten führt zu einer wirklich nicht zufrieden stellenden Arbeitsatmosphäre.
Gibt nur Arbeit, auch geren mal am Wochenende ohne Ausgleich.
Viel weniger kann man eigentlich nicht verdienen.
Sozialbewusstsein, Umwelt... was ist das?!
Es gibt Leute denen man zu 100% vertrauen kann und jene, die gezielt zum Ausspionieren von der Geschäftsführung genutzt werden.
Nicht vorhanden.
Druck, Beleidigungen und unglaubliche Inkompetenz. Beispiel: Einem Mitarbeiter wurde vorgeschlagen seinen Urlaub am Wochenende zu nehmen. Super!
Viel Arbeit, keinen Wertschätzung, kein Überstundenausgleich, keine Lüftung.
Man meete um zu meeten oder damit sich die Geschäftsführung abreagieren kann.
Alle haben die selbe Chance... Keine!
Wenn man lernen möchte, wie man mit den geringsten Mitteln möglichst unprofessionell arbeitet, ist der Job wirklich interessant.
- Kollegenzusammenhalt, nachdem man erkannt hat, wem man vertrauen darf
- geringe (eher keine) Wertschätzung
- Vorgesetztenverhalten
- Ränkespiele
- Umgangston
- unrealistische Ziele und Ansprüche
- unausgeglichene Mehrarbeit (auch am Wochenende)
- negative Bewertungen (welche jedoch nachweislich korrekt sind), werden angezweifelt und gemeldet
- Überdenken des Umgangstons
- Überdenken des allgemeinem Verhaltens, den Angestellten gegenüber
- Anfangen die Mitarbeiter zu respektieren
- Ventilatoren für den Sommer anbieten
- Angenehmere Büroräume
- Ziele realistischer gestalten
- Wochenendarbeit abschaffen, oder z.m. ausgleichen
- Hervorragende Arbeiten und Erfolge von Angestellten loben, statt zu beleidigen
- Negative Bewertungen ernst nehmen und Änderungen vornehmen, anstatt diese zu verleugnen!
Das Betriebsklima ist sehr gedrückt und niederschmetternd. Geleistete Aufgaben werden in keiner Weise gelobt. Egal, welchen Einfluss diese haben. Die Abteilungen an sich werden durch Bevorzugung gewisser Personen gegeneinander aufgespielt. Zusätzlich werden bevorzugte Personen regelmäßig ausgehorcht, um Querdenker zu identifizieren und diese zu separieren.
Hier sollte dringend ein Umdenken erfolgen!
Das Image ist durchweg schlecht und wird auch von Mitarbeitern so empfunden. Nach außen wird es jedoch, aus Angst vor einer Kündigung klein geredet.
Denn man hat ja 'die Mitarbeiter aus der Arbeitslosigkeit geholt, kann diese aber auch ohne Probleme dort wieder hin befördern' (O-Ton der Vorgesetzten).
Die Work-Life-Balance ist in keiner Form gegeben. Die Stunden sind fix, Urlaub gibt es nur unter murren (oftmals sogar mit der späteren Bitte diesen Abzusagen und eher auf Arbeit zu bleiben).
Das tollste Erlebnis: unbezahlte Wochenendarbeiten ohne Ausgleich. Als dies angesprochen wurde, kam als einzige Antwort, dass dies 'zum Wohle des Unternehmens' sei. Ebenso wie sonstige Überstunden.
Auch ein Absetzen dieser zusätzlichen Zeiten ist nicht möglich!
Ein 8-Stundentag wird ebenso oftmals locker zu einem 9-10 Stundentag.
Hier gibt es nur eine Devise: Segel hissen!
Es erfolgt keine Mülltrennung. Mehr gibt es zu dieser Thematik nicht zu sagen.
Ein Aufstieg ist möglich. Ebenso leider auch die Tür inkl. Kündigungsschreiben, wenn man einen besseren für diese Position gefunden hat
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist einzigartig. Und dies nicht positiv. Es herrscht ständiges Misstrauen, dass genannte Fakten an die Vorgesetzten weitergeleitet werden.
Jedoch gibt es auch Ausnahmen.
So entstehen zwischen Ex-Kollegen unglaubliche Banden und auch Freundschaften. Man trifft sich, nach der neuen Arbeit, auf ein Bierchen und kommt sich in der Tat näher.
Dies ist vermutlich der positivste Effekt an WhoFinance.
Unglück schweißt zusammen.
Vorgesetzte provozieren eher Konflikte, als diese zu lösen. Das ist ein Chaos.
Sinnvolle Entscheidungen durch Angestellte werden erst akzeptiert und später vor dem Kunden widerrufen, um die Mitarbeiter in der Glaubwürdigkeit einzuschränken. Warum? Evtl. um als erstes vom Kunden angesprochen zu werden und den Angestellten dann notfalls das schief-gelaufene in die Schuhe zu schieben.
Der größte Kritikpunkt ist jedoch das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber allen Angestellten: fehlender Respekt, ausfallende Worte, keine Entschuldigungen. Die fallenden Worte wären solche Entschuldigungen auf alle Fälle Wert! Die Nennung der gefallenen Begriffe wird hier jedoch, aus regel-technischer Sicht gegenüber Kununu, nicht erfolgen.
Mitarbeiter werden zusätzlich in Kategorien (A bis C) unterteilt und Mitarbeiter mit den Kategorien B-C möglichst schnell entfernt.
Die Einteilung erfolg subjektiv durch die Vorgesetzten ohne Maßstab.
Als abschließendes Novum wird versucht, negative Bewertungen bei kununu durch Meldungen zu deaktivieren. Was ich persönlich, als eine große Frechheit empfinde.
Jedoch sollte jeder in dieser Situation ein entsprechendes Arbeitszeugnis als Nachweis parat haben.
Die Technik ist veraltet, die Beleuchtung oftmals unzureichend. Im Sommer möchte man lieber in einer Sauna arbeiten, da die Büroräume eine unbeschreibliche Hitze erreichen. Vermutlich möchte man einen Hitzerekord der Sahara brechen.
Es gibt zudem Räume, welche nicht umsonst als Pumakäfig bezeichnet werden. Und hierbei geht es nicht um die Lautstärke, dieser Geschöpfe.
Täglich erfolgt eine Planung für den anstehenden Tag. Das war es. Informationen über Kollegen (Neuankömmlinge, Kündigungen) erfährt man erst durch Zufall an dem entsprechenden Tag des Eintretens.
Der finanzielle Status des Unternehmens, ist außerhalb der Wissen-Befugnis aller Angestellten.
Die Gehälter befinden sich im unteren Drittel des Berliner Standards und entspricht in keinster Weise der Verantwortung.
Es werden keine Sozialleistungen angeboten.
Zahlung erfolgt pünktlich zum Monatsende.
Es werden nur bestimmte Personen gefördert und bekommen Boni in Form von Verpflegung.
Bedingung hierfür: Kollegen ausspitzeln.
Die Aufgaben sind eintönig und unterliegen einen täglichen Rhythmus.
Nach der Devise: Never change a running system.
So verdient kununu Geld.