16 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr mittlerweile
Die HR-Arbeit, ehrlich gesagt. Wenn selbst die HR wie ein Fähnchen im Wind nach der Meinung der Chefs redet, ist das kein gutes Zeichen für die Mitarbeiter
Weniger nach "Den kenne ich von früher" einstellen, wenn diese Personen dann ganze Teams kaputt machen mit ihrer egozentrischen Art und Machtgehabe
Man kann viel beim Produkt bewirken, wenn man denn den Mund auf macht.
- Oft werden viele Impulse benötigt um Dinge zu verbessern.
- Aufgrund des Verkaufsprozesses ändert sich gerade das ein oder andere zum negativen.
Mehr Kommunikation & Fairness
Ich denke jeder der Teil des Teams sein will und weiß worauf es ankommt, wird fair behandelt. Es gibt immer wieder neue Mitarbeiter die erstmal nicht mit unserer Arbeitsatmosphäre klar kommen, da sie zuvor vielleicht noch nicht in einem Startup gearbeitet haben. Aber wer sich damit auskennt, sollte sich bei uns sehr wohl fühlen. In einem Startup ist halt alles etwas schnelllebiger als in einer Firma die schon hunderte oder tausende von Mitarbeitern hat und keinen Stress hat den Umsatz zu steigern.
Whow Games bietet seinen Mitarbeitern viele Freiheiten und Möglichkeiten an Prozessen und Entscheidungen mit zu wirken.
Wer es sich nicht leisten kann oder sich nicht traut "nein" zu sagen, der ist sicher schon das ein oder andere mal länger in der Firma geblieben als man es sich gerade gewünscht hat. Hat man aber tatsächlich Interesse daran das Produkt nach vorne zu bringen und irgendwann eine nette Provision beim Verkauf der Firma abzukassieren, ist man in der Regel auch bereit mal etwas länger zu bleiben.
Ich selbst habe einen eine perfekte Balance für mich gefunden und bin sehr zufrieden damit.
Es gibt ein Jährliches Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter. Dieses kann frei genutzt werden, so lange es auch etwas mit der eigenen Position zu tun hat.
Eigentlich sind alle immer sehr freundlich zueinander :D
Gut, bei 70 Mitarbeitern kann ich nicht für alle sprechen, aber ich komme mit so ziemlich jedem klar, mit dem ich Kontakt habe.
Einzig mit der neuen Chief/Management Ebene muss man aufpassen.
Wir sind ein recht junges Team und auch die wenigen "alten" Kollegen werden aber immer nett behandelt. Eigentlich sind sie im inneren so jung wie alle anderen :D
Ich würde mir wünschen das hier manchmal etwas offener und auch direkter Entscheidungen kommuniziert werden. Viele Dinge hört man immer über den Flurfunk, die scheinbar nicht (oder noch nicht) öffentlich kommuniziert werden sollen.
Seitdem die Chief/Management Ebene fast komplett neu besetzt wurde, ist das ursprünglich familiäre Arbeitsumfeld leider futsch. Es herrscht Misstrauen und wenn es jemanden nicht passt wie man arbeitet, wird man direkt entlassen ohne eine Chance zu erhalten sich zu verbessern.
Die Arbeitsmittel entsprechen immer dem, was man auch benötigt. So lange man es begründen kann, bekommt man wirklich sehr gute Hardware zur verfügung gestellt.
Leider ist es im Büro immer wieder mal etwas laut, da sich einige Kollegen nicht daran halten sich in die vorgegebene Arbeits/Meetingsbereiche zu begeben um sich zu unterhalten. Auch störend lautes Gelächter von einem Kollegen hallt immer wieder mal durch den Flur.
Hier gibt es leider noch etwas Nachholbedarf. Aber üblicherweise werden solche Prozesse auch immer wieder optimiert, wenn man sich dazu äußert.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden.
Leider werden Kollegen die nicht deutsch Sprechen manchmal übergangen was es den Informationsfluss angeht. Wenn mal etwas schnell geklärt werden muss, wird es im Meeting gerne mal auf deutsch geklärt und der Kollege der es nicht versteht erhält die Information dann anschließend nur zum Teil oder gar nicht.
Zu 80% finde ich meine Aufgaben immer spannend. Es gibt natürlich auch mal Aufgaben die etwas langweilig sind, aber wo hat man das nicht?
Tolle Ausstattung zum Arbeiten, Frisches Obst, Getränke, ohne Corona verschiedene Team-Events etc.
Festgefahrene Hierarchien, welche sich wenig Fehler eingesteht, schlechte Kommunikation mit Mittarbeitern,
Gewisse Positionen sind leider nicht optimal besetzt. Ich möchte hier aber niemanden anprangern, doch es ist schwierig dagegen etwas zu unternehmen - Stichwort Familiäre-Strukturen.
Ich denke, dass man durch einzelne Stellschrauben zum Beispiel durch eine bessere Kommunikation hier viel bewirken könnte.
Die Arbeitsatmosphäre hatte sich in den letzten Monaten/Jahren leider verschlechtert. Vielleicht liegt es daran, dass die Firma gewachsen ist und auch, da aktuell Corona seit einem Jahr die aktiven Geschehnisse beeinträchtigt.
Ich habe mich dazu entschieden meinen Weg woanders fortzusetzen und vielleicht hat sich diese Situation in den vergangen Wochen schon verbessert. Man mag es hoffen.
An sich ist es ein guter Arbeitgeber. Es gibt frisches Obst, Getränke einen Playroom mit Billiard, Tischtennis, Dart, Beamer und Co. Doch die Stimmung ist in einem Abwärtstrend. Wenn man privat unter Kollegen gesprochen hat, gab es leider recht viel Unmut.
Work-Life-Balance ist super, da man sich recht gut einteilen kann, wann man was bearbeitet. Man wird unterstützt, um Remote möglichst gut arbeiten zu können.
Große Karrierechancen gibt es hier nicht.
Manche werden sehr gut bezahlt und andere weniger.
Es gibt verschiedene Cluster von Gruppen, welche sich gebildet haben.
Es gibt gute und nicht so gute Vorgesetzte. Manchmal hatte ich das Gefühlt, dass hier leider viel durch Beziehungen geht und man dann keine Chance hat etwas zu bewirken. Die obere Ebene (C-Ebene ist sehr Familiär besetzt.(Sie kennen sich schon seit vielen Jahren)
Man arbeitet in einem Großraumbüro. Dadurch wird man schnell durch bellende Hunde, laut unterhaltende Mitarbeiter, etc. abgelenkt.
Man bekommt viele Firmeninterne Prozesse nicht mit und wird öfter mit Aufgaben überrumpelt, welche auf anderen Ebenen schon länger besprochen, aber nicht weiter nach unten mitgeteilt worden sind.
Ich glaube, dass die schlechte Kommunikation eines der größten und wichtigsten Themen ist, welche bei der Whow Games verbessert werden MUSS!
Man hat die Möglichkeit sich fortzubilden und auch neue interessante Aufgaben zu übernehmen.
Inhabergeführt, dadurch sehr familiäre / freundschaftliche Atmosphäre. Themen wie Empowerment und eine hohe Fehlertoleranz werden groß geschrieben - so kann sich jeder einbringen und jeder kann etwas bewegen. Fehler dürfen passieren, denn dadurch entwickeln wir uns weiter. "Machen" ist hier die Devise.
Wenn es etwas gäbe, was ich wirklich schlecht oder schlimm finden würde, würde ich das nicht in der Öffentlichkeit nennen - denn dafür finde ich die Firma zu toll und fühle mich zu wohl und geschätzt.
Wir nutzen ein HR Tool, um die Stimmung & Meinung der Kollegen einzufangen und uns allen die Möglichkeit zu geben, Verbesserungsvorschläge zu platzieren. Diese werden dann ausgewertet und angegangen. Ich denke, dass das eine gute Möglichkeit ist, um dem Arbeitgeber "unter uns" Vorschläge zur Verbesserung zu machen. Bei mir ist das Jammern auf hohem Niveau ("die Teesorte könnte mal gewechselt werden")
Ein sehr guter Mix aus Professionalität und Spaß an der Arbeit. Das Team albert auch gern mal entspannt herum oder spielt im Playroom Poker oder Billard
Durch Gleitzeit, Homeoffice Tage (und Toleranz seitens der Chefetage insb. für Eltern / alleinerziehende Mütter) sind wir flexibel in der Gestaltung unserer Arbeitszeit
Vor allem als schnell wachsendes Unternehmen ergeben sich Karriere-/Aufstiegsmöglichkeiten. Englisch Unterricht wird kostenlos angeboten. Jeder Mitarbeiter bekommt ein Jahres-Budget für Weiterbildungsmaßnahmen
Faire Gehälter und Zusatzleistungen wie Essensgutscheine & Fahrkarten
Top, wir wollen gemeinsam wachsen und was bewegen!
Hier wird jeder geschätzt, von der Putzfee bis zur Geschäftsführung, egal welchen Alters oder Geschlechts (und egal wie durchgeknallt :))
Durch flache Hierarchien herrscht ein freundschaftlicher Umgang
Top Büro in der Innenstadt im Kaufmannshaus! Hunde sind erlaubt, es gibt kostenlose Softdrinks, Obst, Süsskram etc.
Sehr transparente Kommunikation auf allen Ebenen. Bei Whow wird JEDER über aktuelle Entwicklungen - von Produktänderungen bis hin zum Umsatz - informiert. So gibt es z.B. an jedem Montag ein Meeting mit dem gesamten Team, in dem aus jeder Abteilungen die wichtigsten Infos / Neuerungen etc. kommuniziert werden
Ich als Frau fühle mich absolut gleichberechtigt
In einem international wachsenden Spiele-Unternehmen gibt es jede Menge spannender Themen und Aufgaben
Freundlich, flache Hierarchie, großartiges Team!
Zu wenig Zeit für eine tägliche Massage im Massageraum. :) Im Ernst: Schlecht finde ich, dass es bei uns manchmal im Büro zu warm wird aber die Klimaanlage wurde jetzt anscheinend umgestellt. Also bisher nichts Ernstes.
Öffentlich zeigen was wir drauf haben!
Unglaublich gut! Ein Büro mit Spaßmöglichkeiten, ein Super-Team, gut bezahlt!
Whow ist ein Mythos. Jeder Kunde wird wahrgenommen und beachtet und ob positiv oder negativ, wir werden immer es versuchen allen recht zu machen!
Super. Es gibt Sportmöglichkeiten im Büro und außerhalb. Man kann kommen und gehen wann man will.
In keiner Firma bisher war es meiner Meinung nach möglich vom Entwickler zum Projektmanager und darüber hinaus ins Management aufzusteigen. Diese Firma ermöglicht es einem.
Gehalt: Es ist kaum vergleichbar mit anderen Firmen, die ich kenne :). Sozialleistungen: Fahrkarte, Fittnesskarte, Essensgutscheine, Zuschüsse für eigene Weiterbildung, viele Vorteile wie gemeinsame Essensausflüge uvm.
Jeder ist ein Teil eines sehr erfolgreichen Teams mit einem super ausgeprägtem sozialem Bewusstsein! Viele kennen sich noch aus der früheren Zeit und man fühlt sich wie ein Teil einer großen Familie.
Die ganze Firma ist ein Team!
Super Umgang mit jung und alt. Je älter desto erfahrener und geschätzter ist bei uns der Kollege und der Umgang war immer höflich und vor allem sehr nett.
Sehr nette Vorgesetzte! Immer ein offenes Ohr wenn mal etwas nicht stimmen sollte.
Super Arbeitsbedingungen. Keiner hat sich je beschwert und das kann kaum eine Firma von sich sagen. Wir haben eine Tischtennisplatte, ein Billiardtisch, Dart, Pokertisch, sogar ein Massageraum, ein 3D-Drucker uvm.
Jeder kommt mit jedem klar! Eine sehr flache Hierarchie! Super freundlich und geduldig!
Hier sind Menschen aus aller Welt und Teams nicht nur in Deutschland, die extern wie intern behandelt werden. Ob aus Indien, Ukraine oder Vietnam, alle sind ein Team.
Interessant, komplex und sehr spannend. Man ist Teil eines Teams welches dich zu etwas Besonderem macht und eine wichtige Position mit viel Verantwortung gibt.
Ich fühle mich wohl, habe Spaß, arbeite mit guten Freunden, bekomme gutes Geld, lerne was dazu und kann das machen, ws ich am besten kann und nicht was ich muss.
Nicht viel. Gut, der Laden arbeitet auf einen Verkauf hin. Bedeutet, wenn man Pech hat gibt man alles damit sich die anderen wieder ein paar Milliönchen mehr auf die Tasche nageln können. Aber wen das stört, der muss halt Unternehmer werden. Und wer etwas schlecht findet, soll das bitte vor Ort diskutieren und nicht hier. Ich finde so etwas bedenklich und Rückradlos. Flurfunk habe ich noch nie gemocht. Daraus ein Portal zu machen mag positive wie negative Seiten haben. Aber jeder der sich schlecht behandelt fühlt kann Schaden mit sowas anrichten, vielleicht nur kleinen, aber immerhin. Und da jedes Problem individuell und nicht allgemein ist, ist man in erster Linie meist selber Schuld an seinen Problemen. Aber sich das einzugestehen ist schwer...in diesem Sinne. Mahlzeit!
Etwas realistischere Projektplanungen - Zwischen Realität, Wunschdenken und Umsatzzielen gibt es ne Menge guter Luft. Aber auch das ist selten anderswo besser. Aber, man bemüht sich in letzter Zeit, das gefällt...
Super Office, nette Leute, gute Laune und viel Spaß...
Nun ja...Casinogames...da ist das in der breiten Masse nicht ganz so einfach mit dem Image.
Ich denke wenn es viel zu tun gibt ist Life eher short, aber wo ist das anders? Wenn's gut läuft, ist das bei Whow super.
Fortbildung und Aufstieg gegeben.
Bingo!
Zuviel Papierverbrauch. Ein dyson handgebläse auf den Klos wäre Vorteilhaft. Sozialbewusstsein ist top!
Bis auf diejenigen die Portale wie dieses brauchen um Unmut loszuwerden anstatt die Eier zu haben offen auszusprechen was Sache ist. Probleme sind immer individuell und öffentliche negative Kritik kann zu Problem für andere führen. Das ist eben nicht fair.
Allen unter 50 geht es super lol..noch älter gibts hier grade nicht...
Wie gesagt, es bessert sich sehr, aber war auch vorher schon gut. Man hat eher das Gefühl gute Freunde vor sich zu haben anstatt trockener Sesselfurzer die nur an ihre eigene Kohle denken.
Auch Manager können was dazu lernen. In letzter Zeit wird's immer besser. Denn es gilt nach wie vor: wer oben Müll reinhaut bekommt unten Müll raus. Reden hilft in beide Richtungen.
Man fühlt sich gleichberechtigt, obwohl Demokratie einem Produkt nicht immer gut tut, wenn diese sagen wir mal unter der Putzfrau, dem Salesmann und dem Azubi stattfindet. man sollte schon was über das Thema wissen, welches man behandelt. Aber es gilt eben die Regel oben Müll unten Müll und umgekehrt. Reden hilft also immer.
Ich bin nur hier WEIL ich es interessant finde. Aber das ist ebenso eine sehr individuelle Betrachtung.
Den flexiblen und individuellen Umgang mit den Arbeitnehmern und die stetigen Maßnahmen, Job und Arbeitsplatz attraktiv zu gestalten und zu verbessern
mir fällt nichts ein
Mehr Platz schaffen (ist ja aber bereits in Arbeit)
Gratis Cola etc.
Umgang mit individuellen Qualitäten. Management entscheidet über Dinge die es nicht immer voll versteht und wälzt die Folgen ab: Unprofessionell.
Keine Fünfsternebewertungen mehr faken. Angesprochene "Peaks" ernstnehmen statt nur oberflächliche Änderungen einzuführen und viel zu reden. Es reicht nicht zu sagen dass man was geändert hätte wenn sich dann im Alltag nichts am Problem ändert.
Überdurchschnittlicher Einsatz wird nicht wertgeschätzt und teilweise ausgenutzt
Es gibt Budgets für welches man sich Software und Lehrgänge bezahlen lassen kann
Was an sozialem Umgang fehlt wird durch Gehalt ausgeglichen
Oberflächlich und gespielt. Wenn es drauf ankommt fühlt sich niemand verantwortlich
Es wird oft nur nachgesprochen was die Anderen sagen. Wenig eigener Beitrag
Für Allergiker ungeeignet (Hunde,..)
Zu viel mit zu wenig impact
Großer Handelsfreiraum. Wenn man mal was hat kann man sich immer an jemanden wenden. Ob es ernst genommen wird oder sich ändert ist eine andere Sache...
Es gibt manche Mitarbeiter die sehr überheblich und eingebildet sind. Leider steckt selten auch etwas dahinter und sie sind nicht kritikfähig. Alles wird abgewiesen oder auf andere geschoben - sie selbst können nie verantwortlich sein oder an sich arbeiten. Wenn Fehler eingestanden werden, dann nie ohne unterschwellig alles von sich abzustreiten. Viel Fingerpointing. Gelegentlich hört man stark sexistische Sprüche und Anspielungen an männliche Genitalien, was auf die Dauer anstrengend wird. Über Kunden (und kranke Mitarbeiter) wird teilweise respektlos gelästert.
Kritik ernst nehmen. Nicht aufrufen gute Bewertungen abzugeben um den Durchschnitt zu verbessern. Das ist nicht Sinn der Sache.
Intelligente und hilfsbereite Kollegen, klasse ceo
Ignorante Vorgesetzte - viele begrenzt kompetente Blender in hohen Positionen
Mitarbeiter ernstnehmen und wertschätzen - nicht nur durchs Gehalt.
So verdient kununu Geld.