40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Belegschaft!
Die Kommunikation stimmt an einigen Ecken nicht ganz
Entspannte Athmosphäre, viel Spaß bei der Arbeit
man muss ein bisschen selbst drauf achten bei der Vertrauensarbeitszeit nicht zu viele Überstunden zu machen, weshalb die Freitage meistens auch sehr kurz sind.
alle Software-Entwickler mittlerweile in einem Großraumbüro
wird manchmal erschwert durch den Einsatz beim Kunden direkt vor Ort. Ansonsten über Skype for Business und Slack auch formlos möglich
mittlerweile relativ hoher Frauenanteil (für ein IT Unternehmen)
Immer wieder neue Kundenprojekte
Angenehmes Arbeitsumfeld mit netten Kollegen und Kolleginnen, gute Aufstiegschancen, durch den Standort in Indien arbeiten im internationalen Kontext an interessanten Themen und Projekten, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Engagement wird gerne gesehen, gute Kommunikation aufgrund kurzer Wege.
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Das Verhalten!!!
Für die Auszeit zwischendurch oder nach der Arbeit, kann man am Tischkicker oder bei den zur Verfügung gestellten Fitnessgeräten am Besten abschalten.
Auch die Vielfältigkeit der Aufgaben trägt zum Ausgleich bei.
Zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl intern als auch extern.
Die Kollegen sind sehr offen und hilfsbereit.
Räume sind gut ausgestattet, mit viel Tageslicht und Klimaanlagen. Neuste technische Ausstattungen.
Insgesamt kurze Kommuntikationswege.
Quartalsmäßig berichtet der Geschäftsführer über den aktuellen Stand der Firma, zusätzlich gibt es regelmäßige Team- und Bereichsmeetings.
Es gibt viele interessante Aufgaben, bei denen man Ideen einbringen kann oder sogar sollte.
Widas will vorausgehen! Wer viel lernen möchte und motiviert ist Neues zu entdecken ist hier richtig. Mitarbeiter werden gefordert und gefördert.
Mit öffentlichen Verkehrsmittel kann man nicht so besonders gut erreichen.
Hier lautet das Motto: hart Arbeiten, aber feste Feiern.
Widas hat schöne Events, aber verlangt im Gegenzug auch, dass man Leistung bringt.
Gibt viele Möglichkeiten aufzusteigen als Projektleiter, Teamleiter, Bereichsleiter oder Niederlassungsleiter. Aber man muss viel Engagement, Ehrgeiz und
nette Kollegen mit denen man viel unternehmen kann. Gibt auch desöfteren Veranstaltungen, wie bowlen oder ein WM-Spiel zusammen schauen.
Das Führungsteam steht immer zur Seite, wenn man Fragen hat. War echt zufrieden mit dem Umgang. Geschäftsführung mit Weitblick: man schaut hier tatsächlich in die Zukunft und überlegt sich in welchen Bereichen man was vorwärts bewegen möchte.
Widas spendet regelmäßig an ein Kinderhospital.
Bei internen Veranstaltungen berichtet der Geschäftsführer mindestens einmal im Quartal über den aktuellen Stand. Außerdem werden durch die Bereichs- und Teamleiter alle 4 Wochen Meetings innerhalb der Bereiche abgehalten. Insgesamt gibt es bei Widas kurze Kommunikationswege.
Es gibt viele interessante Aufgaben in verschiedensten Branchen und mit neuen Technologien. Dafür ist aber Flexibilität und Ehrgeiz gefordert.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen, Firmenevents, neue Technologien, kurze Wege, namhafte Kunden, nette Kollegen.
Die Arbeitsbelastung ist punktuell hoch, ist aber normal in der Consulting Branche.
In manchen Projekten kann man wichtige Erfahrung mit interessanten Technologien gewinnen
Kommunikationskultur, Arbeitsbedingungen
Klarere Verantwortungsstrukturen in der Hierarchie und mehr Budgetverantwortung bei der Bereichs/Teamleitung.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern, wenn man Sie mal angetroffen hat, war gut. Mit den Vorgesetzten war der Dialog schwierig, es wurden viele widersprüchliche Aussagen gemacht, Vorgesetzt wussten oft nicht, was ihre Mitarbeiter eigentlich machen. Würdigung von Engagement war vernachlässigbar.
Image ist schlecht bei den Mitarbeitern und bei einigen Kunden, passt allerdings gut zur Realität
Beim Kunden sollen 40 Stunden fakturiert werden, darüber hinaus tägliche Anfahrtswege bis 90 Minuten in Kauf genommen werden. Bei längeren Strecken werden Hotelzimmer gestellt. Zusätzlich sollen Weiterbildung und Kommunikation betrieben werden, sowie gelegentlich Sales unterstützt werden. Dies führt zu einer 55-60 Stunden Arbeitswoche, die mit einem mäßigen Gehalt vergütet wird. Bei diesem Arbeitsvolumen bleiben vermeintliche flexible Arbeitszeiten irrelevant.
Weiterbildungen werden in gewissen Umfang gefördert, allerdings wenig strukturiert. Wenn man relativ viel Weiterbildung wahrnimmt, wird dies einem zu Lasten gelegt in Verhandlungen, genauso wenn man wenig Weiterbildungen wahrnimmt. Mangels strategischer Partner werden kaum Zertifizierungen angeboten.
Gehalt ist dank nebilöser Bonusregelung beliebig diskutabel (einzige feste Komponente sind die fakturierbaren Stunden, mit denen man aber nur 100% des vereinbarten Gehalts garantieren kann). Gehalt mit maximalem Bonus entspricht etwa dem Industriestandard, bei einem 37.5h Wochenarbeitspensum in einem großen deutschen Industrieunternehmen. Gehaltsverhandlungen durch den Mitarbeiter ausgelöst werden als Affront betrachtet, sonst werden unregelmäßig Angebote ausgesprochen, und zum Jahreswechsel Gehaltsdiskussionen geführt.
Aufgrund der Lage ist der PKW das Standardfortbewegungsmittel, zum Kunden wie ins Büro. Aus ökonomischen Gründen werden dabei hauptsächlich Dieselfahrzeuge bereitgestellt. Kaffee wird nicht besonders ausgewählt. Es gibt/gab ein Spendenprogramm für eine Kinderklinik.
Viele Afterwork-events, für Interessierte, aber im Außendienst ist man teilweise stark isoliert von den Kollegen
In den normalen Beraterrollen gibt es kaum Kolleg(inn)en über 40. Diese halten sich nur in Führungsrollen.
Schwierige Kommunikation, unklare Hierarchien und Zuständigkeiten, wenig Verantwortungsbewusstsein, viel Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, kaum Kommunikation und Transparenz
Im Außendienst je nach Kunde, im Office teilweise mit Wunsch-PC, aber immer mit nicht-höhenverstellbaren, nierdig auflösenden einzelnen Monitoren. Keine ergonomischen Tische. Kaffeemaschine und Getränke im Innendienst verfügbar. Keine festen Sitzplätze, teilweise muss man im Meetingraum sitzen, der grade für Weiterbildungen verwendet wird. IT-Infrastruktur überlastet. Klimaanlage funktioniert, Beleuchtung in Ordnung, mangels Meetingräume viel Lärm, Kickertisch im Flur stört häufig andere Kollegen.
Aufbau einer Tochter in Indien geschah mit minimaler Kommunikation - obwohl dort bald mehr Mitarbeiter als am Haupstandort angestellt waren. Im Außendienst ist man noch stärker abgeschnitten. Viel Gerüchte, wenig konkretes.
Da keine offene Kommunikation über Gehälter erlaubt wird, ist unklar, wie die relativen Gehälter von Männern und Frauen aussehen. Manche weiblichen Mitarbeiter haben Sonderkonditionen im Vertrag, die es erlauben ihre Rolle als Mutter wahrzunehmen, indem ihr Einsatzradius auf Kunden innerhalb von 50km um den Wohnort/Standort eingeschränkt wird.
Keine der Führungspersonen war weiblich, allerdings gab es auch nur wenige Kolleginnen - wie in der IT üblich.
Wenn man Glück hat, kann man interessante Themen bearbeiten - aber es ist selbstverständlich, dass wirtschaftliche Aspekte die persönlichen Interessen der Mitarbeiter überwiegen.
Nichts.
Zu viel Micromanagement.
Viele Überstunden wurden erwartet ohne Zahlung oder Zeitausgleich. Dafür war das Gehalt nicht entsprechend.
Manchmal musste man selbst den Zug zum Kunden zahlen. Die Firma hat mit irgendwelcher Ausrede das nicht zurück bezahlt.
In der Nähe der Firma gab es keine Kantine oder so. In der Firma gab es nicht mal eine Mikrowelle für die Mitarbeiter.
Arbeitsklima
Work-Life Balance verbessern
Vertrauen auf die Eigenverantwortlichkeit der MitarbeiterInnen
Die Mitarbeiter, die lange da arbeiteten, haben nicht gut über die Firma geredet. Sie hätten lieber die Firma gewechselt.
- viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln und on the job zu lernen
- auch als Junior kann man schnell voran kommen und "aufsteigen"
- hohe Erwartungshaltung an den Mitarbeiter, aber oftmals kommt wenig zurück
- Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands ist notwendig
- für Work-Life Balance muss jeder selber sorgen, ist durchaus möglich innerhalb der Rahmenbedingungen (oftmals 4 Tage Woche beim Kunden mit Reisetätigkeit)
-wenig Schulungsmaßnahmen, Eigenfortbildung in der Freizeit wird erwartet
- ermöglicht viel Projekterfahrung zu sammeln, auch als Junior
- viel Eigeninitiative notwendig
- 40 h Wochen beim Kunden, plus interne Tätigkeiten werden erwartet
So verdient kununu Geld.