12 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovationsfreude
Flache Hierarchien
Starker Teamgeist
Unklare Kommunikation
Unzureichende Ressourcen
Regelmäßige und offene Updates über Unternehmensziele und Entscheidungen
Einige interne Abläufe könnten effizienter gestaltet werden
Hier kann man etwas bewegen. In einem familiären Team gestaltet man die Zukunft von cidaas mit. Ideen werden gehört, man übernimmt Verantwortung und arbeitet in einem selbstorganisierten, agilen Umfeld. Die eigene Entwicklung hat neben der Entwicklung des Produktes bei Widas ebenso Platz.
Schlecht finde ich nichts. Man merkt, dass alte, negative Bewertungen aus der Vergangenheit angenommen wurden und sich das Unternehmen in eine positive Richtung entwickelt hat.
Es herrscht eine gute & positive Arbeitsatmosphäre - Feedback erfolgt konstruktiv und auf Augenhöhe. Wertschätzung, Respekt & Teamgeist sind bei Widas auf jeden Fall gegeben.
Der Arbeitsumfang ist nicht immer wenig, dennoch ermöglicht Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeit die optimale Einteilung von Arbeit und Privatem. Ist mal etwas mehr los, so lassen sich zu einem anderen Zeitpunkt die Überstunden wieder abbauen.
Weiterbildung erfolgt individuell, ohne feste Vorgaben. Ich finde dies persönlich optimal: Dies ermöglicht einem, die für sich oder das Team relevanten Dinge herauszusuchen bzw. zu besuchen.
Natürlich verlangt dies von einem Selbstorganisation & die Dinge einzufordern ;-)
Neben den individuellen Dingen hat jeder Kollege die Möglichkeit Udemy Business zu nutzen. Dies ermöglicht einem einfachen Zugang zu Weiterbildung in Form von Lernvideos.
Der Zusammenhalt ist auf jeden Fall gegeben. Man unterstützt sich gegenseitig. Zwischen den verschiedenen Standorten gibt es keine Unterscheidung - alle arbeiten Hand in Hand.
Bei Unklarheiten oder Missverständnissen wird offen kommuniziert und Feedback wahrgenommen.
Alle sind per Du und die Kommunikationen mit Vorgesetzten/der Geschäftsführung ist ebenso auf Augenhöhe, so wie mit allen anderen Kollegen.
Freie Laptopwahl, Firmenhandy und Zubehör sind bei Widas gegeben. 3 Silent-Boxen im Gebäude ermöglichen sich für ein Telefonat an einen ruhigen Ort zurückzuziehen. Konferenzräume ermöglichen den bequemen Austausch in der Gruppe. Das Raumklima ist je nach Jahreszeit angepasst. Das Gebäude ist modern und sauber.
Durch den monatlichen "Flurfunk", ein (remote) Meeting mit allen Kollegen, erhält man seitens der Geschäftsführung regelmäßig interne Informationen. Auch auf Yammer wird die Kommunikation interner Themen ermöglicht. Im Team erfolgen tägliche Meetings, für einen optimalen Austausch.
Trotz digitaler Kommunikationsmöglichkeiten gibt es natürlich den Austausch im Büro, wie z.B. typisch an der Kaffeemaschine ;-)
Die Miteinbeziehung von Praktikanten. Man wird als Praktikant voll miteinbezogen und kann sich verschiedene Bereiche / Aufgaben innerhalb eines realen Projektes ansehen.
Teilweise nur eingeschränkt funktionierende Hardware.
Beim Onboarding haben einge Informationen gefehlt. Viele Dinge musste ich erst erfragen, oder es wurden Links gegeben, die nicht funktioniert haben. Die Situation mit Betreuern von Praktikanten sollte man verbessern, sodass jemand verfügbar ist, der bei Fragen / Problemen zeitnah persönlich weiterhelfen kann.
Man wird als Praktikant nicht einfach in irgendein internes Projekt gesteckt, sondern wird gleich in richtige Projekte miteinbezogen
Interessante Projekte, immer wieder neue Herausforderungen
Kritik oft nicht sachlich genug
Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegen bringen
?
Das Verhalten!!!
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen, Firmenevents, neue Technologien, kurze Wege, namhafte Kunden, nette Kollegen.
Die Arbeitsbelastung ist punktuell hoch, ist aber normal in der Consulting Branche.
Widas will vorausgehen! Wer viel lernen möchte und motiviert ist Neues zu entdecken ist hier richtig. Mitarbeiter werden gefordert und gefördert.
Mit öffentlichen Verkehrsmittel kann man nicht so besonders gut erreichen.
Hier lautet das Motto: hart Arbeiten, aber feste Feiern.
Widas hat schöne Events, aber verlangt im Gegenzug auch, dass man Leistung bringt.
Gibt viele Möglichkeiten aufzusteigen als Projektleiter, Teamleiter, Bereichsleiter oder Niederlassungsleiter. Aber man muss viel Engagement, Ehrgeiz und
nette Kollegen mit denen man viel unternehmen kann. Gibt auch desöfteren Veranstaltungen, wie bowlen oder ein WM-Spiel zusammen schauen.
Das Führungsteam steht immer zur Seite, wenn man Fragen hat. War echt zufrieden mit dem Umgang. Geschäftsführung mit Weitblick: man schaut hier tatsächlich in die Zukunft und überlegt sich in welchen Bereichen man was vorwärts bewegen möchte.
Widas spendet regelmäßig an ein Kinderhospital.
Bei internen Veranstaltungen berichtet der Geschäftsführer mindestens einmal im Quartal über den aktuellen Stand. Außerdem werden durch die Bereichs- und Teamleiter alle 4 Wochen Meetings innerhalb der Bereiche abgehalten. Insgesamt gibt es bei Widas kurze Kommunikationswege.
Es gibt viele interessante Aufgaben in verschiedensten Branchen und mit neuen Technologien. Dafür ist aber Flexibilität und Ehrgeiz gefordert.
In manchen Projekten kann man wichtige Erfahrung mit interessanten Technologien gewinnen
Kommunikationskultur, Arbeitsbedingungen
Klarere Verantwortungsstrukturen in der Hierarchie und mehr Budgetverantwortung bei der Bereichs/Teamleitung.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern, wenn man Sie mal angetroffen hat, war gut. Mit den Vorgesetzten war der Dialog schwierig, es wurden viele widersprüchliche Aussagen gemacht, Vorgesetzt wussten oft nicht, was ihre Mitarbeiter eigentlich machen. Würdigung von Engagement war vernachlässigbar.
Image ist schlecht bei den Mitarbeitern und bei einigen Kunden, passt allerdings gut zur Realität
Beim Kunden sollen 40 Stunden fakturiert werden, darüber hinaus tägliche Anfahrtswege bis 90 Minuten in Kauf genommen werden. Bei längeren Strecken werden Hotelzimmer gestellt. Zusätzlich sollen Weiterbildung und Kommunikation betrieben werden, sowie gelegentlich Sales unterstützt werden. Dies führt zu einer 55-60 Stunden Arbeitswoche, die mit einem mäßigen Gehalt vergütet wird. Bei diesem Arbeitsvolumen bleiben vermeintliche flexible Arbeitszeiten irrelevant.
Weiterbildungen werden in gewissen Umfang gefördert, allerdings wenig strukturiert. Wenn man relativ viel Weiterbildung wahrnimmt, wird dies einem zu Lasten gelegt in Verhandlungen, genauso wenn man wenig Weiterbildungen wahrnimmt. Mangels strategischer Partner werden kaum Zertifizierungen angeboten.
Gehalt ist dank nebilöser Bonusregelung beliebig diskutabel (einzige feste Komponente sind die fakturierbaren Stunden, mit denen man aber nur 100% des vereinbarten Gehalts garantieren kann). Gehalt mit maximalem Bonus entspricht etwa dem Industriestandard, bei einem 37.5h Wochenarbeitspensum in einem großen deutschen Industrieunternehmen. Gehaltsverhandlungen durch den Mitarbeiter ausgelöst werden als Affront betrachtet, sonst werden unregelmäßig Angebote ausgesprochen, und zum Jahreswechsel Gehaltsdiskussionen geführt.
Aufgrund der Lage ist der PKW das Standardfortbewegungsmittel, zum Kunden wie ins Büro. Aus ökonomischen Gründen werden dabei hauptsächlich Dieselfahrzeuge bereitgestellt. Kaffee wird nicht besonders ausgewählt. Es gibt/gab ein Spendenprogramm für eine Kinderklinik.
Viele Afterwork-events, für Interessierte, aber im Außendienst ist man teilweise stark isoliert von den Kollegen
In den normalen Beraterrollen gibt es kaum Kolleg(inn)en über 40. Diese halten sich nur in Führungsrollen.
Schwierige Kommunikation, unklare Hierarchien und Zuständigkeiten, wenig Verantwortungsbewusstsein, viel Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, kaum Kommunikation und Transparenz
Im Außendienst je nach Kunde, im Office teilweise mit Wunsch-PC, aber immer mit nicht-höhenverstellbaren, nierdig auflösenden einzelnen Monitoren. Keine ergonomischen Tische. Kaffeemaschine und Getränke im Innendienst verfügbar. Keine festen Sitzplätze, teilweise muss man im Meetingraum sitzen, der grade für Weiterbildungen verwendet wird. IT-Infrastruktur überlastet. Klimaanlage funktioniert, Beleuchtung in Ordnung, mangels Meetingräume viel Lärm, Kickertisch im Flur stört häufig andere Kollegen.
Aufbau einer Tochter in Indien geschah mit minimaler Kommunikation - obwohl dort bald mehr Mitarbeiter als am Haupstandort angestellt waren. Im Außendienst ist man noch stärker abgeschnitten. Viel Gerüchte, wenig konkretes.
Da keine offene Kommunikation über Gehälter erlaubt wird, ist unklar, wie die relativen Gehälter von Männern und Frauen aussehen. Manche weiblichen Mitarbeiter haben Sonderkonditionen im Vertrag, die es erlauben ihre Rolle als Mutter wahrzunehmen, indem ihr Einsatzradius auf Kunden innerhalb von 50km um den Wohnort/Standort eingeschränkt wird.
Keine der Führungspersonen war weiblich, allerdings gab es auch nur wenige Kolleginnen - wie in der IT üblich.
Wenn man Glück hat, kann man interessante Themen bearbeiten - aber es ist selbstverständlich, dass wirtschaftliche Aspekte die persönlichen Interessen der Mitarbeiter überwiegen.
Nichts.
Zu viel Micromanagement.
Viele Überstunden wurden erwartet ohne Zahlung oder Zeitausgleich. Dafür war das Gehalt nicht entsprechend.
Manchmal musste man selbst den Zug zum Kunden zahlen. Die Firma hat mit irgendwelcher Ausrede das nicht zurück bezahlt.
In der Nähe der Firma gab es keine Kantine oder so. In der Firma gab es nicht mal eine Mikrowelle für die Mitarbeiter.
Arbeitsklima
Work-Life Balance verbessern
Vertrauen auf die Eigenverantwortlichkeit der MitarbeiterInnen
Die Mitarbeiter, die lange da arbeiteten, haben nicht gut über die Firma geredet. Sie hätten lieber die Firma gewechselt.
- viele Möglichkeiten Erfahrungen zu sammeln und on the job zu lernen
- auch als Junior kann man schnell voran kommen und "aufsteigen"
- hohe Erwartungshaltung an den Mitarbeiter, aber oftmals kommt wenig zurück
- Reisebereitschaft innerhalb Deutschlands ist notwendig
- für Work-Life Balance muss jeder selber sorgen, ist durchaus möglich innerhalb der Rahmenbedingungen (oftmals 4 Tage Woche beim Kunden mit Reisetätigkeit)
-wenig Schulungsmaßnahmen, Eigenfortbildung in der Freizeit wird erwartet
- ermöglicht viel Projekterfahrung zu sammeln, auch als Junior
- viel Eigeninitiative notwendig
- 40 h Wochen beim Kunden, plus interne Tätigkeiten werden erwartet
So verdient kununu Geld.