8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovationsfreude
Flache Hierarchien
Starker Teamgeist
Unklare Kommunikation
Unzureichende Ressourcen
Regelmäßige und offene Updates über Unternehmensziele und Entscheidungen
Einige interne Abläufe könnten effizienter gestaltet werden
Die Miteinbeziehung von Praktikanten. Man wird als Praktikant voll miteinbezogen und kann sich verschiedene Bereiche / Aufgaben innerhalb eines realen Projektes ansehen.
Teilweise nur eingeschränkt funktionierende Hardware.
Beim Onboarding haben einge Informationen gefehlt. Viele Dinge musste ich erst erfragen, oder es wurden Links gegeben, die nicht funktioniert haben. Die Situation mit Betreuern von Praktikanten sollte man verbessern, sodass jemand verfügbar ist, der bei Fragen / Problemen zeitnah persönlich weiterhelfen kann.
Man wird als Praktikant nicht einfach in irgendein internes Projekt gesteckt, sondern wird gleich in richtige Projekte miteinbezogen
Interessante Projekte, immer wieder neue Herausforderungen
Kritik oft nicht sachlich genug
Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegen bringen
Bessere und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mehr Anerkennung für Mitarbeiter.
Längere Arbeitszeiten sind sowohl für die Qualität als auch für die Quantität der geleisteten Arbeit eher hinderlich.
Tolle Belegschaft!
Die Kommunikation stimmt an einigen Ecken nicht ganz
In manchen Projekten kann man wichtige Erfahrung mit interessanten Technologien gewinnen
Kommunikationskultur, Arbeitsbedingungen
Klarere Verantwortungsstrukturen in der Hierarchie und mehr Budgetverantwortung bei der Bereichs/Teamleitung.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern, wenn man Sie mal angetroffen hat, war gut. Mit den Vorgesetzten war der Dialog schwierig, es wurden viele widersprüchliche Aussagen gemacht, Vorgesetzt wussten oft nicht, was ihre Mitarbeiter eigentlich machen. Würdigung von Engagement war vernachlässigbar.
Image ist schlecht bei den Mitarbeitern und bei einigen Kunden, passt allerdings gut zur Realität
Beim Kunden sollen 40 Stunden fakturiert werden, darüber hinaus tägliche Anfahrtswege bis 90 Minuten in Kauf genommen werden. Bei längeren Strecken werden Hotelzimmer gestellt. Zusätzlich sollen Weiterbildung und Kommunikation betrieben werden, sowie gelegentlich Sales unterstützt werden. Dies führt zu einer 55-60 Stunden Arbeitswoche, die mit einem mäßigen Gehalt vergütet wird. Bei diesem Arbeitsvolumen bleiben vermeintliche flexible Arbeitszeiten irrelevant.
Weiterbildungen werden in gewissen Umfang gefördert, allerdings wenig strukturiert. Wenn man relativ viel Weiterbildung wahrnimmt, wird dies einem zu Lasten gelegt in Verhandlungen, genauso wenn man wenig Weiterbildungen wahrnimmt. Mangels strategischer Partner werden kaum Zertifizierungen angeboten.
Gehalt ist dank nebilöser Bonusregelung beliebig diskutabel (einzige feste Komponente sind die fakturierbaren Stunden, mit denen man aber nur 100% des vereinbarten Gehalts garantieren kann). Gehalt mit maximalem Bonus entspricht etwa dem Industriestandard, bei einem 37.5h Wochenarbeitspensum in einem großen deutschen Industrieunternehmen. Gehaltsverhandlungen durch den Mitarbeiter ausgelöst werden als Affront betrachtet, sonst werden unregelmäßig Angebote ausgesprochen, und zum Jahreswechsel Gehaltsdiskussionen geführt.
Aufgrund der Lage ist der PKW das Standardfortbewegungsmittel, zum Kunden wie ins Büro. Aus ökonomischen Gründen werden dabei hauptsächlich Dieselfahrzeuge bereitgestellt. Kaffee wird nicht besonders ausgewählt. Es gibt/gab ein Spendenprogramm für eine Kinderklinik.
Viele Afterwork-events, für Interessierte, aber im Außendienst ist man teilweise stark isoliert von den Kollegen
In den normalen Beraterrollen gibt es kaum Kolleg(inn)en über 40. Diese halten sich nur in Führungsrollen.
Schwierige Kommunikation, unklare Hierarchien und Zuständigkeiten, wenig Verantwortungsbewusstsein, viel Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern, kaum Kommunikation und Transparenz
Im Außendienst je nach Kunde, im Office teilweise mit Wunsch-PC, aber immer mit nicht-höhenverstellbaren, nierdig auflösenden einzelnen Monitoren. Keine ergonomischen Tische. Kaffeemaschine und Getränke im Innendienst verfügbar. Keine festen Sitzplätze, teilweise muss man im Meetingraum sitzen, der grade für Weiterbildungen verwendet wird. IT-Infrastruktur überlastet. Klimaanlage funktioniert, Beleuchtung in Ordnung, mangels Meetingräume viel Lärm, Kickertisch im Flur stört häufig andere Kollegen.
Aufbau einer Tochter in Indien geschah mit minimaler Kommunikation - obwohl dort bald mehr Mitarbeiter als am Haupstandort angestellt waren. Im Außendienst ist man noch stärker abgeschnitten. Viel Gerüchte, wenig konkretes.
Da keine offene Kommunikation über Gehälter erlaubt wird, ist unklar, wie die relativen Gehälter von Männern und Frauen aussehen. Manche weiblichen Mitarbeiter haben Sonderkonditionen im Vertrag, die es erlauben ihre Rolle als Mutter wahrzunehmen, indem ihr Einsatzradius auf Kunden innerhalb von 50km um den Wohnort/Standort eingeschränkt wird.
Keine der Führungspersonen war weiblich, allerdings gab es auch nur wenige Kolleginnen - wie in der IT üblich.
Wenn man Glück hat, kann man interessante Themen bearbeiten - aber es ist selbstverständlich, dass wirtschaftliche Aspekte die persönlichen Interessen der Mitarbeiter überwiegen.
Nichts.
Zu viel Micromanagement.
Viele Überstunden wurden erwartet ohne Zahlung oder Zeitausgleich. Dafür war das Gehalt nicht entsprechend.
Manchmal musste man selbst den Zug zum Kunden zahlen. Die Firma hat mit irgendwelcher Ausrede das nicht zurück bezahlt.
In der Nähe der Firma gab es keine Kantine oder so. In der Firma gab es nicht mal eine Mikrowelle für die Mitarbeiter.
Arbeitsklima
Work-Life Balance verbessern
Vertrauen auf die Eigenverantwortlichkeit der MitarbeiterInnen
Die Mitarbeiter, die lange da arbeiteten, haben nicht gut über die Firma geredet. Sie hätten lieber die Firma gewechselt.
Widas Concepts gibt auch jungen Mitarbeitern schnell die Möglichkeit sich in Projekten einzubringen.
Es fehlen die erfahrenen Kollegen, um die jungen Mitarbeiter durch Erfahrung im Projektgeschäft zu unterstützen.
Weniger abfällige Kommentare zur Leistung einzelner, anwesender und abwesender Mitarbeiter würden das Gefühlt der Wertschätzung erhöhen.
Ich hatte das Gefühl, die Wertschätzung für die Arbeit fehlt seitens der GL.
Viel Reisen Arbeiten beim Kunden vor Ort und onTop interne Tätigkeiten
Weiterbildung wird gefördert. Auch kostenintensivere Weiterbildungen sind möglich
Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung des Unternehmens sehr unterschiedlich.
Durchschnitt aber Erwartungshaltung von mind. 10% Überstunden plus Reisezeit