5 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Topics, colleagues
Salary, leadership culture
Pay a competitive / normal salary
Has a reputation of mainly supporting corporate lobbyism, but that is only partly true. Projects are diverse
Overtime
Almost inexistent.
Not competitive
Great colleagues
There are none
+ Nice office, - Overtime, pressure, stress, too low pay and almost no career progression
Leadership behaves erratic, a lot of pressure to generate ‘sales’
Only 1 woman in the leadership team, sometimes misogynistic language (of the soft form, such as “amazing ladies” when referring to accomplished researchers)
Projects are interesting, insights into different industries and methods
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter
Sehr nettes Team, kollegiale und freundliche Atmosphäre
Fehlende und intransparente Kommunikation von Seiten der Führungsebene
Intransparente Gehaltsstrukturen, niedrige Gehälter
Um Erfahrungen zu sammeln, ist es ein sehr gutes Unternehmen, aber die Gehaltsentwicklung ist ziemlich lächerlich. Die Steigerungen entsprechen überhaupt nicht dem, was auf dem Markt geboten wird. Man muss darauf vorbereitet sein, nichts zurückzubekommen, wenn man mehr arbeitet oder besser ist als andere.
Es fehlt an Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Das spiegelt sich nicht nur im niedrigen Gehalt wieder, sondern auch in fehlender Kommunikation.
Ich habe es dort nur ausgehalten, weil der Abschluss der Promotion in greifbarer Nähe lag.
Junges und dynamisches Team. Erlernen von Produzieren von wissenschaftlichen Texten im Rahmen von "spannender" Studien.
Ressource der jungen und energiereichen Absolventen wird nutzbringend eingesetzt.
Förderung der primären Ziele der Mitarbeiter (bspw. feste Wochentage für Promotion) und eine gleichmäßige Arbeitsverteilung wären wünschenswert.
Außerdem: Ausüben von Fairness!
Das Betriebsklima war mäßig, da u.a. Aufgaben ungleichmäßig verteilt wurden.
Externes Image: Positiv bei Kunden, da mit niedrigen Preisen "unabhängige und spannende" Studien angeboten werden. Internes Image: Hohe Mitarbeiter-Fluktationsrate, da einige von ihnen Forschungsabsichten hatten und diese nicht in angemessener Zeit verfolgen konnten (Ursache: Personalmangel und folglich meistens doppelt so viel in Projekten zu tun).
Arbeitsbeginn sehr früh und Arbeitsende sehr spät (ca. 10 Std pro Tag mit kurzen Pausen gehören idR zur Tagesordnung). Home Office konnte zwar wahrgenommen werden und wurden auch bewilligt, jedoch wurden sie nicht gern gesehen.
Beruflicher Aufstieg zwar vorhanden, sofern man sich bedingungslos der Firma widmet. Dieser Einsatz wird geschätzt und gefördert. Ist die Stelle mit einer Promotion verbunden, so wird nahegelegt dies außerhalb der Arbeitszeiten zu verfolgen.
Für eine volle Wochenarbeitszeit wurde ca. ein halbes Gehalt ausgezahlt. Mit einer 6-monatigen Freistellungsphase wird versucht dieses Ungleichgewicht zu kompensieren.
Mülltrennung zwar vorhanden, aber das war es auch schon.
Im Großen und Ganzen war der Kollegenzusammenhalt gut (ausgenommen 2-3 Mitarbeiter).
Kollegen Ü45 gab es nicht, da der Fokus auf junge Akademiker gelegt wird.
Fairness gab es kaum und entschieden wurde nach Budget: Projekte mit hohen Einnahmen erhöhte die Wichtigkeit des jeweiligen Mitarbeiters, d.h. dieser wurde besonders gefördert und bei Laune gehalten.
Arbeitsplätze und die technische Ausstattung waren modern und zufriedenstellend. Eine gute und moderne Kaffeemaschine hat jedoch gefehlt bzw. man musste lange warten bis eine angeschafft wurde.
Eine gute Führung geht über eine gute Kommunikation. Das "Miteinander Reden" auf der Sachebene wurde kaum praktiziert. Besprechungen wurden zwar regelmäßig geführt, aber auch hier ging es nur darum, die Mitarbeiter mit wiederkehrenden Floskeln zu motivieren.
Gleichberechtigung gab es bedingt.
Aufgaben wirken im ersten Jahr sehr interessant. Jedoch stellt man spätestens im zweiten Jahr fest, dass viel effizenter gearbeitet werden könnte, wenn die internen Prozesse profesioneller wären.