6 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Galgenhumor der Belegschaft. Ehemalige und Aktuelle sind sich einig: Fehlentscheidungen, Geiz und Kontrollwahn sind so absurd, dass man irgendwann nur noch drüber lachen kann. Ansonsten: der klare Blick danach, wie man es nicht macht. Und dass sich vieles öffentlich nachprüfen lässt.
Praktisch alles, was für mich Führung und Substanz ausmacht, habe ich als schwach erlebt. Die wirtschaftliche Ausrichtung wirkte auf mich unsicher, und in meiner Zeit hatte ich den Eindruck einer hohen Fluktuation.
Die Unternehmenskultur empfand ich als belastend. Kritik und Hinweise aus dem Team wurden aus meiner Sicht kaum ernst genommen. Sonderzahlungen waren für mich nicht verlässlich planbar. Kurzarbeit war in meiner Beschäftigungszeit wiederholt ein Thema und hat die Planung spürbar erschwert. Die Produktionslöhne lagen nach meinem Eindruck deutlich unter dem, was ich tariflich erwartet hätte.
Im Büro war es zeitweise sehr kalt; ich habe etwa 14 Grad erlebt. Licht wurde von der Geschäftsleitung ausgeschaltet, auch wenn noch gearbeitet wurde. Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich anders als der Alltag, den ich innen erlebt habe.
Aufhören, Kritik zu ignorieren und stattdessen in den Jahresabschluss schauen: fast durchgängig sechsstellige Jahresfehlbeträge. Wirtschaftlich neu ausrichten. In der Produktion wenigstens in die Nähe eines Tarifvertrags kommen. Fluktuation und Streitigkeiten ernst nehmen, statt sie auszusitzen. Den Kontroll- und Sparwahn beenden. Führung, die führt – nicht eine, die durch die Gänge geht und Glühbirnen löscht.
Katastrophal. Keine offene, produktive Atmosphäre, sondern Kontrollwahn und Geiz als Führungsprinzip. Im Winter stehen die Büros teilweise bei 14 Grad. Der Geschäftsführer geht regelmäßig durch die Gänge und schaltet in den Büros das Licht aus, um Strom zu sparen. Das ist kein Sparsamkeitswitz, das ist die Kultur. Wer das einmal miterlebt hat, versteht, warum sich ehemalige und aktuelle Mitarbeiter untereinander ständig über Fehlentscheidungen, Misstrauen und Kleinlichkeit lustig machen. Eine ernsthafte Arbeitsatmosphäre sieht anders aus.
Nach außen Tradition, Design, „Made in Germany“. Nach innen: Kontrollwahn, Geiz, Verluste, Streit, gelöschte Kritiken. Das Image ist Hochglanz auf einer Firma, die im Bundesanzeiger nachlesen lässt, wie nah sie am Abgrund operiert hat. Hoch amüsant von außen. Von innen peinlich.
Existiert auf dem Papier, in der Praxis nicht. Wer in unterkühlten Büros sitzt, während oben Lichter ausgeschaltet werden, und gleichzeitig eine Firma mitträgt, die über Jahre wirtschaftlich vor die Wand gefahren wurde, hat keine Balance, sondern Daueranspannung. Die wirtschaftliche Ausrichtung ist schlecht, die Verluste sind im Bundesanzeiger nachlesbar: in fast allen letzten Jahren sechsstellige Jahresfehlbeträge. Das erzeugt Druck, der unten landet, nicht oben.
Karriere habe ich hier vor allem als Durchhalten erlebt, mit der Unsicherheit der nächsten Kurzarbeit im Hinterkopf. Weiterbildung wirkte auf mich eher formal als ernst gemeint. Wer sich entwickeln wollte, stieß aus meiner Sicht schnell an Grenzen: wenig Budget, wenig erkennbarer Wille.
Stattdessen habe ich viel Kontrolle und eine sehr knappe Haltung bei Kosten und Entwicklungsmöglichkeiten wahrgenommen. Die Führung hat für mich über längere Zeit keinen stabilen Kurs vermittelt.
In der Produktion lagen die Löhne nach meinem Eindruck klar unter dem, was ich tariflich erwartet hätte. Weihnachts- und Urlaubsgeld waren für mich nicht verlässlich planbar. Kurzarbeit war in meiner Zeit wiederholt Thema.
Minimal – und das nicht nur der Höhe nach, sondern vor allem der Verlässlichkeit. Kurzarbeit war in meiner Beschäftigungszeit wiederholt ein Thema und hat die Planung für mich unsicherer gemacht. Aus meiner persönlichen Erfahrung waren Weihnachts- und Urlaubsgeld nicht zu einem für mich verlässlich vorhersehbaren Zeitpunkt ausgezahlt, sodass ich diese Zahlungen nicht zuverlässig einplanen konnte. In der Produktion lagen die Bezahlungen nach meinem Eindruck deutlich unter dem, was ich tariflich erwartet hätte. Unten wurde aus meiner Sicht stark gespart. Wer hier auf planbare Sonderzahlungen und tarifnahe Entlohnung hofft, sollte das vorher klar nachfragen.
Das „Umweltbewusstsein“ beschränkt sich darauf, Mitarbeitern das Licht auszumachen und die Heizung runterzudrehen. Sozialbewusstsein? Fehlanzeige. Eine Firma, die über Jahre an den Rand des Bankrotts gefahren wurde, regelmäßig in Auseinandersetzungen steckt und unliebsame Stimmen inkl. Bewertungen auf diesiger Plattform hat kein Sozialprofil. Sie hat ein Spar- und Kontrollprofil. Nachhaltigkeit beginnt nicht beim Glühbirnen-Ausknipsen, sondern bei anständiger Führung und einer Firma, die nicht jedes Jahr rote Zahlen schreibt.
Der Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen ist oft das Einzige, was den Laden noch zusammenhält – und der besteht zu einem guten Teil daraus, sich über die nächste Fehlentscheidung, den nächsten Sparwahn und den nächsten Kontrollgang zu mokieren. Das ist kein gesundes Teamgefühl, das ist Galgenhumor. Die unfassbar hohe Fluktuation spricht Bände: Wer kann, geht. Wer bleibt, weiß warum man intern kaum noch ernst über „Strategie“ spricht.
Erfahrung wird nicht genutzt, sondern wegrationalisiert oder kleingehalten. Bei der Fluktuation, die hier herrscht, sind langjährige Kräfte oft die Letzten, die den Laden noch zusammenhalten – und genau die spüren Geiz und Kontrollwahn am deutlichsten. Wer Jahrzehnte dabei ist, sitzt im Winter trotzdem bei 14 Grad und sieht zu, wie der Geschäftsführer durch die Gänge geht und das Licht ausknipst. Respekt vor Lebensleistung sieht anders aus. Viele gehen, bevor sie „zu teuer“ werden.
Das Kernproblem war für mich die Führung. Über Jahre habe ich den Kurs als unsicher und sehr auf Kostendruck ausgerichtet erlebt, nicht als Stabilität für die Belegschaft.
Die Kultur empfand ich als misstrauisch: Kontrolle statt Führung, enge Haltung statt Entwicklung. Viele im Haus haben auf einen Führungswechsel gehofft. Aus meiner Sicht hat sich am Stil danach wenig geändert.
Führung bedeutete im Alltag für mich: Heizung runter, Licht aus, Kritik abwürgen. Das wirkte nicht wie Gestaltung, sondern wie Bewahren des Bestehenden auf Kosten der Leute, die die Arbeit machen.
Unwürdig für ein Unternehmen, das Arbeitswelten verkauft. Büros im Winter teilweise 14 Grad, Licht wird vom Chef persönlich ausgeschaltet, um Strom zu sparen. Gleichzeitig sechsstellige Jahresfehlbeträge, nachprüfbar im Bundesanzeiger, hohe Fluktuation, Streitigkeiten gerichtlich und außergerichtlich. Man produziert Premium-Möbel und behandelt die eigenen Arbeitsplätze wie einen Abstellraum. Die Bedingungen sind das sichtbare Ergebnis einer Kultur aus Geiz, Misstrauen und wirtschaftlichem Blindflug.
Kommunikation habe ich als Einbahnstraße erlebt: nach unten Anweisungen, nach oben keine Transparenz. Wirtschaftliche Unsicherheit, Fluktuation und Konflikte wurden intern aus meiner Sicht beschönigt oder ausgesessen.
Kritik kam nicht an, sondern wurde bekämpft. Unbequeme Rückmeldungen – auch öffentlich – führten nach meiner Wahrnehmung eher zur Abwehr als zur Auseinandersetzung. Die Unternehmensseite hat mich auf Instagram blockiert. Das wirkte auf mich weniger nach Dialog als nach Einschüchterung.
Mit Abstand fast absurd. Im Alltag zermürbend.
Gleichberechtigung endet dort, wo der Name Renz auf dem Klingelschild steht. Unten wird gespart, kontrolliert und ausgesessen, oben wird das Unternehmen wie Privatbesitz behandelt. Wer widerspricht, merkt schnell, dass nicht Leistung zählt, sondern Linientreue. Frauen, Jüngere, Ältere – egal: Sobald Kritik an der wirtschaftlichen Schieflage oder am Führungsstil laut wird, gilt dasselbe Rezept. Meine letzte Bewertung wurde gelöscht. Das ist keine Gleichbehandlung, das ist "hoffen auf" ein Machtgefälle.
Die eigentliche Arbeit an den Produkten kann spannend sein. Interessant wird sie trotzdem nicht, wenn Strategie, Investitionen und Prioritäten dauerhaft falsch gesetzt werden. Man arbeitet in einem Traditionsbetrieb, der sich selbst kleinspart, statt sich zukunftsfähig aufzustellen. Fehlentscheidungen sind intern längst Running Gag. Wer spannende, sinnvolle Aufgaben sucht, sucht sie besser dort, wo nicht jedes Jahr aufs Neue sechsstellige Fehlbeträge und Personalabgänge das eigentliche Geschäftsmodell zu sein scheinen.
Den starken Teamgeist und die Möglichkeit eigenverantwortlich zu arbeiten
Bei personellen Ausfällen, bspw durch Krankheit, ist die Personaldecke zu dünn
Schneller ins Handeln kommen
Angenehme und positive Atmosphäre
Das Unternehmen hat einen sehr guten Ruf und steht für Qualität und Verlässlichkeit
Flexible Arbeitsmöglichkeiten, weitgehendes Verständnis für private Belange
Wird unterstützt - allerdings muss der Impuls von dem Mitarbeiter selbst kommen
Gutes Niveau -
könnte natürlich immer mehr sein
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zunehmend stärker berücksichtigt
Sehr gut. Wir unterstützen uns gegenseitig
Viele langjährige Kollegen, deren Erfahrung und Wissen wertgeschätzt werden
Die Geschäftsführung ist offen für Vorschläge und begegnet den Mitarbeitenden auf Augenhöhe
Modern ausgestattete Arbeitsplätze und sehr gute Erreichbarkeit
Wichtige Informationen werden transparent für alle kommuniziert
Ja
Abwechslungsreich
Familiäres Arbeitsumfeld, wie man es sich von einem Mittelständler wünscht
Unbedingt innovativ bleiben und junge KollegInnen rechtzeitig einstellen!
RENZ hat den Ruf ein zuverlässiger Partner mit qualitativ ausgereiften Produkten zu sein - das erleichtert den Vertrieb ungemein!
In der Projektarbeit kann es auch mal später werden, doch grundsätzlich sehr flexibel in den Arbeits- und Urlaubszeiten
Viele gute Menschen, die gemeinsam viel stemmen
Viele langjährige KollegInnen im Team sind ein tolles Zeichen für die Firmenkultur + genießen hohe Wertschätzung
immer ein offenes Ohr, auch wenn viel los ist
Hier werden nicht "nur" Produkte verkauft, sondern auch neue / technische Lösungen beraten
Ich fahre öffentlich und kann in wenigen Minuten von der Sbahn ins Büro laufen
Ich zähle hier als Mensch und kann zu Kollegen und Vorgesetzten jederzeit kommen
Ich bin stolz hier zu arbeiten, wegen der Produkte die wir herstellen und den über 140 Jahren Tradition!
Homeoffice ist möglich nach vorheriger Absprache
Feedback & Weiterbildung wird angeboten, könnte noch regelmäßiger sein
Insb. der Junior Chef ist hier sehr aktiv
Tolles Office Ambiente, gemeinsame Pausen mit den Kollegen und offener Austausch zu allen Themen
Transparenz & die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen wird hier groß geschrieben
Moderne, helle Räumlichkeiten
Offen und wertschätzend
Ich habe hier alle Chancen und es ist persönlicher als in einem großen Konzern
Arbeiten in einer gut ausgestatten Büroumgebung und für tolle Produkte.
Steht für hochwertige Produkte, tolle Qualität und Service
Eigenintitiative wird unterstützt und gefördert.
Wir sind ein kleines Team und jede/r unterstützt jede/n.
Unterstützend, fair und kollegial
Der Austausch funktioniert gut sowohl Face-to-Face, aber auch über unterschiedliche Medien.
Die Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich und macht Spaß.
Schöne Arbeitsumgebung
Steht für top Qualität und Service
Flexible Arbeitszeiten
Nur auf Eigenintiative
Passt
Super nettes Team
Ihr Know How und ihre Erfahrung werden geschätzt
Modern ausgestattete Arbeitsplätze
Immer lösungsorientiert und sachlich
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit