9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn man mit einer guten Idee kommt mit einem positiven business case wird einem die Freiheit gegeben bzw man wird ermutigt, diese zu verfolgen
mehr Urlaubstage wären toll
great colleagues, vouchers for travel, new cool office, international atmosphere
lack of structures, sometimes quite chaotic
There is great diversity at Wimdu, you will work with people from all over the world. At the time I worked there, the engineering and product department was full of experienced, talented and friendly people. I guess that at the time you are reading this, most of them will be gone though.
Multiple people in the engineering and product department have been let go (without notice!) for "questioning authority" after giving (constructive) feedback to the new CTO (formerly CTO at Groupon Germany), who has taken away all authority for decision–making from the teams. He started to shout at a colleague in front of the whole department for quitting. As result of this the company sided with the CTO and handed out warnings and contract terminations to people. It looks as though there is a new company culture now – employees are treated as resources, not like human beings and experts at their job.
* Intellektuell sehr anspruchsvolles Umfeld unendlichen learning opportunities (allerdings für Autodidakten, denn gezielte MA-Ausbildung gibt es nicht): Unternehmerisches Denken, extrem schnelles Handeln & 80/20 Ansatz, Durchsetzungswille, Selbstmotivation etc.
* Null Politik, zero bullshit: Entscheidungen werden auf Basis von KPIs bzw. quantitativen Analysen gefällt
* Smarte Kollegen (schlau, nicht zwingend hochqualifiziert oder langjährige Expertise)
Hochintelligente, aber sozial wenig kompetente Gründer , deren Führungsstil und mangelnde Fähigkeit, MA respektvoll zu behandeln und zu motivieren, diverse gravierende Probleme bedingen (hohe Fluktuation etc.). Kann sich allerdings durch den Führungswechsel Ende 2014 eventuell verbessern.
Großartige Gründer sind nicht zwingend auch die besten Leute für die Führung eines großen, professionellen Internetunternehmens - und das ist völlig ok. Eine deutlich frühere Übergabe des Staffelstabs an ein erfahrenenes seniores Management wäre ratsam gewesen, ist aber nun nicht mehr zu ändern.
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Wer Studentenwohnheime mag, der wird sich bei Wimdu wie zu Hause fühlen. Hier laufen nur Anfang Zwanziger aus allen Teilen der Welt umher. Alle wollen hip und cool sein und haben am Ende doch keine Ahnung. Wimdu versucht sich ja bereits seit langem als "Qualitätspartner" für private Unterkünfte zu etablieren, das allerdings mit mäßigem Erfolg. Das Problem ist, dass die Führungsetage im gläsernen Turm sitzt (genauer gesagt in Ihrer Boeing) und sich nicht wirklich mit den Anliegen der Mitarbeiter befasst. Auch wenn in sogenannten "All-Hands-Meetings" Zahlen vorgelegt werden, so wissen wir doch alle wieviel Schmu dahinter steckt. Ein noch viel größeres Problem sehe ich allerdings in der Personalpolitik. Es werden reihenweise Leute aus dem Ausland in die Firma gebracht, die meist keinerlei Deutschkenntnisse haben. Auch wenn Englisch als Office-Sprache nicht weiter schlimm ist, so merkt man doch, dass bei der Kommunikation sehr viel schief läuft. Und zu gute Letzt das liebe Geld. Wer von seinem Verdienst leben möchte (das heißt auch vielleicht einmal Essen gehen möchte), der sollte sich lieber woanders bewerben. Fragen nach einer Gehaltserhöhung werden kategorisch abgelehnt oder man wird als Lügner hingestellt.
die gesamte Führungsetage auswechseln.
die Personalpolitik gründlich überdenken.
Und statt dem obligatorischen Freitagsbier vielleicht mal eine Gehaltserhöhung.
Den Mitarbeitern anspruchsvolle Aufgaben an die Hand geben (naja, wenn es denn welche geben würde)
1800€ brutto und das mit abgeschlossendem Studium. Der absolute Witz.
es gibt niemanden in dieser Alterssparte.
Extremely positive working atmosphere, many different tasks and opportunities to learn.
Very good relationship with the colleagues!
Communication is still not 100% perfect, but it improved respect to the past.
Es gibt einige sehr nette Mitarbeiter.
- Seeehr große Unterschiede beim Gehalt (bis zu 1000 Euro) bei gleicher Position
- Der Führungsebene liegt nichts an den Kollegen. Kein "Guten Morgen" oder sowas. Man fühlt sich leider nur als Nummer. Habe nach 10 Monaten nicht einmal mit einem der Oberen Manager gesprochen.
- Fast alle Manager sind Anfang 20 und kommen frisch aus einer ganz bestimmten Schule. Durch fehlende Erfahrung werden viele Fehler gemacht. Auf kleine Angestellte wird dabei nicht gehört.
- Katastrophale Personalpolitik. 2012 wurden an einem Tag fast 50% der Mitarbeiter entlassen, ohne Vorbereitung! gruenderszene hat ja ausführlich darüber berichtet.
Es liegt leider soviel im Argen, daher weiß ich nicht was ich für Verbesserungsvorschläge habe. Vermutlich müsste man die komplette Führungsebene durch fähige Menschen ersetzen. Und vorallem seid ehrlich: Sagt nicht dass es flache Hierarchien gibt, denn das stimmt einfach nicht!
Katastrophal! Undzwar nach dem an einem einigen Tag fast 50% der Mitarbeiter gekündigt worden. Die Führungsebene hat sich zwar "oberflächlich" etliche Mal dafür entschuldigt. Das ändert natürlich trotzdem leider nichts an der Tatsache. Nach dieser Aktion hatte ich jeden Tag Angst entlassen zu werden.
Schlimm! Wie die meisten Rocket Internet Unternehmen. Ich kann wirklich jedem nur davon abraten in einem solchen Start-up anzufangen.
Hier interessiert es niemandem wann man Feierabend hat. Solange die Aufgaben nicht fertig sind, geht niemand nach Hause. Und wenn um viertel vor Feierabend noch ne neue Aufgabe kommt, bleibt man eben noch da. Auch wenn man während des Tages stundenlang Däumchendrehen musste, weil kein Feedback kam um weiterzuarbeiten!
Fand nicht statt!
Seeeehr seeehr große Unterschiede beim Gehalt trotz gleicher Position. Wer Beziehungen hat fängt mit 1000 Euro mehr an!
Kann ich nicht beurteilen
Tja, zu den wenigen Kollegen zu denen man Kontakt aufbauen kann, war der Zusammenhalt gut, aber alles in allem bleiben die meisten lieber in ihrem eigenen kleinen Team
Ich glaube im ganzen Unternehmen gibt es niemanden über 45. Selbst die etlichen Manager sind höchstens 25, ohne Berufserfahrung. Warum auch wenn man an einer bestimmten Schule studiert hat?!
Nach dem Umzug in ein neues Büro waren die Arbeitsbedingungen weitaus angenehmer als noch vorher. Ein riesiges Großraumbüro in dem man sich einfach nicht konzentrieren konnte.
Kommunikation fand, zumindest in meiner Position, nicht so oft statt. Meist wurde man vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Kann ich nicht beurteilen!
Mal so mal so - daher mittelmäßige Bewertung
Es gibt immer wieder neue interessante Aufgaben. Auf den meisten Ebenen ist das Unternehmen wunderbar unbürokratisch.
Das Verhalten des Oberen Managements
Ablegen der Hire- and Fire-Mentalität
Leistungsträger belohnen und befördern, nicht Freunde des Oberen Managements oder Leute, die sich nach jedem Tastendruck in einer Rundmail selbst beweihräuchern
Eingestehen eigener Fehler durch Oberes Management
Eigene Ideen verwirklichen, statt immer nur Ideen zu kopieren
Den Vorschlägen der Mitarbeiter zuhören
Zwar wird versucht den Eindruck eines lockeren Internet-Unternehmens zu machen, die Wahrheit sieht jedoch anders aus. Einfache Mitarbeiter werden wie Inventar behandelt. Abgesehen vom oben Management samt Freundeskreis sowie einigen Hochqualifizierten herrscht in der Firma ein dauerndes zumeist unfreiwilliges Kommen und Gehen. Ganze Abteilungen werden heute gelobt und erhalten morgen geschlossen die Mitteilung, dass sie aufgelöst werden und sich alle einen neuen Job außerhalb der Firma suchen sollen. Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Angst vor Willkürlichen Entscheidungen der Chefetage geprägt.
Wimdu hat in der Öffentlichkeit das Image, ein Klon von Airbnb zu sein, den die Samwer-Brüder nicht an einen Investor verkaufen konnten. Die Firma hatte das Potential, sich vom Vorbild zu emanzipieren, und ich war lange Zeit stolz, dort zu arbeiten.
Doch nun wird mit ethisch zweifelhaften und teilweise langfristig unternehmensschädigenden Maßnahmen versucht das Unternehmen in die Gewinnzone zu bringen.
Ich habe mit den Angeboten durchweg gute Erfahrungen gemacht. Aus rationalen Gründen (die ich hier allerdings nicht nennen darf) würde ich das Unternehmen meinen Freunden allerdings nur empfehlen, wenn sie einen relativ hohen Gutschein für ihre Buchung einlösen können.
Während früher versucht wurde, Mitarbeiter zu Überstunden zu nötigen, hat sich dies in den letzten Monaten stark gebessert. Der Urlaub kann zumeist frei eingeteilt werden (Ausnahme: Betriebsferien über die Feiertage)
Es gibt zwar gelegentliche Veranstaltungen zu speziellen Themen, aber kaum anerkannte Weiterbildungen. Selbst die Praxis, Praktikanten und neue Angestellte in ihrem Aufgabenbereich zu schulen konnte erst nach langem Kampf durchgesetzt werden.
Das Obere Management ist von den Firmenmitbegründern besetzt, so dass - völlig unabhängig von besserer Qualifikation oder Leistung - ein Aufstieg über das Mittlere Management hinaus praktisch unmöglich ist.
Wirklich hohe Gehälter sind für das Obere Management reserviert. Abgesehen davon können sich nur schwer entbehrliche Fachkräfte Hoffnungen auf ein angemessenes Gehalt machen. Wer in anderen Bereichen verlangt, auch nur zu marktüblichen Preisen bezahlt zu werden, wird mit Argumenten wie "Wir sind ein Startup" oder "Wir haben keine Stelle frei, die ein solches Gehalt rechtfertigen würde" abgefertigt und bei Wiederholung relativ schnell vor die Tür gesetzt. Ganze Abteilungen wurden und werden trotz bereits niedriger Löhne ins Ausland outgesourced.
Willkürliche Entlassungen, Einsatz von Praktikanten für Eintönige Arbeiten zu Niedriglöhnen, außer einigen Peanuts keine besonderen Maßnahmen für die Umwelt.
Innerhalb der Belegschaft und dem Mittleren Management gibt es einen guten Zusammenhalt, oft jedoch nur als Abwehr-Reaktion auf die oft willkürlichen Entscheidungen des oberen Managements.
Es gibt so gut wie keine Angestellten über 45, was in erster Linie der Tatsache geschuldet ist, dass es sich um ein junges Internetunternehmen handelt.
Zwar wird gerne von flachen Hierarchien und offenem Umgang mit Kritik geredet, doch die Realität sieht anders aus. Das obere Management kommt direkt von der Elite-Universität und hält sich trotz völligem Fehlen von Praxiserfahrung für unfehlbar. Mit ernster Mine werden Vorgaben zum Arbeitspensum gemacht, die um 1.000% über dem gesetzlichen Normen liegen. Kritik und Verbesserungsvorschläge für offensichtlich falschen Entscheidungen wird bestenfalls ignoriert, schlimmstenfalls mit Sanktionen und Drohungen wie Gehaltseinbußen beantwortet. Oft sieht man Monate später die Fehlentscheidung korrigiert und die eigenen Vorschläge dann doch verwirklicht - allerdings gelten dann plötzlich diejenigen als Urheber, die den Vorschlag ablockten und die Fehlentscheidung zu verantworten haben.
Die Arbeitsbedingung haben sich im Laufe der Zeit stark gebessert, sind jedoch je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Während einige Abteilungen Kabel abkleben und mit Pflanzen ein schönes Umfeld schaffen, herrscht in anderen Chaos und Kabelsalat.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Zeit durch die monatlichen Meetings deutlich verbessert. Zwar werden kaum Zahlen bekannt gegeben, aber zumindest haben die Mitarbeiter inzwischen ein grobes Bild von den Zielen und der Entwicklung der Firma.
Der Frauenanteil im mittleren und oberen Management ist relativ gering. Es sind jedoch keine gezielten Benachteiligungen zu erkennen, zumal HR zu den Abteilungen gehört, in denen Frauen die Leitung haben und die meisten Stellen besetzen.
Einzelnen Arbeitsbereiche können zwar recht eintönig werden. Man hat jedoch meist die Möglichkeit, in andere Abteilungen zu wechseln. Es gibt in der Firma eine breite Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben, so dass für jeden etwas interessantes dabei sein sollte.
Die angenehme Atmosphäre, das sehr kollegiale Miteinander, die interessanten Team-Events und Benefits (Obst, Getränke, Kaffee for free) und die für Startups typische starke Verantwortungsübertragung
die Arbeitsplatzbedingungen aus gesundheitlichen Aspekten, die üblichen Grabenkämpfe in höheren Führungsebenen, das mangelnde Umweltbewusstsein
Stichwort Sitzplatzergonomie
Aktionen im Bereich der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit
Junges Team, gelegentliche BBQs auf der großen eigenen Terrasse, Team-Events und mehr fördern die ohnehin sehr ausgelassene und angenehme Atmosphäre. Dresscode: Hauptsache man fühlt sich wohl.
Durch die ständigen Events und meine persönliche Erfahrung, dass man ungern ausgenutzt wird und dann auch mal nach Hause geschickt wird obwohl es noch Arbeit ist dieser Punkt positiv aufgefallen.
Einmal einen guten Job bei Wimdu abgeliefert stehen einem viele Chancen offen. Da es zum großen Teil von Rocket Internet finanziert wurde und auch eine rege Netzwerkpflege betrieben wird, sind auch bspw. nach Restrukturierungsmaßnahmen Mitarbeiter in anderen Unternehmen des Netzwerks untergekommen. Insgesamt ist das Verhalten von Wimdu bei nicht zu verhindernden Kündigungen extrem kulant und hilft den Betroffenen maximal. Wirklich sehr vorbildlich!
Unterhalb der Management Ebene auf sehr hohem Niveau. Da die Teams meistens sehr jung und international waren wurden gemeinsame Freizeitaktivitäten zusätzlich begünstigt. Auf Teamleader Ebene kommt es teilweise zum leider üblichen Platzhirschverhalten, welches bei Wimdu aber noch im erträglichen Rahmen stattfindet.
Stark von Abteilung abhängig. Allerdings war das Management immer sehr bemüht, bei problematischen Verhaltensweisen zu intervenieren und das bestmögliche Klima für die Mitarbeiter wieder herzustellen.
Das Gebäude ist sehr schön und vor allem hell. In manchen Räumen gibt es aber klimatische Probleme, vor allem wenn es sehr heiß draußen ist. Die meisten Stühle fördern leider einen beschleunigten Alterungsprozess der Wirbelsäule, hier wurde am falschen Ende gespart.
Dank kurzer Wege kein Thema. Einzig der Workload mancher Teamleiter verhindert teilweise die Kommunikation wo sie nötig wäre, ist aber nicht beachtlich.
Hängt extrem von Position und Bereich ab. Teilweise ist es unberechtigt niedrig und andererseits sehr fair. Beispielsweise bekommen alle Praktikanten die gleiche Aufwandsentschädigung in kompetitiver Höhe. Das fair-company Siegel kann Wimdu ohne schlechtes Gewissen vorzeigen!
Diesen Punkt bewerte ich nur äußerst ungerne, da es ein extrem kontroverses Thema ist. Wimdu profiliert sich nicht mit besonderen Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung, das ist alles.
Dies variiert stark und hängt deutlich von der ausgeführten Position und dem Arbeitsbereich ab. Es reicht von stark fließbandartigen Aufgaben über Beschwerdemanagement bis hin zu sehr kreativen Herausforderungen bei denen einem sehr viel Freiraum gelassen wird (selbst als Praktikant). Tipp: Vorher genau klären welche Aufgaben auf einen zukommen und was man gerne machen/nicht machen möchte.