4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein guter Umgang mit den Angestellten.
Investiert Geld in maschinen und hilfreichen Arbeitsmaterialen.
Jeden Tag eine neue Herausforderung
Gerade die alte Garde der Firma, die schon lange da sind. Haben die vorzüge von diesem Familienbetrieb kennengelernt. Die Familie Wimmelbücker hat ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Vertrauen und Hilfsbereitschaft ist großgeschrieben
Querschläger gibt es immer, aber im ganzen ein ziemlich junges und und offenes Team
Leider zu schlecht bewertet von einigen.
Gibt natürlich auch Projekte wo man sich die Zeit passend legen konnte, wurde nach Absprache auch in den seltensten Fällen abgelent.
Zeig was Du kannst, es wird gesehen.
Ich musste leider wegen privater Gründen gehen... Habe lange und sehr sehr gerne dort gearbeitet.
Fuhrpark, Geräte und Werkzeug sind schon modern gehalten.
Es gab schon sehr spannende und herausforderne Baustellen.
Der Lohn kommt immer mehr als pünktlich. Wirklich egal wann.
Lies die Bewertung im gesamten.
Lohnt sich hier nicht zu schreiben. Es passiert sowieso nichts.
Druck, Druck, Druck
Ich glaube die Leute halten mehr von der Firma, als sie eig. Ist.
Was ist das ? Du machst nie genug
Was für Karriere ? Du Kriegs einen Asbestschein und darfst dein restliches Leben Glaswolle sammeln, für 0€ mehr.
Den Lohn den du hast, hast du dann für immer.
Kein Kommentar.
Quasi nicht existent. Jeder lästert über jeden.
Jeder macht alles.
Lassen wir das Thema. Lasst es einfach.
Hauptsache die Baustelle wird fertig. Alles für die Firma.
Es gibt Bauleiter die sind die Ausnahme, ansonsten WENN sie besteht, lass uns lieber nicht darüber reden.
Was ? Kann man das essen ?
Ja schon sehr abwechslungsreich
Wenig bis gar nichts.
Siehe Bewertung der einzelnen Punkte. Hier stimmt der Spruch "Der Fisch stinkt vom Kopf her". Es würde mehr als Zeit, mit den Mitarbeitern zu arbeiten anstatt gegen sie.
Mit der Zeit gehen. Ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter haben. Sozialleistungen einführen. Flexible Arbeitszeiten anbieten. Nicht von den Mitarbeitern Höchstleistung verlangen, aber selbst nur das Nötigste erbringen. Gerechtigkeit walten lassen und nicht wild brüllend durch den Laden rennen. Strukturen schaffen.
Unter den nächsten Kollegen gute Atmosphäre, außerhalb des direkten Kollegenkreises geht das Hauen und Stechen los. Zusagen der Geschäftsleitung werden nicht eingehalten, Termine schon erst recht überhaupt nicht.
Man hört leider wirklich gar nichts Gutes über diesen Arbeitgeber.
Man lebt nach alten, eingefahrenen Traditionen und ist nicht bereit, zumindest mal Gleitzeit einzuführen. Homeoffice? Undenkbar!
Null Angebote. Wer einen langen Atem hat und sich selbst kümmert, könnte Glück haben. Oder eben auch nicht.
Sicher keine hohen Gehälter, eher Durchschnitt. Keinerlei Sozialleistungen.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Genau so gut oder schlecht wie mit jungen Kollegen.
Es gibt als Vorgesetzte nur die Geschäftsleitung. Und die ist bei den vielen internen (hausgemachten) Baustellen handlungsunfähig und -willig.
Von Änderungen/Neuerungen erfährt man meist erst im Nachhinein. Trotz Familienunternehmens mit Stamm-Mitarbeitern absolute Unnahbarkeit der Geschäftsleitung.
Männerdomäne. Das ist aber wohl branchentypisch.
Sein eigenes Arbeitsgebiet kann man sich schon interessant gestalten. Aber natürlich alles im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten. Über den Tellerrand zu schauen ist nicht so gerne gesehen.