10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt sehr positiv. Freundliche Kolleg*innen, nette Gespräche möglich und immer jeder hilfsbereit und freundlich. Einzig der Flurfunk und Gerüchte drücken manchmal die Stimmung.
Flexible Arbeitszeiten bei gegebener Erreichbarkeit. Meetingfreie Zeiten an bestimmten Wochentagen. Private Termine lassen sich gut mit der Arbeit vereinen solange man klar kommuniziert was benötigt wird.
Homeoffice an 2 Tagen möglich, wird allerdings unterschiedlich gehandhabt und ist nicht einheitlich. 3 Tage und klare Regelung dazu wäre optimal.
Wer motiviert ist kann was erreichen. Förderung der Weiterentwicklung innerhalb der Firma.
Sehr nette Kolleg*innen, die meisten jederzeit erreichbar und hilfsbereit. Mit den richtigen Kontakten und bekannten Ansprechpartner kommt man meist schnell und unkompliziert zu Lösungen. Der "kurze Dienstweg" ist meist auch der beste.
In den meisten Abteilungen tadellos. Vertrauensvolle Zusammenarbeit und entgegengebrachtes Vertrauen. Durch Korrektur einiger Entscheidungen deutlich verbessert.
Großraumbüro, dadurch oft relativ laut. Rückzugsmöglichkeiten zwar vorhanden, jedoch oft besetzt. Insgesamt sehr kahl, kaum Deko oder Individualität. Durch Clean Desk Policy keine Gestaltung des Arbeitsbereichs möglich.
Ausreichend und kostenlose Parkplätze. Büro und Technik sehr modern. Bei Problemen hilft die IT immer sehr schnell und zuverlässig. Regelmäßige Mitarbeiterevents und Feste die Spaß machen.
Regelmäßige Townhalls und Update Meetings der Führungskräfte. Viele Ankündigungen über Teams Kanäle. Gelegentlich könnte die Kommunikation klarer sein und mehr Infos ausgegeben werden. Einige Entscheidungen bleiben doch unklar.
Keine Kritik, vorbildlich.
richtige Geschäftsführung und Führungskräfte bitte !!!!!!!
HR soll nicht immer alle schlechten Kommentare hier löschen lassen ! davon wird das Unternehmen auch nicht besser ....
nur Druck und Kontrolle, sogar die IT kontrolliert dich, was nichtmal rechtens ist !!!
über Windstar Medical wird auf dem Markt nur noch gelacht . einfach unproffessionell alles und ständiger Personalwechsel .
nicht möglich bei der vielen Arbeit. immer wenn einer geht, wird die Arbeit nur auf die anderen verteilt, um Geld zu sparen !
jeder ist sich selbst der nächste .....
Gibt kaum welche , ausser die Altlasten die man nicht so gut wegbekommt . ansonsten sollen alle jung, naiv und günstig sein .
ohne zu übertreiben, aber sowas furchtbares habe ich noch nie erlebt ! wo kommt eine so unfähige Geschäfsführung her ?? eine C EO die keine Ahnung von Job und Business hat, zusammen mit einem kleinen Jungen der Geschäftsführung spielen möchte und das noch getoppt mit angeblichen Führungskräften die noch nie in ihrem Leben geführt haben !!! hoffentlich wacht der Investor bald mal auf und merkt das !
welche Kommunikation? hier hat man den Eindruck die Führungskräfte haben noch nie von dem Wort gehört.
Lieblinge bekommen alles , die anderen werden versucht rauszuekeln ....
- Duz Kultur
- offen
- auf Augenhöhe
- hilfbereit
- 2 Tage home office (könnte mehr sein)
- flexible Arbeitszeiten (aufgrund vieler Meetings nicht immer so flexibel möglich)
- Vertrauensarbeitszeit
- Mülltrennung
- wenig Papier Verbrauch
Mehr Ideen und Umsetungen zur Nachhaltigkeit wären gut.
- sehr gut ! (hatte ich vorher noch nie ,das so viele freundliche Kollegen irgendwo waren)
- kollegial
- freundschaftlich
- auch hier sind alle gleichgestellt und gehören dazu
- meistens gut (wir sind alle nur Menschen, jeder hat mal schlechte Laune)
- meiner ist sehr enagiert und interessiert
- alles sauber
- sehr modern
- offen gestaltet
- meistens gut
- meistens sehr direkt
- alle sind gleichgestellt
- viel zutun, aber immer spannend und interessant
- sehr vielseitig
Gut finde ich, das man hier einen großen Aufgabenbereich hat, Verantwortung übernehmen darf und HR sich immer Überraschungen für uns einfallen lässt.
Leider gibt es einige Personen die schlechte Stimmung verbreiten. Meiner Meinung nach grundlos. Hier wird oft auf sehr hohen Niveau gemeckert.
Wem das Unternehmen nicht gefällt ist nicht gezwungen zu bleiben.
Gut soweit. Ich fänds besser, wennn die Führungskräfte die Flexibilität mehr vorleben würden und Dich somit andere auch trauen sie zu nutzen.
Weiterbildungen werden geboren und übernommen. Richtige Entwicklungspläne würde ich gut finden.
Gehalt = gut
Sozialleistungen = ausbaufähig
In meinem Bereich top, in anderen Bereichen aber auch gut. Zumindest bekomme ich das so mit.
Auch hier gibt es keine Unterschiede.
Die Team übergreifende Kommunikation sollte dringend besser werden. Mein Vorschlag wäre hier mehr Meetings aufzusetzen.
Noch nie bemerkt, das hier Unterschiede gemacht werden.
sich zurück auf die ursprünglichen Werte besinnen, Mitarbeiter nicht als Nummern betrachten, sondern als Menschen. Entscheidungen nicht immer nur nach dem größten Profit oder der Firmenbewertung fällen, sondern auch soziale und umwelttechnische Faktoren berücksichtigen. Offen sein für Ideen aber auch Kritik. Und vor allem: ehrlich und transparent kommunizieren.
im früheren Büro wohnlich und gemütlich, im neuen Büro in Frankfurt steril, kalt und unpersönlich. Aber modern.
Das Image ist seit der aktuellen Geschäftsführung und dem Umzug in das neue Büro drastisch gesunken. Ein ehemals beliebter und regional wichtiger Arbeitgeber ist nur noch "einer von Vielen". WindStar was es mal war und wofür es stand gibt es nicht mehr.
ganz okay aber auch nicht besser als der Durchschnitt. 2 Tage Möglichkeiten zum flexiblen Arbeiten sind in der heutigen Zeit keine Besonderheit mehr, dennoch gut nutzbar. Wer nach mehr Flexibilität fragt, wird an den Pranger gestellt, es bleibt immer ein Beigeschmack.
das hängt sehr vom Vorgesetzten ab. Manche vorgesetzte Personen setzen sich aktiv für MitarbeiterInnen ein, manche erlauben eigene Ideen und unterstützen diese, für manche ist es ein Fremdwort. Insgesamt eher etwas unter dem Durchschnitt.
Das Gehalt war der Rolle entsprechend durchschnittlich. Mehr geht natürlich immer, schlechter bezahlte Jobs gibt es aber sicher auch. Die sonstigen Sozialleistungen waren eher unterdurchschnittlich, daher nur 3 Sterne.
Mehr Schein als Sein, mehr Flagge zeigen als wirklich dahinter stehen. Ansätze sind auch hier gegeben, wirklich gelebt wird es nicht.
früher richtig gut, heutzutage kaum noch gegeben. 50% Fluktuation und mehr tun Ihr übriges. Da hilft auch nicht, dass von Umbruchphase gesprochen wird.
ein Desaster. KollegenInnen jenseits der 50 Jahre werden systematisch und zielgerichtet daran erinnert, dass sie der Rente näher als dem Arbeitsleben sind. Diejenigen, die das Unternehmen verlassen werden gar nicht oder durch andere Abteilungsleiter mit ersetzt. Nachbesetzungen die tatsächlich stattfinden enden oft und sehr schnell wieder in Fluktuation.
hängt sehr von der vorgesetzten Person ab. Steht teilweise sehr hinter dem Team, teilweise auch nicht. Auch hier ist die Beziehung zwischen vorgesetzten Personen und der Geschäftsführung oft entscheidend, wie sehr die Abteilungs- und Team-Leiter sich trauen (dürfen) den Mund aufzumachen
die IT-Ausstattung ist sehr modern und wurde mit dem neuen Büro in jeglicher Hinsicht auf Praktikabilität ausgerichtet. Es gibt frisches Obst und Getränke. Auch weitere Ansätze wie z.B. Hunde zu erlauben werden langsam entwickelt. Etwas störend ist der Kersosingeruch des sehr nahen Flughafens und die Akustik in den Großraumbüros. Konzentriertes Arbeiten ist nur sehr schwer möglich.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Kommuniziert wird nur das Nötigste und von dem nur die halbe Wahrheit. Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe mit den MitarbeiterInnen findet nicht statt, der Flurfunk weiß mehr und hilft etwas
schwangere Frauen wurden durch männliche Kollegen nachbesetzt, es wird immer versucht durch Zufälle solche Entscheidungen zu begründen. Personen, die sich mit der Geschäftsführung gut stellen genießen Vorteile in Kommunikation, HomeOffice Tagen oder anderen Nettigkeiten
die Aufgaben waren immer spannend, eigene Ideen fanden nicht immer Anklang, aber grundsätzlich war das Aufgabenumfeld der Rolle entsprechend
Leider waren, obwohl die Kollegen sehr lieb, hilfsbereit und zuvorkommend waren, öfters schlecht gelaunt. Das lag einfach an der Geschäftsleitung, die wenn etwas gesagt wurde diejenigen in die wüste geschickt oder an den Pranger gestellt haben. Extrem viel Fluktuation der Angestellten (Binnen 3 Monate war die Fluktuation bei ca. 35 Mitarbeitern/innen)
Mittelmaß
Naja. Beim Vorstellungsgespräch wird das hervorgehoben aber wenn du dann an Board bist, wirst du die ganze Zeit gefragt, warum du HO machst oder dein Termin nicht außerhalb des Arbeitszeit nehmen konntest (natürlich mit mürrenden blicken)
Keine chanche
Könnte definitiv besser werden
Sehr Fortgeschritten. Kaum Papierdruck, Unterstützung bei Gesund zur Arbeit und Unterstützung bei der ÖPNV ist gegeben.
Wie erwähnt alle Kollegen/innen helfen sich gegenseitig. Mit der Richtigen Geschäftsführung hat das Unternehmen sehr viel Potential
Kollegen/innen waren treu zueinander
Kommt drauf an wer dein VG ist.
Ein Gemeinschaftsbüro wo jeder sich seinen Platz aussuchen kann, schönes Equipment, IT-Abteilung (die alles zeitnah bereitstellt), gute Kollegen.
Das einzige was hier aus dem Raster fällt, sind die G F. Wenn hier neutrale, auch kritisch hinterfragte oder Verbesserungsvorlag akzeptierende G F wären, wäre die Arbeitsbedingung top. Auch wenn alles funktioniert, bringt es nicht wenn g f versagt.
Jepp bist du ein Ja-Sager hat die G F dir die Upto Dates mitgeteilt. Bist du ein Workers der mal auch etwas kritisch betrachtet wirst du außen vor gelassen.
Mann/Frau jeder ist gleichgestellt. Bist du aber bei der G F nicht ein Ja-Sager, bist du außen vor
Das Produktportfolio ist sehr bunt und in die Breite geht es auch.
Die Atmosphäre ist geprägt durch die Agilität des Unternehmens; Menschen, die gern viele Aufgaben haben, werden sich wohlfühlen
Im Markt, in dem man die Firma kennt, genießt sie größte Anerkennung und Respekt als starker Wettbewerber
Es ist viel zu tun, das Unternehmen hat große Ziele, es gibt viel Arbeit
Wie immer und wie es sein sollte: wer was leistet wird gefördert
Gut, alles geht natürlich immer noch besser
Durchschnitt
Ich habe noch nie ein Unternehmen in meiner Karriere erlebt, wo fast alle für die Belange des Anderen einstehen und unterstützend zusammenarbeiten
Ist gut und respektvoll
Vorgesetzte sind oft sehr kompetent und professionell; es mag wenige Ausnahmen geben
Sehr gute, moderne, ruhige Büros
Die Kommunikation ist gut, besser als in vielen Unternehmen, es gibt keine Denk- und Sprachverbote; es wir in aller Regel gut und sachlich miteinander kommuniziert.
Ich lege mich fest: diese Firma steht wirklich für Gleichberechtigung.
Davon gibt es sehr viele; ich würde sagen, dass man sie sich förmlich einfach nur suchen und nehmen muss...
Nichts.
Kein Interesse an konstruktiver Kritik. Wer etwas sagt, landet auf der Abschussliste.
Austausch der kompletten Führungsriege oder Verkauf und Zerschlagung.
Druck, Druck, Druck....Erfolg wird exorbitant gelobt, Arbeitnehmer, die im Hintergrund für die großen Ziele geackert haben, bleiben auf der Strecke.
Aus dem innovativen Unternehmen ist ein 08/15 Betrieb geworden. Aber neue Arbeitnehmer werden es sicher wieder richten.
In den Abteilungen unterschiedlich. Bei einigen passt es, bei vielen nicht. Die flexible Arbeitszeit: ein Witz. Es gibt lediglich Gleitzeit. An mobiles Arbeiten abseits von Covid-19 nicht zu denken.
Alle Weiterbildungen bis auf Weiteres gestrichen. Aber sollte Zeit sein, gerne kostenfreie Online-Schulungen über ein Schulungsnetzwerk. Aber Zeit ist grade nicht.
Absoluter Durchschnitt.
Jeder ist selbst verantwortlich.
In Einzelbereichen sehr gut, auch abteilungsübergreifend. Vor den Speichelleckern muss man sich in Acht nehmen.
Es gibt sie, die Altvorderen, mal sehen wie lange noch.
Unterirdisch. Es gibt keine Mitarbeiter sondern nur noch FTEs. Spielst du nicht mit, wird man mehr oder minder elegant entsorgt oder das Arbeitsumfeld so nett wie möglich gestaltet, dass Arbeitslosigkeit durchaus eine Alternative darstellt.
Der zu erwartende Umzug wird eine 100%tige Verbesserung darstellen. Allerdings zahlt die der Arbeitnehmer mit. Es wird gemunkelt, dass man z.B. Parkplätze am neuen Standort selbst anmieten darf.
Tausend Mails und nichts dahinter. Jeder gibt seinen Senf dazu, gute Kommunikation sieht anders aus.
Nein.
Nicht mehr.
- kein Betriebsrat
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- neue Mitarbeiter besser einbinden
- mehr Gemeinschaft fördern
- nicht immer über die Verluste und Ziele sprechen, sondern motivieren
- schnellere Kommunikation vom HR-Team
Seit es das neue Management-Board seit September 2019 gibt, ist aus dem familiären Miteinander nur noch ein Profitorientiertes Unternehmen geworden. Neue Mitarbeiter lernt man nicht mehr kennen. Wir sind alle lediglich FTEs und keine Menschen mehr. Standorte werden geschlossen, obwohl es wirtschaftlich dafür keinen Grund gibt. Es gibt keinen Betriebsrat.
Seit wir zu Pro7Sat1 gehören wird fleißig Fernseh-Werbung geschaltet, allerdings nicht immer passend. Eine Fuß-Werbung in Zeiten von Corona? In der Region kennt man das Unternehmen kaum. Aufgrund der vielen Frustration leidet das Image derzeit massiv.
An allen 3 Standorten gibt es unterschiedliche Kernarbeitszeiten. Seit Corona waren wir zwar 10 Wochen im Homeoffice, eine gelockerte zukünftige Regelung wird es aber nicht geben.
Gehaltserhöhungen sind jedes Mal ein Kampf. Erst wenn man kurz vorm Gehen ist, hat man Chancen.
Für die Branche ist das Gehalt in Ordnung. BAV gibt es.
Dieses Jahr sollte eine Baum-Pflanz-Aktion stattfinden, die aber aufgrund von Corona abgesagt wurde. Der Wehrheimer Kindergarten erhielt mal eine Spende.
Kollegen, die mindestens 2 Jahre im Unternehmen sind, kennen noch den familiären Umgang miteinander und schätzen diesen sehr. Alle neuen Kollegen kennt man kaum und es herrscht immer mehr eine "Ich-bin-mir-selbst-der-Nächste"-Mentalität.
Seit dem neuen Management-Board hat man den Eindruck, dass jeder um seinen Job bangt. Daher setzen sich Vorgesetzte nicht mehr für persönliche Angelegenheiten ein.
Die Standards an allen Standorten sind unterschiedlich. An manchen Standorten funktionieren die Telefone nicht einwandfrei.
HR informiert leider immer viel zu spät. Der Flurfunk ist deutlich schneller. In den eingeführten Town Hall Meetings soll angeblich transparent kommuniziert werden. Dort geht es aber lediglich um den Umsatz und Profit. Fragen werden nicht eindeutig beantwortet. Man redet oft um das Thema herum. Die ausbleibende Inflationsausgleichs-Gehaltsanpassung wurde stillschweigend gestrichen.
Mittlerweile gibt es Frauen in den Führungspositionen.
Die Abteilungen sind unterschiedlich ausgelastet. Einige Kollegen wissen nicht wohin mit ihrer Arbeit, andere wohin mit ihrer Zeit. Aufgrund vieler neuer Kollegen geht aufgebautes Wissen verloren. Erfoglreiche Prozesse werden umgeworfen. Nicht immer zum Vorteil.
Unglaubliche viele nette Kollegen. Viel zu tun, aber besser als in die Luft zu schauen.
Von Englischkursen über individuelle Möglichkeiten bis zum Bachelor/Master ... alles dabei.
Es wird viel geboten!!!! Aber wer ist schon 100% zufrieden, mehr kann es doch immer sein.
Sehr sozial eingestellt. Leider keine Trennung für Plastikmüll.
Leider gehen Kollegen auch in den Ruhestand!
Sehr gute Bedingungen. Miesepeter gibt es in jeder Firma.
Informationen fließen regelmäßig und wir als Mitarbeiter können jederzeit Fragen stellen, wenn etwas unklar ist.
Die Frauenquote ist eindeutig höher als in anderen Unternehmen.
So verdient kununu Geld.