29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima ist meienr Meinung schlecht,was leider am Führungspersonal liegt,die absolut NULL Führungsstil haben!
Versuchen durch Billige Werbe Filme das Image aufzupolieren, aber leider ist die beste Werbung die eigene Belegschaft und die Realität ist mittlerweile auch außerhalb der Firma angekommen .Man warnt Freunde und Familie in das Unternehmen zu kommen, weil man eben nur das beste für sie will.
Hier ist der Arbeitgeber noch Sozial was das betrifft.
Karriere macht man nur mit Vitamin B...der ein oder andere schafft es auch mal so ,aber das ist schon fast Unmöglich.
Gehalt kommt Pünktlich an was aber für ein Unternehmen dieser Größenordnung normal sein sollte.
Ja hier muss ich aus meiner Erfahrung sagen, dass man mit seinem Gehalt in der Produktion eigentlich auf dem selben Stand bleibt wie im ersten Jahr, es sei denn man kennt den ein oder anderen der das zu Entscheiden hat was in meinem Fall leider nicht so ist. Es wird von den Vorgesetzten gern Hoffnungen gemacht,aber nach über zehn Jahren kann ich sagen es wird sich nichts ändern in Sachen Gehalt.
Das schwankt je nach Auftragslage aber über die ganze Zeit betrachtet schon sehr gut.
Das Funktioniert noch Halbwegs,aber der Trend geht abwärts wo wir wieder bei den Führungskräften wären die dazu Beitragen,noch ist alles im "grünen" Bereich! Getratscht wird überall:)
Kommt mal vor aber eher Selten
Also SEHR VIELE Vorgesetzte sind absolut ungeeignet mit Menschen überhaupt umzugehen.Die meisten Führungskräfte in dieser Firma werden anscheinend nach Stall Größe oder Traktor Anzahl ausgewählt ,zumindest in der Produktion! Dumme Sprüche sind Alltag,stets alles schlecht und runter reden was man macht,um ja nicht einem das Gefühl zu geben das man gebraucht wird.
Lärmpegel ist schon sehr Hoch, aber ansonsten hat man alles andere sehr gut ausgestattet
Jeden Monat gibt es Informationen über die Auftragslage usw.
Keine Erfahrungen diesbezüglich gemacht
Leider hat hier das letzte Wort der Vorgesetzte der darüber entscheidet wie und in welcher Reihenfolge es gemacht wird! Und die die es jeden Tag machen müssen haben am wenigsten zu Entscheiden.
Im Bereich Work-Life-Balance hat sich das Unternehmen gut entwickelt. Überstunden bleiben weitgehend freiwillig. Urlaub kann recht flexibel genommen werden. Es werden zahlreiche Leistungen wie Ticket-Plus-Karte oder "Job-Rad" angeboten.
Leider hat sich einiges angehäuft. Wie schon beschrieben, ist und bleibt der Filz ein riesiges Ärgernis.
Endlich die Vetternwirtschaft austrocknen. Wird aber wohl dem Warten auf Godot gleichkommen.
Produktionsmitarbeiter vollwertig behandeln. Gerade hier ist der Ressourcen-Abgang enorm. Man braucht nicht nur "Büro-Leute" mit wichtigen anlizistischen Job-Bezeichnungen im Homeoffice, sondern auch qualifizierte Leute die "anpacken".
Grundsätzlich ganz gut. Der "Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt" zeigt Wirkung. Man ist bemüht, die Mitarbeiter gut zu behandeln und zu führen. Gelingt limitierten Führungskräften aus vergangenen Epochen aber häufig eher nicht.
Hat stark gelitten. Früher war Wirtgen mal ein extrem begehrter lokaler Arbeitgeber, überregional ein "Hidden Champion". Jetzt dümpelt man als gefühltes Anhängsel des John-Deere-Konzerns im Arbeitgeber-Mittelfeld und sucht mit fast schon peinlichen Werbeauftritten nach Mitarbeitern.
Seit einigen Jahren sehr gut. Früher war "Elternzeit" im Unternehmen ein KO-Kriterium. Jetzt kein Problem. Urlaub wird ohne Probleme genehmigt. Einzelne Tage auch sehr kurzfristig. Überstunden werden ständig gerne gesehen. Was für die Auftragslage erfreulich ist, wird als Dauerzustand irgendwann sehr lästig. Größerer Druck wird allerdings (Stand jetzt) nicht aufgebaut. Der Abbau des "Zeitkontos" ist allerdings ständiges Diskussionsthema.
Karriere macht man im Produktionsbereich dieses Standortes nur mit den richtigen "Beziehungen" -- allen Compliance-Richtlinien zum trotz. Leistungsbezogene Einzelfälle mag es geben. Im Großen und Ganzen entscheidet aber der "Stallgeruch" über das Fortkommen. Ein fast schon nostalgisches Problem dieser Firma, das auch John Deere, bei allem Bemühen, nicht in den Griff bekommt.
Häufiges Diskussionsthema im gewerblichen Bereich ist die Bezahlung. Ich bin zufrieden. Die jüngeren Mitarbeiter eher nicht. In früheren Jahren hätte deren Arbeitseinstellung-und Leistung aber auch die Kündigung zur Folge gehabt.
Ist dem allgemeinen Zeitgeist folgend, formal sehr gut. Im Einzelnen können Umweltstandards schon mal peinlich komisch wirken, wenn riesige Ressourcen verschwendet werden, um einen Ölfleck zu entfernen.
Das Sozialbewußsein ist grundsätzlich vorhanden. Als langjähriger Mitarbeiter weiß ich aber, dass sich dieses mit der Auftragslage auch ändern kann.
Schwankend. Viel Getratsche. Dafür kann aber der Arbeitgeber nichts. Der Betriebsrat wirkt Arbeitgeber-freundlich. Aber auch den wählen die Beschäftigten ja selbst.
Siehe Gleichberechtigung.
Eine der größten Schwachstellen im Produktionsbereich. Hier sitzen noch die Protagonisten aus der Zeit des Familien-Unternehmens. Mit modernem Führungsstil gnadenlos überforderte Kräfte, die mutmaßlich durch Seilschaften an ihre Posten gekommen sind, und dieses Prinzip als "Tradition" fortsetzen. Das Peter-Prinzip ist hier allgegenwärtig. Der Konzern selbst ist sehr bemüht, solche Auswüchse zu verhindern. Leider bislang vergeblich.
Sind gut. Die Arbeitsplätze sind zweckmäßig eingerichtet. Benötigte Werkzeuge werden beschafft. Saubere Sanitäranlagen.
Aus Unternehmenssicht mag die Kommunikation gut sein. Es gibt regelmäßige Informationen über den Geschäftsverlauf usw.. Leider sind auch diese Veranstaltungen durch die Meister von eher träger Qualität. Kein Enthusiasmus, eher lästiges Pflichtprogramm.
Die persönliche Leistung soll eigentlich in "Mitarbeitergesprächen" kommuniziert werden. Diese finden allerdings kaum statt. Wenn, fällt oder steht die Qualität mit dem Ausführenden. Auch hier zeigt sich oft das fehlende Fingerspitzengefühl bei der Besetzung von Führungspositionen in der Produktion.
Was ist mit dem dehnbaren Begriff gemeint? Vermutlich hauptsächlich die üblichen Lifestyle-Paritäten wie Gender-und Ethno-Gleichstellung. Hier kann ich keine Benachteiligung feststellen. Bei weicheren Faktoren wie altersbedingten Einschränkungen hinkt der Anspruch hinterher. Grundsätzlich spürt man auch eine deutliche Bevorteilung des kaufmännischen Bereichs. Produktionsmitarbeiter gelten im Betrieb eher als Menschen 2. Klasse.
Der Produktionsbereich bietet wenig abwechslungsreiche Tätigkeiten. Es wird mit "Montage-Anleitungen" gearbeitet. Dadurch sollen im Idealfall auch ungelernte Kräfte alle Arbeiten ausführen können. Da diese Anleitungen scheinbar ohne gemeinsames Konzept erstellt werden, schwankt entsprechend der Standard. Grundsätzlich sind spannende Tätigkeiten allenfalls in Nischen zu erwarten.
Die Belegschaft kreiert den tollen Spirit, wer sich einlässt ist Teil einer starken Gemeinschaft in der Arbeit Spaß macht und Innovation entsteht.
International.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Es gibt eine eigene Weiterbildungs-Akademie.
Immer pünktlich. Betriebliche Altersversorgung.
Gerade zum Thema Nachhaltigkeit wird hier in den letzten Jahren viel getan.
Top.
Direkte Erfahrung sind positiv. Generell wird geschaut, dass auch die Führungsmannschaft sich weiterentwickelt.
Tolle Ausstattung.
Transparent. Die Mitarbeiter werden mitgenommen und wissen was im Unternehmen passiert.
Wer Leistung zeigt und möchte kann sich einbringen. Gestaltungsspielraum ist dann groß.
Die Firma ist "bekannt"
2 Schicht + Samstagsarbeit ?!
Als Zeitarbeiter keine
15€ Brutto :(
Als Wegwerfarbeiter gekommen und gegangen
Gut sortiert aber Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.
Braucht es keine dafür sind ja die Rechner da. Wenn mann's schlecht erwischt am Arbeitsplatz dann braucht man den ganzen Tag nichts zu sagen...
Nach 2 Wochen kommt schon die erste Langeweile auf.
Image, Internationalisierungsgrad, Unternehmensstabilität in der Branche.
Gehalt, Flexible Arbeitszeiten, Kantine, Konservatives Denken, zu starre Strukturen.
Personalentwicklung.
In Ordnung.
Gut.
Ausbaufähig.
Mäßig.
Nicht der Qualifikation entsprechend.
Mehr Schein als Sein.
Gut.
In Ordnung.
Sehr gut.
Verbesserungsfähig, aber ok.
In Ordnung soweit mir bekannt.
Mäßig.
Grundsätzlich guter Arbeitgeber
Gute Beziehungen sind unabdingbar wen man es zu etwas bringen will!
Vorarbeiter besser wählen Qualifikation ist nicht alles!
Und der Verwante von jemandem sein ist keine Qualifikation!
Oder aus dem richtigen Ort zu kommen, im richtigen Verein zu spielen, usw...
Die direkten Vorgesetzten sind arogant und überheblich das war bei meinem voherigen Vorarbeiter (leider in Rente) anders
Weltmarktführer mit gutem Ruf
Durch die Firmenpolitik relativ gut geregelt
Bis auf wenige Ausnahmen leider schlecht, ist aber von den Führungskraften so gewollt gut funktionierende Teams werden grundsätzlich getrennt
Gute Altersreglungen (Teilzeit und Co)
Siehe Arbeitsatmophäre
Solide gute Arbeit
Gut
Klüngel
Grundsätzlich ja mehr Abwechslung währe gut
Jahrelange Standfestigkeit
Weltführend in der Branche
Gute Sozialleistungen und Gehalt
Führungskräfte setzen sich für ihre Mitarbeiter nicht ein .
Nur Führungskräfte haben das letzte Wort,
unabhängig ob das verkehrt ist .
Vielleicht die Arbeitnehmer durch Weiterbildungen Motivieren.
Ein entspanntes Arbeiten ohne Druck
Weltweit führend…!
Sehr gute Arbeitszeiten und Schichten .
Nur 36 Stunden Woche, außer Überstunden….!
Nur bedingt…!
Eine der best bezahlten Lohn Gehälter Firma die ich bis dahin kannte.
Auf jeden Fall!
Im großen und Ganzen gute Kollegenzusammenhalt…!
Bedingt..!
Leider sehr zurückhaltend …!
Toll
Vieles wurde nicht richtig kommuniziert
Leider nicht..!
Sehr umfangreichere, und wechselbare Aufgaben …
Die pünktliche Bezahlung und die Regelarbeitszeiten in der Fertigung
Den Umgang mit den Mitarbeitern und das Vorgesetztenverhalten. Außerdem fehlt die Möglichkeit sich im Unternehmen weiter zu entwickeln und beruflich aufzusteigen.
Der Umgang mit Leasingkräften ist eine Frechheit, manche sind schon 6 Jahre da und haben keinen Vertrag ( besonders betroffen ist hier die Logistik und die Handschweißer).
Die Mitarbeiter sollten wesentlich mehr in die Unternehmensprozesse mit einbezogen werden und Verbesserungsvorschläge sollte nicht allein nach ihrer Profitabilität bewertet werden. Man sollte viel mehr darauf achten, an welchen Stellen Fehler passieren und warum diese Fehler dort passieren, anstatt einfach nur die Fehler wieder aufzubessern und dann wie gehabt weiter zu arbeiten.
Die Motivation der Kollegen ist sehr gering, weil man das Gefühl hat, eine Nummer unter vielen zu sein. Wertschätzung der Arbeit findet nicht statt und arbeiten an Wochenenden ist "gefühlt" Pflicht.
Das Image ist nach außen sehr gut. Wirtgen steht nach außen als solider qualitativ guter Arbeitgeber da.
Durch die Schichtarbeit und das ständige Arbeiten an Wochenenden eher schlecht.
Auf eigene Kosten kann man nach Absprache jede Fortbildung machen. Bezuschusst oder bezahlt wird allerdings nichts.
Das Einstiegsgehalt ist gut, die Steigerungen im Laufe der Jahre sehr schlecht. Ohne wunde Knie ist es schwer eine Erhöhung zu bekommen. Es wird eher nach Arbeitsplatz, als nach Qualifikation bezahlt. Heißt jemand der Konstruktionsmechaniker gelernt hat (3,5 Jahre ) bekommt das gleiche wie jemand der Teilezurichter gelernt hat (2 Jahre). Arbeitsplatzbewertungen gibt es stand Februar 2021 nicht und dies wird sich aller Voraussicht nach auch noch hinziehen.
Das Umweltbewusstsein hört bei der Mülltrennung auf. Die Firma unterstützt Kinder in Not e.V.
An und für sich solide.
Ältere Mitarbeiter werden genauso wie Junge behandelt
Wie ein Fähnchen im Wind wird ständig die Meinung geändert, es gibt nur Feedback, wenn etwas schlecht läuft und man wird ständig unter Druck gesetzt am Wochenende arbeiten zu kommen
Schlechte Luftqualität in den alten Fertigungshallen, relativ laut (aber normal in der Branche) , die Arbeitsmittel sind immer in ausreichender Menge und Qualität vorhanden.
Man bekommt Informationen nur sehr spät und man wird selten nach seiner Meinung gefragt. Unter den Kollegen herrscht ein angenehmer Ton.
Wer sich gut verkaufen kann steht besser da als seine Kollegen
Wie in der Industrie üblich gibt es wenig bis garkeine Abwechslung
Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter finde ich sehr gut, ist ein Ziel von hoher Qualität der Produktion.
Der Arbeitgeber versucht bei den Arbeitnehmern die Zulagen von den Löhnen zu kappen. Zweitens kann der Arbeitgeber uns die Stundenwoche von 28-48 diktieren. Das ist mit dem Betriebsrat so abgestimmt worden ohne Info der Arbeitnehmer.
Der Arbeitgeber soll uns die Zulagen der Überstunden geben. Wenn Gesetzliche Zulagen vom Arbeitgeber gestrichen werden, wird die Motivation bei den Arbeitnehmern nicht mehr da sein.
Man fühlt sich beobachtet und jeder Fehler wird im Dokumentiert und gespeichert, so das in der Abteilung jeder darauf zugreifen kann.
Die Firma ist so ok, das Problem sind die nicht ausgebildeten, unkompetente Führungskräfte.
Nur unsere Personalüberwachung.
Darauf wird geachtet das bei der Weiterbildung, Fehler oder Verbesserung der Arbeitsschritte früh erkannt werden und somit behoben werden.
Ist ok.
Darauf wird gemachten, finde ich sehr gut.
Nur mit Kollegen die zusammen und miteinander Arbeiten. Mitarbeiter die andere Kollegen beobachten ist man vorsichtig.
Wenn die arbeiten zeitlich geschafft werden wird man in Ruhe gelassen.
Immer von oben runter, entweder du machst was verlangt wird, oder dir wird es danach schlecht gehen.
Die Bedingungen sind von Gerätschaften und Ausstattung in Ordnung.
Nur bestimmte Informationen. Es wird gesagt, wenn die Mitarbeiter zu viel Info bekommen, würde nur noch diskutiert.
Gibt es nicht.
Mitarbeiter, die ihre Kollegen beobachten und beurteilen haben einen interessanten Job. Mitarbeiter die jeden Tag ihre Arbeiten verrichten bekommen immer mehr aufgetragen.
Vorgesetzte tauschen durch sämtliche Schichten, erzählen einem aber, dass es für die Arbeiter nicht möglich/zu riskant wäre. Sinn???
Die normalen Arbeitszeiten wiederherstellen, da man so deutlich weniger Kollegen begegnet ist
Wird leider von Tag zu Tag schlechter, da eher gegen als mit den Mitarbeitern gearbeitet wird.
Nach außen hui, innen pfui.
Wo immer es geht, zeigt die Firma wie toll sie doch ist. Intern sieht es eher anders aus.
Leiharbeiter werden komplett ausgenutzt, befristete Verträge werden oft nicht verlängert
Im letzten, sowie dem aktuellen Jahr wird leider zu viel Urlaub von der Führungsetage vorgeschrieben, sodass nur wenig zur freien Planung bleibt. Dieser Rest kann jedoch spontan und meist ohne Probleme eingetragen werden.
Arbeitszeiten sind okay
Je tiefer man sich bückt, desto mehr kann man erreichen. Ohne Vitamin B und viel Arschkriecherei hat man keine Aufstiegschancen. Weiterbildungen werden nicht gefördert, geschweige denn bezuschusst.
Bis auf wenige Ausnahmen das einzig Gute aktuell. Generell guter Zusammenhalt, wo kleinere Probleme meist direkt angesprochen werden ohne den Umweg über die Vorgesetzten
Haben hier und da noch ein paar Freiheiten, werden aber trotz der langen Betriebszugehörigkeit oft nicht ernst genommen
Absolut mies. Infos für die zu erledigende Arbeit werden, wenn überhaupt, meist zwischen Tür und Angel weitergegeben. Der offene Dialog wird meist gemieden und der Mitarbeiter selten wertgeschätzt.
An sich wird vieles erneuert und soll die Arbeitsbedingungen verbessern.
Teilweise werden jedoch die Arbeitsplätze von Leuten geplant, die nichts damit zutun haben, sodass es eher schlimmer/schlechter als besser wird.
Wichtige Infos werden nur wenigen, ausgewählten Mitarbeitern mitgeteilt.
Monatliche Abteilungsbesprechungen sind ganz ok.
Gehälter absolut nicht der Arbeit entsprechend. Sonderzahlungen über die Jahre immer weniger bis hin zum kompletten Verlust dieser.
Keine Lohnerhöhungen, egal wie qualifiziert man ist, oder wie lange man bereits angestellt ist.
Schichtzulagen sind gut
Kann ich nichts zu sagen, es gibt keine Mitarbeiterinnen in der Abteilung
Abwechslung gibt es leider meist nur, nach mehrmaligem fragen
So verdient kununu Geld.