8 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vision, die Welt ein klein wenig zu verbessern.
Mitarbeiter sind nur Nützliche Arbeitsressource
Ohne Mitarbeiter seit ihr nichts. Rücksichtsloser Umgang mit Kündigungen ist eine Geringschätzung ohne Gleichen. Man kann abbauen, aber so nicht.
Das Team ist klasse. Wie das nach dem Rauswurf der halben Mannschaft sein wird, bleibt abzuwarten.
Das Image des Oberbosses muss strahlen.
Schon ok. Benefits und viel Flexible Einteilung
Faire Bedingungen
Startup. Zahlen fair, aber generell unter Schnitt
Umwelt 5, Sozialkompetenz 1 - gibt 3
Nach der letzten Nummer halten alle zusammen, gegen die Leitung
Unprofessionell und geringe Wertschätzung
Gerade Umzug in kleinere Räume, weil profitablere Unternehmen mehr Platz brauchen
Der eigentliche Chef ist der Eigentümer. Informationen fließen durch Filter
Eigentlich ein tolles Unternehmensziel.
Grüne Kapitalanlagen als Geschäftsmodell
Wenig Wertschätzung einiger Mitarbeiter, man hat große Hemmungen Probleme anzusprechen weil man wohl eh keine Unterstützung bekommt. Von wem auch?
Die etwas unrealistischen Bewertungen nicht selber schreiben um das Scoring hier zu verbessern. Lieber Mal hinterfragen ob das alles wirklich so toll ist wie man es dargestellt
Viel Stress, wenig Respekt und Anerkennung, Kollegen sind in Ordnung
Von außen wohl ganz gut, intern nach meinem Gefühl eher nicht
Gerade noch OK, aber eigentlich permanent zu viel zu tun
Habe ich bisher nicht angeboten bekommen
Noch das beste im Unternehmen
Ein riesen Manko. Es zählt nur Leistung.
Luft nach oben
Leider weitestgehend Fehlanzeige
In Ordnung
Einige Mitarbeiter werden ganz klar besser behandelt scheinbar auf grund privater Verbindungen
Habe ich mir vorher irgendwie anders vorgestellt
Es wird gefordert und gefördert. Jede/r trägt eine persönliche Verantwortung für die Themen. Die Atmosphäre ist wirklich klasse und es ist toll ein Teil des Wandels zu sein.
Stärkere Positionierung (mehr Markenpräsenz) innerhalb des Nachhaltigkeitsbereichs.
Das Arbeitsklima ist super angenehm und die Arbeit macht nicht nur wegen des spannenden Themas sondern auch der tollen Kolleg/innen Spaß.
Auch während arbeitsintensiver Phasen kommt keine schlechte Stimmung auf. Es kann sehr flexibel gearbeitet werden - hier besteht großes Vertrauen.
Alles gerade im Aufbau.
Der Wandel zu mehr Nachhaltigkeit ist der Unternehmenszweck. Es ist aber allen Mitarbeiter/innen selbst überlassen, wie stark sie das in ihr Privatleben integrieren.
Alle ziehen an einem Strang und helfen auch untereinander gerne aus. Das ist wirklich einmalig.
Transparent, selbstreflektiert und nahbar.
Alles ist neu und die Lage der Büros ist genial. Das Einzige was fehlt ist eine vernünftige Küche/ Möglichkeit für ein gesundes (bezahlbares Essen). (First-world problems)
Insgesamt wird stark an einer transparente Kommunikation gearbeitet aber man muss sich auch selbst Informationen einfordern. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern aber top!
Das Umfeld ist eher von Männern dominiert - aber auch das ist im Wandel.
Das gesamte Arbeitsumfeld ist sehr spannend, stark im Wandel und unfassbar wichtig.
Arbeitsklima allgemein und Unternehmensidentität zum Thema Nachhaltigkeit
Durch das rasante Wachsen eventuell größere Büroräume beziehen.
Freundliche Kollegen und sehr angenehmes Arbeitsklima
Da das Thema Nachhaltigkeit so wichtig ist und WIWIN für Nachhaltigkeit steht, hat die Firma ein sehr gutes Image.
Es wird nicht langweilig, da immer was zu tun ist. Allerdings kommt man annähernd an geregelte Arbeitszeiten heran.
Aufstiegschancen sind groß, da das Unternehmen sehr schnell wächst.
Da es ein junges Unternehmen ist, ist gerade bei den Sozialleistungen noch Luft nach oben. Das ist aber intern bekannt und wird zeitnah angegangen.
WIWIN steht für Nachhaltigkeit und soziales Engagement.
Viele Aktivitäten mit den Kollegen auch außerhalb der Arbeitszeit
relativ junges Team. Das Alter spielt keine Rolle beim Umgang miteinander.
Fair und kompetent.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Lediglich das Büro könnte etwas größer sein.
Interne Kommunikation kann noch verbessert werden.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Technik, schnelle Entscheidungen
Schnelle Entscheidungen können auch negativ sein
Für einen modernen Arbeitgeber muss es selbstverständlich sein, seine Mitarbeitenden wertzuschätzen. Hire and Fire ist für ein Unternehmen, dass von sich behauptet sozial zu sein ein ‚no go‘
Unter den Mitarbeitenden ganz ok, die Führungskräfte sind nich fair. Es wird viel unter Druck gesetzt.
Denke eher ok
Start Up halt
Gibt es nicht.
Verhandlungssache.
Auf Papier ja.
Machtlos
Die Meisten sind zwischen 20-40 Jahre
Hier ist nicht der Gesellschafter gemeint, aber der Rest? Die Mentalität ist nicht modern. Dabei kochen sie auch nur mit Wasser.
Lage top, Räume eher schlecht.
Auch hier, Informationen werden bewusst zurückgehalten.
Ja, bei Unfairness wird kein Unterschied gemacht
Doppelmoral.
Menschlichkeit fehlt, nur Erfolg zählt, kalter Kapitalismus. Sehr viel Schleimerei dadurch.
Alles hintenrum. Sehr viel Druck und Egoismus.
Viel Müll überall. Auch hier Doppelmoral.
Auch nicht möglich. Entweder du gehst oder alle gehen.
Fast alles junge Menschen.
Nur Zahlen zählen. Mitarbeiter werden schlecht behandelt, von einer Stunde vor Ablauf der Probezeit Kündigung bis nach Jahren einfach Kündigung, ist alles dabei.
Wird propagiert aber existiert nicht.
Gibt es, aber wird durch die Atmosphäre kaputt gemacht.
Bitte die Selbstdarstellung in den Vorstellungsgesprächen anpassen. Sowohl das Unternehmen, als auch einzelne Personen stellen sich signifikant anders da, als es dann gelebt wird. Das erspart sowohl Mitarbeitern als auch wiwin Zeit und Stress.
Die Atmosphäre ist meist sehr angespannt. Es wird zwar auch viel gespaßt, allerdings wirkt es zum Teil doch sehr gezwungen und aufgesetzt. Man möchte zwar gerne ein dynamisches Startup sein, das funktioniert aber wegen vieler Faktoren leider nicht. Was sehr schade ist, ist das große Level an Misstrauen, was untereinander aber hauptsächlich von den Vorgesetzten gelebt wird. Man ist zum Teil lange damit beschäftig zu beweisen, dass man genügend arbeitet. Entsprechend fühlen sich viele Mitarbeiter nicht wertgeschätzt.
Ich bin zu wiwin in der Hoffnung, die Finanzwelt ein bisschen nachhaltiger zu gestalten. Leider geht es hier, meiner Ansicht nach, auch nur um Ego und Ertrag.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (Stichwort Misstrauen), funktioniert das Thema Homeoffice mittlerweile ganz gut.
Unter den richtigen Voraussetzungen möglich.
Wenn man wiwin als Startup betrachtet ist das Gehalt akzeptabel.
Das Umweltbewusstsein bekommt fast die volle Punktzahl. Sozialbewusstsein ist allerdings für ein Unternehmen, was sich dem Thema Nachhaltigkeit verschreibt absolut inakzeptabel. Mitarbeiter werden zum Teil rausgeekelt oder verheizt.
Ist im Team vorhanden aber nicht im gesamten Unternehmen. Einem Anteil der Kollegen geht es rein um Selbstdarstellung. Damit ist man bei wiwin allerdings auch relativ erfolgreich.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Es gibt zwar auch einen Lichtblick, generell ist der Führungsstil aber sehr altmodisch. Hierarchien sind sehr prominent (was leider im Vorstellungsgespräch komplett anders dargestellt wurde) und der Umgangston lässt stark zu wünschen übrig. Man findet leider oft nur Gehör und Anerkennung wenn man sich besonders gut verkauft und sich mit den Vorgesetzten gutstellt. Individualität wird nicht wertgeschätzt.
Es fehlt zwar an Platz, das ist allerdings in Kombination mit Homeoffice machbar.
Kommuniziert wird nur innerhalb eines bestimmten Kreises. Das macht den Flurfunkt allerdings besonders aktiv wodurch viel Unmut entsteht.
Ich denke, hier ist alles so, wie es sein sollte.
Die Aufgaben sind definitiv spannend, da vieles aktiv vorangetrieben wird.
Der Unternehmenszweck: Nachhaltige Kapitalanlagen
Das Verhalten der Führungspersonen. Hier hat das Unternehmen definitiv seine größte Schwachstelle.
Nicht nur nach außen Nachhaltigkeit predigen, sondern auch selbst leben, speziell soziale Nachhaltigkeit in Bezug auf die eigenen Mitarbeiter.
Seit einigen Änderungen in der Führungsriege hat sich vieles zu seinem Nachteil verändert: die Glaubwürdigkeit des Unternehmens, der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, das positive Arbeitsklima, die Arbeitsmoral und Motivation eines Großteils des Teams.
Es zählt nur noch der finanzielle Erfolg. Die Mitarbeiter sind ersetzbar und das spürt man tagtäglich. Nachhaltigkeit (auch soziale) sieht anders aus.
Überstunden sind fast an der Tagesordnung, die Arbeitszeiten und die Regelungen bezüglich Home Office sind aber fair.
Die Gehälter sind absolut mittelmäßig. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Eigentlich verfolgt das Unternehmen eine tolle Mission. Hinter den Kulissen läuft es aber alles andere als löblich, besonders der Umgang mit Mitarbeitern ist teilweise mehr als fragwürdig.
Der Zusammenhalt war bis 2019 echt super. Eine krasse Leistungskultur und teilweise extremer Stress zerstörten diesen aber mehr und mehr.
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Hier hat das Unternehmen zweifelsohne seine größte Schwachstelle. Fachlich gute, aber sozial völlig inkompetente Leute mit Führungsverantwortung.
Alles gut.
Einige wenige Personen sind über vieles im Bild, viele andere bekommen nichts erzählt und kriegen im Gegenzug noch negative Kommentare zu hören, wenn man über ein Thema nicht informiert ist. Für so ein kleines Team echt schwach! Es wird so viel gequatscht, aber die wichtigen Dinge werden nicht weitergegeben.
Hierarchiedenke wird permanent gelebt.
Neue und wiederholende Aufnahmen im Gleichgewicht.