47 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit seit 2 Monaten, Organisationsteam/Verwaltung arbeitet sehr gut.
Fehlende Fortbildungsmaßnahmen, Keine Team-bildende Maßnahmen. Wenig Unterstützung bei Problemsituationen. Keine Mitarbeitergespräche - somit keine Karriere-Chancen, Keine Möglichkeit bzgl. Wechsel in andere Abteilungen, Keinerlei Möglichkeit zur Mitgestaltung, Kein Ausgleich von Überstunden, Kein Home Office, Keine kostenlose Verpflegung (Kaffee oder Mineralwassen),
siehe "finde ich nicht gut"
Man kann sich generell frei entfalten. Bei Problemen muss man sich jedoch selbst helfen.
Das Image verschlechtert sich leider zunehmend. Hohe Fluktuation. Unsichere Aufragslage. Kann nur bedingt weiterempfohlen werden.
Keine Anrechnung von Überstunden. Somit werden auch Reisezeiten nicht mit Freizeit ausgeglichen. Die Meisten Kollegen halten sich aber strikt an die vertragliche Arbeitszeit
Technische Fortbildung fehlt generell.
Soft Skills wurden bei bevorzugten Mitarbeitern gefördert. Für die Aufgaben beim Kunden jedoch fast wirkungslos.
Die Kollegen sind nett und umgänglich. Jedoch scheinen viele mit den Aufgaben überfordert zu sein.
Branchenbedingt kaum Kollegen 45+
Auf Probleme wird schlecht oder gar nicht reagiert. Neuer Investor hat Entscheidungsspielraum komplett eingeschränkt.
Räume & Gebäude sind schön. Interne Technik/IT Abteilung ist mangelhaft.
Erst seit kurzem gibt es minimale Informationen bzgl. Strategie und Zukunft. Vorher herrschte kommunikativer Stillstand
Gehalt ist meist gerecht und gut.
Es fehlte an Mitteln für Teambildende Maßnahmen.
Wiedereinsteiger sind willkommen. Bei weiblichen Kollegen wird auf äußerliche Erscheinung sehr viel wert gelegt.
Ursprünglich gab es gute Projekte/Kunden in unmittelbarer Umgebung. Mittlerweile sind längere Reisezeiten und Aufgabe von Freizeit notwendig
Transparenz und Kommunikation
zeitgemäßes, soziales und familienfreundliches Arbeitszeitmodell
Beim Kunden stets angesehen. Image bröckelt jedoch kontinuierlich. Vereinzelte „Topmitarbeiter“ werden von Kunden belächelt. Dies wird wohl mit den Charaktereigenschaften und Auftreten dieser Mitarbeiter zu tun haben. (siehe Karriere-/Weiterbildung).
Die Firma würde gerne Champions League spielen, bleibt aber leider Bezirksliga.
Keine Rücksicht auf Familie, keine Gleitzeit, bis ca. 2013 nur 24 Tage Urlaub.
„Ja Sager“ sowie „Schönredner“ und „Blender“ haben bessere Aufstiegschancen.
Außer unsinnigen Kursen (z.B. Businessknigge) die z.T. am Wochenende stattfinden nur nach mehrmaliger Nachfrage.
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter Kollegen ist spitze. Vereinzelte Ausnahmen gibt es (wie in anderen Firmen auch).
„Ja Sager“ und „Schönredner“ haben keine Probleme.
2/3 der Führungsmannschaft sind jederzeit austauschbar, unzureichende Personalführung, Umgang mit Mitarbeitern „tagesformabhängig“. Mitarbeiter werden in den seltensten Fällen in Entscheidungen einbezogen.
Top ausgestatte Räume am Standort Ingolstadt, aktuellste Technik vorhanden. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel sind angenehm. Parkplätze vorhanden, wenn auch nicht in ausreichender Menge.
So gut wie nicht vorhanden. Monatlicher Newsletter. Detailinfos müssen über Kollegen z.T. „unter der Hand“ erfragt werden.
Einsteiger werden mit Minimallöhnen abgespeist. Je nach Engagement schnelle und kontinuierliche Lohnsteigerung möglich. Danach branchenüblich. Boni werden Leistungsbezogen gezahlt, bei manchen Mitarbeitern jedoch im Krankheitsfall prozentual abgezogen/einbehalten. Gehälter werden stets pünktlich ausbezahlt.
Religion, Hautfarbe etc. spielen keine Rolle. Für bestimmte Stellen/Positionen werden allerdings „vorzeigbare“ Damen bevorzugt.
Deutliche „Zweiklassengesellschaft“ (z.B. Abzug von Bonuszahlungen im Krankheitsfall, kurzfristiger Urlaub, etc.)
Wenn man nicht gerade Vollzeit „verkauft“ ist kommt man durch viel Eigeninitiative an interessante Aufgaben.
Kollegenzusammenhalt, Interessante Themen und Projekte, Mitarbeiter können sich einbringen und werden gefördert
Teilweise fehlende Transparenz, keine flexiblen Arbeitszeiten
Mehr Transparenz und Kommunikation in allen Bereichen
Lob und Anerkennung wird ausgesprochen.
Beim Kunden gern gesehen!
Mitarbeiter arbeiten gerne in der Firma, aber natürlich gibt es auch hier Ausnahmen..
Für ein IT-Dienstleistungsunternehmen angemessen.
Es sollte klar sein, dass Überstunden bei gewissen Ereignissen oder zu Hochzeiten eines Projekts notwendig sind. Ansonsten ist die Zeit mit 40Std. angemessen.
Leistung und Einsatz wird honoriert!
Grundgehalt ist gut bis sehr gut, Boni werden Leistungsbezogen gezahlt.
Alle Türen sind offen!
Kollegen helfen gern: freundschaftlich und familiäres Arbeitsklima. Gute Mischung aus Berufsanfängern und langjährigen Berufserfahrenen.
Hier ist mir nichts negatives bekannt.
Vorsetzte und Geschäftsführung i.d.R. immer ansprechbar. Schnelle Lösungen und das Miteinander wird gesucht!
Regelmäßige Absprachen mit Fachbereichsleitung, Kollegen und Geschäftsführung gibt es, jährliche Mitarbeitergespräche findet jedoch (noch) nicht statt...
Räume in Neuburg und Ingolstadt sind sehr gut ausgestattet. Man ist sichtlich um den Wohlfühlfaktor bemüht. Lediglich höhenverstellbare Tische sind noch eingeführt, ansonsten alles was machen braucht.
Ein monatliches Weißwurstessen und Newsletter bieten die Grundlage für interne die Kommunikation.
Hier ist jedoch noch Potential offen!
Gleich Aufstiegschancen! Leistung und Einsatz wird honoriert!
Es gibt eine Vielzahl an interessanten, herausfordernden und innovativen Themen - natürlich kann nicht jeder immer ein einem solchen Projekt sein, aber es wird sich meist darum bemüht, dass die Kollegen sich wohlfühlen.
Arbeitsatmosphäre: Spannende Projekte beim Kunden vor Ort. Unternehmenskommunikation wird durch Newsletter gefördert. Es wird vom Vorgesetzten Lob und Anerkennung ausgesprochen.
Image: Beim Kunden gern gesehen und durchaus positiv.
Karriere-/Weiterbildung: ITIL/CMMI Schulung wird angeboten. Darüber hinaus können auf Anfrage weitere Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch genommen werden.
Gehalt: Immer gerechte und vor allem pünktliche Bezahlung. Die Leistung des einzelnen wird gut honoriert. Ein zusätzlicher 40 Euro Gutschein wird angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Umweltbewusstsein wird im Unternehmen entsprechend umgesetzt. Regionale soziale Einrichtungen werden gefördert.
Zusammenarbeit mit Kollegen: Immer zielführendes Arbeiten und fast freundschaftliche Atmosphäre. Auch außerhalb der Arbeitszeit. Mischung von Berufseinsteigern und Berufserfahrenen in Projekten. Fachlicher Meinungsaustausch schafft persönliche Weiterentwicklung. Getreu dem Motto: „Jeder hilft jedem“.
Vorgesetztenverhalten: Immer ansprechbar und sehr zuvorkommend. Es wird sich immer um eine schnelle und unkomplizierte Lösungsfindung bemüht.
Arbeitsbedingungen (Räume...): Büroräume sind Top ausgestattet. Auch für Nachschub (Stifte, Textmarker etc.) ist bestens gesorgt. Wohlfühlfaktor wird durch die guten Büroräume gefördert.
Gleichberechtigung: Gleiche Aufstiegschancen für alle. So muss das sein.
Stärkere Kommunikation der Geschäftsführung an die Mitarbeiter.
Transparente Strukturen (Karriere-Chancen, persönliches Weiterbildungsangebot)
Projekteinsätze beim Kunden vor Ort werden durchaus auch ohne den Mitarbeiter entschieden.
Lob an Mitarbeiter wird gegeben, aber meist ohne Detailstiefe. Im Einsatz beim Kunden wird durchaus öfter ein Lob bzw. "Danke" ausgesprochen.
Image beim Kunden durchaus positiv. Hier wird die Flexibilität der WK EDV gern gelobt.
ein starres Arbeitszeitmodell ist nicht sehr familienfreundlich. Sofern im Projekteinsatz beim Kunden, kann die Arbeitszeit flexibler gehandhabt werden.
eine kleine Basis an Weiterbildungen wird angeboten (CMMI, ITIL), darüberhinaus bzw. auf Initiative des Mitarbeiters ist kaum etwas möglich. Hier wird zuwenig in den Mitarbeiter investiert.
Ich kann mich an dieser Stelle nicht beklagen. Aus meiner Sicht durchaus konkurrenzfähig.
Bunte Mischung der Projektteams von Alter und Skills. Auch Ausserhalb von Projekten und Ausserhalb der Arbeitszeit ist ein reger Austausch - ja sogar fast ein freundschaftliches Verhältnis
Klare Strukturen sind wünschenswert - teilweise etabliert, aber nicht einheitlich. Mitarbeitergespräche sollten ein Muss sein!
Jenach Projektbüro: bei WK selbst top; beim Kunden vor Ort nicht immer ideal.
Hier ist definitiv Verbesserungsbedarf um auch dem Flurfunk den Wind aus den Segeln zu nehmen. Einen regelmäßigen Newsletter gibt es, dieser spiegelt aber nur einen Teil der möglichen internen Kommunikation wider.
Für mich sind die Aufgaben bis jetzt immer interessant gewesen - viel gelernt, aber auch eigenes Wissen eingebracht
Atmosphäre, Umgang miteinander, Aufgaben
Optimierung der Kommunikation
selten eine Firma gesehen, die sich derartig um den Wohlfühlfaktor der Belegschaft kümmert
WK ist meines Erachtens immer wieder gern von Kunden gesehen. Das äußert sich auch mal durch Lob vom obersten Chef.
abhängig von jedem Einzelnen. Bei mir 40 Stunden-Woche üblich. 28 Tage Urlaub. Weihnachten bis Heilige Drei Könige angeordnete Betriebsruhe, aber wer hat da nicht gerne frei
ITIL-Foundation wird von WK bezahlt. In Abstimmung mit Vorgesetzten und Geschäftsleitung Vieles möglich.
Gutes Gehalt, monatlich 40€ Warengutschein. Immer pünktlich überwiesen. Leider keine Altersvorsorge.
Topp! Unschlagbares Netzwerk, jeder hilft jedem!
bin zu jung, um 45+ zu bewerten. Habe aber die letzten 4 Jahre noch nichts negatives mitbekommen
immer ansprechbar und um rasche Lösungsfindung bemüht.
angenehm - angenehmer - WK!
hier kann und muss optimiert werden
WK honoriert meine Leistung
immer wieder herausfordernde Projekte bei Bestands-und Neukunden im Enterprise-Umfeld
Die vielen verschieden Projekte, sowohl von den Themen als auch vom Umfang, sind ein sehr spannendes und vorallem forderndes Betätigungsfeld. Ein weiterer Punkt sind die vielen motivierten und qualifizierten Mitarbeiter, mit denen es Spass macht diese Projekte zu realisieren.
wenig Urlaub (24 Tage), 40zig Stundenwoche, Krankheit tabu und leider kein flexibles Arbeitszeitmodell
einfach die Mitarbeiter mehr beteiligen
super Kollegen, viel Spass und professionelles Arbeiten in einzelnen Fachbereichen
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, nur trägt es diesen nicht nach Aussen, die eigene PR ist leider noch nicht optimal ausgerichtet. Ich würde weiterempfehlen, jedoch auch auf Arbeitszeiten und Ausgleichszeiten verweisen. Ja ich arbeite gern in dieser Firma
40 Stundenwoche
nur 24 Tage Urlaub
unflexible Arbeitszeiten
Familie keinen guten Stand
Krankheit tabu
Weiterbildungen finden statt, leider nur an Wochenenden, was die Teilnahmebereitschaft doch erheblich senkt
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es und Kompetenzträger werden entsprechend gefördert
zufriedenstellend (wurde mehr versprochen)
keine Sozialleistungen
Zahlung ist immer pünktlich
die grundsätzlichen Themen zum Umweltschutz werden umgesetzt, Aussenwirksam engagiert sich das Unternehmen, leider nur im Premium Segmenten, dies bremst jedoch den Bekanntheitsgrad
Die Teams sind top, es wird ein sehr angenehmes, fast freundschaftliches Verhältnis gepflegt, auch neben der Arbeitszeit, optimal.
Ja, leider sehr wenige, diese werden jedoch gepflegt und entsprechend gefördert.
Theorie und Praxis treffen aufeinander, Entscheidungen werden zwar richtig, jedoch oft aus dem Bauch heraus entschieden, dies führte und führt hin und wieder zu sehr hohem Termindruck und Problemen in der Resourcenverteilung
Büros sind in Ordnung, hin und wieder tritt die klassische Callcenter Atmosspäre auf, leider schlecht klimatisiert
es finden fast zu viele Meetings statt, sinnvolleres Brainstroming oder klassische Team-/Projektarbeit ist leider zu selten, dies würde deutlich bessere Ergebnisse bedeuten und für eine bessere Zusammenarbeit sorgen
Sehr gut, sehr hohe Frauenquote, deutlich über 40 % und mit absolut gleichen Aufstiegschancen, habe ich bisher in der Form noch nicht kennenlernen dürfen.
die Aufgaben sind sehr interessant, die Aufteilung zwischen den Kompetenzträgern sollte optimiert werden, in der Gestaltung und Umsetzung ist man meist frei oft zu frei