25 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Standort, schöne Büros. Das wars aktuell aber auch.
Am eigenen Misserfolg ist man scheinbar nie selbst Schuld. Entweder ist es die Marktsituation, die globale Wirtschaft, oder der Kunde.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit. Konzentration aufs Wesentliche und Trends früher erkennen. Vertriebssektor muss ausgebaut werden, da seit Jahren nichts sinnvolles hierbei rumkommt. Es muss endlich mal Verantwortung übernommen werden in der ganzen Managementebene. Meiner Meinung nach sind hier viele Stellen absolut fehlbesetzt.
Kommt sehr darauf an ob man in externen Kundenprojekten arbeitet oder intern. Daher relativ neutral zu bewerten, ich hatte nichts zu Beanstanden.
Nach außen gibt man sich immer als Premium Partner im IT Dienstleistungssektor. Faktisch kennt die WK fast niemand. Aufträge kommen wohl nur über Beziehungen oder Bekanntschaften rein. Wenn Großprojekte wegbrechen, wirds schwierig.
Eines der wenigen Unternehmen, die den Leuten absoluten Freiraum in der Arbeitszeitgestaltung gibt. Homeoffice oder hybrides Arbeiten wird gelebt. Projektarbeit schränkt hier am meisten ein, da man sich dann am Kunden orientieren muss - dafür kann die WK aber nichts.
Vor einiger Zeit wurde ein relativ generisches Karrieremodell eingeführt, dass die MA in Specialist Gruppen innerhalb ihrer Abteilung eingruppiert. Es wurden für jede Klassifizierung Punkte herangezogen, die beispielsweise für Leute in Projekten wohl kaum anwendbar sind.
Das heißt man ist in seinem Karrierepfad maximal beschränkt, sobald man nach extern verkauft wurde. Es ist nicht klar definiert, wie der Übergang in eine höhere Stufe funktionieren soll für die MA, Gehaltsbänder sind intransparent nur für HR und GF einsehbar.
So wird man in Verhandlungen im Dunklen gelassen und man weiß nicht wo man steht. Das erfährt man aber spätestens, wenn man mit Kollegen über das Thema Geld redet. Schulungen sind ein Thema - Weiterbildung ist aber hauptsächlich persönliche Sache und man darf sich selbst drum kümmern.
Einmal im Jahr gibt es MEGs, in denen man die weitere Entwicklung bespricht und den Iststand bewerten und Feedback geben soll - das führt man dann aber meist mit Kollegen oder Vorgesetzten, die von der täglichen Arbeit, die man macht, keine Ahnung haben. Ob das Feedback ankommt, darf angezweifelt werden.
Sowohl im Projekt als auch intern hier nie Probleme gehabt, jeder hilft wo er kann (und darf).
Es wird einem ins Gesicht gelächelt, Loyalität und WK-Familie vorgepredigt. Enscheidungen sind meist zu Lasten des Arbeitnehmers, es gibt meist unrealistische Zielvereinbarungen. Selten wird einem Dank oder Lob ausgesprochen, hauptsache man bringt Geld in die Firma.
Letzendlich ist der MA nur ein Mittel zum Zweck, der auch mal schnell wegrationalisiert wird. Meinungen werden zwar akzeptiert, ebenso wie Kritik, allerdings oft ignoriert oder relativiert. Die Bindung Führung zur Mitarbeiterebene ist über die Jahre komplett verloren gegangen. In Infoterminen drückt man auf die Tränendrüse und hintenrum wird man eiskalt abserviert. Das Prinzip der "offnen Tür" gab es mal, ist aber längst Geschichte.
Es werden Leute freigestellt, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Was passiert mit laufenden Projekten? Wer kann diese übernehmen? Wie ist der Offboarding Prozess? Diese Fragen stellt man sich erst wenn es zu spät ist.
Haben sich über den Lauf der Jahre tatsächlich verbessert. Es gab neue Hardware (Windows, Mac) und verbessertes Softwaremanagement. Die Büroräume sind hell und modern. Auch im HO wird für passendes Equipment gesorgt.
Intransparenz, oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Man wird mit politischen Aussagen abgespeist und muss Dinge so hinnehmen wie sie kommen. Vieles wird unter den Teppich gekehrt, manches niemals mehr wieder erwähnt. Man versucht sich in Erklärungen, klar wird aber eigentlich nie etwas.
Seit Jahren bekommt nur eine ausgewählte Elite mit den richtigen Jobtiteln Gehaltsanpassungen. Trotz Inflation und steigender Kosten muss man um jeden Cent betteln. Das funktioniert eher weniger gut, zumal die Verhandlungen im Dreieck verlaufen (MA -> Teamlead/HeadOf -> GF). Es gibt feste Budgets pro Abteilung, die auch vom HeadOf verhandelt werden müssen. Wird also deine Abteilung nicht priorisiert, geht man zu 99% leer aus oder das Angebot ist derart bodenlos, dass man sich persönlich angegriffen fühlt. Ob verdienter Mitarbeiter oder nicht spielt hierbei gar keine Rolle. Hat man sein Grundgehalt also nicht gut verhandelt, hat man Pech.
Sehr projektabhängig, ich konnte mich hier allerdings nie beschweren. Hatte immer spannende Projekte, sowohl intern als auch extern.
Geschäftsführung sind die Mitarbeiter egal Hauptsache der Rubel rollt.
Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer.
Nicht nur schön reden den Mitarbeitern helfen und unterstützen
tiefpunkt
wer nicht performt fliegt
Eigentlich alles. Müsste jetzt sehr lange und pingelig drüber nachdenken ob mir was nicht passt.
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Bessere Stühle fürs Büro vielleicht.
Nette, kompetente Kollegen und ebensolche Geschäftsführer
Steht nicht schlecht da.
Durch 100% Homeoffice Möglichkeit und Vertauensarbeitszeit spitzenmäßig.
Weiterbildung auf Anfrage möglich und gewollt.
Gehalt ist top.
Engagiert sich.
Man hilft sich gegenseitig und keiner lässt den anderen fallen.
Alter spielt keine Rolle. Die Arbeit zählt.
Astrein. Offene Kommunikation. Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Schöne, gut ausgestattete Büros. Einzig bei den Stühlen ist Luft nach oben.
Anstehende Änderungen werden regelmäßig in Meetings mitgeteilt.
Wird hier groß geschrieben.
Genug Abwechslung vorhanden, damit der Alltag nicht langweilig wird
Oben klassischer Elfenbeinturm, bei sehr selektiver Wahrnehmung
Prioritäten überdenken, weniger die Speichelleckerei belohnen
Von Außen gesehen nie besser geworden als in den vermeintlich vergangenen "schlechten Zeiten"
Remote Work hat man sich eigentlich immer weggewünscht - eben Vertrauenssache
So weit es für C-Level Sinn macht. Nicht jede Maßnahme wirklich ökologisch wenn "günstig"
Es fehlt ein System, Mitarbeiter nach Qualifikation / Projekterfolgen aufsteigen zu lassen. Da Vieles den Teams überlassen wird, gibt es wenig Einblick ins Tagesgeschäft für "die Leute ganz oben".
Somit steigen jene Personen auf, die sich genau dort am besten zu präsentieren wissen. Leider sind das auch die aus der Fraktion Ellenbogen, auf die die projektengagierten Teammitglieder auf Dauer keine Lust haben.
Fast durchweg positiv. Man bekommt Hilfe und hilft auch gerne Anderen. Ein paar wenige Ausnahmen machen hier leider viel für die Anderen kaputt
Es werden hauptsächlich Jüngere gesucht. Also?
Abschirmung der Probleme nach oben, zugunsten der eigenen Karriere
Schöne Büros - Ausstattung Durchschnitt im Vergleich
Wirklich schlecht, man erfährt vieles erst wenn bereits entschieden.
Schlecht im Branchenvergleich. Gerade junge MA mit wenig Erfahrung geben sich erstmal zufrieden. Später, ist dann für Viele der Wunsch
nach einer Gehaltsverbesserung zwingend mit dem Weggang aus der Firma verbunden.
Bevorzugung einiger weniger = Benachteiligung vieler anderer
Lockerer Umgang aber trotzdem professionell, sehr freundlich und hilfsbereit
Nix bisher entdeckt
Top Arbeitsatmosphäre, geht kaum besser
Spaß ist immer dabei, sehr kompetente Kollegen
Kümmern sich um die Firma, dass alles läuft
Wenn es Probleme gibt, kann man sich immer melden
Abwechslungsreich und interessant
Führungskräfte, die aber leider nicht qualifiziert sind: Auf dem Papier, aber nicht definiert bzw. Empathie und social skills: no!
Wertschätzung!?
Nach außen hin hui. Leider zu wenig Struktur und somit machen sich gerne alle die, die ein bisschen Macht haben wichtig auch wirklich wichtiger als sie sind. Folge: Persönliche Präferenzen stehen über der Sache. Und somit Arbeitsklima ebenso eher im Rahmen persönlicher Verbandelungen gegeben und oberflächlich.
Je wie man sich gibt. Max möglich-)
Untransparent.
O.B.
O.k.
O B.
Offene Tür ja, Werte werden mehr gepredigt als wirklich gelebt.
O.k.
Folglich nicht ehrlich und professionell.
O.B.
Möglich
Früher war es einfach super und hat riesigen Spaß gemacht.
Keine in meiner Zeit gefunden.
Mich wieder einstellen :-)
Ich habe mich in der Zeit wo ich bei der WK war habe ich mich immer super aufgehoben gefühlt , ich denke solange wie ich in der Firma war hatten wir ein Freundschaftliches verhältniss.
Das hat leider nach dem Verkauf von herrn Krappert an die Allgeier ..... sehr gelitten. Hoffe aber das es wieder besser wird.
Kann mich nicht beschweren war alles gut und wenn es was gabt bin ich zu den Chefs gegangen und wir haben geschaut was geht.
Mir fehlen die Kickerrunden :-(
Arbeitzzeiten sind Ok 40 Std. Urlaub kann man besser machen aber ist noch im Rahmen.
Homeoffice ist möglich, wenn das Wetter es nicht Zulässt zur Arbeit zu kommen .
Wer lange da ist kann weiterkommen !
Ich war mit meinen Gehalt zufrieden und wer sich Weiterbildet und Verantwortung übernimmt kann auch nach einer Gehaltserhöung fragen ob man sie bekommt hängt vom Projekt etc. ab.
Denke Sehr gut !
In den 6 Jahren wo ich da war wurde ich vom ersten Tag an Offen und Freundlich Empfangen man hat mich unterstützt und mir geholfen das mir die Einstige in die Projekte leicht fielen.
Da ich einer war, der schon etwas Älter war denke ich das man mich Gut und auch respektvoll behandelt hat. Ich kam mit jedem Kollegen und Kolleging klar aber das lag wohl auch an meine Kölsche mentalität :-)
Chefs sind top man kann sie Ansprechen ( mit Du oder Vorname ) keiner ist abgehoben. Und die Projektleiter ( ich hatte nur mit zwein zu tun ) waren immer offen !
Solange Klimanalage geht top ! Arbeitsplatzausstatung ist Gut. Getränke immer da und wo ich da war Kostenlos.
Die Komunikation ist ok ! Kenne Firmen da geht ausser der Flurfunk nichts. Bei Wk passt es
Die beiden Chefs haben ein offenes Ohr und versuchen alles möglich zu machen. Manchmal geht es aber auchnicht das muss man dann auch mal akzeptieren.
Man kann alles im Rahmen sagen und man wird Angehört, ab und an muss man auch mal nerven aber das gehört dazu.
Ich kann mich nicht Beschweren hatt geile Projekte und Themen die mir Spaß gemacht haben.
Der Kollegenzusammenhalt
Mangelnde Selbstreflexion. Es wird viel schön geredet. Es fehlt an objektiver Wahrnehmung und Einschätzung. In Bewerbungsgesprächen wird Mitarbeitern das blaue vom Himmel versprochen. Wenig trifft davon nachher tatsächlich ein.
Warum kündigen so viele Mitarbeiter? Warum lässt WK so viele gute Leute ziehen? Weil noch immer die Meinung vorherrscht "Wer geht ist selber schuld".
Angebracht wäre hier einmal darüber nachzudenken, was den Mitarbeitern fehlt (Anerkennung, gerechte u. transparente Entlohnung, gerechte (Be)Förderung, klare Strukturen und Benefits, Zufriedenheit, Identifikation mit dem Unternehmen) und das entsprechend abzustellen. Es gibt viel Verbesserungsbedarf, v. a. bei Führungsfragen.
Ansehen beim Kunden sinkt stetig
Wer spurt, schön in Reihe marschiert und den Befehlen von oben gehorcht, hat eine Chance auf Beförderung. Oftmals hat man hier aber das Gefühl, dass Mitarbeiter, die nicht viel können, befördert werden, damit sie keinen Schaden anrichten können. Und nicht zuletzt gehört hier auch dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und sich ein zuschleimen. Anders wird das mit Beförderung nichts
Keine Kommunikation ist auch Kommunikation. Mitarbeiter erfahren 'es' meistens zuletzt falls überhaupt.
Die Büroumgebung und räume sind modern und die Gestaltung ist einladend.
Die fehlende Kommunikation und bewusste Täuschung von Informationen.
Das Image ist futsch, es wird mit allen Mitteln versucht ein geschöntes Bild darzustellen um somit neue potentielle Kunden und Mitarbeiter anzulocken. Leider sind die Guten der beide Parteien bereits verschwunden und haben sich nach Alternativen Partner umgesehen. Den nun zurückgebliebenen fehlt das Know-how um die Firma voranzutreiben.
Die wirklich flachen Hierarchien. Es gibt höchstens einen Teamlead und darüber die Chefs.
Momentan hakt es noch am Ausbildungskonzept, aber das ist bereits in Planung
Versucht den Schwung und die Stimmung so zu halten, wie sie gerade ist.
Leider hat das Ansehen der Firma durch eine Übernahme gelitten. Doch das gehört nun der Vergangenheit an.
So verdient kununu Geld.