4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Führungskräfte immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden haben.
Ich habe nichts auszusetzen, insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber.
Gelegentlich könnten Aufgaben besser priorisiert oder verteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt.
Die Firma wird als seriös, zuverlässig und professionell wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist angenehm, da man seine regulären Arbeitsstunden arbeitet und genügend Zeit für das Privatleben bleibt.
Das Unternehmen unterstützt Mitarbeitende bei ihrer fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.
Gute Vergütung, die Leistung und Engagement honoriert.
Das Unternehmen legt Wert auf umweltfreundliches Handeln
Kolleginnen und Kollegen sind nett, hilfsbereit und arbeiten gut zusammen.
Es herrschte ein respektvoller Umgang zwischen allen Altersgruppen.
Die Vorgesetzten und die Geschäftsführung handeln fair, wertschätzend und kommunizieren klar
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut organisiert.
Es herrscht ein guter Austausch zwischen allen Abteilungen.
Gleichberechtigung war da selbstverständlich
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und bieten immer wieder neue Herausforderungen.
Das man sich kreativ mit den anderen Mitarbeiter/innen über die Kollegen austauschen kann.
Das nichts anerkannt wird was man gut macht und immer noch mehr erwarten.
Die Leute nach der Leistung fair bezahlen die man erbringt und nicht was einem aus dritter Hand erzählt wird.
Weniger Alkohol am Arbeitsplatz.
Es wird einem immer Druck gemacht und falsche Aussagen über das eigene Arbeitspensum gemacht von Leuten die nicht in der selben Produktionskette arbeiten und denen wird dann eher geglaubt.
Es lästern so ziemlich alle über die Firma.
Versprochene Weiterbildungen werden nicht eingehalten aber dafür hat man gute Aufstiegs- und Jobchancen wenn man als Frau den Chefs gut zu getan ist, wenn man es weiß weiß man es.
Man muss um jedes kleine bisschen mehr Gehalt kämpfen und trotzdem noch am unteren Rand des Branchendurchschnitts zu sein um dann zu sehen das der Chef sich einen neuen Porsche gekauft hat.
Überraschend ok, was aber nur daran liegt das die Seniorchefin "noch gute Sachen" aus dem Müll holt und den eigenen bei den Nachbarn über den Zaun wirft.
Wenn auf der Arbeit (wie jeden Freitag) Alkohol getrunken wird dann gut ansonsten falsches Lächeln.
Ganz schlimm, man wird bei Gehaltsverhandlungen nieder gemacht und die Vorgesetzen die einen vorher unterstützt haben schweigen gegenüber den anderen. Dinge aus der privaten Freizeit, die nichts mit der Arbeit auch nur im entferntesten zu tun haben, werden in der Firma rum erzählt und man wird von den Chefs darauf angesprochen.
Es wird mehr über einen als mit einem gesprochen.
Fließbandarbeit
Relativ jung und auch in manchen Zeit Rahmen sehr nett, man kann offen drauf ansprechen wenn was ist, auch die anderen Mitarbeiter der oberen Abteilung sind wirklich sehr liebenswerte Menschen
Das suchen, besonders wenn man etwas hat zum ansprechen findet man nicht immer den Arbeitsgeber an dem Platz und muss immer hin und her laufen bis man ihn gefunden hat
Man kommt gut miteinander untereinander aus, alle sind sehr human und auch viele sehr nett, hier und da ma paar nicht so nette Menschen aber relativ selten
So weit ich weiß gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten
In meinem Fall sind wirklich alle sehr nett und auch sehr hilfsbereit, kommt zwar inner auf die Laune an die die Person hat die man anspricht aber sonst sind wirklich fast alle sehr liebenswert
Es gibt schon ein paar viele die etwas älter sind, also würde ich mal sagen gut?
Es gibt abundzu mal Aufträge die einfach nicht mehr zu "Retten" sind, aber man wird wieder und wieder drauf angesprochen diese irgenwie grade zu biegen wenn doch am Ende der Geschichte der Auftrag neu gefertigt wird.
In der einen oder anderen Abteilung ist es mal wärmer als in der anderen aber an sich kann man mit Leben
Viele Aufträge die von anderen Abteilungen als nicht möglich oder als eher schwierig zu bewältigen eingestuft wird, wird meistens gekonnt ignoriert und man muss es irgenwie raus finden wie man es schafft
Gehalten ist meiner Ansicht fair und auch ganz gut für die Tätigkeit die in meinem Falle ich ausgeführt habe. Kann da nichts negatives behaupten
Nicht wirklich, am Anfang als neueinsteiger ist es schon interessant ein neues Arbeitsweise zu lernen und damit umzugehen aber auf langer Sichtweise ist es Tag ein Tag aus immer wieder das selbe, abundzu gibt es mal was was etwas heraussticht und auch etwas Abwechslung bietet
Spontan nichts.
Das ganze Konzept ist mehr Schein als Sein.
Obwohl bekannt ist, das wegen einer Person da eine Personal Fluktuation herrscht und nichts unternommen wird,ist mir ein Rätsel.
Es wird sehr viel gelästert und einem das Leben schwer gemacht.
Für die Kunden ist es gut.
Arbeitszeiten sind fest, Überstunden nach Bedarf, Homeoffice nur für Lieblinge. Andere müssen deren Arbeit vor Ort mitmachen also doppelte Arbeit für die Kollegen vor Ort. Arztgänge sind nicht erlaubt außer im Urlaub.
Da gibts nichts mehr.
Gehalt ist ok aber sonst gibts nichts, wird erst zum allerletzten Drücker bezahlt.
Es wird so sehr drauf geachtet, dass das verschimmelte Brot oder Joghurt noch verwertet und gegessen werden. Spülmaschine darf nicht mit Tab genutzt werden, das ist verboten.
In der aktuellen Abteilung gehts soweit.
Es gibt ein paar.
Mobbing von oben im höchsten Maße, sowas wie fettes ... kommt vor, man wird sofort fertig gemacht obwohl die Fehler woanders liegen, die Person selbst macht unfassbar viele Fehler und wird immer anderen zugeschoben. Wenn man Fehler anspricht, kann man seine Papiere holen. Während man am Telefon mit Kunden spricht, wird massiv auf einen von ihr eingeredet, so das der Kunde alles hört und man wird gleich noch blöd angemacht das man nicht reagiert hat.
Alles so richtig alt, Schimmel im Eingangsbereich, Stühle und Tische völlig abgenutzt, sieht aus wie in einem Sozialkaufhaus, keine Klima daher unendlich heiß, Monitore die flackern, systemprogramm die katastrophal aufgebaut sind und ständig abstürzen. Kaffeemaschine ist verboten, sich einen Tee zu machen nur vor der Arbeitszeit.
Manches wird gleich kommuniziert, anderen überhaupt nicht. Jeder Informationen muss man hinterher laufen, nichts wird einheitlich geregelt.
Im großen und ganzen ist das so.
Immer das selbe.