10 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht bedrückend
Gut
Gut umsetzbar
Einige Möglichkeiten
Gut
Wird gefördert
Jeder versucht jedem zu helfen
Gut
Sehr freundliches, transparent und Hilfsbereit verhalten
Angenehm
Wird stark gefördert
Vorhanden
Die Logistik ist so spannend wie Logistik nun mal ist
Hier kocht jeder sein eigenes Süppchen. Abteilungen schießen ständig gegen sich. Die Leitung trägt ständig den druck nach unten herab.
Innen wird es als super bekannte Brand verkauft. Von außen Betrachter kennt kaum jemand wolfcraft.
Klassisch 9-5. Allerdings wird das Home office Angebot auch immer weniger.
Es gibt ein Standard Katalog. Wenn man mal was anderes vorschlägt wird es direkt abgelehnt.
Die alten Mitarbeiter haben anscheinend ein Top Gehalt. Neue Mitarbeiter steigen da mit einem sehr geringen Gehalt ein. Gehaltssteigung ist nahezu unmöglich. Kleine Gehaltsausgleichungen gab es in den letzten Jahren auch nicht.
Innerhalb der Abteilung okay.
Top. Daher sind ja auch so viele davon da.
Es gibt ständig druck. Neue Ideen, Projekte gehen in Bürokratie oder nicht vorhandenen Entscheidungen unter.
Eine Hälfte ist des Gebäudes ist echt TOP. Die andere ist wie ausgestorben.
Von oben herab oder am liebsten überhaupt nicht.
Alt eingesessene Mitarbeiter leben hier ein schönes Leben. Neue oder jüngere Mitarbeiter haben da eher schwer. Dies führt schon oft dazu das die guten Leute nach einigen Jahren sich einen neuen Arbeitgeber suchen.
Könnte es geben. Aber neue Aufgaben werden ständig abgeblockt.
Flexible Arbeitszeiten
Guter Zusammenhalt der Kollegen
Warmes Essen als Mittagsangebot
Möglichkeit auf HO
Man kommt gut mit den Vorgesetzten klar
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Begrenzte HO Tage
Ausbau in Großraumbüros
Urlaubs-oder Weihnachtsgeld.
Bessere Kommunikation zwischen Abteilungen.
HO Regelung aufheben
Jeder ist hilfsbereit und freundlich
Kein Weihnachts-oder Urlaubsgeld und nur unregelmäßige Gewinnbeteiligung. Und wenn, dann eine allgemeine Lohnerhöhung.
Viele bleiben lange hier.
Könnte unter den Abtelungen besser sein.
Mehr Männer in der Geschäftsführung oder als Teamleitung tätig, aber keine ungleiche Behandlung vorhanden
Respektvoller Umgang miteinander!
Zu viele alte Kollegen - wird aber langsam besser und gibt meh junge als noch vor ein paar Jahren.
Fitnessgeräte wären gut.
Gutes Miteinander. Moderne Arbeitsbedingungen. Gute Ausstattung.
Wolfcraft - Kennt fast jeder !
Durch viel Homeoffice spar ich viel Zeit
Einige Standardangebote. Wer will,,wird aber unterstützt.
Für die Region ok - in der Stadt gibt's mehr!
kann amn sicher noch mehr machen. Denke aber was Sinn macht wird gemacht. Produkte sind sicher nachhaltig und kommen oft aus eigener europäischer Fabrik.
Coole Zussammenhalt - auch mal ausserhalb der Arbeit.
Ältere werden korrekt behandelt. Leider sind auch viele in der Firma schon über 50.
Sehr korrektes Verhalten. Fühle mich und meine Leistung anekannt.
Leider inder Eifel - ohne Auto geht hier nix.
Jeder wie von oben informiert. Klare Informatiinskanäle und gute Dokumentation.
habe nicht erlebt, dass KollegInnen benachteiligt wurden.
immer wieder neue Aufgaben. Manhmal anstrengend aber sehr abwdhslungsreich. Wer Standards mag, ist hie falsch.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen, top Vorgesetzte und ein wirklich fairer Umgangston.
Macht weiter so und bleibt wie ihr seid
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Kollegen, sowie die Vorgesetzten waren stets fair, nett und freundlich zu mir.
Die Firma Wolfcraft war mir mit seinen Produkten vorher schon bekannt und steht für gute Qualität
Zwar gibt es hier keine Gleitzeit aber die Schichtmodelle sind darauf ausgelegt, dass man Zeit mit der Familie verbringen kann und nicht nur auf der Arbeit hängt.
Meiner Meinung nach findet hier einen wirklich vorbildliches Umweltbewusstsein statt. Der Müll wird sachgemäß und vernünftig getrennt. Und sogar Kartons werden hier nicht weggeworfen, sondern weiter genutzt. Wirklich vorbildlich
Einen so guten Zusammenhalt wie hier habe ich auf wenigen Firmen erlebt.
Ich habe zu diesem Thema nichts Negatives erlebt auf der Arbeit. Da es aber einige Rentner gibt, die sich nebenbei noch etwas dazuverdienen, muss der Umgang mit älteren Kollegen wohl auch super sein.
Auch hier muss ich wieder darauf verweisen, dass ich nur Zeitarbeiter war und dementsprechend nur Kontakt mit dem lagerbüro hatte. Die drei Vorgesetzten in diesem Büro sind einsame Spitze
Gute Arbeitsbedingungen, vernünftige flurförderwerkzeuge und eine saubere Halle. Mehr braucht man nicht zu erwarten
Ich war nur Zeitarbeiter und kann ausschließlich von meiner Kommunikation mit dem lagerbüro berichten, welche tip top war und ich keinen Grund zur Klage hatte.
Ich habe mich als Zeitarbeiter wirklich nicht benachteiligt oder beungünstigt gegenüber den Festangestellten gefühlt ganz im Gegenteil. Alle Gespräche fanden auf Augenhöhe statt und es hat mir sehr gut gefallen.
Das ist ein standardversandlager für die eigenen Produkte. In dem Fall nichts besonderes aber in keinem Fall schlecht.
weiss genau was mein Job ist, wird nicht langweilig
Auch mal Ansage an Kollegen die ohne Leistung allen auf der tasche liegen
Toller Zusammenhalt und schöner Pausenraum und neue Toiletten
Werde oft auf die Firma angesprochen - immer gut!
Normale Arbeitsstunden halt. Umgang mit Schicht find ich fair.
Geld ist ok - normaler Durchschnitt. Prämie ohne Steuer wurde bezahlt. Wenn es gut läuft gibts auch meist was drauf.
Meiseten Kollegen sind super. Kleine Gruppe ist immer anti - sind aber in der Minderheit. Sind mir egal.
Wird von oben kein Unterschied gemacht. Manchmal habe ich das Gefühl, dass insbesondere die Älteren die Gutmüdigkeit sogar ausnutzen.
Geben sich Mühe und sind für alles ansprechbar.
Guter Parkplatz. Neue Hallen. Wird immer auf Stand gehalten.
Alle geben sich viel Mühe, bin gut informiert - manchmal fasrt schon zuviel Infos
Merk keinen Unterschied. Machmal braucht man Kraft, das machen dann wir Männer.
Muss jeder für sich beantworten. Ich finds ok. Ist nichts besonderes aber halt so wie ich es wollte.
Geben und nehmen auf gleichem Niveau. Man erhält Unterstützung und Verständnis und weis zu schätzen wenn Gleiches zurückkommt.
Gar nichts. Ich komme gerne.
Personal motivieren, Probleme konstruktiv anzusprechen statt aus Sorge davor jemand auf die Füße zu treten zu schweigen.
Fairer Umgang miteinander. Offene Kultur.
Wie immer gibt es zwei Lager: die einen die zu schätzen sehen was es gibt, die anderen die sehen was es nicht gibt. Es mag mit Sicherheit auch am Team liegen in dem man arbeitet. Aber bei den Abteilungen mit denen ich in Kontakt stehe ist eine hohe Motivation.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Gleitzeitkonto, Kaffee und Wasser frei, Urlaubsanträge auch spontan möglich
Lehrgänge werden unterstützt. Aufstiegschancen bei passender Initiative gegeben.
Faire und mehr als pünktliche Entlohnung.
Soweit möglich wird hierauf geachtet
Sehr offenes Team, Unterstützung erfolgt unmittelbar.
Konnte keine abweichende Behandlung feststellen.
Sehr respektvoller und angenehmer Umgang
Derzeit erfolgt der Neubau und Renovierung des Bestandsgebäudes. Komplette Ausstattung wird erneuert. Aktueller wird kaum gehen.
Kurze Wege. Man muss nicht unnötige Hierarchien durchlaufen um Entscheidungen zu bekommen.
Keine Unterscheidungen
Größere Projekte werden anvertraut und machen das ganze interessanter. Aber klar - der Tagesjob gehört genauso dazu.
Die Führungsebene besser ausbilden und ebenfalls hinterfragen, ob dort die richtigen Personen sitzen für den Job. Eine Beförderung kann auch fachlich sein und muss nicht direkt als Führungsposition enden.
Zudem mehr Gleichberechtigung beim Gehalt, wenn man die gleichen Tätigkeiten ausübt.
Unter den Kollegen ist es top. Leider fängt die Problematik in der Führungsebene an. Hier sind Machtkämpfe unter den Abteilungen schon Standard und man hat sich daran gewöhnt, dass viele Prozesse und Projekte an den selben Stellen hängen bleiben, weil das Ego im Weg ist. Nur der Leidtragende ist der Mitarbeiter, der enttäuscht zurückbleibt oder in manchen Fällen Arbeit geleistet hat, die umsonst war. Absolut nicht motivationsfördernd. Aber wen interessiert das schon solange die Zahlen stimmen...
Wenn man als Familienunternehmen wahrgenommen werden möchte, sollte man seine Mitarbeiter auch dementsprechend behandeln. Aber vielleicht sollte man die Definition Familie und deren Werte hier mal abgleichen, scheint ja offensichtlich nicht für jeden die gleiche Bedeutung zu haben.
Home Office war flexibel möglich. Überstunden konnten jederzeit abgebaut werden.
Wenn Weiterbildungen außerhalb des Katalogs angefragt werden, ist dies nicht möglich. Seinen Horizont erweitern und "out of the box" Denken sind sind nicht erwünscht, da sie der Firma keinen direkten Mehrwert bringen.
Wenn man als international agierendes Unternehmen zur Kenntnis genommen werden möchte, sollte man sich auch dementsprechend gehaltstechnisch aufstellen. Die Mitarbeiter sollen immer mehr Aufgaben und Herausforderungen annehmen, aber ohne entsprechende Entlohnung.
Es sind erhebliche Gehaltsunterschiede zu erkennen zwischen Externen und Internen (Ausbildung bei wolfcraft). Obwohl Aufgabenbereich, Ausbildung und Weiterbildung übereinstimmend sind. Es ist nicht nachvollziehbar warum die intern ausgebildeten Mitarbeiter so vernachlässigt werden.
Regionales Sozialbewusstsein definitiv vorhanden.
Das Thema Nachhaltigkeit wird in meinen Augen jedoch sehr lapidar angegangen. Ein Quick-Win ist eben besser zu vermarkten.
Das ist der entscheidende Faktor, der das Unternehmen auszeichnet.
Neue Mitarbeiter werden direkt ins Team aufgenommen. Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen wird groß geschrieben. Insbesondere wenn die Einarbeitung von neuen Teammitgliedern i.d.R. miserabel bis gar nicht organisiert ist von Vorgesetzten, wird dies von den Kollegen aufgefangen. An schlechten Tagen haben die Kollegen auch immer ein offenes Ohr.
Nie Probleme wahrgenommen
Hier fehlen mir zum Teil die Worte.
Es werden Menschen auf Führungspositionen gesetzt, die absolut keine Qualifikationen und Skills mitbringen. Nur weil man in der Vergangenheit einen guten Job in seinem Fachbereich geleistet hat und eine Beförderung verdient hat, heißt das nicht automatisch, dass man auch ein Team führen kann. Aber das ist offensichtlich das Kredo.
Das Führen von Menschen ist ein eigener Fachbereich und kann nicht einfach mal so nebenbei mitgemacht werden. Zumindest eine gute Führung. Aber dies findet hier absolut nicht statt. Es gibt auch Ausnahmen, aber im Schnitt wird man keine Unterstützung erfahren. Hahnenkämpfe zwischen Abteilungen und Führungsebenen sind hier an der Tagesordnung.
Durchschnittliche Ausstattung. Aufrüstung für mobiles Arbeiten war kein Problem.
Mangelnde Kommunikation und fehlende Transparenz im Management. Unter dem Motto: Besser nichts sagen als zu viel zu sagen. Mitarbeiterrunden immer mehr Schein als Sein.
Zudem werden Entscheidungen getroffen, die absolut nicht nachvollziehbar sind. Zum Beispiel ein neues Verwaltungsgebäude zu bauen, welches vor Corona geplant wurde. Die Zeiten haben sich geändert und es wurde gar nicht hinterfragt, ob dieses Vorhaben überhaupt noch sinnvoll ist. Aber jahrelang waren Gehaltserhöhungen nicht möglich, obwohl während Corona alle Mitarbeiter sich ein Bein ausgerissen haben, um die hohe Nachfrage und somit die Ziele zu erreichen. Für manches ist Geld da, für Sinnvolles wohl nicht.
Gleichberechtigung bis zu einem gewissen Punkt. Eine Männerdomäne ab 2. Führungsebene.
Das ist absolut abgängig von Abteilung und Position. In der Regel ist es jedoch möglich an interessanten Projekten mitzuwirken (wenn sie denn umgesetzt werden und nicht wie so oft versanden...)
Zusammenhalt der Kollegen
Fairness und eine Vertrauensbasis gibt’s nicht, alles leere Worte
Die Firma sollte sich an die Wurzeln erinnern und überlegen wie man dahin zurückkommen kann.
Leider sitzen die falschen Menschen an den entscheidenen Positionen. Es fühlt sich an, als würde sich die Geschäftsführung für die leitenden Positionen ausschließlich „Ja-Sager“ raussuchen. Nicht nur die leitenden Positionen, sondern auch der Betriebsrat traut sich nicht den Mund aufzumachen. Hier zählt nur der eigene Profit, die unterstellen Mitarbeiter sind dabei nur Mittel zum Zweck.
Das super Familienunternehmen, von dem man vor 3-4 Jahren noch geschwärmt hat, gibt’s nicht mehr
Überstunden können problemlos abgebaut werden und auch HomeOffice stellt absolut kein Problem dar.
Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es und wird auch gefördert.
Gehalt wird immer im untersten Bereich gehalten. Für ein paar Euro muss man kämpfen, von alleine kommt gar nichts.
Momentan wird ein Gebäude gebaut was ein en 6stelligen Betrag kosten wird. Es heißt „weil alle Mitarbeiter einen Arbeitsplatz haben sollen“. Allerdings wurde nicht berücksichtigt, dass viele der Angestellten gar keinen Platz möchten. Viel lieber verzichten sie darauf um weiterhin im HomeOffice zu arbeiten.
Das Geld hätte sinnvoller investiert werden können.
Den größten Pluspunkt sammelt das Unternehmen mit dem kollegialen Zusammenhalt. Es ist bemerkenswert wie schnell man ins Team aufgenommen und akzeptiert wird. Unter den Kollegen ist man sofort beim Du und fühlt sich ab Tag 1 angekommen und wohl.
Ich habe bisher keine Firma erlebt, in der der Zusammenhalt so groß war.
Allerdings glaube ich, dass dieser Zusammenhalt auch daraus resultiert, dass man von Vorgesetzten kaum Support erhält.
Soweit ich das beurteilen kann, alles in Ordnung.
Das Wort Katastrophe beschreibt es wohl am besten.
Abteilungsleitung und 2. Führungsebene haben Differenzen untereinander. Dies wiederum wird auf den Angestellten übertragen. Hier kämpft jeder für sich selbst, ohne Rücksicht auf Verluste. Vorgesetzte müssten Führungsseminare erhalten, sie müssten lernen wie man mit Menschen umzugehen hat. Nicht jeder der gute Arbeit macht, ist auch gut im Führen von Menschen.
Ausstattung ist in Ordnung aber nichts weltbewegendes.
Man wird über die wichtigsten Dinge früher oder später in Kenntnis gesetzt. Alles andere wird schnell über den Flurfunk breitgetreten.
Gleiche Ausbildung, gleiche Weiterbildung, gleiche Abteilung aber leider unterschiedliche Bezahlung.
Es ist merkwürdig und nicht nachvollziehbar nach welchen Kriterien hier geurteilt bzw. beurteilt wird.
In der Führungsebene gibt es erst seit knapp 2 Jahren Frauen.
Hier kommt es ganz auf die Abteilung und die Position an
Mitarbeiter werden hier als Mitunternehmer gesehen.
Alles ist ein bisschen eingefahren
Eine Kantine oder ein aufenthaltsraum
Man bekommt viel freiraum und hier arbeitet jeder selbständig
Das Unternehmen hat ein sehr gutes aber auch altes Image
Normale Arbeitszeiten plus Gleitszeit
Auf Weiterbildung wird hier viel wert gelegt.
Wenig Sozialleistungen
Hier hilft jeder jeden
Da hier sehr viele ältere leute arbeiten, volle Punktzahl
Jede Führungskraft hat seinen eigenen Stil von führung.
Alles ist ein bisschen veraltet
Sehr viel email
Schwer zu sagen aber man sieht hier nur Männer in der führung
Man hat abwechslungsreiche Projekte
So verdient kununu Geld.