25 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn marn Problem hat und marn erlich mit einander redet dann wird einen geholfen
Abrechnung zu ungenau
Abrechnung marn muss selber noch mal nach Schauen und kontrollieren das ist nervig
Firma bietet Bauleistungen für unterschiedliche Bereiche an.
Zu wenig Fachpersonal.
Umstrukturierung der teilweise unübersichtlichen Strukturen.
Zu "Corona" Zeiten war bei mir kein Homeoffice möglich.
Keine Mitarbeitergespräche durch Vorgesetzte.
Keine Gehaltserhöhungen (Erhöhung nach Tarifvertrag)
Arbeitszeiten nicht flexibel genug
Vereinbartes Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt.
Fachliche Zusammenarbeit war in Ordnung.
Ältere Mitarbeiter wurden eingestellt
Zu viele Köche verderben den Brei
Strukturen unübersichtlich.
Pünktliche Lohnzahlung!!!!
Abteilungsleiter Kontakt zu Montageleitung auf Baustelle verbessern!
Meine Abteilung!
Die flachen Hierarchien, das entspannte miteinander auch mit Vorgesetzten und Geschäftsführern, der Umgang mit unbeabsichtigten Fehlern der Mitarbeiter, das Angebot der Kantine, die ordentliche Büroausstattung, Betriebsfeiern wie das Sommerfest, die Offenheit bzgl der Wirtschaftslage des Betriebes, klare Ansagen - kein ewiges hin und her, usw…
„Faule Tomaten“ bzw Mitarbeiter die Unruhe und Missgunst stiften sollten zum Wohle aller anderen sanktioniert werden.
Die Mitarbeitenden mehr motivieren. Bisher wird nicht wirklich ein Anreiz geboten, die „Extrameile“ für den Betrieb zu gehen.
Freiwilliges, außertourliches Engagement einzelner und der unaufgeforderte persönliche Einsatz für den Betrieb sollte auch belohnt werden!
Motto könnte sein: „Nicht geschimpft ist genug gelobt“. Betriebsklima gefühlt eher misstrauisch geprägt
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, teilweise Homeofficemöglichkeit
Weiterbildungen werden zwar gefördert, helfen aber nicht wirklich weiter. Keine Chance auf mehr Gehalt nur weil man eine Weiterbildung gemacht hat.
Karriereaufstieg aber bei herausragender Leistung teilweise möglich (z.B. Teamleiter, Abteilungsleiter)
Gehälter kommen pünktlich, Attraktive Angebote wie Jobfahrrad, VWL, betriebl. Altersvorsorge etc.
Bezahlung könnte natürlich immer besser sein, m.M.n. aber Fair da Tarifgebunden
Viele Mitarbeiter sind wohl frustriert o.ä. Häufig Neid und Missgunst unter den Kollegen v.a. bzgl Arbeitszeiten, Bezahlung, Homeoffice, Firmenwagen, Sonderparkplatz … Eigene Fehler werden vereinzelt gern mal auf Kollegen geschoben.
Faire Entscheidungen, realistische Zielsetzung, offene Kommunikation, individuelle Arbeitsweisen werden akzeptiert
Rel. neue Büroräume mit meist 4 Tischen pro Raum mit Klimaanlage und Fenstern
Meetings finden nur statt wenn wirklich nötig. Keine sinnlosen Stand-up Meetings o.ä.
Gute Übersicht über Projekte und Aufgaben dank internem System.
Abteilungsleiter o.ä. stehen bei Rückfragen immer zur Verfügung
Aufgabengebiet ist zwar je nach Stelle klar vorgegeben, jedoch nie langweilig. Bei bedarf wird auch mal in anderen Bereichen ausgeholfen etc.
Lohn
Wenn ein Fehler passiert, merkt man das man stets eine nummer mit rangordnung war, egal was man für die firma getan hat. Profit steht an erster stelle.
Mehr Rücksicht auf die Mitarbeiter nehmen.
Soweit in ordnung, 24/7 Bereitschaft
es gibt viele nette Kollegen, die leider aber alle sehr überlastet sind
es fehlt an Wertschätzung der Mitarbeiter man fühlt sich wie eine Nummer
mit der Zeit gehen, Mitarbeiter als Menschen betrachten, sich darüber Gedanken machen welche Benefits Mitarbeitern wirklich helfen/ gefallen, sich die Bewertungen zu Herzen zu nehmen (sich über Bewertungen lustig zu machen kommt nicht so toll an)
Kollegen sind ständig überlastet
die Unzufriedenheit merkt man
geregelte Arbeitszeiten
Interne Weiterbildungen soll es geben, externe Weiterbildungen werden nicht angeboten
nur wenn Geld gespart werden kann
ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen Mitarbeiter
viele Führungskräfte sind ungeeignet und an ihre Posten nur durch Beziehungen gekommen
Es wird immer nur verlangt noch mehr zu leisten, wie es den Mitarbeitern geht ist egal
in den Büros ist es so laut (Großraumbüros), Büros sind fast alle veraltet, keine höhenverstellbaren Schreibtische
es wird nicht kommuniziert, am besten man arbeitet und hinterfragt nichts
Frauen haben keine Chance, teilweise wird sehr schlecht über Frauen gesprochen
Man kann schon mal seine Meinung äussern ohne gleich dafür geköpft zu werden.
Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sand oder man wird nicht beachtet.
weniger ist mehr.
Besser auf Qualität statt auf Quantität wert legen
seit geraumer Zeit herrscht eine eigenartige Stimmung
hier sollte sich vor allem die Geschäftsleitung etwas mehr bemühen
das ist wirklich noch in Ordnung
wo man ist da wird man bleiben
könnte besser sein
da ist noch Luft nach oben
nicht wirklich spürbar
auch hier kann ich nichts Negatives berichten
naja....
super
kommt mal an, mal nicht
hier habe noch nie etwas Negatives gespürt
auf jedem Fall
Ein solides Unternehmen welches sichere Arbeitsplätze bietet. Trotz der Größe noch sehr familiär. Vor allem auf Angestellte mit Kindern oder gesundheitlichen Problemen wird stets Rücksicht genommen. Die Bezahlung ist auch nicht schlecht. (Bautarif)
Ich denke dazu habe ich bei den einzelnen Punkten genügend geschrieben.
Bitte nehmt euch die Kritik zu Herzen! Wolf System ist keine schlechte Firma und hat das Potential einer der besten Arbeitgeber der Region zu werden. Verschwendet dieses nicht weiterhin! Es wäre schade, wenn der Ruf und die aktuelle Situation sich noch weiter verschlechtern würden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet unter den aktuellen Umständen. Viele fühlen sich überwacht, ungerecht behandelt, sind überlastet und demotiviert.
Verschlechtert sich seit Jahren stetig, da Verbesserungsvorschläge und Kritik nicht angenommen werden.
Es gibt zwar eine „Gleitzeit“, diese ist aber definitiv ausbaufähig. Minutenweises stempeln und Stundenaufbau sind nicht möglich. Mittagspause ist zu einer festen Zeit und dauert eine Stunde, auch das ist nicht mehr zeitgemäß. Für Termine am WE bekommt man allerhöchstens die Stunden (hierfür muss man aber regelrecht kämpfen) kein Aufschlag oder Bonus, wie es bei anderen Firmen üblich ist. Es gibt zwar die Möglichkeit bis zu 2 Tage in der Woche im Homeoffice zu arbeiten, das wird aber aktuell noch ungern gesehen.
Weiterbildung in den meisten Fällen nur auf eigenen Wunsch, eigene Kosten und ohne anschließende Anerkennung und Gehaltserhöhung.
Gehalt kommt immer pünktlich. Es gibt Mitarbeiter-Rabatte, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc.
Es werden viele Vereine aus der Umgebung unterstütz. Das Thema Umwelt ist ausbaufähig, aber wird bereits in Angriff genommen.
Die Situation ist angespannt, was sich auch auf die Laune der Kollegen umschlägt. Trotzdem ist der Umgang und der Zusammenhalt noch einer der postiven Punkte im Unternehmen.
Top! Ältere Mitarbeiter werden sehr geschätzt! Hier gibt es nichts zu bemängeln, außer die veralteten Arbeitsweisen, die bis zum Rentenantritt geduldet werden. Schlecht für die Firma aber im Gegenzug sehr rücksichtsvoll gegenüber den älteren Kollegen.
Sehr Abteilungsabhängig, aber im großen und ganzen in Ordnung.
Alles gut, natürlich ist die Einrichtung nicht die modernste, aber darüber lässt sich auf Grund der Größe und des langen Bestehens des Unternehmens hinwegsehen.
Es sollte viel mehr und vor allem offen und ehrlich kommuniziert werden. Man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt, die zum Teil keinen Sinn ergeben. Auch wichtige Informationen erfährt man sehr spät.
Ganz schwieriges Thema.. Als Mann kann man sich hier echt nicht beschweren, gute Bezahlung, gutes Ansehen, Aufstiegsmöglichkeiten und das auch wenn man noch sehr jung ist. Einen zusätzlichen Pluspunk erhält man als Fußballspieler. Frau möchte man in diesem Unternehmen allerdings nicht sein, diese gelten ab spätestens 30 als tickende Zeitbomben, werden grundsätzlich eher für Sekretärinnen gehalten und Aufstiegsmöglichkeiten gibt es ohne Verwandtschaft oder Bezug zur Führungsetage leider nicht.
Unterschiedliche Sparten und vielfältige Bauvorhaben!
Arbeitszeiten
Kantine
Firmenfahrzeug
Eingefahrene Strukturen
Kritik wird kaum angenommen
Kommunikation ist manchmal etwas mühsam.
Verbesserungsvorschläge werden nicht oder nur selten erhört oder angenommen
Prima
Freizeit und eigene Interessen kommen nicht zu kurz
Kann ich nicht beurteilen
Sozialleistungen soweit in Ordnung, Gehalt könnte besser sein
Könnte in einigen Bereichen besser sein
Immer vorbildlich
Da gibst es nichts zu meckern, super
Da gibt es nichts zu meckern
Naja, manchmal hat man das Gefühl nicht erhört zu werden
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Auf jedem Fall
Das Thema Bau ist sehr spannend und würde viele Möglichkeiten für AN bieten. Die Arbeitszeiten sind im Büro echt okay, man kann auch mal früher gehen, wenn man einen Termin hat.
Leider zu viel, weshalb ich nicht mehr Teil des Unternehmens bin:
1) das Verhalten der (meisten) Vorgesetzten
2) der Umgang zwischen den Kollegen. Seit Jahrzehnten wird ein frauenfeindliches Bild toleriert und antrainiert.
3) Überstunden werden erwartet, Bezahlung erfolgt (teilweise auch nach Absprache) nicht und man muss wegen jeder Bestätigung dem AG hinterher laufen
4) es wird eine bayerische Du-Kultur gepflegt und alles soll familiär wirken, leider wird es in der Realität aber eher hierarchisch gehalten und der AN ist einer von vielen
5) der Arbeitsumfang ist nicht stemmbar, wer nicht alles erledigt, wird teilweise fertig gemacht
6) Weiterbildung wird nicht gefördert. Mit einem neuen Schulungszentrum werden Themen vermittelt, die dem AG dienen, eine persönliche Entwicklung wird nicht wirklich unterstützt.
7) Es ist auch schade, dass Mitarbeiterpolitik praktisch nicht existiert. Die Angestellten tragen nun einmal wesentlich zum Unternehmenserfolg bei, was aber nur bei den Abteilungschefs ankommt.
Neues wagen, sich auf die Ideen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einlassen und nicht immer an alten Mustern festhalten. Feedback und Meinungen annehmen und nicht immer nur auf die angeblich tollen Seiten des Unternehmens hinweisen. Wenn jemand den Mut aufbringt, sich wegen eines Problems an den Arbeitgeber zu wenden, sollte man das auch ernst nehmen. Stattdessen werden diese Gespräche in aller Breite diskutiert und man wird auch mal belächelt. Das ist nicht okay!
So verdient kununu Geld.