2 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das auf regionale Bedürfnisse eingegangen wird und dabei die Werte der Firma immer im Vordergrund stehen. Das findet man in dieser Form selten.
Das die Büros wegen der Pandemie geschlossen sind, ist zwar im Grunde löblich, aber die fehlende Möglichkeit des persönlichen Treffens ist schon ein sehr großer Nachteil für ein Team, welches sich im Aufbau befindet.
Teamorientierte und "can-do" Mentalität ist im Vordergrund. Viele Freiräume und Entwicklungsmöglichkeiten auch aufgrund des schnellen Wachstums des Unternehmens. Flache Hierarchien und sehr gute Unterstützung aus allen Ländern. Teilweise Wachstums-Schmerzen was die internen Prozesse anbetrifft.
Das Image der Firma ist im allgemeinen gut, auch wenn der Bekanntheitsgrad in Deutschland noch nicht sehr hoch ist, doch das entwickelt sich gerade. Die Kollegen kommen von deutlich bekannteren Firmen zu Workiva und bilden somit eine sehr interessante Community.
Das Unternehmen befindet sich in der Markterschließungsphase, somit kommen Arbeitsmehraufwände schon mal vor, dabei wird aber auf die private und familiäre Situation Rücksicht genommen. Flexible Arbeitszeit und erweiterte Arbeitszeitregelungen während Corona Lockdown werden angeboten.
Das starke Wachstum in EMEA schafft Möglichkeiten bei der Karriereplanung. Die Weiterbildung ist aktuell corona bedingt auf virtuelle Angebote beschränkt.
Marktgerechte Bezahlung inkl der üblichen Benefits, wie Altersvorsorge, Aktienbeteiligung,....
Das Sozialbewusstsein wird bei Workiva groß geschrieben. Jeder Mitarbeiter erhält Sonderurlaub für soziale Tätigkeiten, es gibt Kultur-Arbeitsgruppen pro Land und Spendenaktionen, die von Workiva großzügig unterstützt wird.
Der Zusammenhalt ist prima. Man unterstützt sich gegenseitig auch über den Tellerrand hinaus.
Jeder wird gleich behandelt.
Die Vorgaben und angewandten Methoden sind Marktüblich und es wird versucht auf regionale Besonderheiten einzugehen.
Die meisten Vorgesetzten sind offen für Anregungen..auch wenn diese nicht immer umgesetzt werden ;-)
Modernes, trendiges Büro in der Innenstadt von Frankfurt und/oder Homeoffice. Man bekommt alles zur Verfügung gestellt, was man zum arbeiten benötigt. Keine Parkplätze vorhanden.
Sehr offene und direkte Kommunikation. Jeder kann hier mit jedem sich austauschen und es finden regelmäßige Meetings auch Länder- und Fachübergreifend statt. Manchmal muss man aber auch aktiv in die Kommunikation eintreten. Sehr viele interne Meetings.
Sehr vielschichtiges Team und alle Geschlechter sind gleichberechtigt vertreten und hier werden auch Potentiale erkennt, welche mit HR Entwicklungsprogrammen begleitet werden.
Das Potential ist definitiv vorhanden und so langsam kommt Workiva auch in Deutschland in Fahrt! Das HQ trägt dem Rechnung und weiss dass es etwas länger dauert, in Deutschland Fuß zu fassen.
Anfangs sehr gute Stimmung, die permanent nachgelassen hat.
Leere Versprechungen zu Ausbau der Organisation, Marktpotenzial und Herangehensweise. Lokales Management bewegt nichts und beschönigt seit 1,5 Jahren nur die Situation.
Darüber kann man promovieren, so umfangreich wären die Ansätze.
Grundsätzlich sollte man einfach die lokalen Marktgegebenheiten berücksichtigen und nicht weiterhin versuchen mit copy&paste aus den USA und UK zu arbeiten. Bleibt aber wohl ein frommer Wunsch.
Die Atmosphäre war angangs sehr gut. Mittlerweile dominiert ausschließlich Micromanagement und die Einstellung, daß die Vertriebsmitarbeiter einfach alles irgendwie selber machen sollen. Insbesondere die Cold-Calls und annähernd alle Marketing Aktivitäten. Durch den selbständigen Weggang von 66% der operativen Sales-Kollegen ist die Stimmung natürlich am Boden.
In DACH immer noch gänzlich unbekannt, potentielle Kunden können das Unternehmen kaum einordnen, man ist immer noch beim Bereiten des Marktes. Mangels wirksamen Marketings ist man hier allerdings kaum voran gekommen.
Wie im Vertrieb üblich gibt es immer mal Belastungsspitzen, aber im Durchschnitt machbar.
Wenn man nicht zum EMEA-Management eigene Verbindungen aufbaut, einfach nicht vorhanden.
Lokal in DACH wurde das Thema nie angesprochen. Auch externe Schulungen für die gesamte DACH-Mannschaft gab es nie. Argumentation war stets: Schafft Eure Ziele, dann sehen wir mal. Warum eine Fortbildung nicht auf die Ziele einzahlt, konnte niemand erklären.
Übliche Gehaltsstruktur wie in US-Firmen üblich, mit sehr hoher Incentivierung auf den Umsatz. Allerdings kann man die Commission in der Realität fast komplett vergessen. Leads kommen nur vereinzelt rein, wenn überhaupt, dann fast ausschließlich über die Partner und in speziellen Branchen. Wenn man hier nicht angesiedelt ist, sieht es ganz mager aus. Am besten man rechnet nur mit dem Fixum als Einkommen und sieht die spärliche Commission als Bonbon oben drauf.
Habe keine Initiative dazu erkennen können.
Die ehemals dort vertretenen Kollegen waren ganz überwiegend kompetent und kollegial. Vielleicht sind mehr als die Hälfte der operativen Vertriebsmitarbeiter genau deshalb gegenagen. Wer weiss ;-)
Keine Benachteiligung für ältere Kollegen erlebt.
Die Vertriebsleitung für DACH hat in den wenigen aktiven Monaten keine Akzente gesetzt, sondern nur Verwirrung und Verärgerung bei den Mitarbeitern gestiftet.
Wie man bei den momentanen Rahmenbedingungen hier erfolgreich sein kann, bleibt ein Rätsel.
Auf DACH-übergreifender Management-Ebene
wurden keinerlei Weichen für eine erfolgreiche Zukunft in DACH gestellt, in wieweit dies auch aus dem HQ nicht ermöglicht wurde, kann man nicht genau sagen.
Das wework-office ist wenig ansprechend, Klimaanlage funktionierte nie richtig, Fenster konnte man nur einen Spalt öffnen. Arbeitsplätze sehr eng. Sehr unangenehm im Sommer. Meist arbeitet man jedoch aus dem home-office.
Kommunikation erfolgt primär durch endlose, dramatisch gehaltene Emails des Managements mit Durchhalteparolen und der Rest durch Flurfunk, wobei man sehr gut mit dem EMEA-HQ in Amsterdam vernetzt sein sollte, sonst erfährt man relevante Infos gar nicht in der DACH-Organisation.
Internationales Team, keine Spannungen diesbezüglich.
Allerdings wird das DACH-Team gerne als Prügelknabe genutzt, weil die Erwartungen nicht erfüllt werden.
Die Workiva-Erfolgsgeschichte wird immer wieder bemüht, ist jedoch ein keiner Weise auf DACH übertragbar. Der Markt ist hochumkämpft und die Anzahl schlagkräftiger Wettbewerber ist zahlreich. In sofern ein Kampf gegen Windmühlen. Wenn man gerne alles irgendwie selber und ohne relevante interne Unterstützung erledigen möchte, kann man die Aufgabe als "spannend" bezeichnen.