11 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Macbooks, eigenes Gebäude, Mitarbeiter-Events, Fortbildungen, große Bandbreite unterschiedlicher Projekte und Technologien, Wasser-Flatrate
Gehalt, Planung, Kommunikation kann verbessert werden
Mitarbeiter könnten schneller und mehr über die Planung von den Vorgesetzen informiert werden.
Manchmal ist es schwer sich zu konzentrieren, wenn die Mitarbeiter in einem vollem Büro in unterschiedlichen Meetings gleichzeitig teilnehmen. Aktuell gibt es wenig Möglichkeiten vor Ort, wenn man spontan ein Meeting ungestört haben möchte. Im neuen Gebäude wird es bestimmt besser. Sonst kann man sich über die Arbeitsatmosphäre nicht beschweren.
Für mich scheinen die anderen Mitarbeiter:innen das Image der Firma gut zu bewerten.
Die Arbeitszeiten können in der Regel bis auf unvermeidbare Ausnahmen und ihm Rahmen der gesetzlichen Vorgaben selber gewählt werden.
Für neue Technologien in Projekten hat man die Zeit sich einzuarbeiten. Zusätzlich hat jede Mitarbeiter:in 2 Arbeitstage und 500€ Budget pro Jahr, welches für eine individuelle Fortbildung investiert werden kann.
Das Gehalt ist ok, liegt aber unter dem Branchendurchschnitt.
Ich nehme kein außergewöhnliches Umwelt-/Sozialbewusstsein war.
Die größte Stärke ist der Teamzusammenhalt.
Man begegnet sich mit allen Kollegen auf Augenhöhe.
Der Lärmpegel könnte etwas niedriger sein. Im Sommer ist es sehr warm, wenn man ein Büro mit Ausrichtung Süden hat, da es keine Klimaanlage gibt. Im neuen Gebäude wird es bestimmt besser sein. Es gibt Macbooks, höhenverstellbare Tische und Stühle. Wer mit den IDEs von JetBrains arbeiten möchte, bekommt eine professionelle Lizenz. Wenn etwas bei der Arbeitsausstattung fehlt, kann man bescheid geben und bekommt es.
Manchmal könnten die Vorgesetzten schneller und detailierter neue Informationen an die Mitarbeiter weitergeben.
Aus meiner subjektiven Sicht kann ich keine unterschiedlichen Behandlungen von Mitarbeiter:innen feststellen.
Ich habe vollen Einfluss auf die Ausgestaltung meines Aufgabengebietes. Es gibt viele unterschiedliche Projekte und Technologien. Wenn man mit dem aktuellen Projekt nicht zufrieden ist, kann man mittel- und langfristig in andere Projekte eingeplant werden.
Das Arbeitsklima war durchweg sehr gut und angenehm! Respekt, Toleranz und ein kompetenter Umgang mit Lob/Kritik von anderen Kolleg:innen sowie Vorgesetzten war immer gegeben.
Habe ich nie schlechte Erfahrungen mit gemacht. Ich denke alle Mitarbeiter:innen haben einen realistischen Blick auf den Stand er Dinge und geben auch außerhalb des Hauses die Loyalität und Fairness zurück, die einem selbst auch entgegengebracht wird.
Diese ist definitiv besonders hervorzuheben und zu loben! Es wird extrem viel dafür getan, dass eine angemessen Work-Life-Balance möglich ist. Arbeitszeit und Studium haben sich problemlos miteinander vereinbaren lassen.
Viele Benefits und als Werkstudent in Oldenburg mMn faires Gehalt.
Wie ich das mitbekommen habe, waren alle Kolleg:innen bemüht ihren Teil dazu beizutragen und das Unternehmen an sich wirkte auf mich ebenfalls engagiert.
Das gesamte Team war immer hilfsbereit und alle haben gut miteinander gearbeitet. Wenn man mal Fragen hatte oder Informationen bzgl. einer Aufgabe benötigte, konnte man sich auf die Kolleg:innen verlassen.
War ich immer sehr zufrieden mit, da immer alles offen und transparent kommuniziert wurde. Man wurde ist Entscheidungen mit einbezogen und zu keinem Zeitpunkt wurde ich von oben herab behandelt.
Arbeitsplatz war überdurchschnittlich ausgestattet, das Wohlbefinden war durch kalte und warme Getränke sowie einer Candybar gesichert.
Es gab regelmäßige Meetings innerhalb der Abteilung und einmal in der Woche gab es ein Teammeeting mit allen Mitarbeiter:innen. Aber auch "außer der Reihe" haben interne Tools die Kommunikation extrem vereinfacht, weswegen ich nie negative Erfahrungen bzgl. der Kommunikation gesammelt habe.
Die Aufgaben waren immer interessant, abwechslungsreich und zeitlich realistisch bemessen. Zusätzlich hatte man die Möglichkeit, sich einzubringen und Aufgaben vorzuschlagen, das wurde m.E. nach immer sehr gut aufgenommen und die Initiative war gern gesehen.
Die Atmosphäre lebt meinem Empfinden nach sehr von dem täglichen wertschätzenden Miteinander, dass man jeden kennt und ernst nimmt, im Wachstumsprozess droht dies jedoch Schaden zu nehmen. Durch Teammeetings und Mitarbeiterevents wird mMn auch zu Coronazeiten gut dagegen angesteuert und ich wünsche es der Firma, dass es auch zukünftig klappt!
So ganz gefunden hat sich die Firma noch nicht und es ist oft nicht klar wofür man stehen will und was das wirkliche Ziel ist. Die Vision ist da leider noch zu unspezifisch. Jedoch denke ich, dass das noch kommt. Dass man neue Geschäftsideen und -zweige ausprobiert und ggf. wieder verwirft, halte ich wiederum für eine Stärke der Firma.
Grundsätzlich gibt es viel Gestaltungsspielraum, um bspw. Familie und Arbeit gut unter einen Hut zu bekommen. Auch kurzfristige persönliche Termine sind kein Problem und stoßen auf Verständnis und Entgegenkommen.
Allerdings ist es ebenso möglich unter dem Radar dem Burn-out entgegen zu steuern, hier sollte noch besser hingeschaut werden. Aber auch dort sehe ich bereits Bemühungen dies zu verbessern.
Ein Dauerthema, das leider naturgemäß zu wenig Beachtung findet. Das üppige Gehalt ist wohl für fast niemanden, das Topargument hier zu arbeiten, aber es gibt mit Blick auf die Work-Life-Balance definitiv auch wichtigeres. Ich hoffe jedoch, dass dies nicht noch zum Problem wird, wenn die Firma wächst und alternative Anreize (Benefits) kein ausreichendes Gegengewicht mehr stellen können.
Hier ist noch viel Luft nach oben, es fällt sehr viel Müll an, der vermeidbar wäre und ein firmenweites Bewusstsein für bspw. Fairtrade und Nachhaltigkeit (abgesehen von den Geschäftsbeziehungen) fehlt meines Erachtens komplett.
Vorgesetzte sind auch nur Menschen und nicht immer geht zwischenmenschliches und geschäftliches Handeln, Hand in Hand, aber es tun sich hier keine Abgründe auf! Letztendlich kann man immer miteinander sprechen und das hab ich immer sehr geschätzt.
In Sachen guter Arbeitsausstattung leider häufig noch zu reaktiv und zu wenig vorausschauend, aber auch hier wird man besser. Im Sommer ist es im Büro, in Ermangelung einer Klimaanlage, leider oft nicht auszuhalten. Aber dank Home-Office kann man theoretisch vom Pool aus arbeiten.
Die möglichen Kommunikationswege sind vielfältig und auf eine offene Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt. Jedoch ist es nicht Jedem dort arbeitenden zu eigen, dies vollumfänglich zu leben. Dieses Problem wird aber jede Firma kennen.
Leider gewinnt doch häufiger derjenige der am lautesten schreit. Aber inhärente Geschlechterdiskriminierung konnte ich nie ausmachen.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, welche auch durch die Unternehmenskultur und die Führung durch regelmäßige Events gepusht wird.
Das Firmenimage ist jung und innovativ, was auch durch die Leitung unterstützt wird.
Zudem eigene Produkte für das Mitarbeiterbranding, welche gern von vielen Kollegen getragen werden.
Gleitzeiten und auch die Möglichkeit schnell Stunden von einem auf andere Tage zu verschieben, sowie Verständnis für alle Arten von Terminen.
Zudem Möglichkeiten auf extra Leistungen wie Massagen und Angebote wie Hansefit im Vertrag bieten einiges an Extras und Aufmerksamkeit.
Aufstiegsmöglichkeiten und auch Absprachen zum nachholen oder anfangen von Masterarbeiten und der dazugehörigen Freistellung immer ein Thema, welches gerne besprochen werden kann.
Gehalt ist in meinem Falle gut, aber da ich noch in einer Position bin, die ausgebaut und getestet werden muss habe ich noch nicht das volle Wunschpotential erreicht.
Dafür wurde ich auch ohne große Vor-Erfahrung Eingestellt, da auchsehr auf die persönliche Sympathie geachtet wird.
Bisher konnten alle Kollegen sehr gut miteinander und es herrscht stets eine angenehme Atmosphäre.
S.O.
Alle Projektmanager und die Geschäftsführung sind freundlich und auf eine Kommunikation auf Augenhöhe aus.
Mit neuesten Geräten und überall verstellbaren Tischen und Monitoren sowie einem sehr gut ausgestatteten Aufenthaltsraum mit Kaffeemaschine und Snacks kann man sich eigentlich nur wohlfühlen und die Arbeit an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Alle Mitarbeiter sind über verschiedene Programme und Möglichkeiten vernetzt und es ist kein Problem, sich auszutauschen und schnell Informationen einzuholen.
Die Geschäftsleiter sind immer mit einem offenen Ohr für Vorschläge, Fragen und Feedback zu haben.
Gute Quote zwischen Mann und Frau und beide Geschlechter sind in allen Aufgabenbereichen gut vertreten und niemand wird diskriminiert, egal aus welchem Grund.
Das große Spektrum an Kunden und somit die verschiedensten Aufträge und Situationen bieten Abwechslung von Projekt zu Projekt.
Die Geschäftsführung ist jederzeit bereit, einen Mitarbeiter in einem neuen Feld arbeiten zu lassen, wenn dieser mit seinen aktuellen Aufgaben nicht mehr zufrieden ist oder sich weiterbilden möchte.
Gutes Image in der Stadt.
Flexible Arbeitszeiten. Gut für Frühaufsteher und auch für die, die lieber später in den Tag starten. Vielleicht noch drauf achten, dass einzelne Mitarbeiter/innen nicht verheizt werden und nicht regelmäßig über ihre wöchentliche Arbeitszeit kommen.
Jederzeit gern gesehen.
Gehalt war gut und wurden pünktlich ausbezahlt. Durch Hansefit Zugang zu mehrere Sportangeboten.
Sehr gut. Gute Aufnahme ins Team, jederzeit Unterstützung durch Kollegen/innen. Regelmäßige Teamevents.
Ein recht junges Team, aber wir sprechen nun mal auch von einem jungen Unternehmen. Umgang mit älteren Kollegen/innen super - Alter spielt aber auch eine untergeordnete Rolle, wenn man ins Team passt.
Jederzeit ein offenes Ohr für jegliche Themen. Ab und zu mehr Feinfühligkeit gegenüber den Mitarbeiter/innen. Aber: Gerade in einem jungen Unternehmen müssen natürlich auch die Vorgesetzten noch lernen. :)
Großraumbüro, daher manchmal recht laut. Im Sommer war es SEHR warm.
Kommunikation ist sicherlich in jedem Unternehmen ein schwieriges Thema. Absprachen zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter/innen hätten vielleicht etwas klarer formuliert werden sollen, im Großen und Ganzen aber sehr positiv. Gerade auch im wöchentlichen Teammeeting wurden wichtige Dinge besprochen.
Mehr männliche als weibliche Kollegen, aber das liegt an der Branche.
Bei mir persönlich war es nicht soooo interessant, aber das lag sicherlich an den Umständen. Im Großen und Ganzen hatte ich im Gefühl, dass die Kolleg/innen mit ihren Aufgaben zufrieden waren und dass auch gerade neue Projekte immer gerne aufgenommen wurden.
- das Team
- die Arbeitsatmosphäre
- abwechslungsreiche Aufgaben
- Mitbestimmungsrecht
- Team in bestimmten Bereichen erweitern, um Crunch-Zeiten zu minimieren
Angenehme Arbeitsatmosphäre, bei dem der Zusammenhalt im Fokus steht. Man unterstützt sich gegenseitig bei der Arbeit und kann auf seine Teamies zählen.
Ich glaube die Mitarbeiter sind mit der Arbeit bei worldiety recht zufrieden. Ein negatives Image ist mir nicht bekannt - es gibt gute Connections zur Stadt Oldenburg und den regionalen Forschungseinrichtungen/Universitäten..
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office (seit Corona) ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Ab und zu gibt es auch mal Crunch-Zeiten.
Besuch von Messen, Coachings, Weiterbildungen ist auf Wunsch möglich.
Das Gehalt ist für Oldenburg in Ordnung, könnte jedoch mehr sein.
Mülltrennung wird gelebt, Licht wird erspart, die meisten Mitarbeiter kommen mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit.
Nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde. Man trifft sich auch privat oder kommt bei regelmäßigen Team-Events zusammen.
Die meisten Kollegen sind in einem ähnlichen Alter, jedoch gibt es auch ein paar ältere Kollegen. Der Umgang ist mit allen derselbe.
Die Du-Kultur macht das Vorgesetztenverhalten angenehm und unkompliziert. Ideen und Feedback können jederzeit geäußert werden.
Durch eine gute Arbeitsplatzausstattung und viele weitere Benefits im Büro macht das Arbeiten Spaß.
Kurze Wege und transparent..(Zu?) viel Kommunikation über Mattermost, MS Teams oder den direkten Austausch am Platz...
Die Frauenquote ist etwas dünn, obwohl auch Frauen in der Entwicklung gerne gesehen sind. Ansonsten ist mir hier nichts Negatives bekannt.
Durch individuelle Softwarelösungen sind die Aufgaben spannend, herausfordernd und auch abwechslungsreich. Auf Wunsch kann man auch in verschiedene Bereiche hinein schnuppern.
- Team
- moderne Tools
- spannende Projekte
- Gehaltsmodell
- Image
- keine professionelle Distanz zwischen GF und Mitarbeitern
- keine Struktur
- keine abgegrenzten Zuständigkeiten
- Das Unternehmen sollte sich eine klar Fahrtrichtung setzen und die auch durchziehen
- Image überarbeiten (müssen Entwickler wirklich einen zu großen Anzug auf Meetings tragen, nur damit sie eine grüne Krawatte tragen?)
- Aufhören mit irgendwelchen „pseudo-Benefits“ Werbung zu machen. Die Benefits gibt es wirklich zu 90% in allen IT Unternehmen. Es gibt nicht mal wenigstens einen Tag Home Office. Es wird immer von Vertrauen gesprochen, aber wenn dann Vertrauen gefordert wird, gibt es das nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer angenehm gewesen, was hauptsächlich an den Kollegen liegt. Von einigen wurde aber viel gemeckert und es gab Tuscheleien auf dem Flur, wo man sich nicht sicher sein konnte, wem man was erzählt
Die Außendarstellung und die Realität passen nicht. Nach außen hin, mit Anzug und Krawatte sehr konservativ, bei der Arbeit dann alles locker. Warum zum Teufel zeigt man sich nicht wie man wirklich ist?!
Meistens gut, Gibt stressige Phasen, aber das ist normal. Teilweise wird man aber auch mal im Urlaub angerufen..
Jährliche Gespräche, Schulungen werden unterstützt, aber wie schon gesagt, es gibt kein karrieremodell
Teilweise katastrophal, teilweise in Ordnung. Man muss sehr kämpfen für eine vernünftige Gehaltserhöhung. Es gibt außerdem kein Karrieremodell
Dienstradleasing o.Ä. wird nicht angeboten. Es wird aber viel digital gearbeitet.
Wenn man ehrlich ist, dann ist es mehr Schein als Sein. Es kommt sehr auf das Team an in dem man arbeitet. Ich hatte immer Glück mit den Kollegen, es Kommt aber immer mal wieder zu unkollegialen Verhalten
S.o.
Man spricht auf Augenhöhe und darf Kritik äußern. Total gut! Dennoch ist die Art der Führung nicht klar. Es wird auf der einen Seite komplett auf „Kumpel“ gemacht, sodass die Authorität sinkt. Habe schon deutlich bessere Führungskräfte erlebt.
Gute Hardware, gute Tools, im Großraumbüro ist es nicht wirklich schick, teilweise chaotisch und laut. Gibt aber eben auch kleinere Büros oder Räume wo man sich gut zurückziehen kann.
Es gibt regelmäßige Meetings - sehr gut. Einige Informationen (z.b. Personalveränderungen) wurden aber bewusst zurückgehalten, was bei vielen Leuten schlecht angekommen ist
Frauenanteil ist gering, und es werden bevorzugt junge Leute eingestellt, da ältere vermeintlich nicht ins Team passen würden.
Außerdem gibt’s es wohl einen kleinen Bonus zum Jahresende, den offenbar nicht alle bekommen.
Gibt immer wieder spannende Projekte
Hier stimmt einfach alles.
Die Arbeitszeiten darf man sich selber festlegen. Auch bei Terminen über den Tag genügt eine kurze Information ans Team.
Ein beruflicher Aufstieg ist immer möglich, besonders gefördert werden auch Weiterbildungen und die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Das Gehalt stimmt, Spiel nach oben ist immer. Regelmäßige Gespräche bieten die Chance, dies regelmäßig zu verhandeln. Es gibt Möglichkeiten über weitere Versicherungen. Zudem gibt es Benefits.
Das Bewusstsein hierfür ist definitiv vorhanden und wird beachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist super, auch privat sieht man sich gerne. Bestärkt wird dies zudem durch gemeinsame Team-Veranstaltungen.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Allerdings gibt es wenig "ältere" Kollegen.
Es besteht eine sehr flache Hierarchie. Ziele, Entscheidungen und alles weitere werden immer gemeinsam besprochen.
Die Technik ist auf dem aktuellsten Stand, wenn etwas benötig wird, wird dies direkt bestellt.
Dailys, Sprint-Planungen, Meetings und auch Teammeetings.
Somit ist man jederzeit auf dem aktuellsten Stand.
Keinerlei Benachteiligungen bemerkt.
Auch hier hat man einen großen Einfluss über die Gestaltung seiner Aufgaben.
Festangestellte: Gehalt unterdurchschnittlich
Studenten: Erhalten knapp den Mindestlohn
Wachstum und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Termine müssen besser eingehalten werden.
Ein sehr nettes, technisch versiertes Team. Guter kollegialer Zusammenhalt. Flache Hierarchien.
Die Arbeitszeit ist sehr flexibel. Absprachen müssen lediglich mit anderen Projektmitarbeitern geregelt werden.
Müll wird getrennt. Unter anderem werden Kaffeekapseln genutzt.
Weiterbildungen werden angeboten. Zertifizierungen / Kongresse / Messen etc.
Wirklich richtig gut! Es ist als würde man mit guten Freunden zusammen arbeiten.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig in Entscheidungen mit einbezogen.
Gute technische Ausstattung. Es wird jedoch langsam eng...
Regelmäßige Treffen mit dem gesamten Team um die jeweiligen Fortschritte in den einzelnen Projekten zu besprechen.
Für Oldenburg in Ordnung.
Viele unterschiedliche und wechselnde Projekte.
So verdient kununu Geld.