23 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität mit Arbeitszeit, -Ort.
Kommunikation von unten nach oben geht schnell und ist immer möglich.
Lange Wartezeit bei Rückmeldungen. Eingefahrene Prozesse werden nur langsam geändert. Wenig Berücksichtigung bei Eigenarten der verschiedene Standorte bei globalen Prozessen.
Kommunikation von oben nach unten muss verbessert werden.
Mehr Struktur.
Normal, wie man es von größeren Unternehmen kennt.
Leider sehr angeschlagen.
Individuelle Absprachen zum Homeoffice und einen voll ausgestatteten Arbeitsplatz für zuhause machen es einem leichter Familie und Beruf zu vereinen. Gleitzeit ist dabei auch hilfreich.
Ist gegeben. Werden aber nicht immer ausgeschöpft.
zufriedenstellend.
Themen die bei Worley immer eine Rolle Spielen. Bsp. Safety Moments in vielen Meetings.
Man kann sich mit allen Kollegen super unterhalten und trifft auf viel Verständnis für verschiedene Probleme.
Meinungen von älteren/ erfahreneren Kollegen werden gehört und auch befolgt.
Manchmal etwas gegensätzlich. Meinungen ändern sich manchmal öfters in der Woche.
Moderne Arbeitsplätze und Freiraum zum Abschalten.
Die Kommunikationswege sind manchmal unnötig lang und Warten auf Rückmeldungen verzögern ein schnelleres Vorankommen.
Ich kann keine Unterscheidung zwischen Jung/Alt, Mann/Frau, Deutsch/ nicht Deutsch etc. bei Worley erkennen. Im Gegenteil, Teams sind bunt gemischt.
Ich tue das wofür ich mich beworben hatte.
Kommunikation, Wertschätzung von Menschen, Soziale Aktivitäten und Leistungen, DU-Kultur, flache Hierarchie
Reaktionszeit von IT-Problemen
Standard und Arbeitsprozeduren
Trotz Internationalität herrscht in Jeder Allianz (Niederlassung) eine freundliche und familiäre Arbeitsatmosphäre
hat ein hohes Ansehen bei den Kunden
Den Mitarbeitern ist viele Flexibilität angeboten
In den letzen Zeiten mit Corona hat es fast keine Weiterbildung gegeben. Seit diesem Sommer geht es wieder los
Im Einklang mit der Arbeitsklima.
Dieses werden aufgrund ihrer Erfahrungen sehr geschätzt und respektiert
Die Hierarchie ist flach und das verhalten ist sehr kollegial. Wenn es sein muss, kann man eine höhere Instanz als direkt ansprechen
optimal
Die Kommunikationswege sind kurz und direkt. Meistens ist das Top-management persönlich vor Ort, um nachrichten zu verkünden oder via Videokonferenz, wenn es um ganz Deutschland geht.
meiner Meinung nach zahlt manchmal besser als der Kunde selbst für dieselbe Position
ist kein Thema. Alle Mitarbeiter werden als Mensch und Mitarbeiter behandelt.
Die Projekte sind von Brownfeald bis Greenfeald sehr vielfältig. jedes Projekt ist eine neue Herausforderung
Nichts
Es wird nichts dagegen getan, als ob es vom Head-Off der E+I Abteilung so gewünscht wäre, das es so schlecht läuft.
Führungskräfte Schulen, mehr Transparenz, Weiterbildungen für Mitarbeiter (z.B. Zertifikate),
Clan-Bildungen verhindern und mehr Vielfalt (Ausländer werden isoliert und zum Teil mit rassistischen Sprüchen degradiert und diffamiert), Vereinbarungen werden nicht eingehalten, man wird nur hingehalten, extrem hohe Fluktuation, bis auf 3-4 Mitarbeiter die dafür sorgen das zum Management nichts negatives vordringt, wird der Rest ausgetauscht. Bei einer Beschwerde muss man mit Mobbing rechnen, Mobbing ist die gängige "Worley-Masche" seit Jahren, um Mitarbeiter loszuwerden. Projekte die gut laufen, werden von der Lead-Ingenieurin so suggeriert das sie ganz allein am Erfolg beteiligt wäre, und wenn es schlecht läuft, sind die Job-Ingenieure schuld.
Dreht sich nur um drei Leute, der Rest wird schikaniert.
Sehr schlechtes Image, alle Partner-Firmen, Ex-Mitarbeiter reden die Firma schlecht,
3 Tage mobiles Arbeiten
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeit.
Falls doch eine vom Management angeboten wird, wird man vom Vocal-Point und Leads indirekt wieder ausgetragen, in dem keine Zeiten angeboten werden, weil sie "nichts davon halten".
Durchschnittliches Gehalt, ist okay
Keine Mülltrennung
Gar nicht, lästerei auf Hochtouren. Lead-Ingenieure versuchen einen Keil zwischen Job-Ingenieuren zu treiben.
Respektlos, wimmelt Mitarbeiter ab, sorgt dafür, dass negatives Feedback auf keinen Fall das Management erreicht.
Gutes Büro, klimatisiert, alles wird zur Verfügung gestellt
Der Vocal-Point kümmert sich nicht um die Angestellte. Spricht kein Wort mit den Mitarbeitern und respektiert diese nicht. Ignoriert alle Probleme.
Zum Teil rassistische Aussagen,
Zum farbigen Mitarbeiter die Anweisung bekommen: "helft den nicht"
oder Sprüche wie "der Türke... der Inder..."
Keine Schulung
"Learning-by-doing" aber bei Fragen wird man schief angeschaut und muss mit herabwürdigenden Kommentaren rechnen
Dir Firma optimiert jedes Jahr den Gewinn mehr - auf Kosten der Mitarbeiter.
Ehrlichkeit gegenüber Mitarbeitern und dem Kunden, sowohl von den Vorgesetzten als auch von HR.
Viel Druck, da wenig Personal vorhanden ist. Wer kann geht.
soweit im Geschäft möglich.
Soweit in einem Ingenieurbüro / Personalvermieter möglich
Gutes Einstiegsgehalt dafür seit Jahren keine Gehaltserhöhungen. Den Kollegen geht es genauso... HR hält alle nicht schriftlichen Zusagen nicht. Hinhaltetaktik.
Viel Show, wenig wird effektiv getan.
Top Kollegen.
Sehr unehrlich von der gesamten Führung. Alle Worte werden im Mund herumgedreht. Führungsstil der 80iger Jahre.
Mangelhafte Ausstattung, keine IT Betreuung, schlechte Telefone etc.
Jeder kann mit jedem Reden...
gute Beziehung zum Kunden
Förderung von Graduates verbessern
weniger externe Stellen ausschreiben, mehr Aufstiegsmöglichkeiten intern anbieten
gutes Image in der Projektabwicklung, Kundenkooperation, im Qualitätsmanagement
Gleitzeit kann für Urlaubsausgleich genutzt werden,
Training on the job, Möglichkeit zur Weiterbildung im PM, MBA, QM/SFI
gute Bezahlung im Vergleich zu Konkurrenzfirmen, bAV
clean desk pilicy, digital Transformation
Expertise von erfahrenen Kollegen wird geschätzt. Know how wird an Graduates weiter gegeben.
jährliche Mitarbeitergespräche, Performance Bewertung
neuste Stand der Technik, ergonomische Stühle
regelmäßige Feedbackgespräche, Betriebsrat verhandlungen mit Geschäftsführer
viele weibl Führungskräfte,
interessante Projekte bei langjährigen Rahmenvertragspartnern
Die Vision, die man ursprünglich hat.
Umgangsformen aus der Mottenkiste.
Sofort das Management austauschen und vernünftig mit den Menschen umgehen. Dann wird auch die hohe Fluktuation sinken.
Lob, Vertrauen, Fairness: Fehlanzeige. Bei noch so kleinen Fehlern muss man damit rechnen, vor versammelten Mannschaft bloßgestellt zu werden.
Die internen Bemerkungen sind unter der Gürtellinie. Begriff "Durchlauferhitzer" beschreibt es noch mit freundlichem Wortschatz. Beim Kunden stößt das Personalkarussell ebenfalls übel auf.
Wer Arbeit kennt und sich nicht drückt, der ist verrückt... oder anders herum: Wer nicht gelernt hat, hin und wieder mal nein zu sagen, wird übel verheizt.
Wer Leute nur auf Verschleiß fährt, hat daran nur Interesse, wenn er ihn gewinnbringend einsetzen kann.
Sehr davon abhängig, zu welchem Zeitpunkt man eingestellt wird. Darüber hinaus ist es üblich, zu versuchen, Zeitverträge zu deutlich schlechteren Bedingungen als vorher zu verlängern.
Kann nichts Nachhaltiges feststellen.
Man ist sich innerhalb der Abteilungen genauso spinnefeind wie zwischen den Abteilungen. Sich gegenseitig beim Vorgesetzten in die Pfanne zu hauen, ist an der Tagesordnung.
Mit Mitte Fünfzig ist alles vorbei. Wer dann noch nicht verschlissen ist, bekommt Jahresverträge, so dass man sich schnell von ihm trennen kann, wenn er länger und/oder öfter erkrankt.
Diktatur und Kontrollzwang... Am liebsten null Punkte. In Konfliktfällen muss der Unterlegene damit rechnen, dass er vor dem Kadi landet...
Im Großraumbüro ist es sehr laut. Wenn Arbeitmittel angeschafft werden, werden sie genutzt, bis gar nicht mehr geht, auch wenn sie dann bereits hoffnungslos veraltet sind. Da offen geäußert wird, dass die Mitarbeiter Stunden machen und keine Arbeismittel einfordern sollen, sagt es genug.
Meetings werden dazu benutzt, überhaupt erst mal eine Kommunikation zustande zu bringen. Aber man muss damit rechnen, daß MA plötzlich aufeinander losgehen.
Der Nasenfaktor entscheidet.
Nur Druck von oben durchgereicht zu bekommen, macht selbst interessante Aufgaben uninteressant
nichts
alles
Manager dringenst zur freundlichkeit schulen
welche ?
WEnn man produktiv arbeitet, werden einem maximale Freiheiten im Gestalten seines Arbeitstages/-rhythmuses gelassen. Durch das nun eingeführte Homeoffice Konzept wird den Mitabreitern viele neue Gestaltungsmöglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance ermöglicht. Die IT Struktur ist gut für dieses Homeoffice Konzept umgesetzt.
Geht einher mit den Verbesserungsvorschlägen. Wünschenswert wäre eine offene einsehbare, einheitliche Gehaltsstruktur, um Gleichberechtigung auch in der Entlohnung besser umzusetzen. Dieses ist in meinen Augen noch zu sehr von dem Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters abhängig.
Eine transparente Kommunikation durch das Top Management wäre wünschenswert, sowie ein Ausbau der schon guten Mitarbeiterentwicklungsplanungtransparenz.
Sehr gut und freundliche Atmosphere im Team. Abteilungsweise wird dieses durch abwechselungsreiche Teamevents verstärkt. Im Projekt sehr kollegiale Arbeitsweise auf Augenhöhe auch mit der Projektleitung.
Es ist für mich schwer eine Aussage hierzu zu treffen, aber in meinem Empfinden ist das Image der Firma gut und wird als gut von Kunden Empfunden. Wie in jeder Firma sind die Mitarbeiter mehr und andere weniger zufrieden. Ich habe im maßgeblichen positive Erinnerungen an das Arbeiten bei Worley.
Überstunden kommen vor, können aber sehr flexibel abgebaut werden, wenn das Projektgeschäft es zu lässt. Hier wurde meinen Wünschen immer entsprochen. Überstunden werden nicht vorausgesetzt.
Man kann in diesem Unternehmen schnell in verantwortungsvolle Positionen gelangen, aber es wird auch individuell auf den Mitarbeiter geschaut, so wird auch geschaut, dass Mitarbeiter die kein Interesse an Führungsrollen haben, dementsprechend mehr als Jobingenieure o.Ä. eingesetzt werden.
Das Gehaltsgefüge ist vergleichsweise gut bis sehr gut für ein Planungsbüro, leider wurden über die Pandemie hier einige wichtige Gehaltsanpassungen ausgesetzt.
Es wird sehr viel Wert auf diese Themen gelegt.
In den Teams in denen ich gearbeitet habe, wurde immer an einem Strang gezogen und nicht gegeneinander gearbeitet. Ich habe mich aber auch dahingehend bemüht.
Man profitiert im Unternehmen von der Expertise der älteren Kollegen. Auch durch ein Mentoring Programm wird diese Expertise an die jüngere Generation weitergegeben.
Sehr gutes Verhalten auf Augenhöhe. Ein bisschen mehr Transparenz bei Entscheidungen die im Hintergrund laufen wäre wünschenswert. Es kam vor, das man vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, was den Personaleinsatz an ging.
Das Umfeld für ein reibungsloses Arbeiten wird durch das Unternehmen geschaffen. Das Arbeiten im Team hat während der Pademie leider ein wenig in der Produktivität gelitten. Oftmals sind die Management Maßnahmen auf große Projekte ausgelegt, was in meinen Augen eine Überregulierung in kleinen Maintenance Projekten zur Folge hat. Projektmanagement Strukturen sind aber für Großeprojekte sehr gut vorhanden und ist in meinen Augen in wenigen anderen Unternehmen so gut umgesetzt.
Gute Kommunikation! Ein wenig mehr Transparenz durch die Führungsebene zu den Angestellten, aber auch den Abteilungslietern wäre wünschenswert.
Ich habe nie festgestellt, dass mir oder meinen Kollegen ein Nachteil aufgrund von Religion, Ethik, Meinung oder Geschlecht zu teil wurde.
Abwechsulungsreiche, so wie das Projektgeschäft nunmal ist. Leider lag bei meinen PRojekten oftmals der Fokus auf ähnliche Themen, wodurch man sich jedch eine gewisse Expertise aneignen konnte.
Es existiert ein sehr hohes Vertrauen zwischen Kollegen und Vorgesetzten, welches gerade zur aktuellen Zeit mit viel Home Office unabdingbar ist
.... mir fällt nichts ein...
Mehr Personalentwicklung im kfm. Bereich
Sehr angenehmes Arbeitsklima über Positionen und Abteilungen hinweg.
Das Image ist sehr gut - gerade mit Hinblick auf die Unternehmenswerte
Auch in Zeiten mit einer sehr hohen Arbeitsbelastung gibt es hinsichtlich der "Work-Life-Balance" Unterstützung. Vor jedem Meeting gibt es ein "Safety Moment" - dieses beinhaltet ein Bewusstsein für Gefahren sowohl im physischen als auch im psychischen Bereich. Spontan GLZ- oder Urlaubstage abbauen, ist auch kein Problem.
Es gibt viele interne Weiterbildungsprogramme. Schwerpunktmäßig sind diese allerdings für den Ingenieurbereich und nicht für den kaufm. Bereich
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt und es gab noch nie Unstimmigkeiten hinsichtlich der Abrechnung.
Sozialleistungen werden angeboten.
Die Höhe des Gehalts ist gut...vergleichsweise zu anderen Unternehmen ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Sowohl innerhalb des Teams als auch abteilungsübergreifend
Nach einigen strukturellen Veränderungen, kann man sagen, dass sich das Vorgesetztenverhalten eindeutig zum positiven verändert hat. Man wird ernst- und wahrgenommen. Mögliche Herausforderungen werden gehört und es existiert in jeder Hinsicht Unterstützung
Die Arbeitsausstattung ist gut. Im Büro sind alle notwendigen Dinge vorhanden.
Manchmal hakt es hinsichtlich der IT Programme o.ä. - aber wer kennt es nicht...
Informationsfluss sowohl in Meetings als auch in E-Mails oder Newsfeeds ist gegeben. Gerade in der derzeitigen Situation mit der Pandemie werden alle Mitarbeiter über die neusten internen Regelungen informiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Viele Aufgaben die zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung beitragen
sich von Non-perfomern zu trennen - auch wenn diese dann hier schlechte Bewertungen hinterlassen
eigentlich nichts
noch mehr individuelle Förderung
auch wenn viel zu tun ist - jeder hilft jedem. Sehr gutes untereinander mit den Kollegen
es gibt einige Leute, die vieles schlecht reden, meistens selber nicht performen und die Schuld bei anderen suchen - generell gute firma, immer pünktlich, auch in der Corona Zeit, das Gehalt bekommen, viele Angebote (online) um im Kontakt mit den Kollegen und Projekten zu bleiben
im grossen und ganzen OK, manchmal schon hoher Druck und daher überstunden
Entsprechende Unternehmenspolicies, welche auch gefördert werden
sieh Arbeitsamtsphäre - sehr guter zusammenhalt
alles bestens
soweit keine Klagen
keine grossen Themen, ab und zu hapert es bei der IT
generell gute Kommunikation, hat sich in der Corona Zeit deutlich verbessert
Bezahlung und Altersvorsorge sind gut
sehr viele "nicht-deutsche" Kollegen und für den Berufszweig viele Frauen
Abwechslungsreich, man bekommt schnell verantwortliche Aufgaben, wenn man "performed"
So verdient kununu Geld.