34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden mit der aktuellen Arbeitssituation und möchte besonders hervorheben, wie positiv sich die Veränderungen im Team auswirken. Einige Kolleginnen, die oft nur negativ eingestellt waren, haben das Unternehmen verlassen, was eine spürbare Erleichterung gebracht hat. Mit den vielen neuen Kolleginnen und Kollegen kommt frischer Schwung ins Team und neue Ideen, die die Arbeitsatmosphäre wirklich verbessern. Es macht Spaß.
Anpassung des Gehaltes jährlich im Mai
Keine Mitarbeiterführung, nur niedermachen des Mitarbeiters,keine Hilfe wenn die angefordert wurde, die Führung des Unternehmens hat die Mitarbeiter aufgefordert auf diesem Portal den Konzern durch unwahre Angaben die Prozentzahl zu verbessern, erst 1,9 jetzt 4,4
Wer in den Betrieb investieren
Keiner hilft dem anderen
ganz schlecht
gar nicht vorhanden
gab es nicht
gab es nicht
Nur unter den Kollgen Vertrieb und Betrieb
grotten schlecht, keiune Führung
mehr Recht wie Schlecht
Kollegen die man kannte ja, andere Kollegen von anderen Abteilung waren nicht erreichbar
Der erste AG der für den Vertrieb das Gehalt im Mai jährlich anpasste
war aus meinem Blickwinkel vorhanden
wenn man selber sich darum kümmerte, die Vorgesetzten wollten nur ihre Ruhe
Förderung sozialer Projekte, auch wenn diese nur als Marketingmaßnahme zusehen sind.
Keine Wertschätzung, kein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Führungskräfte sollten auf deren Eignung überprüft werden.
Wertschätzung ist dasu Zauberwort.
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen, anstatt langjährige Mitarbeiter mit deren Fähigkeit und Wissen zu vergraulen. Geiz ist geil Mentalität in der Personalbeschaffung überdenken. Ein Unternehmen kann nur mit guten Mitarbeitern erfolgreich sein. Mit der Zeit gehen, was Arbeitszeit und Arbeitsort angehen, um Mitarbeiter zufriedenzustellen. Bonuszahlungen nicht für einzelne Abteilungen auszahlen sondern für alle Abteilungen.
Wertschätzung und Vertrauen ist von Führungs- und Vorstandsebene nicht vorhanden. Wöchentliche Besprechungen mit jeder Menge Druck ist Normalität.
Wer qualifiziert ist verlässt das Unternehmen. In diesem Jahr hohe Fluktuation von langjährigen Mitarbeitern, die zwischen 10 - 20+ Jahren der Firma gedient haben.
Gleitzeit ist gegeben, jedoch ist Anwesenheitspflicht von 10:00 - 16:00 Uhr. Freitags darf um 14:00 Uhr gegangen werden, was die Vorgesetzten aber nicht gerne sehen.
Stimmen behaupten, dass Weiterbildung gefördert werden würde. Ich kenne kaum jemanden, der tatsächlich Weiterbildungen erhalten hat. Schon gar nicht regelmäßig. Man hält die Leute gefühlt lieber klein, damit diese auch keine Ansprüche stellen. Karriere? Nicht gegeben.
Für die Branche zu wenig.
Papierloses Arbeiten soweit möglich, ist seit einigen Jahren Standard. Seit einigen Jahren werden auch regelmäßig soziale Projekte/Vereine unterstützt.
In manchen Abteilung ist der Zusammenhalt groß und man unternimmt wohl auch in größeren Abständen mal etwas privat zusammen. In vielen Abteilungen scheint man jedoch mehr über die anderen Kollegen zu sprechen, als miteinander.
Keine bekannten Probleme. Einer der wenigen positven Punkte.
Wenig Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der eigenen Abteilung. Man ruht sich gerne auf diesen aus. Unterstützung ist ehr selten gegeben. Rückmeldungen meist nur nach mehrfachen Erinnerungen. Wichtige Themen werden oft verschleppt und nicht angegangen.
Alte Räume, kaputte Teppiche, schlechtes Licht, keine höhenverstellbaren Schreibtische, nur ein Stockwerk mit Klimaanlage (durch vorherige Firma eingebaut). Manche Büros schwitzen im Sommer bei weit über 30 Grad und stehender Luft. Dafür gibts aber ein Eis im Jahr, wenn man Glück hat.
Die Kommunikation schwankt. Dinge die für die Mitarbeiter wichtig sind, werden ehr weniger kommuniziert. Was dem Chef wichtig ist natürlich schon. Für die Arbeit notwendige Informationen erhält man oft erst, wenn das Thema längst auf dem Tisch liegt und brennt.
Sieht jeder anders.
Je nach Tätigkeit/Arbeitsplatzbeschreibung. Wer jedoch fleißig ist, bekommt immer mehr Arbeit - natürlich ohne Wertzschätzung und ohne finanziellen Ausgleich. Wer es sich einfach macht, wenig engagiert ist, bleibt bei einem kleinen Aufgabengebiet und ist teilweise besser angesehen, als die Mitarbeiter, die die Arbeit erledigen und die Firma am Laufen halten.
Die Lage. Das war's.
Arbeitszeiten. Vorgesetztenverhalten. Gehalt. Fachliche Ignoranz. Abkapselung der Abteilungen.
Man wird nicht fertig, wenn man Verbesserungsvorschläge geben will.
Die WV muss man in mehrere verkapselte Schichten trennen. Abteilungsintern kommt es kaum zu Reibereien, meist durch die Abteilungsleiter, die alle - nicht nur in meinem Bereich - inakzeptabel auf ihre Art sind. Sei es fachlich oder menschlich. Die Kollegen sind überwiegend in Ordnung, auch wenn sich dort viele gescheiterte Existenzen finden, die es kaum drauf haben. Tendenziell sind es oft die falschen Kollegen, die Ärger aus fadenscheinigen Gründen bekommen. Motiviert null.
Abteilungsextern, also bei Arbeit zwischen Abteilungen, ist es katastrophal. Man wird gegeneinander ausgespielt und gerade die IT leidet durch die Führung an dem Zwang, immer perfekt auftreten zu müssen, anstatt Fehler einfach mal zuzugeben, was zu sehr absurden Situationen geführt hat. Eine Kollegin hat Ärger vom Chef bekommen, weil sie einer anderen Abteilung zugestanden hat, man wisse nicht, ob und wie ein technisches Problem zu lösen sei. Nach diesem Erlebnis hat sie gekündigt.
Man wird gezwungen, die Türen offen zu lassen. Es wird auch gern gelauscht. Privatssphäre ist nicht gegeben.
Dann wird immer gesagt, es gäbe ja offene Türen, aber wehe man redet mit Abteilungsfremden! Von Einheit keine Spur.
Niemand bleibt dort länger. Wer länger bleibt, hat sich selbst aufgegeben. Alle lachen oder verachten dieses Unternehmen. Man entwickelt dort wirklich so einen bösen Kern, so einen richtigen Hass auf die Welt.
Für eine IT-Abteilung unglaublich schlecht. Strenge Arbeitszeiten für alle. Es werden flexible Arbeitszeiten propagiert, aber gibt es eine Kernzeit von 6 Stunden! Als Vollzeitkraft sind das nicht flexiblen Arbeitszeiten. Gerade für Informatiker, die eigentlich die Systeme außerhalb der Betriebszeit anfassen müssen, eine unzumutbare Frechheit!
Hängt vom persönlichen Vorgesetzten ab, wie sehr er jemanden mit so einem unwichtigen Kleinkram belästigt. Meiner selbst hat sich auch nicht immer daran gehalten, obwohl es für ihn verbindlich ist. Man versauert aber durch die festen Zeiten dort schnell und fühlt sich ausgelaugt. Andere Firmen bieten hier Vertrauensarbeitszeit.
Allgemein gibt es keine positiven Impulse für gelöste Aufgaben. Fachliche Missstände, auf die ich hingewiesen habe, wurden ignoriert, danach mussten bekannte und benannte Missstände in unmöglich kurzer Zeit behoben werden. Kannste dir nicht ausdenken.
Ich mutmaße, Home Office wird nach Corona abgeschafft. Ach, und Handyverbot!!!
Urlaub ist OK und die einzige Art, dieser Monotonie und Stundenzählerei dort zu entkommen.
Man wird geistig ziemlich schnell marode.
In dieser Firma habe ich nichts substanziell nützliches für den Arbeitsmarkt gelernt, Karrieretechnisch ist als IT-Angestellter in dieser Firma nichts möglich. Als IT-Angestellter gilt: Langfristig muss man gehen, wenn man nicht in die unterste Kaste der Arbeitsmarkts landen möchte. Diese Firma ist in der Regel ein Sprungbrett für eine bessere Festanstellung.
Man wird über den Tisch gezogen. Das unterste Wunschgehalt wird mit Weihnachts- und Urlaubsgeld verrechnet.
Es gibt zumindest gratis Wasser und Apfelsaft. Mitarbeiter haben regelmäßig probiert, mit denen von oben über andere, auch staatlich geförderte Benefits, wie Sportangebote zu reden, solche Vorhaben wurden ausnahmslos abgeschmettert. Meine aktuelle Firma bietet mir da deutlich mehr.
Dieses Unternehmen spendet hin und wieder, aber ich fürchte, das hat eher Marketing-Gründe. Hier geht es eher um den Eigennutz.
Arbeitnehmer mit Behinderungen sind mir nicht aufgefallen.
Die Kollegen abteilungsintern waren zwar einerseits einer der wenigen guten Highlights bei der WV, aber gleichzeitig muss ich sagen, dass keiner den Mumm hatte, für Mängel geschlossen vor den Führungskräften aufzutreten. Die haben sich wie Schafe verhalten, wenn es darum ging, Kritik dem Unternehmen zurückzugeben. Allgemein herrscht in dieser Firma "Teile und Herrsche".
Es werden zwar wie schon geschrieben "offene Türen" propagiert, de facto ist es aber stark verpönt, mit anderen Abteilungen direkt zu kommunizieren, weswegen der Zusammenhalt zwischen anderen Abteilungen nicht existiert.
Also auch bei höherem Alter wird man eingestellt, das ist aber auch schon alles Gute, was man sagen kann. Langdienende Kollegen werden geschätzt, solange sie die arbeitnehmerfeindlichen Strukturen aufrecht erhalten. Weiterbildung wurde zwar immer versprochen, aber wenn man sich um so etwas selbst bemüht hat, wurde es eigentlich immer verwehrt, besonders wenn es mit Kosten verbunden war. Da geht deutlich mehr.
Jeder Vorgesetzte ist anders schlecht. Mein Vorgesetzter tendierte dazu, Unwichtiges stark zu regulieren und sich sehr auf den Ruf der Abteilung zu konzentrieren, statt Dinge einfach mal anzugehen. Fachlicher Rat von unteren Mitarbeitern, was bei der IT sehr wichtig ist, weil jeder sein eigener Spezialist ist, wurde gerne ignoriert. Allgemein tendieren die Vorgesetzen hier in der Firma dazu, sich selbst zu ernst zu nehmen und die Bedürfnisse der Mitarbeiter kaum. Grundsätzlich sind immer die, die gekündigt haben, das Problem, niemals die da oben. Ich verstehe es einfach nicht.
Auf den ersten Blick nicht so schlecht. Dachte ich an meinem ersten Tag. Viele Büros sind im Sommer sehr stickig, durch die strikten Arbeitszeiten kann man dem aber auch nicht entfliehen. Die Ausrüstung ist OK, aber grundlos veraltet. Insbesondere für Home Office, was ja eigentlich nur durch Drängen der Regierung kam, komplett ungeeignet. Pausenräume gibt es auch nicht, nur so ein umfunktionierter Konferenzraum, der als kleines Feature eine Mikrowelle bietet. Aber dafür muss man auch in den ersten Stock, das ist die einzige Mikrowelle im Gebäude...
Ich denke, es geht schlimmer, aber insgesamt ein Loch. Immerhin, gute Unternehmenslage, ganz nah am Bahnhof!
Es ist stark verpönt, in andere Abteilungen anzurufen, wobei es hier stark darauf ankommt, wer es tut. Bei mir persönlich war es in Ordnung, wenn auch ungern gesehen und ich wurde oft penetrant befragt, wen und warum ich denn angerufen habe. Dabei waren das immer ausschließlich geschäftliche Nachfragen zu unklar formulierten Mails.
In anderen Abteilungen gibt es schlimmere Horrorgeschichten, wo angeblich Mitarbeiter gezwungen werden, auflegen zu müssen und zusammengestaucht werden, aber mir reicht es für den einen Stern schon, dass man allgemein nichts von außen hin mitbekommen hat. Gerade während der Pandemie hat das für Unmut gesorgt, weil da nur spärlich und vor allem erst Monate später mehr (aber nicht genug) über Corona im Bezug auf Arbeit geredet wurde.
Ach ja, und intern hört man immer nur das Wichtige von den Kollegen, nicht vom Vorgesetzten.
Eigentlich bin ich nicht schnell bei der Hand, wenn es um Sexismus geht, aber es war so offensichtlich, dass Frauen eher fachlich attackiert oder ignoriert wurden, dass ich das auch wahrgenommen habe. Der Ton gegenüber Frauen wirkt auch herablassender, wobei es auch hier Ausnahmen gibt. Hat aber nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Und ich fange gar nicht an, wie es um schwangere Frauen steht.
Ne.
In der IT: alles veraltet. Hier wird nur zögerlich Geld investiert.
Nette Kollegen und Kolleginnen. Flexible Arbeitszeiten. Direkter Austausch mit den Führungskräften. Direkter Austausch mit anderen Abteilungen. Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Viele gute Benefits.
Die Räumlichkeiten sind teilweise etwas in die Jahre gekommen.
Teilrenovierung der Räumlichkeiten. Moderner Benefit für Mitarbeiter, wie z. B. Essenszuschuss.
Ich empfinde ein vertrauensvolles, faires und offenes Arbeitsklima.
Regelmäßig Testsieger bei Stiftung Finanztest. Leider wird der Ruf auf Kununu von frustrierten Ex-Mitarbeitern und Ex-Mitarbeiterinnen unnötig in den Schmutz gezogen
Gleitzeitregelung und Freizeitausgleich. Überstunden können (falls vorhanden) abgefeiert werden. 30 Tage Erholungsurlaub zuzüglich Urlaub an Heiligabend, Silvester, Faschingsdienstag und Mariä Himmelfahrt -> 34 Urlaubstage. Sonderurlaub bei besonderen Anlässen und Jubiläen.
Gehaltserhöhung und Sonderzahlungen gibt es analog zum Tarif für Versicherungen. Vermögenswirksame Leistungen. Gruppen-Unfallversicherung. Mitarbeiterrabatt auf die hauseigenen Versicherungsprodukte. Sonderzahlungen und Sonderurlaub zu besonderen Anlässen und Jubiläen. Firmenevents. 30 Tage Erholungsurlaub zuzüglich Sonderurlaub an Silvester, Heiligabend, Faschingsdienstag und Mariä Himmelfahrt -> 34 Urlaubstage. Kostenlose Getränke vor Ort. Zuschuss zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Regelmäßige Spenden für soziale Projekte. Unternehmen bezieht Storm zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen.
Viele nette Kollegen und Kolleginnen.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon sehr lange in diesem Unternehmen. Teilweise schon fast seit Gründung.
In der Regel sehr nett und respektvoll. Konfliktlos kann es auf der Arbeit nicht immer sein, das gehört aber logischerweise auch dazu.
Top Anbindung, direkt am Hauptbahnhof. Räumlichkeiten sind teilweise etwas in die Jahre gekommen.
Es wird sich viel innerhalb der Abteilungen, aber auch mit den anderen Bereichen ausgetauscht. Teilweise könnte man Informationen früher und klarer formulieren.
Hier arbeiten auch viele ältere Personen. Viele Frauen in Führungspositionen (z. B. unsere Vorständin).
Viele abwechslungsreiche Tätigkeiten. Möglichkeit mit verschiedenen Personen und Abteilungen zusammenzuarbeiten.
Gute Chancen für die Zukunft
Keine
Bessere Beleuchtung in den Räumen, höhenverstellbare Schreibtische
Gleitzeit
Sehr gute Lage, faires Gehalt, super nette Kollegen.
Das Gehalt ist verhandelbar und entspricht der erwarteten Leistung.
Sehr angenehmes Klima unter Kollegen und Vorgesetzten.
Auf gutes Image wird Wert gelegt.
Flexible Arbeitszeiten etc.
Ist noch Ausbaufähig.
Vernünftige Bezahlung.
Stets bemüht die Prozesse zu digitalisieren und auf Papier zu verzichten.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen.
Sehr respektvoll und fair.
Fordernd und faires Verhalten vom Vorgesetzten.
Sind sehr gut.
Interne Kommunikation wird viel Wert gelegt.
Ist gegeben.
Aufgabengebiet vielfältig. Dauernd im Austausch mit anderen Abteilungen wie Marketing und Produktmanagement.
Wasser, Kaffee, faschingsdienstag frei, VL, 24.12.+31.12. frei und Betriebsausflug ohne Urlaub zu nehmen, 30 Tage urlaub
Viel Wirbel um nichts, statt anzupacken wird alles umständlich verkompliziert, man könnte es sich einfacher machen, sehr schlechte Fehlerkultur, keine Neuerungen von Mitarbeitern angenommen, KEINE BETRIEBLICHE ALTERVORSORGE und Sachwertgutscheine oder Rahmenverträge
Mehr die Mitarbeiter involvieren
Gutes Klima in fast allen Abteilungen, bessert sich zwischen den Mitarbeitern, da neu Mitarbeiter dazukommen
Gleittage super, Überstunden werden leider zwangsweise ausgezahlt, Homeoffice nicht in allen Abteilungen… leider Ungleichberechtigung, daher ein fettes Minus - auch wenn es wohl am der Technik liegt
Null Fortbildung nur für bestimmte Leute Projektarbeit
Gute Bezahlung
In der Regel halten alle zusammen, Ausreißer gibt es überall
Alles gut
Verschiedene Führungsstile, eher autoritär
Alte Räume, höhenverstellbare Schreibtische wären super, klar bietet nicht jeder, Wasser und Kaffee umsonst SUPER!!! Klares minus befindet Sauberkeit: Spinnweben, total viel Stab, WC Ablagen alle verstaubt - kein weiterer Kommentar, eine Putzfrau schafft es halt nicht, Anstriche weiß an Wänden wäre fällig und Löcher in Wänden weg… klar alles zu seiner Zeit sollte aber angegangen werden, evtl mal die Zuständigkeit verlagern oder festlegen
Leider zu emotional, man fühlt sich schnell auf den „Schlips“ getreten, wenn man sich auf die Sachebene begeben würde, wäre vieles leichter , zuviel Machtkampf
Nichts auszusetzen
Mäßig, ungerechte Behandlung der Teilnahme an interessanten neuen Projekten, wird von Geschäftsleitung vorgegeben, könnte man sicher besser machen, vielleicht wird das noch
Flache Hierarchien, ein eher kleinerer persönlicher Arbeitgeber mit 80 Mitarbeitern.
Noch mehr Motivation und Flexibilität der Mitarbeiter durch mobiles Arbeiten schaffen.
Wiederholter Testsieger und sehr gute Versicherungsprodukte.
Das Image hat in der Vergangenheit leider etwas durch frustrierte Ex-Mitarbeiter gelitten. Image und Realität stimmen hier nicht überein.
Jeder sollte sich da ein eigenes Bild machen.
Gleitzeitregelung, 30 Tage Urlaub + Sonderurlaub zu besonderen Anlässen.
Mitarbeiter-Events
Ja - kommt auf den Job und die Abteilung an
sehr gut, Leistung wird belohnt!
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, vermögenswirksame Leistungen, Zuschuss zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, Mitarbeiterrabatte auf eigene Versicherungsprodukte, 30 Tage Urlaub und Sonderurlaub....
Getränke aus Glasflaschen, Zuschüsse zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, Spenden für soziale Projekte, zuletzt für die Bahnhofsmission Würzburg.
Tolle Kollegen in allen Abteilungen
Auch ältere Kollegen werden eingestellt und die langjährige Erfahrung geschätzt.
Fair und auf Augenhöhe.
Die Räumlichkeiten sind zwar etwas in die Jahre gekommen, aber technisch ist alles da was man braucht. Doppelter Bildschirm, Headset, Internet -Telefonie machen (nahezu) papierloses Arbeiten möglich.
Die IT ist im Hause und hilft einem immer gerne und kompetent weiter :)
Kaffee, Wasser und Apfelschorle gratis.
Unmittelbare Nähe zum Bahnhof und zu Einkaufsmöglichkeiten.
vorhanden, viele weibliche Führungskräfte, z.B. unsere Vorständin
Absolut! Es ist das was man draus macht..
So verdient kununu Geld.