10 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The staff is like a family and treats you as such. They are quick to fulfill wishes like covering language courses and extra skill learning. Very supportive. The office also accommodates dogs which is a big plus!
The staff could be a little more diverse but I doubt that this is the management's fault.
Keep up the good work!
Er ist fair und zahlt pünktlich.
Er behandelt arbeitgeber nicht immer gleich
Keine unterschiede bei schulischen Ausbildungen machen.
Viel Verständnis und keine Scheu, entgegenzukommen.
Sich mal als Management eine Prio setzen und sich auch daran halten, nicht ständig kurzfristige Planänderungen durchboxen, sondern mal ruhig und stetig an einem Strang ziehen
Die Atmosphäre ist relativ entspannt, kann aber manchmal in Phasen der Frustration umkippen. Alles in allem aber gestaltet sich die alltägliche Atmosphäre freundlich und auch fröhlich.
Das ist eines der wenigen Unternehmen, bei denen chronische Überzeit weder erwartet noch praktiziert wird. Es gibt mehrere Mitarbeiter, die Kinder haben und viele, die Teilzeit arbeiten. Ausserdem wurde es mir nach einer Veränderung meiner Lebenslage ermöglicht, von einer Feststelle in einen Freelance-Vertrag zu transferieren und remote zu arbeiten. Dies ist jedoch nicht die Regel, Homeoffice wird eher misstrauisch betrachtet.
Dadurch, dass es oft an Personal mangelt, bestehen auch relativ wenige Zeitressourcen, in denen man sich mal kreativ betätigen oder weiterbilden könnte. Als ich aber den Wunsch äusserte, mich in einer anderen Rolle zu betätigen, so wurde mir dies ohne zu zögern ermöglicht.
Ich kann dazu nicht viel sagen, was aber auch schon viel aussagt. Hier liegt das Unternehmen im Durchschnitt.
Das Team entspannter als manch andere. Man pflegt einen familiären und grösstenteils respektvollen Umgang. Es wird öfter mal abends zusammen gefeiert und mittags wird eigentlich immer zusammen gegessen.
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher ist diese Frage schwer zu beantworten.
Da ich schon vieles an Mismanagement erlebt habe, zögere ich hier bei 2 Sternen. Das Management ist zwar eigentlich menschlich, genau dies wird ihr auch zum Verhängnis. Es wird nur ungern durchgegriffen oder zu sehr strukturiert. Auch grosse Entscheidungen werden wie in jedem Startup kurzfristig gefällt sowie mitgeteilt.
Das Büro gut gelegen und wenn auch nicht auf Hochglanz poliert, dann aber doch irgendwie lebhaft und manchmal ein kleines Bisschen unaufgeräumt. Es wurde kürzlich in eine Raumteilung investiert, die den Lärmpegel senkt.
Wie in so vielen Unternehmen könnte die Kommunikation besser sein; es wird zwar extrem viel kommuniziert - über Slack und Email - aber es fehlt oft an einer geradlinigen, einheitlichen, gefilterten Kommunikationsstruktur. Dies liegt auch daran, dass das Unternehmen sowohl in Berlin als auch in Frankreich vertreten ist.
Ich empfand das Unternehmen als relativ balanciert.
Die Aufgaben können interessant sein, aber da oft nicht genug Personal vorhanden ist, verharren Mitarbeiter oft lange in relativ starr verteilten Aufgabengebieten.
- Arbeitszeiten
- Umgang mit Mitarbeitern
- fehlende Wertschätzung der Arbeit/Mitarbeiter
- mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
- Benchmarking macht nicht immer Sinn
- Kommunikation und Ehrlichkeit
- unsichere Jobsituation, da 2 Massenentlassungen durchgeführt wurden
- sofern Einzelgespräche geführt werden, merkt man, dass Mitarbeiter unsicher werden und tuscheln
- Ex-Mitarbeiter lassen kein gutes Haar an Bonnyprints
- Bonnyprints ist keine gute Referenz auf dem Lebenslauf
- Arbeitszeiten kann man individuell festlegen (Mitarbeiter, die spät anfangen zu arbeiten, schauen aber schon auf die Uhr und lassen einen Spruch los, wenn früh anfangende Mitarbeiter pünktlich gehen...)
- Urlaub kann kurzfristig genommen werden
- Aufstiegschancen sind super: vom Praktikant zum Abteilungsleiter ist kein amerikanischer Traum
- keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- tägliches 30 minütiges "Training", welches leider keinen Mehrwert für die Mitarbeiter hat...
- keine Wertschätzung
- Löhne entsprechen nicht der Verantwortung
- neue Leute von namhaften Firmen werden allerdings teuer eingekauft...Umzug, Taxifahrten, Flüge etc werden übernommen
- Löhne werden pünktlich gezahlt, bis auf eine "freiwillge" Lohnstundung
- sofern die umweltbewusste Lösung weniger kostet, ist sie willkommen...ansonsten nicht
- nette Kollegen, die mit Humor zusammen arbeiten..diese sind einer der wenigen Gründe, warum man dort bleibt
- schwarze Schafe gibt es überall...
- es gibt keine älteren Mitarbeiter
- oftmals nicht nachvollziehbare Entscheidungen, größtenteils ohne Mitspracherecht der Mitarbeiter...diese werden einfach vor vollendete Tatsachen gestellt
- kaum bis gar keine Wertschätzung
- 6-Minuten-Kündigungsgespräche mit Mitarbeitern, die mehrere Jahre dort angestellt waren
- unrealistische Ziele
- Großraumbüro, hoher Lärmpegel
- kleine Tischventilatoren im Sommer
- Arbeitsausstattung ist nicht ausreichend
- es gibt zwar Meetings und es wird gesagt, dass offene Kommunikation wichtig ist...letztlich wird dies allerdings nicht so ausgeführt, bspw. verkünden Mitarbeiter, u.a. Führungskräfte, dass sie in wenigen Tagen ihren letzten Tag haben
- die letzten Frauen mit Kindern wurden zum größtenteil bei der letzten Kündigungswelle entlassen...
- viele Bereiche sind nur durch eine Person besetzt, was zur Folge hat, dass eine keine Urlaubs- oder Krankenvertretung gibt
- Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsbereiches ist auf jeden Fall vorhanden
Team spirit? Bestimmt nicht da!
Kreativität? Fremdwort
Immer die gleiche alte langweilige Ideen.
Deswegen diese Firma funktioniert nicht gut,
Keine Hoffnung auf eine Besserung
Team spirit? Bestimmt nicht da!
Die kurzen Entscheidungswege, die flexible Zeiteinteilung, den Freiraum für Innovationen, die Unterstützung
Das Einhalten von Deadlines
Verbesserungspotential beim time management.
gut
Da die Firma Teil des Rocket Netzwerks ist, gibt es regelmäßig Angebote sowie Zugang zu neuen Technologien. Das Management unterstützt weiterhin Fortbildungsmaßnahmen bei denjenigen, die daran interessiert sind.
Guter Mix aus Mitarbeitern, die schon länger im Unternehmen sind, und Neuen, die Erfahrung aus anderen E-Commerce Firmen mitbringen.
Von den Chefs bekommt man viel Freiraum und von Anfang an viel Verantwortung übertragen. Die Ziele sind hoch gesteckt und müssen auch erreicht werden, aber man hat dadurch enormes Entwicklungsmöglichkeiten und spannende Aufgaben.
Die Kommunikation läuft unkompliziert ab, da die Wege nicht weit sind. Wichtige Entscheidungen werden in Meetings und via Email kommuniziert. Es gehen immer Mal wieder Informationen im alltäglichen Geschäft verloren, aber das ist, glaub ich, normal.
Es könnten mehr Frauen in Führungspositionen sein.
Bonnyprints ist ein Startup, was mit einem gewissen Arbeitspensium einhergeht. Man hat aber die Chance seine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen.
Die flexible Ausgestaltung der Arbeitszeit und die Grundidee sind das einzig Positive, das mir noch in den Kopf kommt.
Wiederkehrende schlechte Entscheidungen, aus denen dann noch nicht einmal gelernt wird.
Das vermittelte Gefühl der Wertlosigkeit der eigenen Person und Erfahrung.
Chefs sollten keine fachlichen Entscheidungen mehr treffen, sondern nur noch strategische und bei diesen dann bitteschön auch bleiben!
Ein Kurs wie man eine Firma leitet und Mitarbeiter motiviert wäre auch anzuraten.
Die Firmenkultur ist seit Jahren krank. Es besteht keinerlei Vertrauen, weder von oben nach unten, noch andersherum.
Man bekommt relativ häufig zu spüren, dass der Umsatz die höchste Priorität hat. Selbst Kundeninteressen stehen da gerne hinten an. Entsprechend unwichtig sind die Belange der Mitarbeiter.
Offenheit ist hier absolut nicht vorhanden, wird aber gerne so kommuniziert und vorgespielt.
Trotz des Rocket Internet Hintergrunds und der 5 Jahre am Markt, kennt kaum jemand dieses Unternehmen.
Aufgrund der schlechten Firmenpolitik bin ich auch nicht stolz darauf hier zu arbeiten.
Die Arbeitszeit lässt sich größtenteils flexibel ausgestalten. Urlaub kann man meist kurzfristig ohne Probleme planen.
Es ist nahezu unmöglich innerhalb der Firma Karriere zu machen. Hohe Positionen werden lediglich mit Neueinstellungen besetzt.
Um entsprechende Fortbildungen im eigenen Bereich muss man sich selbst kümmern, obwohl man annehmen sollte, dass soetwas bei einem Rocket Internet Unternehmen einfach zu lösen ist.
Wenn man nicht gerade der Charismatischste ist, wird man mit einem niedrigen Gehalt abgespeist.
Es wird nach Lebenslauf gezahlt, nicht nach Performance.
Auch Gehaltserhöhungen, die extrem selten sind, gleichen eher einem Pokerspiel und keiner Anerkennung des Mitarbeiters. Es wird eben soviel gezahlt wie nötig.
Engagement findet nur sehr selten und dann auch nur als Marketing-Maßnahme statt.
Wie überall gibt es Kollegen, mit denen man mal mehr, mal weniger auskommt. Ein wirkliches Teamgefühl gibt es nicht mehr.
Mitarbeiter über 45 wurden bisher nicht eingestellt.
Langdiendende Mitarbeiter im Sinne der längsten Zugehörigkeit zum Unternehmen werden nach und nach abgesägt oder verlassen das Unternehmen aus Unzufriedenheit von selbst.
Kindergleich wechselt der Fokus und somit die Strategie immer wieder. Alles was nicht innerhalb kurzer Zeit und mit wenig Aufwand performt wird ad acta gelegt und nicht mehr angefasst.
Zudem keinerlei Vertrauen zu den jeweiligen Fachleuten. HIPPO pur!
Entscheidungen sind nur selten nachvollziehbar.
Lässt sich mit den vorhandenen Mitteln die Arbeit erledigen? Ja.
Verbringt man gerne 8-10 Stunden am Tag in den Räumen? Auf keinen Fall!
Die Räume sind überfüllt und karg. Es gibt keinen Pausenraum und in die Küche passen vielleicht 3 Leute zugleich. Meetingräume lassen einen schonmal gern vor Scham im Boden versinken, wenn externe Besucher da sind.
Hier möchte man nicht länger als nötig Zeit verbringen.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen aktuelle Themen angesprochen werden. Allerdings werden die gerne bis ins Unwirkliche geschönt, sodass sie möglichst positiv auf die Mitarbeiter wirken. Mit Tatsachen hat das dann meistens nur noch wenig zutun.
Die allgemeine Kommunikation zwischen den Abteilungen ist eher träge, was nicht zuletzt dem häufigen Strategieänderungen und Neupriorisierungen geschuldet ist. Da weiß die rechte Hand eben manchmal nicht, was die linke tut.
Positiv ist, dass auf Mütter rücksicht genommen wird, indem auch Teilzeitarbeit möglich ist.
In Führungspositionen finden sich jedoch keinerlei Frauen.
Manchmal ist die Arbeitsbelastung etwas ungerecht aufgeteilt. Ein paar Mitarbeiter haben Delegation als Hobby für sich entdeckt und surfen dann selbst den halben Tag auf Facebook oder Youtube.
Das eigene Aufgaben- oder Fachgebiet wird strikt nach dem HIPPO-Prinzip ausgestaltet. Das C-Level gibt alles bis ins kleinste Detail vor und alle anderen Mitarbeiter verkommen zur reinen Exekutive.
Der Ausbau des eigenes Bereichs nach seinen Vorstellungen ist unmöglich.
Das man sich nicht an Vereinbarungen hält
leere Versprechungen macht
Das manche MA in jeder Hinsicht benachteiligt werden
Nützt nichts, Verbesserungen werden auch nur von den neuen MA akzeptiert, einige werden überhaupt nicht mal ernst genommen.
"Gleichberechtigung für alle in gleichermaßen"
Es wird so getan, als ob die Meinungen der MA geschätzt wird, aber in der Realität werden nur die Meinungen der lieblings MA geschätzt, bei allen anderen werden nur die Gründe verstanden, aber es bleibt bei den Entscheidungen , egal was es für Auswirkungen auf die MA hat
Stolz war ich zu meiner Anfangszeit das ich dort arbeite , aber inzwischen hat und haben sich viel/viele verändert
Die Arbeitszeiten bewegen sich ausnahmsweise im normalen Rahmen, rücksicht auf die Familien gibts es bei einigen, merkt man an deren Krankenständen ;)
Ich weiß nur eins, hier haben die wenigsten Karriere-Perspektiven. Man muss so tun als ob man was wichtiges wäre, dann hat man gute Chancen, so führen sich auch die neuen auf gegenüber den alten MA und es wird nichts dagegen unternommen
Immer noch unter dem Durchschnitt, daher können sich die MA auch kein Familienleben leisten und müssen sich leider mit den Firmen Lounges zurechtfinden
Das Unternehmen engagiert sich mit sinnlosen übefflüssigen sachen
Einige reden von kollegialität? Wissen die überhaupt was das bedeutet? Hauptsache jemanden schlecht darstellen um selber gut anzukommen, kann man nicht als kollegial bezeichnen !
Gibt es leider nicht
Wenn man bei den Vorgesetzten gut gepunktet hat, wie auch immer? kann man sich in jeder Hinsicht gut durchsetzen, ansonsten kann man alles tun und sagen, keine Chance
Man konnte sich nicht entscheiden ob die Räume als Arbeitsplatz oder Rumpelkammer ausgestattet werden sollen
Komischerweise, klappt es ganz gut wenn die Chefs in der Nähe sind :)
Aufstiegschancen haben nur die neu dazugekommenen, alle anderen müssen sich gezwungener Weise zurück ziehen. Also gibt es nicht mal ansatzweise Gleichberechtigung in der Firma
Anfangs ganz gut, wobei man sagen muss, dass es mittlerweile für vielen kein spass mehr macht. Gerechte verteilung sieht ganz anders aus
Dass ich schon einen neuen Job habe und bald weg bin :-)
Kläff, kläff, bell: Aus so mancher Abteilung kläfft es, sofern mal Besuch kommt. Sehr schön, wenn man zum Vorstellungsgespräch so begrüßt wird. Als ich anfing, war es noch nicht geduldet. Sonst wäre ich gleich wieder gegangen.
Nach aussen wird -wie so oft- eine "Top Firma" kommuniziert. Ob die bisherigen Arbeitgeberbewertungen echt sind, sollte jeder für sich selbst mal prüfen. Eindeutiges Wording ("Lernkurve") in Firmentext (öffentlich) und in "Arbeitgeberbewertungen".
Macht euch nun ein eigenes Bild über diese Firma oder probierts aus. Sagt aber hinterher nicht, euch hätte niemand gewarnt :)
No way
Auch hier ein Pluspunkt für das Marketingteam.
Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Sehr unprofessionell.
Viel wird versprochen. Gehalten wird nichts.
Knapp am Aufstocken durch Harz4 vorbei ...
Das Marketing macht gute Arbeit ;)
Nicht vorhanden. Bei der Firmengröße. Macht sich nun jeder ein eigenes Bild.
Entspanntes Team, faire Vergütung, Potential vorhanden
Geringe Karrierechancen, Fachkompetenz fehlt
Potential besser nutzen, personell professioneller akquirieren, voranschreitende Betriebsblindheit entgegenwirken und selbstkritischer sein.
Ich bin gerne zur Arbeit gekommen aber es fehlte mitunter der Schwung. Dafür nettes Team und schnelle Integration.
Uns kennt 1 von 20, aber ich empfehle die Firma oft weiter.
Man wird nie schräg angeschaut wenn man nach 8 Stunden geht. Wer länger arbeitet hat es meistens selbst in der Hand dies zu ändern. Urlaubstage sind auch ok. Selten in Berlin und in Unternehmen der Größe.
Die Firma ist einerseits zu klein um signifikant mehr Verantwortung und Autorität zu bekommen und anderseits sind die "höheren" Positionen fest und teilweise nicht nachvollziehbar vergeben.
Für Berliner Verhältnisse sicherlich im guten Bereich, es kann aber immer mehr sein. Durch gutes Arbeitszeit/Lohn-Verhältnis ein guter Stundenlohn.
Wenn es Geld bringt schon. Sonst eher mittelmäßig.
Freundliches, familiäres Klima, verschiedenste Charaktere aber gemeinsam ein Bierchen trinken geht man fast nur bei Abschieden.
Gibt es da welche? Ob jung oder alt, jeder wird gleich behandelt.
Gut, aber keine relevante Erfahrungen außer in diesem Unternehmen gesammelt. Leider werden die eigenen Kompetenzen oft nicht erkannt, ob mit Absicht oder nicht, ist schwer zu sagen. Verantwortlichkeiten sind selten klar verteilt und werden auch von den Chefs oft übergangen. Team Leader und Managementfähigkeiten eher mäßig.
Eigener, fester Arbeitsplatz, mit allem, was man braucht. Viel platz, Küche sehr basic.
Verbesserungswürdig, ein Evergreen.
Fast nur Männer in den Führungspositionen, das merkt man auch in der Firmenführung.
Meistens learning by doing. Relativ wenig Fachwissen in der Firma vorhanden. Es gibt immer verschiedenstes zu tun, viel neues, aber oft nicht von Dauer.
So verdient kununu Geld.