2 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wertschätzende Atmosphäre, Einsatz wird gesehen und zurückgemeldet
sehr freie und vertrauensbasierte Arbeitszeiten – Ergebnisse zählen
lockerer, respektvoller Umgang ohne Barrieren zwischen KollegInnen und Geschäftsführung
Fehler sind ok, daraus wird gemeinsam gelernt
Firma ist in Bewegung, getrieben von technischem Interesse und dem Wunsch, Dinge besser zu machen
mobiles Arbeiten ist unkompliziert möglich
manchmal verlaufen Themen oder Ansprachen im Sande, wenn man nicht aktiv nachhakt
Kommunikationswege sind nicht immer klar, Infos kommen dadurch teils spät oder nicht bei allen, die sie benötigen, an
in manchen Projektteams fehlt der Blick aufs Gesamtprodukt/Ziel, es wird zu sehr im eigenen Bereich gedacht
in Projekten klarer definieren, wer wofür zuständig ist und wer welche Entscheidungen trifft
Zeitplanung in Projekten hier und da großzügiger mit Puffer anlegen
Bewusstsein dafür stärken, dass nicht alle fachlich auf dem gleichen Level starten und Wissen aktiv geteilt werden muss
produktiv, in intensiven Phasen wird der Einsatz gesehen und wertgeschätzt
es herrscht ein offener, wohlwollender Umgang, in dem auch klare Worte möglich sind; Duz-Kultur und wirklich flache, gleichzeitig respektvolle Hierarchien, alle sind ansprechbar
trotz überwiegend mobiler Arbeit wird der Teamgeist aktiv gestärkt, z.B. durch regelmäßige Company Calls und verschiedene Teamevents
Feedback und Input werden ernst genommen, Mitgestaltung wird aktiv gefördert (z.B. bei Büroflächen, Spendenzielen oder im Company Call)
Offenheit für Neues und Lernbereitschaft gehören einfach dazu
wirkt wie ein bodenständiger, nahbarer und fachlich starker IT-Dienstleister
nachhaltiges Handeln und soziale Verantwortung gehören dazu, ohne „Greenwashing“
sehr freie Zeiteinteilung mit Vertrauensarbeitszeit und mobilem Arbeiten, Arbeitszeiten können im Rahmen so gelegt werden, wie man selbst am produktivsten ist
private Termine auch mal in „klassischen Arbeitszeiten“ wahrzunehmen, ist unproblematisch möglich (Arzt, familiäre Themen)
es geht um gute Ergebnisse, nicht darum, acht Stunden „abzusitzen“
Urlaub wird unkompliziert genehmigt, durchaus auch mal kurzfristig
Weiterbildungen/Messen etc. werden in der Regel ermöglicht, wenn man sie eigeninitiativ vorschlägt
viel fachliche Entwicklung „on the job“ durch neue Themen und Verantwortung
insgesamt eher eigeninitiativ, wird dann aber gut unterstützt
gutes, leistungsgerechtes Gehalt – für mich wiegt die starke Work-Life-Balance mindestens genauso schwer wie das Gehalt
zusätzliche Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Bonus-Urlaub nach Betriebszugehörigkeit, Prämien, Sonderzahlung ...
Nachhaltigkeit gehört zum Selbstverständnis, ohne dass es ständig groß ausgespielt wird: Ökostrom, Obst, Müsli und Milch im Büro sind immer bio
Tochtergesellschaft baut ein nachhaltiges Rechenzentrum aus dem Anspruch heraus, es besser zu machen
Anschaffungen werden so gewählt, dass sie sinnvoll und möglichst lange genutzt werden können. Hardware wird, wenn möglich, recycelt oder gespendet
man versteht sich als Team, auch wenn es menschlich nicht überall zu 100 % passt
man hilft sich gegenseitig und respektiert die Arbeit der KollegInnen
mit den richtigen AnsprechpartnerInnen geht vieles schnell und unkompliziert
Alter spielt keine Rolle, entscheidend sind Wissen und Erfahrung – vorhandenes Know-how wird ernst genommen und genutzt.
Führung ist eher auf Austausch und gemeinsames Vorankommen ausgelegt als auf „von oben herab“.
Offene Kommunikation ist möglich, Punkte werden aufgenommen und ernst genommen
Die Kommunikation mit meiner Teamleitung ist offen, vertrauensvoll und auf Augenhöhe
zentral gelegenes Büro mit ergonomischer Ausstattung (höhenverstellbare Tische, weiche Matten zum Stehen etc.)
moderne und hochwertige Arbeitsgeräte wie MacBook und Firmenhandy, die auch privat genutzt werden dürfen und mobiles Arbeiten ermöglichen
offene, wertschätzende Kommunikation im Team und mit Führung, klare Worte sind möglich
regelmäßige Company Calls und andere Formate, in denen Infos geteilt und Fragen gestellt werden können
manchmal sind Kommunikationswege nicht ganz klar, Infos kommen teils verzögert oder nicht bei allen an, die sie brauchen
Themen können verlaufen, wenn man nicht aktiv nachhakt – hier gibt es noch Luft nach oben
Geschlecht, Alter, Rolle oder Titel sind weniger wichtig als das, was man fachlich einbringt – mehr Frauen in der IT sind dennoch immer wünschenswert
Aufgaben sind definitiv vielfältig und abwechslungsreich
es gibt auch mal „artfremde“ oder ungewöhnliche Aufgaben – oft eine Chance, neue Themen zu entdecken, die gut zu einem passen
- man kann wirklich was bewegen, wenn man will, Vorschläge werden ernst genommen
- keine künstlichen Hierarchien, alle sind ansprechbar, auch die Geschäftsführung
- Flexibilität im Alltag wird gelebt
- Kolleg:innen sind grundsätzlich offen und hilfsbereit, mit einer guten Portion Humor, gern auch mal schwarzer
- echte Nerd-DNA, kein gehyptes Hipster Startup
- für mich läuft es eigentlich final immer wieder auf die Kommunikation hinaus
- und das Leute nicht über den eigenen Tellerrand schauen, da fehlt mir dann die Weitsicht und der Blick auf Zusammenhänge
- klare Zuständigkeiten und Prozesse definieren, besonders für neue Kolleg:innen wichtig
- Kommunikation strukturierter gestalten, ohne die Direktheit zu verlieren
Locker, direkt, meistens wertschätzend. Man duzt sich, tauscht sich aus, hat auch mal Zeit für einen lustigen Spruch. Es gibt keine Ellenbogenkultur. Kritik ist möglich, sollte aber gut verpackt sein – sonst gehen die Ohren schnell auf Durchzug. Wer sich aktiv einbringt, bekommt auch Rückhalt.
Hab schon paar mal von außen gehört, ihr macht ja coole Dinge, wenn unsere Firma sowas mal machen würde.... hier im Inneren spürt man das nicht so. Also keine Ahnung, ob das wirklich wahrgenommen oder wertgeschätzt wird. Darüber gesprochen wird eher weniger.
Homeoffice, Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, alles möglich und auch normal. Es wird nicht auf Präsenz geachtet, sondern aufs Ergebnis. Niemand schaut schräg, wenn man mal mittags zum Zahnarzt muss. Auch spontan frei nehmen geht in der Regel unkompliziert.
Man kann wachsen, durch Verantwortung, neue Themen, neue Rollen. Klassische Karrierepfade oder Weiterbildungsprogramme gibt es (noch) nicht flächendeckend. Wer sich entwickeln will, muss selbst aktiv werden, bekommt dann aber in der Regel Unterstützung.
Marktgerecht, keine Mondzahlen. Es gibt faire Regelungen und individuelle Absprachen.
Die alte Hardware wird zur Weiterverwertung an spezielle Firmen gegeben und was zu alte ist, wird recycelt. Ökostrom wird verwendet. Es wird ein "grünes" eigenes Rechenzentrum gebaut.
Das Team kann mitentscheiden, wofür gespendet wird. Milch und Müsli im Büro sind Bio... Es wird auf Fairness, Gleichbehandlung und Nachhaltigkeit geachtet, ohne eine große Show daraus zu machen.
Die meisten sind hilfsbereit, pragmatisch und unkompliziert. Man hilft sich gegenseitig, auch teamübergreifend. Natürlich menschelt es auch mal. Man arbeitet zusammen, wenn es notwendig ist, aber nicht alles läuft automatisch im Teamflow. Es gibt engagierte Kolleg:innen, auf die man sich verlassen kann, aber man muss sich die richtigen Ansprechpersonen selbst suchen. Der Zusammenhalt variiert je nach Bereich und persönlicher Initiative.
Wird kein Unterschied gemacht. Alter ist kein Thema – weder positiv noch negativ.
Führung passiert auf Augenhöhe, oft eher im Dialog als von oben her ab. Wer erwartet, dass Entscheidungen einfach getroffen und kommuniziert werden, wird manchmal ungeduldig. Es braucht Eigenverantwortung – Führung gibt eher Richtung als Ansage.
Zentral gelegenes Büro mit toller Aussicht über Hafen und Hamburg, höhenverstellbare Schreibtische, so spezielle Matten fürs Arbeiten im Stehen (das Hohlkreuz freut sich), MacBooks oder Linux Notebooks als Arbeitsgerät und jeder bekommt ein Diensthandy.
Direkt, spontan, eher mündlich als schriftlich. Funktioniert meist ganz gut, wenn man aktiv dranbleibt. Wer erwartet, dass alles dokumentiert, kanalisiert oder „offiziell“ ist, wird enttäuscht. Manchmal merkt man, dass nicht alle über ihren fachlichen Horizont hinausdenken/kommunizieren können/wollen, dass ist manchmal etwas mühselig.
Nerd sollte man sich auf jeden Fall als Fachsprache aneignen, um hier mit alle Teams kommunizieren zu können.
Es zählt, was man tut, nicht welches Geschlecht man hat. Trotzdem fänd ich mehr Frauen in Führungspositionen in der IT super und ja in der IT sind deutlich mehr Männer unterwegs und die Kommunikation ist recht technisch geprägt, dass hilft vermutlich nicht.
Ja, wer will, kann sich tief reinknien, neue Themen aufgreifen oder Projekte übernehmen. Es gibt viele Möglichkeiten, aber nicht immer eine Aufgabenbeschreibung dazu, man muss es sich oft selbst strukturieren. Wer Konzern sucht, wird hier nicht fündig.