12 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben - es wird nie langweilig. Mit vielen Kollegen versteht man sich gut, man wird freundlich empfangen und insgesamt fühlt es sich wie eine große, recht chaotische Familie an.
- Es gibt Verantwortliche, die sich nicht verantwortlich fühlen
- Zuständigkeiten werden gerne mal ignoriert
- Prozesse werden oft nicht eingehalten
- Es wird oft "unsauber" gearbeitet
- Mangelhafte Kommunikation in alle Richtungen
- unterdurchschnittliches Gehalt
- zu wenig/selten Mitarbeitergespräche
- Es gibt zu viele Kollegen, die nur das allernötigste machen, während sie weiterhin volles Gehalt beziehen
- Fleißige, engagierte Kollegen werden mit zusätzlicher Arbeit und Verantwortung belohnt, zu gleichem Gehalt.
- Kein vorausschauendes Denken oder Handeln
- Probleme werden ausführlich besprochen und bestehen weiterhin, weil die daraus entstandenen Absprachen nicht eingehalten werden.
- Schnelles Geld steht über der Leistung/Machbarkeit
- Es gibt immer wieder mal neue, interne "Regeln", die sich teilweise widersprechen und ebenfalls nicht zuverlässig eingehalten werden
- Seit der Pandemie und der Verkleinerung der Bürokapazitäten am Standort in Göttingen, stehen nicht mehr ausreichend Arbeitsplätze bereit, wenn alle Kollegen Vor-Ort arbeiten sollen.
- Es gibt regelmäßige "Präsenztage" - nur aus "Prinzip".
- Einige der wenigen Arbeitsplätze sind mangelhaft ausgestattet. Manche Kollegen können vor Ort lediglich das bereitgestellte Arbeitsnotebook nutzen - ohne Peripherie.
- Es gibt auch zu wenig Parkplätze.
- Das Auftreten gegenüber dem Kunden ist oft unterirdisch und wenig professionell; Insbesondere beim techn. Support.
- Der technische Support ist wenig hilfsbereit, macht nur das allernötigste und verhält sich öfter intern, wie auch extern "pampig".
- Zu viele Kollegen mit "ist mir doch egal"-Haltung.
- Bei der betrieblichen Altersvorsorge kann man nicht frei wählen
- Zuständigkeiten klarer kommunizieren und einhalten
- Auf Einhaltung der Prozesse bestehen
- Den Fokus mehr auf Qualität, statt Quantität lenken
- Konsequenzen für mangelhafte Arbeit/-sbereitschaft einführen
- Belohnung für besonderes Engagement einführen
- Neue Projekte zuerst auf Machbarkeit prüfen, ehe zugesagt wird
- Mehr Transparenz bzgl. Gehalt
- Absprachen einhalten
- Klare Regeln, die sich nicht widersprechen und auch eingehalten werden
- OPTIONALITÄT bzgl. mobiles Arbeiten & Präsenz
- Motivationskonzept entwickeln
- "Freie" Arbeitsplätze vernünftig ausstatten
- Konsequenzen für Fehlverhalten
- Kein Gendern mehr (Mitarbeiter:innen -> Mitarbeiter)
Variiert etwas je Abteilung, generell aber eher positiv.
Geht hoffentlich wieder bergauf.
Geht so. Gleitzeit ist gut aber jeder Mitarbeiter sollte selbst entscheiden dürfen, von wo aus er arbeitet.
Gibt es leider nicht.
Unter dem Durchschnitt. Keine Transparenz. Keine Verhandlungsmöglichkeiten.
Viel "blabla", gute Ansätze, wenig Umsetzung
Unterschiedlich. Nicht jeder ist ein Teamplayer.
Nichts zu beanstanden.
Man fühlt sich oft nicht ernstgenommen und im Stich gelassen.
Mangelhaft! Vor Ort fehlt es an Hardware, wenn sie nicht gerade veraltet ist. Es gibt keine richtigen "Springerplätze". Angeblich gibt es keine "festen" Schreibtische (pro Mitarbeiter) mehr, in der Realität sieht es aber anders aus. Es gibt leere Büros, Einzelbüros und dann Büros, die bis auf den letzten Quadratmeter mit Schreibtischen/Kollegen vollgestopft werden. Konzentration sucht man oft vergebens.
Ist schon lange ein Problem und wird es vermutlich auch immer bleiben.
Merkt man noch nicht so viel von.
Ein Pluspunkt.
Der soziale Umgang ist echt enorm, ich glaube das findet man kaum woanders.
Zurückhaltung bei der Erprobung neuer Technologien (KI, ARM Prozessoren usw.).
Und lasst dieses "Gendern", die Bevölkerung (über 70%) möchte es nicht.
Restriktionen des Mutterkonzerns (MSH) sind teilweise zu strikt und hindern am effektiven Arbeiten.
Fördert die Kollegen, die gefördert werden wollen, so haltet Ihr euch das Personal, was sich im Betrieb auskennt und auch motiviert ist, mit der Firma zusammen das nächste Level zu erreichen.
Wir müssen mehr in die Zukunft gehen und frühgenug neue Techniken und Innovationen erforschen, ob diese für unser Angebot nützlich und zielführend sind. Wir müssen weg von diesem "warten wir erstmal ab, wie es sich entwickelt", denn: wir müssen entwickeln um neue und bessere Produkte auf den Markt zu bringen.
Nach einer längeren Down-Phase geht es wieder bergauf, was man auch in der gesamten Firma merkt, wenn man mit offenen Augen durch die einzelnen Bereiche geht.
Das Image der Firma steigt auf jeden Fall wieder, seit die neue Geschäftsführung die Ruder übernommen hat.
Auch hier kann ich nichts negatives sagen, xplace macht in dem Bereich W-L-B echt einen guten Job
Karriere kann man machen, wenn man sich ein wenig anstrengt, engagiert und ein Teamplayer ist.
Weiterbildungen gibt es nicht wirklich, es sei denn man macht was aus eigenem Antrieb und aus eigener Tasche.
Das Gehalt ist in manchen Bereichen wirklich unter dem Durchschnitt. Aber der soziale Aspekt kommt in dieser Firma definitiv NICHT zu kurz.
Umwelt: auch hier wird wohl seitens der Admins dran gearbeitet, so wurde z.B. der große Bereich der Produktion von Leuchtstoffröhren auf LED Beleuchtung umgestellt.
Aber Mülltrennung z.B. gibt es leider nicht wirklich.
der ist echt super
Ist gut und man merkt das daran gearbeitet wird, es noch besser zu machen
...sind gut, aber Ausbaufähig, besonders was die IT-Ausstattung angeht kann noch viel verbessert werden, Monitore sind definitiv zu alt, aber die Admins arbeiten da wohl schon dran, kostet halt aber alles Geld und Zeit
Da klemmt es noch ein wenig, manchen Vorgesetzten muss man die wichtigen Infos aus der Nase ziehen
Alles :)
Garnix , mir fällt jedenfalls nix ein
Mir fällt nix ein was dieses Unternehmen noch besser machen könnte? Von jeden Mitarbeiter jeden Wunsch erfüllen vlt? Spaß wo kommen wir denn dahin wenn das so laufen würde. Wer hier mehr sollte sich einfach mal Zeit für sich nehmen und nachdenken glaube ich.
Modern ausgebaute Büroräume, tolle Freizeitangebote, gute Lern und Weiterbildungsmöglichkeiten
Tolles Logo, Tolle Firma, Tolle Produkte
Ich weiß nur das jeder hier auf sich und andere achtet , sodass jeder seine Ruhezeiten auch wirklich einhält .
Hier gibt es genügend Angebote das jeder sich nach seinen Wünschen und Zielen dementsprechend weiterbilden kann
Ich bin zufrieden , das Unternehmen tut sehr viel für seine Mitarbeiter, aber man kann ehrlich sagen zu beweisen das wirklich zu schätzen , ist für den einen oder anderen eine Herausforderung
Es wird immer darauf geachtet das die Plätze sauber und ordentlich bleiben .
Du kannst dich darauf verlassen, das du mit deinen Fehlern alleine stehst, das Team gibt dir jederzeit das Gefühl, hey alles cool jeden geht es mal so, besserer Zusammenhalt kann man sich garnicht wünschen
Hier wird jeder gleich behandelt.
Wie alle, freundlich, nett, sachlich
Du hast von Anfang sehr viel Verantwortung , Vertrauen und Freiheiten indem was du tust. Hier hat man die besten Vorraussetzungen zum Arbeiten.
Oh ja , das ist das A und O in der Xplace. Das wird hier wirklich gelebt . Angefangen von den geschlechtsneutralen Toiletten, bis hin zu den Umgang mit jeden einzelnen. Ein toller Ort.
Die xplace ist definitiv ein Ort, wo keiner Zukurz kommt, viele Projekte und Aufgaben wo für jeden was dabei ist , egal aus welcher Ecke er oder sie kommt.
Im Rückblick finde ich eigentlich nur bestimmte Ereignisse mit Kollegen gut, die ich schmerzlich vermisse. Der Rest ist tatsächlich mit jedem beliebigen Arbeitgeber austauschbar.
Auf Platz 1 die unterdurchschnittliche Bezahlung. Fleiß wird "zur Kenntnis genommen" und bekommst 50 € brutto mehr und sollst dafür auch noch dankbar sein.
Auf Platz 2 das respektlose Verhalten gegenüber den Leistungen von Abteilungen und Einzelpersonen, insbesondere bei Firmenveranstaltungen. Da ernten Kollegen die Lorbeeren der fleißigen Arbeiterschaft.
Auf Platz 3 die unendliche Ereigniskette "Katastrophe X wird ausgerollt", "Kunde dreht durch", "Oh wir müssen jetzt unbedingt was unternehmen damit das nicht nochmal passiert!", " ..... ", Wiederholung bei Schritt 1. Es wird viel geredet, geplant, aber nichts konsequent umgesetzt um zukünftigen Katastrophen entgegen zu wirken.
1. Gehälter erhöhen (GUT - PREISWERT - SCHNELL - Wähle 2 davon aus! Wenn die Angestellten schnell und gut sein sollen, kann das nicht preiswert sein.)
2. Klare Verantwortungsbereiche schriftlich (!) definieren und durchsetzen. Jeder macht was er will und wenn es drauf ankommt, hat derjenige dann plötzlich Gedächtnisverlust.
3. Einige Personen kann man nur noch austauschen. Fehlplatzierte Personen aus Führungspositionen entfernen und gebildetes Fachpersonal einsetzen.
4. Fehlerfreies Arbeiten wäre mal eine Maßnahme. Wie oft fehlerhafte Produkte und Lösungen live gingen, lässt sich nicht mal mehr an 2 Händen abzählen.
5. Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen. Alles wird über den Köpfen der Mitarbeiter entschieden.
6. Die Fronten zwischen den Abteilungen lösen. "Das ist nicht meine Abteilung" passt sehr gut zu xplace. Jeder macht nur soviel wie er muss; über den Tellerrand wird nicht hinaus geschaut.
Da kommt es echt auf die Abteilung an. Von Spitzenkollegen, die sich ein Bein ausreißen bishin zu Nichtskönnern, die nur für betreutes Arbeiten taugen ist alles dabei.
Im Laufe der Jahre sind immer mehr Kunden abgesprungen. Die Qualität der Produkte hat nachgelassen und es gab keine neuen innovativen Projekte, die die Lücke füllten.
Die ist in der Tat klasse. Mache deine Arbeit gewissenhaft und vollständig und niemand wird dir im Nacken hängen. Homeoffice ist möglich und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Das zählt zu den besten Eigenschaften des Unternehmens.
In diesem Unternehmen ist man im goldenen Käfig. Wenn man keine Ambitionen hat, kann man in Ruhe arbeiten und wird in Ruhe gelassen. Karriere wird man in diesem Unternehmen dennoch nicht machen. Dicke Signaturen täuschen bei vielen Angestellten über die tatsächliche Sachkompetenz hinweg. Weiterbildungen gibt es nur für ausgewählte Mitarbeiter, der Rest nach der Kündigung selbst zusehen wie er sich wieder in den Arbeitsmarkt integrieren kann.
Gehalt ist definitiv unterdurchschnittlich. Wer gegenteiliges behauptet, der sollte sich mal die gültigen Tariftabellen anschauen. Kaum war ich weg aus dem Unternehmen, gab es 1000 € mehr für die gleiche Tätigkeit, in der gleichen Stadt bei weitaus weniger Überstunden und weniger Stress. Besonders unerfahrene Mitarbeiter werden gerne ausgebeutet.
Das könnte besser sein. Haufenweise Öko-Sprüche an den Wänden, aber keiner lebt es. Das Licht wird in nicht genutzten Räumen angelassen, ebenso Computer wenn die Kollegen Feierabend machen. Mülltrennung wird nicht konsequenz umgesetzt (gibt nur Rest, Plastik und Papier). Biomüll wird also entsorgt wo Platz ist.
Impfangebote an die Mitarbeiter gab es während der Pandemie nicht. Jeder war sich selbst überlassen. Nachfragen beim den zuständigen Personen führten zu gar nichts.
Kommt weniger auf die Abteilungen, sondern mehr auf die Kollegen an. Es gibt hochtrabende Dummschwätzer, die Verantwortung abschieben, keine Führung im Krisenfall übernehmen und Arbeit gerne abwälzen. Einige wenige Individuen, die sich mächtig ins Zeug legen, gehen klanglos unter und werden nur von denen gewürdigt, die direkt mit ihnen zusammen arbeiten.
Je länger man im Unternehmen ist, desto mehr wird man liegen gelassen. Nach mehr als 10 Jahren gab es keine Weiterbildung, keine Förderung. Angestellte müssen sich Fähigkeiten selbst bei bringen und dann wird das im Jahresgespräch nicht mal gewürdigt, geschweige denn irgendwann mit mehr Gehalt ausgezeichnet. 2020 gab es eine große Kündigungswelle, in der etliche ältere Kollegen mitten in der Pandemie heraus geworfen wurden. Deren bisherige Leistungen waren bedeutungslos!
Absolute Katastrophe. Es gibt Personen, die setzen sich für ihr Team ein. Ich hatte leider nicht so einen. Wünsche, Anregungen, Kritik, Lohnerwartungen wurden gefiltert und von den CEOs ferngehalten. Die flachen Hierarchien sorgten dafür, dass Verantwortung breit getreten und teilweise von Personen übernommen werden musste, die das nicht konnten, wollten und dafür ungeeignet waren.
Die Büros sind groß, hell und jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz. Es gibt Kaffee, Wasser, Küchen. Der Wow-Effekt im Arbeitsbereich bleibt jedoch aus. Highlights sind der Fitnessbereich, eine Großküche für die Mitarbeiter, ein Schlafbereich und ein kleines Kino.
Mangelhaft. Bestimmte Abteilungen kommunizieren nur über Tickets. Informationshol- und Bringschuld stehen nicht im Einklang miteinander. Informationen muss man im schlimmsten Fall immer hinterher laufen. Über Jahre hinweg war für mich der "Flurfunk" die beste Informationsquelle.
Mir sind keine Angestellten begegnet, die aufgrund ihrer Hautfarbe, Religion oder ihres Geschlechtes benachteiligt wurden.
Gibt es in den meisten Abteilungen, wer Spaß am Arbeiten hat, findet sich rasch rein.
Nichts.
Alles.
Endlich Maßnahmen ergreifen, um das Unternehmen zukunftsfest zu machen, Produktportfolio und Dienstleistungen weiter entwickeln. Neue Führung etablieren. Fähige Leute nicht vergraulen.
Untergangsstimmung. Nur ein paar lachen immer, dass es einen gruselt.
Keins, da keine Marktstellung oder schlecht. Große Kunden suchen längst das Weite.
Hohe Fluktuation, daher sehr hohe Arbeitslast auf dem Rest! Chaotische Zustände schaffen sehr hohen Mehraufwand bei Einzelnen. Andere kraulen sich am Knie die meiste Zeit. Sehr unausgewogen.
Schlecht, da es der Firma wirtschaftlich sehr schlecht geht.
Unterirdisch, bis auf einzelne Günstlinge, betriebliche Altersvorsorge wurde absprachewidrig nicht übernommen.
Nicht wahrnehmbar, Festbeleuchtung ganztägig und keine echte Mülltrennung.
Hohe Fluktuation, daher kaum noch Zusammenhalt.
Nicht vorhanden, da nur Grünzeug.
Seit 2020 versank die Führung im Chaos und kümmert sich nur noch um ihre Günstlinge.
Geht so. Corona-Management aber völlig unzureichend. Eine Person mit Führungsverantwortung hustete ohne Abstand Mitarbeiterin zur Hoch-Zeit von Corona an, zitierte Mitarbeiter ins Office, obwohl Home Office empfohlen und problemlos möglich, Arbeit wurde noch unnötig erschwert wegen persönlicher Animositäten.
Kommuniziert wird. Leider inhaltlich nicht wirklich zielführend.
Kaum wahrnehmbar. Führungsverantwortliche haben aber offenbar Problem mit kultivierten und gebildeten Frauen.
Aufgrund des Chaos und Strukturlosigkeit sehr abwechslungsreich, durchaus.
Es gibt After Works Veranstaltungen, einen Fitnessraum sowie einen Schlafraum. Es gibt Kaffee und Obst umsonst.
Oben genannt.
Gute Mitarbeiter bringen Geld kosten jedoch auch etwas. Je schlechter ich meine Mitarbeiter bezahle, desto unmotivierter werden diese.
Die Kommunikationswege müssen viel kürzer werden.
Es wird ein im ersten Eindruck ein positives Arbeitsklima vermittelt. Auf den zweiten Blick sieht man leider deutliche Defizite bei einigen Kollegen. Loben ist fehl am Platz, Zusatzarbeiten oder Hilfsarbeiten sind an der Tagesordnung.
Je nach dem mit wem man spricht. Die einen finden Xplace ganz in Ordnung, für andere ist es ein rotes Tuch. ( u.a. auch für Kunden)
Man ist viel am Arbeiten und selbst wenn man über seine Stunden kommt, sind diese (bis 20 Überstunden) unbezahlt.
Zeit für Private Dinge hat man selten. Jedoch kann man in Absprache mit seinem Vorgesetzten auch einen Tag frei bekommen um seine Angelegenheiten zu erledigen. Dies ist aber von Kollege zu Kollege unterschiedlich.
Die Kollegen dort sind ganz nett. Man trifft sich außerhalb der Dienstzeit und unternimmt auch was miteinander.
Bei Problemen wird einem (meist) geholfen.
Mein Vorgesetzter ist fair zu mir gewesen. Ich kann mich nicht beschweren. Lob bekam ich nicht sehr viel, jedoch hatte er ein offenes Ohr bei Problemen oder Ähnlichem.
Die Qualität meines Arbeitsmaterials war meist ungenügend. Die Produkte selten durchdacht. Schwierigkeiten gab es öfter mal. Eine Lösung dazu leider selten. Meist wurde auf einen anderen Kollegen verwiesen.
Die Kommunikationskette ist ziemlich lang. Ähnlich wie beim stille Post spielen. Das Ergebniss ist meist bekannt.
Es werden häufig Sachen vergessen weiterzuleiten oder auf anderen Kollegen abgewälzt. Neuigkeiten und Schwierigkeiten zu den Produkten werden bröckchenweise nach unten weitergegeben.
Xplace zahlt leider nicht sehr gut .
Es gibt kein Weihnachtsgeld jedoch eine Gewinnbeteiligung. ( also nicht sehr viel)
Die Löhne sind in meinem Beruf etwa 700 Euro unter dem Niedersachsendurchschnitt gewesen.
Oft das Gleiche, Abwechslung bestand nur mit den Folgeproblemen des Auftrags. Es fehlte an Planung, Struktur, sowie einem geordneten Informationsfluss.
- dem Vertrieb klare Grenzen setzen
- sog. "Team Leaders" die Möglichkeit geben, Professionalität zu entwickeln
- Leute in Führungspositionen beschäftigt, die relevante Berufs- und
Auslandserfahrungen haben
- Unternehmenskultur entwickeln
Kein ehrliches Miteinander
keine Weiterbildung
kein ehrliches Miteinander
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Relevante Informationen werden nicht immer weitergeleitet. Fehlende Transparenz
Zusammenhalt, Verrückte Ideen, Offenheit für neues, Flexibilität
Zu sehr Vertriebsgesteuert, darunter leidet oft die Professionalität
Den Vertrieb klare Grenzen setzen
Tolle Atmosphäre!
Das ist leider das große Kontra, das Privat Leben leidet oft massiv, das bringt das Projektgeschäft in diesem Umfeld mit sich
Vorbildlich, Ausnahmen bestätigen die Regel!
Soweit sehr gut! Es wird eigentlich sehr stark auf die MA's eingegangen ... Hängt aber auch etwas von der Abteilung ab
Es ist für alles gesorgt, keine Beanstandung
Könnte manchmal etwas Proaktiver sein, sonst i.O.
Die offene Kommunikation, den Zusammenhalt der Mitarbeiter und die CEOs mit denen man durch aus mal ein Bier trinken kann.
Die nicht einheitliche Bezahlung der Mitarbeiter, teilweise gibt es große Unterschiede bei gleicher Position.
Einheitliche Firmentarife und Regelungen einführen.
Die Arbeitsverträge werden nur für einen Jahr abgeschlossen. Danach wird nur dann verlängert, wenn der Mitarbeiter ein deutlich niedrigeres Gehalt annimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, die Fluktuation hoch - die Art und Weise wie die Mitarbeiter behandelt werden sehr schlecht. Die Managing Directors sollen etwas menschliche sein. Und dabei meinte ich nicht sich volltanken bei Betriebsfeiern
Keine konstruktive Feedbackgespräche.
Mit Fitnessraum und freien Kaffee hat noch keiner die Arbeitsbedingungen verbessert.
So verdient kununu Geld.