14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhige Umgebung in der Natur. Hohe Ethische Ziele.
Mittleres Management wird nicht kontrolliert. Willkür.
Ein Wandel ist möglich. Es gibt keine Verkrustung.
Es gibt Freiheit in der Gestaltung der Leistung die man erbringt.
Der Laden läuft gut.
Ich habe die Möglichkeit eine Gleitzeit zu verwirklichen.
Man kann Kurse machen. Weiterbildung wird gefördert.
Ist ok, eine Zusatzrente wird gezahlt ab dem 3. Jahr.
Ist sehr hoch hier.
In meinem Team nicht real.
Man nimmt Rücksicht.
Hier ist es arg. Ein Streber mit brauner Lebensphilosophie.
Im Ganzen gut.
Es gibt unterschiedliche Charaktäre. Es gibt Highlights und schwarze Löcher. Doch Bemühungen um wertschätzende Komunikation sind vorhanden.
Ich hoffe das es so ist. Mir ist nichts bekannt darüber.
Auch nicht das gelbe vom Ei. Es gibt in anderen Teams mehr Möglichkeiten.
Das Konzept eines alternativen Umgangs mit der Arbeit birgt viele Chancen
Die besonderen Umstände die sich aus der Mischform Leben & Arbeit ergeben werden meiner Meinung nach nicht genug beachtet. Yoga heißt auch offen hinschauen. Wenn Teamleiter Teamleiter werden weil sie sich am wenigsten von allen unterordnen können und dann viele Leute gehen, stimmt etwas nicht; Vorallem wenn das Team danach nur noch aus einer Person besteht.
Ehrlicher und achtsamer Umgang mit den Herausforderungen einer 6-Tage Woche + Verpflichtungen.
eine sechstage Woche plus weitere Verpflichtungen sind hart. Leider wird an diesem Ort nicht darauf acht gegeben auch immerwieder zu hinterfragen und zu schauen. Es wird gehetzt – natürlich alles Wachstum. Gefährlich, meiner Meinung nach.
Image und Realität liegen sehr weit auseinander
Wenn das Leben die Arbeit ist – schwer zu trennen. Hier muss meiner Meinung nach besser hingeschaut werden und achtsamer mit den Umständen umgegangen werden.
Ganz ok. An für sich findet die Arbeit ja statt um Yoga zu verbreiten, was sicherlich gut ist. Dennoch ist das soziale Bewusstsein als Gemeinschaft meiner Meinung nach nicht ausreichend vorhanden.
Konflikte liegen offen, werden aber nicht gelöst. Es gibt reihenweise Burnouts – nichts wird getan. Hinzu kommt das Verwantwortung nach seniorität und nicht unbeding nach Kompetenz vergeben wird, was zu sehr unschönen Situatuionen für Untergebene führen kann. Dieser Arbeitsplatz ist natürlich eine Grauzone zwischen Firma und Lebensstil umsomehr wurde die Machtposition in meiner Zeit oft missbraucht.
Hängt davon ab welche Position und in welchem Bereich man arbeitet. In der Küche, an der Rezeption und in der Seminarplanung ist es katastrophal. In anderen Bürotätigkeiten vielleicht anders.
Kommunikation findet gut in wöchtenlichen Mitarbeitersitzungen statt.
Bessere Verbindung mit anderen Ashram, Klöstern und Gurus in Indien
Die Regel das Mitarbeiter KEIN Kaffee, Fisch, Eier, Fleisch, Wein, Schwarztee zu sich nehmen dürfen gehört abgeschafft.
Eine freie Guru wahl u.a. Osho Bhagwan wäre sinnvoller und trägt dem Betriebsklima bei.
Der zwang als Mitarbeiter Meditation und Indische Rituale täglich durchführen zu müssen gehört abgeschafft..