5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tja, wo soll ich anfangen?!
Die Entscheidungen werden nie offen gelegt und es fühlt sich an, als ob alles ein großes Geheimnis wäre. Dieses Unternehmen benötigt dringend mehr Transparenz!!!
Elektroautos werden ausdrücklich nicht unterstützt und sogar belächelt. Es ist frustrierend zu sehen, dass bestimmte Personen in mittleren Führungspositionen weiterhin auf große Dieselfahrzeuge setzen, während diejenigen, die tatsächlich Leistung erbringen, unterbezahlt sind.
Der Zugang zu Weiterbildungen ist sehr begrenzt.
In diesem Unternehmen scheinen Vorschriften und Umweltschutz kaum Beachtung zu finden. Neue Ideen stoßen auf wenig Interesse oder werden schlicht ignoriert. Das Unternehmen wird im Grunde nur als Zwischenstation betrachtet, bis sich eine bessere Gelegenheit kommt oder als erster Job nach dem Studium. Selbst langjährige Mitarbeiter verlassen zunehmend das Unternehmen. Obwohl eine "flache Hierarchie" propagiert wird, haben letztlich nur privilegierte Personen das Sagen. Diese vergeuden ihre Zeit mit sinnlosen Meetings. Der Geschäftsführer ist betagt und trifft Entscheidungen, die wenig mit der Realität zu tun haben. Oftmals laut und respektlos behandelt er seine Mitarbeiter und scheint wenig über das tatsächliche Geschehen im Unternehmen informiert zu sein.
Neue Ideen sind unerwünscht oder einfach ignoriert.
Wenn man so wenig bezahlt, kann man auch keine hohen Erwartungen haben. Wenn man gute und zuverlässige Leute haben möchte, muss man eben auch angemessen bezahlen.
Das ist definitiv ein positiver Aspekt, der hervorgehoben werden sollte. Es ist ermutigend zu sehen, dass viele Frauen in Führungspositionen in diesem Unternehmen arbeiten.
Dass man ein bisschen Erfahrung im IT sammeln kann, um dann zu einer ernsteren Firma zu wechseln.
Viel zu viele Sachen.
Mehr vertrauen zu den Mitarbeitern, mehr Flexibilität und Gehalt.
Man fühlt sich sehr oft von Führungskräften beobachtet und es herrscht meisteins Spannung und Misstrauen in der Atmosphäre.
Sehr toxische und ungesunde Beziehung zwischen Mitarbeitern und Vorgesetztern. Viele lächeln schön und tun in der Firma so, ob alles ok wäre (denn es gibt keine andere Wahl), aber fast alle fühlen sich von der Firma in irgendeine Form ausgenutzt.
Ziemlich unflexible Arbeitszeiten für Mitarbeiter, sehr flexibel für Führungskräfte. Gehalt sehr schwach, für die Verantwortung die man hat.
Wenn man nach Weiterentwicklung strebt muss man sich irgendwo anders bewerben.
Sehr schlechtes Gehalt als Angestelter. Man muss sehr hart handeln und dann fühlt man sich ausgebeutelt. Keine Tarifverträge oder ähnlich.
Nie davon gehört.
Da es eine Mauer zwischen Mitarbeiter und Führungskräfte gibt, führt das gleichverteilte lästern die Mitarbeiter zusammen.
Mit manchen besser als andere, hängt von der Abteilung wahrscheinlich auch ab.
Misstrauen und Kontrolle den Mitarbeitern gegenüber. Gute Leistung wird kaum gelobt und eher als Bedrohung gesehen, die Führungsstelle wegklauen zu können. Man wird immer daran erinnert, wer der Mitarbeiter und wer der Vorgesetzter ist.
Am Arbeitsplatz lässt sich schon angenehm arbeiten.
Viel zu viele Meetings (öfter absurd) wo schon ab und zu wichtigen Sachen kommuniziert werden.
Der Vorteil dieser Firma ist, dass die Wertschätzung aller Angestellte, unabhängig vom Geschlecht, genau gleich ist, und zwar ziemlich gering.
Aufgrund dieser Kultur des Misstrauens, wird man öfter unwichtigen und uninteressanten Aufgaben zugewiesen, die eher dem Vorgesetzter als Zwischenschritt für etwas viel interessantes und verantwontungsvolles weiterhelfen.
Internationale Ausrichtung
Arbeitszeit, Work-Life-Balance, Gehalt, Sozialkompetenzen, Führung
Den Mitarbeitern zuhören und auf Bedürfnisse eingehen.
Endlich die Möglichkeiten der Zusatz-/Sozialleistungen ausschöpfen.
Das Gehaltsgefälle ausgleichen.
Faire Gehälter bezahlen, anstatt Geld an Beraterfirmen zu verschwenden.
Führt zu höherer Zufriedenheit bei den Mitarbeitern, minimiert die hohe Fluktuation und somit den hohen Investitionsaufwand in die Suche und Rekrutierung neuer Arbeitskräfte.
Die Leitungsebene austauschen!
Die Vorgesetzten tragen kaum zu einem guten Betriebsklima bei. Dafür herrschen zu große Diskrepanzen in der Behandlung von Mitarbeitern. Was der eine kann/darf (z.B. Zeitausgleich) bleibt anderen verwehrt.
Aber Selbstbeweihräucherung der Vorgesetzten gehört zum täglichen Geschäft.
Völliger Realitätsverlust. Weder wissen die Vorgesetzten was in der Region im Bereich IT bezahlt wird noch realisieren sie die große Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Es zählt nur eins Arbeit, Arbeit, Arbeit... das reicht soweit, dass Leute aus dem Jahresurlaub geholt werden.
Es gibt keine Karrierechancen. Weiterbildungen gibt es nur sporadisch für bestimmte Mitarbeiter. Eigene Vorschläge zu Weiterbildungsmaßnahmen werden ignoriert.
Unter dem Durchschnitt! Selbst für die Region. Manch studierter verdient nur so viel wie ein Busfahrer.
Großes Gehaltsgefälle - die oberen machen sich die Taschen voll und leben von der Leistung der Mitarbeiter.
Es gibt null Sozialleistungen! Die Möglichkeiten in dem Bereich werden seit Jahren ignoriert.
Nein.
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es da nichts zu beanstanden.
Habe ich in der Zeit nicht festgestellt. Weder wurden ältere MA eingestellt noch haben langjährige Mitarbeiter Vorteile (mehr Urlaub, etc.)
Die Fahnen wehen je nach Windrichtung - von daher sind Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Unrealistische Zielsetzungen stehen auf der Tagesordnung. Es fehlen grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich Führung und Arbeitsrecht bzw. des Arbeitszeitgesetzes. Die Vorgesetzten haben schlicht keine Vorstellung wie es den Mitarbeitern im Unternehmen geht oder sie ignorieren es einfach.
Für eine Firma im IT Bereich schlechte Ausrüstung. Viele Räume nicht klimatisiert.
Erfolge werden mitgeteilt, viel mehr aber auch nicht.
Frauen werden ungern/nur bei fehlenden Alternativen eingestellt (sie könnten ja Kinder kriegen und als Arbeitskraft ausfallen).
Hängt stark von Position und Aufgabengebiet ab.
Interessante Aufgaben: durchaus, aber gerecht aufgeteilte Belastung eher nein.
Guter Arbeitgeber mit interessanten Produkten die für den Bahnmarkt perfekt zugeschnitten sind. Zentrale Lage in Senftenberg macht den Arbeitsplatz zusätzlich reizvoll durch diverse Angebote für Mittags oder Eisrunden.
Der Umbruch am Arbeitsmarkt hat begonnen, nun muss der Umbruch auch im Unternehmen beginnen.
Verbesserung der Gehälter entsprechend der Branche und des Umsatzes und nicht auf die Region bezogen.
Bis auf die fehlenden Klimaanlage im Sommer ist das Arbeits-Klima sehr angenehm.
Leider reden die Mitarbeiter miteinander nicht so über das Unternehmen wie es sich tatsächlich darstellt. Gespräche mit den Vorgesetzten statt über diese zu lästern würden helfen.
ist gegeben, wenn man seine Arbeit schafft. freies Arbeiten und das Streben danach seinem eigenen Anspruch gerecht zu werden helfen dabei.
meist fehlt die Zeit, sonst die Angebote. Das schwankt aber von Zeit zu Zeit.
Könnte besser sein. Allein die Begründung auf die Region in der man angestellt ist, ist in der Branche keine Ausrede mehr. Dies gilt allerdings für alle Unternehmen in der Region.
gemeinsame Mittagsrunden, offene Ohren mit Ratschlägen bei Fragen und Problemen sind auch in schweren Zeiten sehr gut für das Miteinander
Sind gern gesehen, da von diesen viel gelernt werden kann.
Es ist jederzeit ein offenes Ohr für mögliche Probleme und eigene Ideen da. Über längere Zeit wird man sich Fragen, was daraus gemacht wird.
moderner Laptop, regelmäßig aktuelle Smartphones, dazu noch ein Schreibtisch und ein Bürostuhl, Kaffeemaschine und diverse Monitore um alles überblicken zu können, was braucht man mehr?
Die Kommunikation intern ist wie in den meisten Unternehmen eher durchwachsen. Es gibt mehrere Kommunikationskanäle. Leider vergessen viele miteinander zu sprechen.
Egal ob Frau, Mann oder Diverse, gibt es keine Einschränkungen. Ebenfalls durch weitere Tochtergesellschaften in Polen / Ukraine gibt es diesbezüglich keine Einschränkungen.
der Bereich Bahn, Logistik, Instandhaltung, Zugabfertigung, Planung von logistischen Herausforderungen ist ein sehr spannendes Feld. Ein Besuch der Bahnörtlichenkeiten wie Stellwerk, Bahnwerkstatt oder die Inspektion eines Gleises gehören zum Arbeitsalltag eines Kundenberaters, daher 5 Punkte!
- gutes Betriebsklima
- eins der wenigen Softwarehäuser in der Region
- flexible Arbeitszeiten
- mangelhaftes Projektmanagement
- Gehalt
- nicht gerade spannende Aufgaben
- Differenz zwischen Anspruch (Hersteller von "Standardsoftware") und Wirklichkeit (Projektdienstleister)
Selbsbewussterer und professionellerer Umgang mit den Kunden
Insgesamt wird die Firma als nicht besonders professionell und durchsetzungsstark gegenüber den Kunden wahrgenommen, auch die Kunden wählen uns kaum wegen des starken Images, sondern eher wegen der günstigen Preise.
Überstunden werden nicht bezahlt. Sie werden allerdings auch nicht direkt gefordert. Im Falle von Termindruck wird aber schon mehr oder weniger starker Druck bezüglich Mehrarbeit ausgeübt. Heiligabend und Silvester muss Zwangsurlaub genommen werden, ansonsten ist man relativ frei, muss aber einen Großteil des Urlaubs schon früh im Jahr verplant haben.
Aufgrund der relativ flachen Hierarchien gibt es kaum Aufstiegschancen. Weiterbildung wird ganz klein geschrieben. Nur wenige Mitarbeiter kommen in den Genuss von Schulungen und das auch nur sehr selten und nach Betteln
Das Gehalt ist bezogen auf die Region im mittleren Bereich, gemessen an gesamtdeutschen Durchschnitt eher niedrig. Reich kann man hier nicht werden.
Besonderes Umweltbewusstsein ist nicht zu erkennen.
Im sozialen Bereich sieht es da schon besser aus: Home Office bei Krankheit des Kindes oder Teilzeitarbeit bei privaten Problemen sind auf Anforderung möglich. Auch ein Sabbatjahr wurde schon genehmigt.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist sehr gut, es gibt keine Intrigen/Konkurrenzdenken/Machtspielchen. Man hilft sich gern und ist nett zueinander. Gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit finden allerdings kaum statt.
Ältere Kollegen werden aus meiner Sicht nicht benachteiligt, allerdings gibt es auch keine Vergünstigungen für ältere oder langgediente Kollegen, wie z.B zusätzliche Urlaubstage
Aussagen und Verhalten besonders des oberen Managements zeigen deutlich, dass sie nicht allzu viel Ahnung davon haben, wie Softwareentwicklung funktioniert.
Das führt dann manchmal zu relativ realitätsfernen Budget- und Terminplänen und gerne auch mal unberechtigten Vorwürfen gegenüber den Entwicklern.
Die Rechner der Entwickler sind nicht gerade schnell, aber meistens ausreichend. Nur manchmal nervt die Warterei.
Die Arbeitsplatzergonomie ist soweit OK, die Schreibtische könnten aber höhenverstellbar sein.
Nur wenige Büros sind klimatisiert, so dass es im Sommer sehr heiß werden kann.
Informationen über die wirtschaftliche Lage werden in regelmäßigen Abständen weitergegeben. Die Pflichtenhefte für die Entwicklung lassen manchmal stark zu wünschen übrig.
Ich sehe keine Anzeichen von Benachteiligung von Frauen
Die Entwicklungsarbeit besteht zu 90% aus StiNo-Java-Anwendungsentwicklung, besondere Herausforderungen sind eher selten. Aber manchen gefällt das ja.