2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem liebevollen und respektvollen Umgang zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Wertschätzung wird im Alltag aktiv gelebt, sodass gute Leistungen gesehen, gelobt und anerkannt werden.
Nach außen hin wirkt dir Firma wie die einer Person des öffentlichen Lebens. Im Inneren wird jedoch schnell deutlich, wie viel Arbeit, Planung und viele einzelne Prozesse notwendig sind, damit alles reibungslos funktioniert.
Ich empfand die Work-Life-Balance als angenehm, falls Überstunden anfallen, konnten diese entweder zeitnah abgefeiert oder ausgezahlt werden. Sonntagsarbeit wurde extra vergütet.
Ich hatte keine klassische Weiterbildung, habe aber mehr gelernt, als ich vermutlich in einer gesundheitlichen Weiterbildung gelernt hätte. Durch die praktische Arbeit konnte ich mir sehr viel Wissen und Erfahrung aneignen. Die Karrierechancen im Unternehmen empfinde ich als groß, da sich durch das Wachstum ständig neue Möglichkeiten ergeben.
Mein Gehalt wurden immer zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Mein Gehalt orientiert sich an meinem Verantwortungsbereich.
Mitarbeiter erhalten eine zusätzliche Unterstützung in Form von Supplements, gesunden Geschenken oder sogar einem Wasserfilter. Gesundheit der Mitarbeiter ist hier wichtig.
Unter den Kollegen herrscht Unterstützung bei Fragen oder Herausforderungen. Im Team herrscht ein hilfsbereiter und respektvoller Umgang.
Der Umgang mit älteren Kollegen und Dienstleistern war auf Augenhöhe.
Bei herausfordernden Situationen hatten die Vorgesetzte immer ein offenes Ohr und haben Anliegen ernst genommen. Probleme wurden direkt angesprochen und gemeinsam nach schnellen Lösungen gesucht, sodass niemand mit seinen Themen alleine gelassen wurde. Ich habe die Führungskraft als engagiert und unterstützend erlebt.
Die Arbeitsbedingungen bei mir im Home Office: Ausstattung mit PC, Software und Co.. Flexible Arbeitszeiteinteilung, dadurch lässt sich Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbaren. Ich persönlich hätte mir mehr Teamtreffen gewünscht.
Im Arbeitsalltag findet ein offener und freundlicher Austausch statt, sodass man sich im Team gut eingebunden fühlt. Vorgesetzte und Mitarbeiter sind immer erreichbar. Die Kommunikation war insgesamt gut, allerdings hätten Meetings und gemeinsame Abstimmungen gerne öfter stattfinden können.
Die Aufstiegschancen sind sehr hoch, da die Firma sich in einem starken Wachstum befindet.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und haben mir die Möglichkeit gegeben, mich extrem weiterzuentwickeln. In der kurzen Zeit bei der Firma habe ich mehr Erfahrungen gesammelt als während meiner gesamten Heilpraktiker-Ausbildung. Von der Planung eines Retreats bis hin zur Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben konnte ich unglaublich viel lernen, über mich hinauswachsen und mich beruflich stark weiterentwickeln. Natürlich waren auch alltägliche Arbeiten wie Postfächer pflegen dabei.
Die inhaltliche Arbeit war stellenweise spannend, Homeoffice grundsätzlich möglich und einzelne Kolleg:innen sehr engagiert und unterstützend.
Mangelnde Professionalität in Führung und Organisation, fehlende Arbeitsmittel, grenzüberschreitende Kommunikation, hohe Fluktuation und ein Klima der Unsicherheit.
Die Arbeitsatmosphäre war nach außen hin freundlich, im Alltag jedoch stark von Unsicherheit und subtiler Abwertung geprägt. Wertschätzung wurde häufig durch übertriebene Nettigkeiten ersetzt, während berechtigte Kritik oder Rückfragen als persönliches Problem dargestellt wurden. Dies führte langfristig zu Anspannung und einem Gefühl permanenter Rechtfertigung.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen sehr positiv und modern. Die internen Strukturen und der tatsächliche Umgang mit Mitarbeitenden stehen dazu jedoch in deutlichem Widerspruch.
Die Work-Life-Balance war nicht gegeben. Kontaktaufnahmen erfolgten regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten, teils spät abends oder an Wochenenden. Grenzen wurden nicht respektiert, Mehrarbeit als Gefälligkeit verkauft. In intensiven Projektphasen kam es zu extremen Arbeitszeiten ohne ausreichende Erholung.
Es gab kaum strukturierte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Förderung hing stark von individueller Loyalität ab, nicht von Leistung oder klar definierten Zielen.
Das Gehalt entsprach erst nach längerer Zeit und mehreren Gesprächen einem angemessenen Niveau. In der Anfangsphase bestanden deutliche Abweichungen zwischen Zusagen und tatsächlicher Vergütung. Sozialleistungen waren kaum vorhanden, Gehaltsanpassungen wirkten teils strategisch zur Mitarbeiterbindung eingesetzt.
Ein grundsätzliches Bewusstsein für soziale Themen war vorhanden. In der praktischen Umsetzung stand jedoch häufig der eigene Vorteil im Vordergrund.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war grundsätzlich vorhanden, wurde jedoch durch das Verhalten der Führungskraft erschwert. Mitarbeitende wurden gegeneinander ausgespielt, Informationen selektiv weitergegeben und über andere Teammitglieder abwertend gesprochen. Ein offener Austausch wurde dadurch behindert.
Der Umgang mit Kolleg:innen unterschiedlicher Altersgruppen war grundsätzlich respektvoll, jedoch stark abhängig von der persönlichen Beziehung zur Führungskraft. Eine klare, faire Linie war nicht erkennbar. Es gibt allgemein einen ständigen Wechsel in der Belegschaft.
Das Verhalten der Vorgesetzten war stark wechselhaft. Nach außen freundlich und wertschätzend, im Kern jedoch kontrollierend, manipulativ und abwertend. Kritik wurde subtil verpackt, Verantwortung nach unten delegiert. Grenzüberschreitende Aussagen und mangelnder Respekt gegenüber Mitarbeitenden kamen vor.
Die Arbeitsbedingungen waren unzureichend. Trotz Angestelltenverhältnis wurden weder Arbeitsmittel noch Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Private Geräte und sogar private Räumlichkeiten mussten genutzt werden. Zusagen wurden mehrfach gemacht, jedoch nicht umgesetzt.
Die Kommunikation war widersprüchlich und wenig transparent. Absprachen wurden selten klar getroffen, Verantwortung sollte eigenständig übernommen werden, Fehlentscheidungen wurden jedoch im Nachhinein kritisiert. Regelmäßige Teamabstimmungen fehlten, Rückfragen wurden teils abgewertet oder pathologisiert.
Gleichberechtigung wurde nach außen kommuniziert, im Alltag jedoch nicht konsequent gelebt. Wertschätzung und Behandlung unterschieden sich stark je nach persönlicher Nähe zur Führungskraft. Kritische Stimmen wurden eher abgewertet als ernst genommen.
Die Aufgaben an sich waren inhaltlich interessant und abwechslungsreich. Allerdings fehlten klare Strukturen, realistische Planung und angemessene Ressourcen, wodurch die eigentliche inhaltliche Arbeit häufig durch organisatorische Mängel überschattet wurde.