Flexibel - aber nur auf dem Papier.
Arbeitsatmosphäre
Es kommt vor, dass die Führungsebene ihre schlechte Stimmung und Launen an den Mitarbeitenden auslässt.
Image
Das äußere Ansehen erscheint in meinen Augen als das "wichtigste", intern wird dafür teils ein rauer Ton in Kauf genommen. Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
„flexibles Arbeiten“, allerdings muss man zu den Telefonzeiten zwingend verfügbar sein
Karriere/Weiterbildung
Wird versprochen, gibt es aber nicht.
Gehalt/Benefits
Gehälter sind pünktlich auf dem Konto und der Obstkorb ist inklusive.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
So gut wie möglich.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Angestellten
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzung gilt offenbar nur für die Verbleibenden, während andere frühzeitig aussortiert werden.
Vorgesetztenverhalten
Meistens schlechte Laune und wichtige Gespräche (z.B. Gehaltsverhandlungen) werden i.d R. über Wochen oder Monate hinausgezögert.
Arbeitsbedingungen
Gute Austattung.
Kommunikation
Lob und Wertschätzung werden regelmäßig ausgesprochen gerade dann, wenn man nicht möchte das weitere Angestellte gehen. Diese stehen jedoch teilweise im Kontrast zu einem wechselhaften Umgangston, insbesondere bei schlechter Stimmung.
Sobald Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, wird ihre zuvor gelobte Arbeit schlechtgeredet.
Gleichberechtigung
Eine spürbare Ungleichbehandlung ist abhängig davon, wie gut man bei der Führungsebene ankommt.
Interessante Aufgaben
Mehr oder weniger