Das schlechteste was ich kennenlernen musste.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Produkt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe oben
Verbesserungsvorschläge
Unternehmen an einen guten und innovativen Investor verkaufen oder aus der Halle eine Kartbahn machen.
Arbeitsatmosphäre
Obwohl die Arbeit an sich interessant war, gab es ständig Probleme mit dem Nachschub der Teile. Die Arbeit wurde von den Mitarbeitern in die Länge gezogen, damit man noch was zu tun hatte. Wenn nichts zu tun war, bekam man gleich einen Anranzer vom Aufseher, sollte man rumstehen.
Image
Seit 2 Jahren kündigen reihenweise die Mitarbeiter auf allen Ebenen. Schlechter Ruf.
Work-Life-Balance
Wenn es ging, konnte man seine unzähligen Überstunden abbauen.
Karriere/Weiterbildung
Fand nicht statt. Learning by doing.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist für MV in Ordnung. Es gab ein Überstundenkonto.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Mitarbeiter haben ein Betriebsrat gegründet, der noch sehr viel für die Mitarbeiter getan hat, sonst hätten wir hier auch noch Markdorf Verhältnisse.
Kollegenzusammenhalt
Einige Kollegen waren in Ordnung.
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts negatives
Vorgesetztenverhalten
Die Mitarbeiter in der Produktionshalle wurden ständig überwacht und bei Gesprächen unter den Kollegen gleich zurechtgewiesen.
Arbeitsbedingungen
Alles sauber und nach den Vorschriften
Kommunikation
Fand nicht statt. Auf Versammlungen wurde sich teilweise angebrüllt und die Schuld der Misere bei den Mitarbeitern gesucht, die sich den Ars** aufgerissen haben.
Gleichberechtigung
Die mit dem Vorgesetzten befreundet waren, waren natürlich auch die besten Mitarbeiter und bekamen auch die besten Tätigkeiten. Die Querulanten mussten die schlechten Jobs erledigen. (Carbonframes bohren zb. )
Interessante Aufgaben
Gutes Produkt. Durch die fehlenden Teile wurden natürlich viele unnütze Arbeitsgänge nötig, die wiederum Zeit und Kosten verursachen.