48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine verpflegt einen gut mit Essen zu einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis
Management
Vertriebsmitarbeiter
Arbeitsbedingungen
Management austauschen.. oder mal schauen, was die „normalen“ Mitarbeiter leisten..
Mehr Budget frei geben
Lohnerhöhung
Schlecht.. ein kommen und gehen hier.. aufgestockt wird mit Zeotarbeitnehmern anstatt dem Stammpersonal mehr Lohn zu geben.
Sagt man „Zitec“ machen alle einen Bogen um die Firma
Überstunden ist Pflicht, genauso wie Samstage..
Wenn man für in der Vetternwirtschaft dabei ist, kann es möglich sein..
Unterdurchschnittlich
Kaum mülltrennung.. keine Belüftung..
Aus der Not wird man erfinderisch.. Kollegen hin oder her..
Ergonomie wird nicht gegeben..
Erwartungen werden nicht genau ausgesprochen.. selten bei Terminen dabei..
Immer wechselschicht.. schweres heben..
Was ist das? Es gibt Am Tag ca. 200 E-Mails und dann wird man angeschissen, wenn man auf 2-3 nicht antworten.
Vetternwirtschaft ist das perfekte Wort
Interessant nur, weil man sich hier um alles selber kümmern muss..
Die Kommentare der Personalabteilung endlich in die Tat umsetzten.
Etliche Kommentare mit Copy Paste und trotzdem keine Änderung?
Welcher Mitarbeiter meldet sich schon in der Personalabteilung und sagt "Hey ich bins mit der schlechten Bewertung auf Kununu. Wollen wir über meine Punkte sprechen. Und am nächsten Tag ist man entlassen?"
Die "schlechten" Punkte und Bewertungen hier werden einfach nicht Ernst genommen.
Es ist nicht verständlich dass das Management der "schlechteren" Firma übernommen wurde. Man kann sich gezielt auch selber kaputt machen.
Die ausgezeichnete Unternehmenskultur vor Übernahme durch miserabel geführten und erfolglosen Wettbewerber. Dank großem und offensichtlich blinden Investor wird ein ehemals sehr erfolgreiches Mittelstandsunternehmen von innen demontiert. Frei nach dem Motto: Man nehme zwei Firmen, installiere das Management des (in Zahlen) schlechteren Unternehmens und mache damit auch die gute Firma kaputt.
Dass die ausgezeichnete Kantine inzwischen der Einzige richtige Pluspunkt ist. Aber mich würde es nicht wundern, wenn man sich den engagierten Koch auch noch verprellt.
Drehtür mit Stromgenerator im Personalbüro installieren! Bei der Fluktuation kann zumindest noch was für die Umwelt getan werden. Konstruktive Kritik prallt ohnehin ab.
Entspricht der Stimmung, die üblicherweise nach einer feindlichen Übernahme entsteht. Es wird zwar posaunt, dass wir uns als Großes Ganzes wahrnehmen sollen, allerdings wird seit langem sehr einseitig durchraddiert!
Aufgrund der hervorragenden Produkte, Dienstleistungen und des ehemals guten Managements bisher noch recht gut.
Wer es zulässt, wird ausgepresst. Wer faul ist, findet hier trotzdem Gleichgesinnte auf allen Ebenen!
Interne Schulungen werden reichlich angeboten. Inzwischen aber deutlich rückläufig
Angemessen aber sehr große Unterschiede auf vergleichbaren Positionen. Wer sich hier bewirbt, kann ordentlich verlangen ;-)
Umweltschutz - was ist das? Hab noch kein LED Leuchtmittel gesehen. Keine Anbindung an ÖPNV. Kunststoff-Füllmittel in der Packerei. Alkohol offiziell verboten, aber in jeder Ecke vorhanden.
Bröckelt zusehends in allen Abteilungen
Kaum ältere Kollegen, die meisten Alteingesessenen haben das sinkende Schiff ohnehin bereits verlassen
Einige wenige verhalten sich noch sehr fair und loyal. Aber durch systematische Entfernung Derselbigen wird auch diese einst so positive Eigenschaft bald in keiner Abteilung mehr zu finden sein.
Moderne Ausstattung, großzügige Platzgestaltung
Positiv kommunizieren und negativ agieren
War noch nie Teil der Unternehmenskultur
Sehr breit aufgestelltes Unternehmen mit vielseitigen Aufgabengebieten
die anstehende Betriebsratsgründung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Führt eine gerechte Bezahlung und ein Zeiterfassungssystem für alle Mitarbeiter ein und schaut euren Führungskräften besser auf die Finger.
es herrscht vorwiegend die Atmosphäre von Leistungsdruck, ansonsten relativ laute Großraumbüros
großer Arbeitgeber, jedoch schlechtes Image in der Region
Überstunden werden vorausgesetzt, es findet keine Arbeitszeitdokumentation statt, angesammelte Überstunden sind zu einem Teil mit der Vergütung abgegolten, darüber hinausgehende Stunden verfallen am Quartalsende, vorher bekommt man nicht die Möglichkeit, die Stunden abzubauen.
Es werden viele interne Schulungen angeboten die von qualifiziertem Personal durchgeführt werden.
Teamabhängig, in meinem Fall zufriedenstellend
wäre als Politiker besser aufgehoben gewesen. Redet viel, sagt dabei aber wenig. Bei Fragen oder anstehenden Entscheidungen, die den eigenen Zuständigkeitsbereich überschreiten wird man heruntergeputzt und als dumm dargestellt, anschließend gibt es unzureichende oder unqualifizierte Antworten. Hat seit dem Zusammenschluss leider einen größeren Aufgabenbereich, somit haben noch mehr Kollegen unter seinen Launen zu leiden.
Wichtige, für das Tagesgeschäft relevante Informationen werden nicht weitergegeben, man erfährt das meiste über den Flurfunk
unterdurchschnittlich in der Branche
Man muss nicht ein Produkt verkaufen und sich mit x anderen Händlern bei Kunden bekämpfen. Wir bieten so viel - aber müssen auch unsere Schwächen sehen und diese versuchen abzustellen.
Ausstattung dringend verbessern, mehr Infos, Wurde davon überzeugt dem Kunden Lösungen und technische Beratung zu bieten, Projekte zu realisieren - Aufgrund des Umsatzdruckes ist dies nicht mehr Möglich. Man achtet nur auf Masse und Preis.
Der Informationsfluss sollte verbessert werden, Standorte sollten besser ausgestattet werden - bessere Arbeitsplätze, keine Stühle die bereits nach einem Jahr defekt sind und nicht getauscht werden, Platzmangel an gewissen Standorten, Nicht nur auf Umsatz und Deckungsbeitrag schauen. Budgets auf Monatsebene anhand des Vorjahres gemessen kann man eben nicht immer erreichen. Ware die man zu Sonderpreisen erworben hat verkaufen andere und man selbst wird dann aufgrund von Preisvereinbarungen mit Kunden schlecht beurteilt, da man z.T. unter mindest HSP verkaufen muss - somit der Bonus fürs ganze Team in Gefahr. Teilweise ist die Beschränkung der Lieferanten ein Witz. Wir beliefern Händler, dürfen bei denen aber nicht kaufen!? Und selbst wenn Lieferant X freigegeben ist, ist es ein riesen Aufwand.
Intern sowohl gut als auch manchmal schlecht. Abhängig von den Kollegen, dem Team etc. Austausch der Kollegen der verschiedenen Standorte und Abteilungen sollte dringend verbessert werden.
Was man aktuell so auf dem Markt von Kunden und Lieferanten hört ist dies leider nicht gut. Betrifft sowohl ZITEC als auch Brammer.
In unserem Standort ist dies leider sehr schlecht. Wenn jemand mal eher gehen muss/will wegen Überstunden etc. oder Urlaub hat werden Vorgänge gerne auf seinem Platz abgelegt - da ist die Freude groß sobald man zurück ist.
Infos zu Karrierechancen finden vermutlich nur im Hauptsitz den Weg zu den Mitarbeitern. Standorte werden hier vernachlässigt. Interne Weiterbildungen fanden zwar mal statt und werden wohl wieder ins Leben gerufen. Sind jedoch für viele Mitarbeiter mit enormen Aufwand und Stress verbunden. Anreisen von 1 Std. sind noch im Rahmen. Vieles findet jedoch weit entfernt statt und eine An- und Abreise von 2 Std. wird vorausgesetzt. Viele Schulungen fanden nur in Plattling statt und Infos gab es erst kurz vorher.
Man wirbt mit einem Bonus. Dieser ist jedoch undurchschaubar für Mitarbeiter, erklärt wird er nicht, eine Kontrollmöglichkeit ist nicht gegeben. Aufgrund interner Fehler bleibt dieses mal aus, mal werden nur 80% des Bonus ausgezahlt ....
Bei uns im Standort nicht vorhanden. - Mülltrennung wird nicht betrieben, effizientes Energiemanagement bei uns nicht möglich, da dazu nötiges Equipment fehlt. Nur eine Restmülltonne, ineffiziente Heizung, keine Klima, keine Möglichkeit vernünftig zu lüften, ....
Kann man meiner Meinung nach nicht pauschal sagen. Mit manchen kommt man gut klar, andere behalten wichtige Infos für sich und ziehen nur ihr Ding durch. Scheinbar haben einige Kollegen auch Sonderrechte bzw. werden bevorzugt behandelt.
Problematisch ist es bei uns sowohl mit älteren als auch jüngeren Kollegen. Man muss sich an "ZITEC" und seine Regeln / Abläufe gewöhnen. Dies fällt oft schwer - vom Alter unabhängig. Viele jüngere Kollegen handelt leider oft nur nach Vorschrift und stehen meiner Meinung nach somit manchmal auch dem Erfolg des Unternehmens im Weg. Bei älteren Kollegen ist es auch so. Bsp. Kenne ich nicht, mache ich nicht, haben wir nicht, will ich nicht, haben wir nie so gemacht, ne geht nicht mehr .....
Infos kommen oft zu spät. Vorgesetzte wechseln in letzter Zeit sehr oft. - neue Besen kehren gut.... Oft werden gerade angefangenen Themen wieder verworfen, weil man neue Ideen, Strategien umsetzten will. In der Entscheidungskette für alltägliche einfache Dinge sind zu viele involviert.
Kenne schlechtere aber auch bessere Bedingungen. 40 Std. Woche inkl. einiger vorausgesetzter Überstunden sind meiner Meinung nach jedoch heute nicht mehr zeitgemäß. Wer mehr Arbeit annimmt, mehr Aufgaben erledigt und dafür sorgt, dass Kunden, Lieferanten etc. zufrieden sind und einen Großteil seiner Zeit für die Kontrolle von Arbeitsaufgaben und Abläufen anderer Mitarbeiter / Abteilungen opfert wird nicht anders bewertet/bezahlt/vergütet als Kollegen die nur Dienst nach Vorschrift machen .... Das ist schade. Würde man einigen Kollegen mehr Freiraum und Rechte geben, würde es entlasten und der Firma gut tun und mehr Umsatz / Deckungsbeitrag etc. bringen. Ausreichend Parkplätze für Mitarbeiter sind Mangelware, Gesundheitstage wie in Plattling wurden an den Standorten nicht umgesetzt, gesundes Arbeiten für mind. 8 Std. täglich mit der Einrichtung nicht möglich. Eine große Küche mit tollem Kaffee, Wasser etc. wie in Plattling wäre auch an anderen Standorten toll.
Viel zu viel erfolgt nur per Mail - persönlicher Kontakt kommt daher oft zu kurz. Wichtige Infos muss man sich selbst suchen / erfragen oder erfährt diese irgendwann durch Zufall - dass ist schade, denn meiner Meinung nach behindert dies die Arbeit und Motivation im täglichen Arbeitsalltag.
Bei uns ist dies relativ ausgewogen. Es gibt jedoch immer Ausnahmen - leider!
Wenn man nicht nur nach Vorschrift handelt fallen interessante Aufgaben an. - diese werden jedoch oft durch Instanzen behindert, blockiert. Viel Zeit bleibt dafür jedoch nicht, da man mit zahlreichen zusätzlichen Aufgaben zu seinem Tagesgeschäft zu tun hat. (die eigentlich andere Abteilungen erledigen sollten)
- Kommunikation den MA gegenüber offener und nachvollz. gestallten
- Ruhe ins Unternehmen bringen und nicht zu kurzfristig denken
- Abteilungsdenken aufbrechen
war schon mal besser, ist durch die Verkäufe etwas aufgerüttelt, hat aber Potential für 5 Sterne
interne Weiterbildungen werden angeboten, jedoch externe Schulungen / Zertifizierungen schwer realisierbar (Zeit / Kosten)
hier kommt drauf an in welcher NL man ist
Zusammenhalt zwischen den Kollegen, Kantine, Arbeitsräume
Viel per Mail, wenig persönlich
Kurzzeitigen Mitarbeiteraustausch zwischen den Abteilungen, Inhouse-Weiterbildungen für Fach- oder Betriebswirte anbieten, Managementebene sollte sich persönlicher mit den MA auseinander setzen
Weiterbildungen auf Ebene der IHK wird nicht unterstützt, bei Teilzeit-Studium ist auf einmal einiges möglich.
Sehr viele junge Kollegen, wird sich wahrscheinlich die nächsten Jahre ändern.
In der Abteilung gut, dazwischen Mitarbeiterbedingt und einiges geht nur über die Vorgesetzten. Dafür reicht CC aus, dann geht manches schneller.
Relativ sicherer Arbeitsplatz
Kein Arbeitszeitkonto, Familienunfreundliche Arbeitsumgebung, schlechtes Führungspersonal, Geiz ist Geil Mentalität
Arbeitszeitkonto für alle Mitarbeiter, Endlich die vorhandenen Strukturen an die aktuellen Unternehmengegebenheiten anpassen, wieder vertrauen bei den Mitarbeitern erhöhen, Mobbin konsequent bekämpfen und vorbeugen.
Eher negativ, da viele Mitarbeiter gegeneinander "spielen" und kein Richitges Teamgefühl aufkommt. Am liebsten wird hinter dem Rückgen des jeweils Anderen hergezogen.
ZITEC hat eher einen mittelmäßigen Ruf. Gerade in einer Region mit TOP Arbeitgeber fällt hier ZITEC eher negativ auf. Ebenfalls sehr schade.
Keine Zeiterfassung - Daher keine faire Betrachtung der geliestetetn Arbeitszeit. Keine möglichkeit von Home Office usw. Sehr negativer Punkt und in der heutigen Zeit von flexibler Arbeitzeit und Home Office absolutes "No-Go".
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Aufgrund permanenter Umstrukturierung und daher häufiger Führungswechsel eher negativ zu werten.
Wenig bis keine Weitergabe von relevanten Neuigkeiten.
Bezahlung eher schlecht. Gehaltserhöhungen sind hier eher selten vorgesehen und decken in der Regel nicht die jahrliche Inflation ab. Sehr schade.
Wären vorhanden.
Gut.
Muss man sich selbst schaffen, Home Office wird nicht geboten, Zeiterfassung auch nicht.
Schulungsangebot vorhanden, nur war nie Zeit dafür. Jahresgespräch sich auch nicht regelmässig.
Versprochenens wurde nicht eingehalten.
Konnte ich nicht feststellen.
Prima, das Team in sich arbeitet klasse zusammen.
Hat sich nicht für das Team interessiert.
Keine Klima, im Sommer Ganztagssonne
Ausstattung war gut, Kantine auch.
Informationen kann man am Flurfunk abgreifen oder beim Mittagessen. Seitens der Firma gibt es keine richtige Kommunikation.
Immer das Gleiche, keine Abwechslung auf Dauer.
Festhalten der Arbeitszeiten und entsprechende Ausgleich für geleistete Überstunden (Freizeit,...).
Moderne Büros mit guter Ausstattung und Klimaanlage, aber leider sind viele Abteilungen mehr damit beschäftigt, zu kontrollieren was andere tun statt sich auf die eigenen Arbeiten zu konzentrieren.
Sehr schade, dass es keine Zeiterfassung gibt. Dadurch entsteht eine große Unzufriedenheit sowie Unstimmigkeiten mit anderen Abteilungen. Wer früh kommt und entsprechend auch pünktlich nach Hause geht wird von denen, die erst um 8 starten, schief angeschaut. Es wäre so einfach, das zu beheben und Mitarbeiter bei einem entsprechenden Arbeitsaufkommen zu Mehrarbeit durch einen entsprechenden Ausgleich (Ausbezahlung der Stunden, Freizeitausgleich) zu motivieren. So geht man besser nach den geleisteten 40h nach Hause, da Überstunden sowie nichts bringen.
Leider keine Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten, aber Schulungsangebote.
Je nach Abteilung, aber in meiner Abteilung super.
Super ausgestattete Büros, genügend Parkplätze, leckere Kantine.
So verdient kununu Geld.