Ihr Unternehmen?

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ZNS 
- 
Hannelore 
Kohl 
Stiftung
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Besser nach Alternativen suchen

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziales Egagement, Öffentlichkeitsarbeit, Image

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Strukturen, Umgang mit Mitarbeitern, Teamwork

Verbesserungsvorschläge

Die internen Strukturen müssen grundsätzlich verändert werden, zwischenmenschlich besteht insbesondere auf Führungsebene noch viel Verbresserungsbedarf.

Arbeitsatmosphäre

Größtenteils angespannt, mit einigen Mitarbeitern war es dennoch sehr angenehm.

Image

Nach außen hat die Stiftung sicherlich ein gutes Image, dafür sorgt allein schon der prominente Name.

Work-Life-Balance

Es gab durchaus flexible Arbeitszeiten und ich hatte keine größeren Probleme, mir Urlaub in meinem Wunschzeitraum zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Mir wurden keine Weiterbildungsangebote gemacht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war gemessen an der regulären Arbeitszeit vertretbar, allerdings sind permanente Überstunden an der Tagesordnung. Diese wurden zumindest in meinem Falle nicht bezahlt und können nur abgefeiert werden. Zusätzliche Benefits gab es nach meinem Kenntnisstand nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Außenauftritt wirkt die Stiftung sozial, was man aber aufgrund des Stiftungszwecks auch erwarten kann.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt variierte nach meinem Eindruck sehr stark. Ich persönlich kam mit einigen Kollegen wirklich sehr gut aus, mit anderen war es auf persönlicher Ebene ein Albtraum. Aber die Erfahrung kann man wahrscheinlich nicht verallgemeinern.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab durchaus ältere Kolleginnen, die auch schon lange dort gearbeitet haben. Wie allerdings im konkreten Einzelfall mit diesen Koleginnen auch von Seiten der Geschäftsführung umgegangen wurde, kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Bossing war an der Tagesordnung und ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass die Geschäftsführung mich und andere Kollegen auf Augenhöhe behandelt. Vielmehr wurden diese nach meinem Empfinden wie naive Kinder behandelt, die man erziehen müsste. Kein Umfeld, dass man als erwachsener Mensch von einem Vorgesetzten erwartet.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war akzeptabel, entsprach meiner Meinung nach dem Niveau eines Büros bei einem Steuerberater oder in der Stadtverwaltung. Es gab aber auch nichts, das man besonders positiv hervorheben könnte.

Kommunikation

Es gab Gespräche und regelmäßige Meetings.

Gleichberechtigung

Tendenziell überwiegt die Zahl der Mitarbeiterinnen deutlich. Von daher kann man zumindest bei den Angestellten nicht von Gleichberechtigung sprechen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben waren eher nicht an der Tagesordnung, oft wurden auch einfach Jobs übertragen, die mit dem Kernaufgabenbereich überhaupt nichts mehr zu tun hatten.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.