6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Unternehmensgröße - groß genug, dass vieles bewegt werden kann - klein genug, dass viele Dinge schnell und effizient besprochen werden können. Offenheit für eigene Ideen, stete Weiterentwicklung. Interessante Aufgaben.
Teilweise noch sehr alte Strukturen - jedoch im Wandel ;)
Der Arbeitgeber macht schon sehr vieles richtig! Ausbaufähig sind sicherlich noch die Sozialleistungen/Benefits.
Sehr gute Atmosphäre in einem hoch motiviertem Team
Es gibt eine Kernarbeitszeit + Gleitzeit. Teilweise muss an den Wochenenden oder Abendstunden gearbeitet werden. Dies kann man jedoch gut an anderen Tagen ausgleichen.
Durch die Größe der Stiftung ist die Karriereentwicklung beschränkt. Wünsche in Richtung Weiterbildung werden stets positiv aufgenommen.
Zuverlässige und faire Gehälter. Bei den Sozialleistungen ist sicher noch Luft nach oben.
Sicher immer ausbaufähig.
Einwandfrei. Sehr gute Kommunikation, immer ein offenes Ohr. Sehr strukturiert und zielorientiert.
Einzelbüros, höhenverstellbare Tische, wenig Lärm. An der Technik hakt es manchmal noch - aber hier ist stets Entwicklung.
Viel Kommunikation auf dem "kleinen Dienstweg" möglich.
Sehr vielfältige Aufgaben. Eigene Ideen sind immer willkommen. Viel Gestaltungsspielraum.
Geschäftsleitung: Kompetenz, Wertschätzung, Transparenz, Umgangsform, Motivation, Offenheit...
Organisation: Zukunftsfähiges Thema, zuversichtlicher und beherzter Aufbruch in eine gute Zukunft seit dem Jahresbeginn 2023
Seit dem Jahresbeginn 2023 nichts mehr!
Keine: Seit dem Jahresbeginn 2023 entwickelt sich alles in die richtige Richtung
Seit dem Jahresbeginn 2023 ist es hier WUNDERVOLL "normal"
Gut - und wird sich jetzt bald noch erheblich verbessern
Seit dem Jahresbeginn 2023 wird hier gefragt, zugehört und dann Zufriedenheit hergestellt: Augenhöhe und Respekt
Kann ich seit dem Jahresbeginn 2023 noch nichts zu sagen, bin aber voller Zuversicht
Prima!
Seit dem Jahresbeginn 2023 fangen wir an, uns in die richtige Richtung zu entwickeln
Seit dem Jahresbeginn 2023 erholen sich hier alle, aus einem tollen Team wird jetzt ein zufriedenes tolles Team
Seit dem Jahresbeginn 2023: Einwandfrei
Seit dem Jahresbeginn 2023: TOP! Irgendwie so, wie ich mir "normal" wünsche.
Seit dem Jahresbeginn 2023: Einwandfrei
Seit dem Jahresbeginn 2023 fließt hier alles mit Transparenz und Wertschätzung
Seit dem Jahresbeginn 2023: Einwandfrei
Spannendes, wichtiges Thema das in Zukunft immer weiter in den Fokus des allgemeinen Interesses geraten wird
Mein Fazit über diesen Arbeitgeber lautet: hier fühle ich mich als Mensch - ich bin nicht nur ein Arbeitnehmer, der ohne Respekt bis zum letzten Blutstropfen ausgepresst wird, um Leistung zu bringen; hier bin ich kein Erfüllungsgehilfe für die Karriereplanung von Vorgesetzten oder übergeordneten Kolleg:innen; hier bin ich kein Spielball von intriganten Teams... viele Jahre lang habe ich schlechte Erfahrungen gemacht und kann es jetzt kaum fassen, dass ein Arbeitsplatz auch einfach mal nur gut sein kann! Ein unfassbar schönes Gefühl.
Das Team setzt sich gemeinsam für die gute Sache ein und ist engagiert, mit Leidenschaft und vor allem mit viel Freude bei der Arbeit.
Bevor ich bei der Stiftung angefangen habe zu arbeiten, habe ich mit allen Mitarbeiter:innen geredet, um reinzuschnuppern. Überzeugt hat mich, dass alle gleich begeistert von ihrer Arbeit sind und hinter dem stehen, was sie tagtäglich tun. Ein Eindruck, der sich nur bestärkt hat, seit ich Teil des Teams bin.
Die Ansage, nicht zu viele Überstunden zu machen und diese möglichst schnell wieder abzubauen, ist keine Floskel, sondern ist ernst gemeint und wird eingehalten.
Das papierlose Büro wird angestrebt; es besteht die Möglichkeit, ein Job-Rad zu leasen.
Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Auf dem Flur wird auch mal GELACHT! Nicht selten wird in der Küche gemeinsam das Mittagessen eingenommen.
Eine Vorgesetzte, wie sie im Buche steht: es werden klare Entscheidungen getroffen und nachvollziehbar begründet; Mitarbeiter:innen wird mit großer Offenheit und Ehrlichkeit begegnet und vor allem mit Wertschätzung. Individuelle Bedürfnisse werden gesehen und nach Möglichkeit berücksichtigt. Das ist ungemein motivierend!
Generell sind die Arbeitsbedingungen gut, manche Software-Lösungen sind etwas veraltet, aber an der Optimierung wird gearbeitet.
'Neue' können jederzeit Fragen stellen und bekommen Hilfe und Unterstützung, sowohl von den Kolleg:innen als auch von den Vorgesetzten. Hier ist selbstverständlich, was selbstverständlich sein sollte!
Für den gemeinnützigen Bereich ein sehr gutes Gehalt.
Gleichberechtigung wird gelebt, nicht nur zwischen den Geschlechtern, sondern auch im Sinne der Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen. Da wird kein Unterschied gemacht.
Die Tätigkeitsbereiche sind vielfältig und haben eine gesellschaftliche Wirkung. Ich gehe abends mit dem guten Gefühl nach Hause, etwas Sinnvolles geleistet zu haben.
Soziales Egagement, Öffentlichkeitsarbeit, Image
Interne Strukturen, Umgang mit Mitarbeitern, Teamwork
Die internen Strukturen müssen grundsätzlich verändert werden, zwischenmenschlich besteht insbesondere auf Führungsebene noch viel Verbresserungsbedarf.
Größtenteils angespannt, mit einigen Mitarbeitern war es dennoch sehr angenehm.
Nach außen hat die Stiftung sicherlich ein gutes Image, dafür sorgt allein schon der prominente Name.
Es gab durchaus flexible Arbeitszeiten und ich hatte keine größeren Probleme, mir Urlaub in meinem Wunschzeitraum zu nehmen.
Mir wurden keine Weiterbildungsangebote gemacht.
Das Gehalt war gemessen an der regulären Arbeitszeit vertretbar, allerdings sind permanente Überstunden an der Tagesordnung. Diese wurden zumindest in meinem Falle nicht bezahlt und können nur abgefeiert werden. Zusätzliche Benefits gab es nach meinem Kenntnisstand nicht.
Im Außenauftritt wirkt die Stiftung sozial, was man aber aufgrund des Stiftungszwecks auch erwarten kann.
Der Kollegenzusammenhalt variierte nach meinem Eindruck sehr stark. Ich persönlich kam mit einigen Kollegen wirklich sehr gut aus, mit anderen war es auf persönlicher Ebene ein Albtraum. Aber die Erfahrung kann man wahrscheinlich nicht verallgemeinern.
Es gab durchaus ältere Kolleginnen, die auch schon lange dort gearbeitet haben. Wie allerdings im konkreten Einzelfall mit diesen Koleginnen auch von Seiten der Geschäftsführung umgegangen wurde, kann ich nicht beurteilen.
Bossing war an der Tagesordnung und ich hatte persönlich nicht den Eindruck, dass die Geschäftsführung mich und andere Kollegen auf Augenhöhe behandelt. Vielmehr wurden diese nach meinem Empfinden wie naive Kinder behandelt, die man erziehen müsste. Kein Umfeld, dass man als erwachsener Mensch von einem Vorgesetzten erwartet.
Die Ausstattung war akzeptabel, entsprach meiner Meinung nach dem Niveau eines Büros bei einem Steuerberater oder in der Stadtverwaltung. Es gab aber auch nichts, das man besonders positiv hervorheben könnte.
Es gab Gespräche und regelmäßige Meetings.
Tendenziell überwiegt die Zahl der Mitarbeiterinnen deutlich. Von daher kann man zumindest bei den Angestellten nicht von Gleichberechtigung sprechen.
Interessante Aufgaben waren eher nicht an der Tagesordnung, oft wurden auch einfach Jobs übertragen, die mit dem Kernaufgabenbereich überhaupt nichts mehr zu tun hatten.
Sehr persönlicher Austausch. Vertrauensvolles Zusammenarbeiten. Kann dieses Unternehmen als externer Mitarbeiter nur empfehlen.
Für eine gute Sache arbeiten
Arbeitsatmosphaere
Angespannt, einige Kollegen sind nicht tragbar
Ok
Leider wenig sozial
Durchwachsen, zum teil unkollegiales verhalten
Unprofessionell, schnell Überfordert, Parteiisch, unqualifiziert,
Mangelhafte kommunikation
Größtenteils wird nur verwaltet