20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zone35 pflegt ein tolle Willkommens- und Personalkultur. Neue Mitarbeiter*innen werden herzlich und offenen aufgenommen und in den ersten Wochen super unterstützt und eingearbeitet, sodass man nach kurzer Zeit schon in vielen spannenden Projekten involviert ist.
Schlecht würde ich nicht sagen, aber Optimierungswürdig schon. Das Zeitmanagament sollte mehr Zeitpuffer beinhalten und nicht so viele parallel laufende Umsetzungen.
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen und Unterstützung durch Coaching
Positive Stimmung im Team, kein Hierarchie-Gehabe, schönes Büro mit Ruheraum, eigener Küche zum kochen und zusammensitzen, Billardtisch und Dartscheibe und den Arbeitsalltag gemeinsam ausklingen zu lassen oder um einfach mal eine kreative Pause einzulegen. Mitarbeiter*in-Benefits in Form von frischen Obst, Snacks, Wasser und Kaffee. Nicht zu vergessen die vielen Team-Events / Teambuilding-Maßnahmen.
Im Allgemeinen ist das Image der Firma recht gut, man kann nicht alle glücklich machen, aber die Agentur geht auf individuelle Kundenwünsche ein und orientiert die Produktentwicklung am Feedback der Nutzer*innen.
Flexible Arbeitszeiten, in Abstimmung auch kurzfristiger Urlaub möglich, Überstundenausgleich nach Absprache gegeben. Der Workload ist agenturtypisch, könnte daher etwas geringer ausfallen.
Hoher Wissensaustausch im Rahmen von internen Meetings, Kolleg*innen mit unterschiedlichen Bildungshintergründen und Werdegängen sorgen für ein buntes Portfolio an Wissen und Ansichten. Externe Weiterbildungsmöglichkeiten wären ein Benefit.
Ich würde behaupten, das Gehalt liegt im branchenüblichen Durchschnitt und ist ok. Urlaubstage, betrieblichen Altersvorsorge und BVG-Ticket sind ggf. Verhandlungssache. Also alles okay, beim Gehalt ist aber noch etwas Luft nach oben.
Müll wird getrennt, Wasser gibt es gefiltert aus dem Hahn, jeder bekommt eine Trinkflasche aus Glas. Da geht bestimmt noch mehr, aber es ist ein guter Anfang.
Keine Ellenbogenkultur, echtes unterstützendes Miteinander mit sehr positiver Grundstimmung. Hier findet man auch Freunde fürs Leben.
Davon gibt es zwar nicht sehr viele, aber mehr als in anderen Agenturen. Das ist auch gut so, da diese Kollegen mit ihrer Erfahrung nochmal einen anderen Blick auf bestimmte Situationen haben und man so voneinander profitieren kann. Langjährige Kolleg*innen haben ein gutes Standing.
Unterstützung durch Vorgesetzte vorhanden, Teamleiter haben immer ein offenes Ohr, auch für kleinere Anliegen. Ebenfalls bei der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben. Klarerer Kommunikation bei langfristen Abstimmungen wären wünschenswert.
Hard-/Software aktuell; flexible Arbeitsplätze, Homeoffice möglich
Offene Kommunikation, ansprechbare Leitungsebene, täglicher Austausch im eigenen Team und wöchentlicher Austausch im Bereich Projektmanagement und Planung. Verbesserunsgwürdig ist die Kommunikation zwischen der Technik und dem Projektmanagement.
Es wird darauf geachtet, ein gutes Geschlechterverhältnis im Team beizubehalten, wobei zu beobachten ist, dass eine branchenübliche Geschlechteraufteilung vorhanden ist. ;-)
Große, interessante und namenhafte Kunden im Bereich healthcare und welfare aus Deutschland, Österreich und der deutschprachiger Schweiz. Spannende und vielfältige Projekte die viel Spaß machen und fordern.
Entwicklung von neuen Web- und App-Konzepten und Produktentwicklungen.
Die Kunden und Projekte sind alle aus dem sozialen / gesundheitlichen Bereich. Die Kunden sind alle nett, bis sie dann halt zu recht wütend werden. Man startet mit einer schönen Idee, die in Chaos endet. So schade.
Siehe oben. Absolutes Chaos. Keine Expertise. Stress. Druck. "Wir machen das jetzt anders!". "Was genau bietet unsere Agentur eigentlich?". Angefangene und liegengelassene Projekte und Produkte, die haufenweise Ressourcen verschlingen. Unehrlichkeit Kunden gegenüber. Gescheiterte Projekte. Kein Ohr für Verbesserungen. Man weiß von technischen Defekten und ignoriert diese. Man weiß um nicht vorhandene Ressourcen und plant trotzdem damit. Geschäftsführung im Sinne von leadership ist nicht vorhanden.
Sich mal klarwerden, was für ein Unternehmen man eigentlich sein will. Erfahrene Profis einstellen, die Produkte von Grund auf technisch und ideell aufräumen - und das Produktprofil erstmal ordentlich definieren. Genügend Leute einstellen, damit erstmal die tägliche Arbeit gemacht werden kann. Entscheidungen gut durchdenken und dabei bleiben.
Die Abteilungen sind chronisch unterbesetzt. Kommen die Mitarbeiter dem Pensum nicht nach (surprise), wird auf sie Druck ausgeübt und "Fehler" gesucht.
Unbekannt. Viele Kunden sind extrem unzufrieden.
Wenn man aufgrund von krassen Fehlplanungen seine Deadlines nicht halten kann, dann ist nicht mehr viel Life. Chaos, Last-Minute-Entscheidungen, "quick & dirty" Lösungen und ständig "neue Ideen" geben keinen Raum für Feierabend.
Keine Zeit, keine Ressourcen
Die Gehälter, besonders im technischen Bereich, sind unterirdisch. Als Entwickler verdient man woanders das doppelte. "Teure" Leute werden nicht eingestellt - das erklärt auch die Qualität am Ende. Im nichttechnischen Bereich ist es nicht besser. Projektmanagement, IT-Support, Produktmanagement schwimmen im Stress zu einem Hungerlohn.
Drucken: naja. Mülltrennung: ein bisschen
Man sitzt halt im gleichen Boot, das bindet einen zusammen. Und Galgenhumor ist manchmal lustig. Es sind viele nette Leute da, die alle dieses Chaos nicht verdient haben. Die Fluktuation ist hoch.
Okay, aber Erfahrung wird nicht wertgeschätzt. Mit Profis arbeitet man nicht gerne, denn die könnten kritisieren.
Fehler werden bei den Angestellten gesucht, statt zu erkennen, dass das Management, die Planung, die Produkte und Projekte ein einziges Durcheinander sind. Anerkennung ist selten, dafür gibt es immer Druck, sich in dem Chaos zu beweisen.
Büro ist ganz nett, Küche gut ausgestattet. Aber Zeit, sich dort aufzuhalten, gibt es nicht.
Entscheidungen auf Managementebene werden "aus dem Bauch" getroffen und ständig umgeschmissen. Auf einen ordentlichen Informationsfluss wird dabei aber kein Wert gelegt. So arbeitet man manchmal in eine Richtung, ohne zu wissen, dass sie bereits geändert wurde.
Okay
Wenn man das ständige Wechseln von Verantwortlichkeiten als interessant bezeichnet, ja. Es kann sehr "interessant" sein, mal in komplett fachfremden Abteilungen zu ackern, weil irgendwo immer irgendwas brennt.
So verdient kununu Geld.