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Zweirad Schubertals Arbeitgeber

Deutschland Branche Handel / Konsum
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Zweirad Schubert Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Image
1,00
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

keine flex. Arbeitszeit kein Homeoffice keine Kantine keine Essenszulagen keine Kinderbetreuung keine Betr. Altersvorsorge keine Barrierefreiheit keine Gesundheitsmaßnahmen kein Betriebsarzt kein Coaching kein Parkplatz keine gute Verkehrsanbindung keine Mitarbeiterrabatte kein Firmenwagen kein Mitarbeiterhandy keine Mitarbeiterbeteiligung keine Mitarbeiterevents keine Internetnutzung keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 18.Nov. 2012 (Geändert am 16.Feb. 2013)
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • „Eine gute Kommunikation ist die Basis einer fruchtbaren und effektiven Zusammenarbeit.“ (siehe offizielle Stellungnahme) oder „Für Rückfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung!“ Solche vom Arbeitgeber getätigten Aussagen sollten auch umgesetzt werden und sich dementsprechend auch auf alle Arbeitnehmer gleichzeitig beziehen, wenn die Firma diese Aussagen schon als Art Firmenphilosophie darstellt.
  • Alles in allem grundsätzlich sehr verbesserungswürdiges Unternehmen – schon allein was den Umgang mit den Arbeitsnehmern angeht sowie allgemeine obligatorische Abläufe und Maßnahmen wie Einarbeitung und Meldepflichten bei öffentlichen Einrichtungen.

Pro

nichts

Contra

Schon bei dem Bewerbungsgespräch wird man behandelt wie ein minderwertiger Mensch. Trotzdem wird einem abschließend Hoffnung gemacht und man durfte zur Probearbeit wiederkommen. Nach zwei Tagen Probearbeit wird einem gesagt, dass man doch nicht mehr wiederkommen soll und das aufgrund sehr suspekter Gründe und mangelnder Eignung.
Daraufhin wird man drei Tage später dann doch wieder kontaktiert und eingeladen – ja sogar angestellt - da man ja jetzt doch gut genug für die Arbeit in dieser Firma sei? Sehr mysteriös!
Die Einarbeitung lässt zu wünschen übrig. Am besten alle, einem aufgetragenen Aufgaben sollte man mit einmal und sofort ausführen.
Kleine Fehler, welche ja gegebener maßen mal passieren, wurden nochmal gerade so toleriert, aber große durften erst gar nicht passieren.
Es wird vorausgesetzt, dass man vom ersten Tag an selbständig arbeitet. Nur keine Fragen stellen, das Beste draus machen und weiter arbeiten. Fragen dürfen nur in den Pausen gestellt werden- doch da der Arbeitgeber dann ja auch Pause hat und ungestört sein will - wann also dann nach Hilfe und Antwort fragen? Und wenn man dann anschließend irgendetwas nicht zu vollster Zufriedenheit ausgeführt hatte, gab es aufgrund dieser Tatsache noch Beschimpfungen und Diskriminierungen sowie Angriffe der Persönlichkeit - So jedenfalls bei meiner Kündigung geschehen.
Die Arbeitszeit war von 8 bis 17Uhr. Genaue Zeiterfassung erzielte man durch eine Stempeluhr. Es wurde aber auch gern gesehen, dauerhaft früher zu beginnen und seine Arbeiten natürlich noch, trotz Feierabend, zu erledigen - doch das wiederum galt nicht als Überstunden und wurde nicht angerechnet? Fragen, nach dem „Warum“, durfte man nicht stellen und es wurde ausschließlich von einem „Geben und Nehmen“ geredet. Wer arbeitet denn heutzutage noch zum Spaß und zur Liebe des Chefs?
Geforderte Unterlagen sollte man so bald und schnell wie möglich einreichen, was ja normal ist. Nur wann man die Unterlagen wieder bekommt durfte man lieber nicht fragen. Die Meldebescheinigung zur Sozialversicherung wurde laut Unterlagen Erstellungs-/Übermittlungsdatum einen Tag vor meiner Kündigung ausgestellt und das bei einer Anstellung von zwei Monaten!
Kurz nach meiner Entlassung wurde die Stelle wieder neu ausgeschrieben – und wie bekannt ist, war ich nicht die Erste und nicht die letzte, die dort so schnell wieder Entlassen wurde.
Kurzum lässt dieses Unternehmen sehr zu wünschen übrig, ständig an meiner Bewertung Kritik zu üben, obwohl sie der Wahrheit entspricht. Denn wer diese Bewertung liest, bekommt mit, das hier ständig was geändert wird, und das ist schon seltsam.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    Zweirad Schubert
  • Stadt
    Ellwangen (Jagst)
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Logistik / Materialwirtschaft
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