3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt dort ein paar tolle Leute, die nicht nur fachlich total fähig sind, sondern auch noch super nett. Fachlich sind einige interessante Themen vorhanden, die dürften es aber gerne auch mehr zu den PaFas schaffen.
Als Arbeitgeber oft zu passiv. Die schwierigen Teile des Miteinanders und der Kommunikation könnten vmtl. durch ein paar Umstrukturierungen gelöst werden. Außerdem sollten einige Prozesse verschlankt werden.
Durchwachsen. Teilweise sehr gut, teilweise schwierig.
Ich wurde oft von außen wegen des schlechten Images der Firma in Sachen Miteinander angesprochen, kann dies in großen Teilen aber nicht bestätigen, auch wenn es tatsächlich Bereiche gibt, in denen es schwieriger läuft. Auf fachlicher Ebene hat die Firma einen sehr guten Ruf und ist an renommierten Fällen beteiligt.
Für PaFas ein 9-5 Job. Wenn's mal stressig ist, bleibt man länger, aber die Überstunden darf man wann anders wieder abbauen.
Im Rahmen des Möglichen. Interessierte werden unterstützt und Weiterbildungen ermöglicht, man muss das aber selbst beantragen. Es kommt also auf die Eigeninitiative an.
Anwälte habe ein regelmäßiges Austauschforum, in denen Fachliches besprochen wird.
Branchenübliches Gehalt, Bonus, große schicke Weihnachtsfeier. Krapfen zu Fasching.
Durch E-Akte kaum Papier mehr nötig. Wasser steht per Sprudler und wiederverwendbaren Flaschen bereit. Sonst kein aktives Engagement bekannt.
Meist gut. Man greift sich gegenseitig unter die Arme und verteilt hohes Arbeitsaufkommen. Allerdings gibt es auch eine unsichtbare Hierarchie, die es manchmal schwierig macht. Trotzdem gibt es einige langjährige Angestellte und eine gewisse Stabilität. Wechsel passieren unabhängig davon phasenweise häufiger. Ich glaube, man kommt entweder mit der Stimmung und Zusammenarbeit klar und bleibt lange, oder man geht relativ schnell wieder.
Alle Alterstufen vertreten.
Waren zumindest zu mir immer höflich und respektvoll, auf Augenhöhe. Hatten immer ein offenes Ohr für Vorschläge und Ideen. Feedbackgespräche immer möglich. Man muss für solche Gespräche allerdings selbst aktiv werden.
Anwälte Einzelbüros, Angestellte 2-3er Büros. Gute IT-Ausstattung für Büro und Homeoffice. Reine E-Akten. Zu Beginn der Covid Pandemie wurde in Rekordzeit IT-Equipment beschafft, um alle ins Home Office schicken zu können. PatOrg ist über Jahre gewachsen und könnte mehr Automatisierung vertragen. Formbriefe teilweise sehr veraltet.
Interne Kommunikation kann verbessert werden (und wird glaube ich inzwischen auch verbessert), z.B. über personelle Veränderungen. Grund ist aber nicht ein "egal"-Gefühl, sondern eine Verplantheit, wer was wann wie und wem kommuniziert.
Untereinander manchmal ein Elefant im Raum im Zwischenmenschlichen.
Keine Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, und ob konservatives Auftreten oder bunt. Eigentlich ein ziemlich diverses Team, aber nicht erzwungen des Images wegen, sondern weil tatsächlich nur die fachliche Eignung eine Rolle spielt.
Neutral. Die üblichen PaFa-Aufgaben einer mittelgroßen Patentanwaltskanzlei, allerdings in voller Breite, d.h. von Anmeldungen zu Erteilungen zu Einsprüchen und Klagen alles dabei. Jeder macht alles, also auch die Routineaufgaben, nur Jahresgebühren und Marken sind herausgelöst.
Gehalt ist pünktlich.
Kein Durchblick und unnötiger Stress und Monotonie. Trotzdem dankbar, dass ich diese Erfahrung machen dûrfte. Dankeschön.
Vertrauen in die Kollegen und mehr Teambuilding einführen. Menschlicher sein und Sachen auch erklären.
Arbeit ist natürlich Arbeit und kein Spaß. Aber es ist ein Unter Tag als ich zur Arbeit eine Arbeit hart ist und ob eine Arbeit einen unglücklich macht. Fast jeden Tag als ich zur Arbeit ging, war ich unglücklich. Klar geht es um Patente, aber ich hatte nicht das Gefühl zu wissen, was genau passiert und was der Job ist. Große Angst ubd Paranoia einen Fehler zu machen und das es die Anderen merken -- unabhängig wie bedeutend der Fehler ist oder nicht.
Auf der Webseite steht Team, wobei nur die Anwälte abgebildet sind. Ganz klares Zeichen, dass andere Mitarbeiter in dieser Nahrungskette und Hierarchie unten stehen.
Von 9 bis 17 Uhr.
Für was? Das man einen relativ gut bezahlten, aber seelenlosen Job macht und sich selber verachtet?
Gehalt kommt immer pünktlich.
Neutral.
Ein Team wo jeder seinen eigenen Hintern schützt. Wobei, 3 Kollegen/innen schienen tatsächlich irgendwie nett.
Ältere Kollegen machen seit vielen Jahren den gleichen Job.
Kein Kontakt außer etwas geht schief.
Man hat seine Ruhe,wenn man alle Vorschriften ohne nachzudenken befolgt und keine Fehler macht.
Wäre gut, aber nicht vorhanden. Nur wenn etwas den Kollegen nicht gefällt, hat man den Kontakt. Icj hatte das Gefühl, dass man strickt fürs Geld arbeitet und nichts Weiteres.
Im Sinne von Diskiminierung? Nein. Aber eine knüpelharte Hierarchie gibts schon und man merkt es.
Ein und dasselbe jeden Tag.
Wenn Zeit vorhanden wird einem gerne etwas erklärt.
Überheblich, unfair, teilweise sehr unprofessionell.
Bevorzugungen unterlassen. Faire Gehälter. Gehaltserhöhungen ermöglichen. Mobbing an richtiger Stelle unterbinden. Professionell bleiben.
Unfaire Behandlungen von allen Seiten.
Mitarbeiterwechsel zu häufig. Mitarbeiterwohl steht nicht an oberster Stelle.
Hatte hier nie Probleme. Hat immer wunderbar geklappt.
Zu teuer.
Einmal eingestellt sind Gehaltserhöhungen fast unmöglich. Gehälter dürfen die der langdienenden Kollegen nicht überschreiten.
Unbekannt, daher 3 Sterne.
Leider wird viel gelästert.
Alle Altersklassen vertreten. Langdienende Kollegen werden unverdient bevorzugt.
Persönliche Beleidigungen stehen bei einigen Partnern leider auf der Tagesordnung und andere grüßen nicht einmal, wenn sie einen nicht mögen.
Klimaanlage wäre schön. PatOrg schlecht gepflegt. Fortschreiben müssen überarbeitet werden.
Plötzlich sind neue Kollegen da und plötzlich wieder weg. Es wird einem nichts mitgeteilt. Generell schlechte Kommunikation.
Kann ich nicht beantworten, daher 3 Sterne.
Tätigkeitsbereich entspricht dem einer PAFA und ist sehr interessant.