4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich insgesamt als eher angespannt und wenig wertschätzend. Der Umgang untereinander ist häufig distanziert, und ein echtes Teamgefühl kommt nur selten auf. Kommunikation erfolgt oft nur oberflächlich oder unter Zeitdruck, wodurch Missverständnisse entstehen und Konflikte nicht nachhaltig geklärt werden.
Zudem habe ich den Eindruck, dass positives Feedback oder Anerkennung für geleistete Arbeit kaum gegeben wird. Stattdessen liegt der Fokus stärker auf Kritik, was sich auf die Motivation auswirken kann. Auch der Zusammenhalt im Team könnte deutlich verbessert werden, da Unterstützung untereinander nicht selbstverständlich ist.
Insgesamt besteht hier aus meiner Sicht noch deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf offene Kommunikation, gegenseitigen Respekt und eine konstruktive Feedbackkultur.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist aus meiner Sicht sehr unzureichend. Die Arbeitsbelastung ist häufig hoch, und es wird oft erwartet, dass Aufgaben auch über die regulären Arbeitszeiten hinaus erledigt werden. Klare Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit sind kaum vorhanden.
Überstunden scheinen eher die Regel als die Ausnahme zu sein, und ein Ausgleich erfolgt nicht immer konsequent. Gleichzeitig fehlt es an Flexibilität, um private Verpflichtungen angemessen mit der Arbeit zuaren.
Insgesamt entsteht dadurch ein dauerhaft hoher Druck, der sich negativ auf das Wohlbefinden und die Motivation auswirkt. Hier besteht aus meiner Sicht dringender Handlungsbedarf, um eine gesündere Balance zwischen Beruf u
Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Wer neues Wissen erwerben will, muss das komplett in Eigenregie und in der Freizeit tun, da vom Unternehmen keinerlei Impulse kommen. Es fehlt ein Plan, wie Mitarbeiter langfristig gefördert und für die Zukunft fit gemacht werden.
Das Gehalt liegt spürbar unter dem Branchendurchschnitt. Sozialleistungen sind kaum vorhanden oder beschränken sich auf das absolute Minimum. In Zeiten steigender Lebenshaltungskosten fühlt man sich hier mit seiner Leistung allein gelassen. Verhandlungen sind schwierig und führen selten zu einem fairen Ergebnis. Wer eine faire, marktgerechte Bezahlung sucht, ist hier leider an der falschen Adresse.
Es gibt Ansätze wie Mülltrennung oder digitale Dokumente statt Papier, aber ein echtes, tiefgreifendes Nachhaltigkeitskonzept fehlt. Sozial wird zwar das Nötigste getan, aber echte Impulse für die Gemeinschaft oder ein wirklich grüner Fußabdruck sind (noch) nicht erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt in Ordnung, jedoch mit deutlichen Unterschieden je nach Team und Situation. In kleineren Gruppen funktioniert die Zusammenarbeit meist gut, und man unterstützt sich gegenseitig, wenn es darauf ankommt.
Allerdings ist der Zusammenhalt nicht durchgängig stark ausgeprägt. Zwischen einzelnen Abteilungen oder Teams gibt es teilweise wenig Austausch, und ein übergreifendes Wir-Gefühl entsteht nur selten. Insgesamt gibt es eine solide Basis, auf der man aufbauen kann, jedoch besteht noch Potenzial, den Teamgeist und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Ich erlebe die Zusammenarbeit als sehr harmonisch. Es gibt keine Hierarchien aufgrund des Alters; jeder wird ernst genommen. Die älteren Kollegen sind hilfsbereit und teilen ihre Erfahrung gerne mit den Jüngeren. Ein kleiner Punkt zur Verbesserung wäre, die Offenheit für neue, digitale Arbeitsweisen noch stärker gemeinsam zu fördern.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt eher kritisch zu bewerten. Entscheidungen wirken nicht immer nachvollziehbar, und dieKommunikation seitens der Führungsebene ist häufig unklar oder unzureichend.
Zudem fehlt es aus meiner Sicht an ausreichender Unterstützung und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Anliegen oder Probleme werden nicht immer ernst genommen oder zeitnah bearbeitet, was zu Frustration führen kann. Auch Feedback erfolgt eher selten oder nicht konstruktiv genug, um eine Weiterentwicklung zu för
Insgesamt besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf, insbesondere im Hinblick auf Transparenz, Führungsstil und den Umgang mit Mitarbeitenden.
Die räumliche Situation ist leider unzureichend. Es ist oft zu laut, die Belüftung ist schlecht und ergonomische Standards werden kaum erfüllt. Unter diesen Bedingungen leidet die Konzentration und langfristig auch die Gesundheit. die Ausstattung passst nicht zum Anspruch des Unternehmens. Es fehlt an modernen Tools und einer Umgebung, in der man produktiv arbeiten kann. Man hat das Gefühl, dass hier am falschen Ende gespart wird, was die Motivation im Team spürbar drückt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist aus meiner Sicht unzureichend und stellt einen der größten Schwachpunkte dar. Wichtige Informationen werden oft nicht oder nur verspätet weitergegeben, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert. Entscheidungen sind häufig nicht transparent, und Hintergründe werden selten erklärt. Rückmeldungen erfolgen, wenn überhaupt, nur sporadisch, wodurch Unsicherheiten entstehen. Auch im Team selbst ist der Austausch nicht immer offen oder konstruktiv, was die Zusammenarbeit zusätzlich belastet.
Insgesamt besteht hier dringender Verbesserungsbedarf, insbesondere in Bezug auf Transparenz, Verlässlichkeit und eine klare, nachvollziehbare Kommunikation auf allen Ebenen.
Das Thema Gleichberechtigung wird im Unternehmen grundsätzlich berücksichtigt, jedoch nicht in allen Bereichen konsequent umgesetzt. In einigen Teams und Situationen ist ein fairer und respektvoller Umgang erkennbar.
Allerdings gibt es auch Bereiche, in denen noch Verbesserungsbedarf besteht. Nicht immer entsteht der Eindruck, dass alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und Voraussetzungen haben. Transparenz und Sensibilität in diesem Bereich könnten weiter gestärkt werden.
Insgesamt ist eine solide Basis vorhanden, auf der aufgebaut werden kann, jedoch besteht noch Potenzial, das Thema Gleichberechtigung stärker und einheitlicher im Unternehmen zu verankern.
Die Aufgaben im Unternehmen sind teilweise interessant und abwechslungsreich, jedoch nicht durchgehend. Es gibt Phasen oder Tätigkeiten, die durchaus spannend sind und Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
Allerdings bestehen auch viele Routineaufgaben, die sich wiederholen und wenig Abwechslung mit sich bringen. Dadurch kann die Arbeit auf Dauer etwas eintönig wirken. Zudem hängt die Attraktivität der Aufgaben stark vom jeweiligen Bereich oder Projekt ab.
Insgesamt bieten die Aufgaben eine solide Grundlage, jedoch besteht noch Potenzial, diese abwechslungsreicher und spannender zu gestalten.
Aktuell fällt mir nichts mehr ein. Sorry :(
Die Gleichgültigkeit, mit der die Firma gerade gegen die Wand gefahren wird. Die Leute werden verheizt und meist durch weniger gebildetes Personal ersetzt oder ihrem Schicksal überlassen mit entsprechender Mehrarbeit. Seit einigen Jahren immer weniger Wertschätzung, Rendite maximieren, Gehälter minimieren. Personal reduzieren. Tendenz: gruselig.
Ich hätte vieles anzubringen...aber das interessiert niemand in den entscheidenden Positionen. Somit spare ich es mir, ich denke es ist Hopfen und Malz verloren.
Seit der Corona-Krise geht es mit der Stimmung leider stetig bergab. Aktuell ist ein Tiefpunkt erreicht.
Die Geister der Vergangenheit sind noch present...es bleibt spannend was noch passiert...Wurde in der Presse ausführlich beschrieben.
Abteilungsabhängig - im Schichtbetrieb - quasi nicht existent
Es ist möglich weiter nach oben zu kommen, wenn man gute Leistung bringt. Natürlich nicht für alle, wie überall sonst auch. Einige Weiterbildungen sind künstlich aufgebauscht.
Insgesamt ok, denke ich. HVV-Ticket mehr als 50% übernommen. Zusätzliche Leistungen.
Schwieriges Thema: Sondermüll wird fachgerecht, kostenpfilchtig entsorgt. Insgesamt ausbaufähig.
Ist bisher immer super gewesen, darauf ruht sich die Firma seit Jahren aus. Allerdings beginnt es auch hier zu bröckeln...viele gute Leute haben die Firma bereits verlassen, weitere werden folgen...
Alles super, denke ich.
Insbesondere in den oberen Etagen sucht man vergebens nach Führungskompetenz und den viel zitierten Softskills, bei einigen fehlt sogar zusätzlich die Fachkompetenz. Jeder ist sich selbst der/die Nächste. Es wird viel gegeneinander gearbeitet, gemeinsames handeln im Sinne der Firma findet selten statt. Keiner traut sich etwas gegen die GF zu sagen, daher ist immer alles super und ok....Die Wahrheit steht auf einem anderen Blatt geschrieben.
Die Ausstattung ist gut, da gibt es nichts zu meckern. Die Labore sind in die Jahre gekommen, hier bedarf es einer gründlichen Sanierung
Abteilungsabhängig - es gibt Ausnahmen, aber insgesamt wirklich schlecht
Auf der einen Seite vorhanden, es sind viele unterschiedliche Nationalitäten integriert, was toll ist. Insgesamt hoher Frauenanteil.
Im Ansehen sind Apotheker die "Helden im weißen Kittel", dann kommt lange nichts, dann kommt der Rest in Abstufungen. Das ist so gewollt, und spiegelt sich auch in der Vergütung wider. Frische Uniabsolventen verdienen teils mehr als ihre Ausbilder on the Job.
In Abhängigkeit von der Abteilung und dem Aufgabenbereich vorhanden. In vielen Bereichen jedoch auch nicht gegeben. Das ist in jeder Firma ähnlich.
Die Kantine und Benefits
Die Bezahlung, unqualifiziertes Personal als Teamleiter und das Niveau
Bessere Bedingungen im Reinraum zu arbeiten, sprich: Mehr Pausen, Zeit für Trinken und Toilette. Mehr Gehalt
Es wird mehr über Kollegen geredet als über die Arbeit. Niveaulose Gespräche
siehe TV Bericht
Nur am Wochenende konnte man seine Freiheit genießen
Ich wurde belächelt, weil ich mich weiterbilden wollte
Für das was man leisten muss, ist es viel zu wenig Gehalt
Es wird jeden Tag so viel Müll produziert, es ist unglaublich
Was für ein zusammenhalt???
im Reinraum gab es nur junge Kollegen
unterirdisch
Wenn man was Trinken oder auf Toilette will braucht man 20min für einen Weg. Auch wird es nicht gerne gesehen, dass man zwischendurch mal was trinken geht
Teamleiter tun so als wären sie einen wohl besonnen, aber im Hintergrund agieren sie komplett falsch
Man macht jeden Tag und den ganzen Tag das gleiche…
Überstunden wurde selten angekündigt
Laborarbeit halt