2 Monate Praktikum bei der A1 Telekom Austria. Die wahre Realität.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Modernisierung. Es wird wirklich stark darauf geachtet das die Ausstattung immer Aktuell ist und sich die Mitarbeiter auskennen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
es fällt mir nichts ein.
Verbesserungsvorschläge
Mehr klimaanlagen, da es im Sommer schnell heiß wird
Arbeitsatmosphäre
Es wurde öffters Gelobt und immer Konversationen von den Mitarbeitern iniziiert, die wissen wollten was wir machen und wie wir uns zurecht finden.
Image
Ja, die Mitarbeiter achten besonders auf ihr Image und fragen immer nach feedback und verbesserunsmöglichkeiten
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind flexibel, man kann z.B. an einem Tag länger arbeiten und dafür an einem anderen Tag früher gehen. Hauptsache man hat die 40 Stunden insgesamt pro Woche erledigt und ist da während der Kernzeit (10-12 Uhr). Man kann an 1 Tag in der Woche Home Office machen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein Portal wo man verschiedene Kurse machen kann, egal welches Thema, für alle ist was dabei.
Gehalt/Benefits
Da ich als Praktikant gearbeitet habe, verdiente ich unter 1.000 €, damit ich die Lohnsteuer nicht zahlen musste. Im Vergleich zu meinen Mitschülern jn anderen Unternehmen, habe ich weniger veedient als sie. Die Gehälter werden pünktlich bezahlt, bei Fragen kann man die zuständige Abteilung anschreiben. Es wird versucht mit Essensgutscheinen den Unterschied ein wenig zu minimieren.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibr Mikrowellen um die Mitarbeiter zu motivieren ihr eigenes Essen mitzubringen und somit den Plastikverbrauch zu minimieren. Durch den Home Office wird vermieden, dass gewisse Personen nicht mit dem Auto fahren müssen. Bei Arbeitsevents, wird das Konzept von Carsharing eingesetzt. Es gibt Pfandflaschen Behälter, wo Mitarbeiter jhre Flaschen entsorfen können und dann einer zum Pfandflaschenautomat geht. Das Geld wird dann für Geburtsragsfeiern oder andere Feiern verwendet.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter gehen immer mind. zu 2. zur Kantine oder zum Billa daneben. Wenn jemand mal alleine ist, dann können sie sich den anderen dazuschließen.
Umgang mit älteren Kollegen
Sie werden respektiert, es wird darauf geschaut das sie sich mit Online Kursen oder live Events weiterbilden können und sich mit der Modernisierung auskennen.
Vorgesetztenverhalten
Sie setzen realistische Ziele und achten das siche alle wohlfühlen.
Arbeitsbedingungen
Es gibt offene Arbeitsplätze, viele Fenster für natürliches Licht, 2 Bildschirm Monitore, einen Laptop und eine Tastatur inkl. Maus. Da es offene Arbeitsplätze sind, gibt es keine fixen zugeteilten Tische. Jeder kann sich hinsetzen wo man will. Die Meetingräume sind daneben, man kann sich dort hineinsetzen wrnn man mal in Ruhe arbeiten will oder Telefonieren muss
Kommunikation
Tägliche Meetings um 8:45 Uhr in einem Meetingraum, diejenigen die Home Office machen, können per Teams einsteigen, da die Räume dafür eingerichtet sind Online Meetings durchzuführen (Lautsprecher, Mikrofone, etc.)
Gleichberechtigung
Soweit ich gesehen habe, waren Frauen die meisten Vorgesetzen. Meine Aufsichtsperson die Abteilungsleiterin waren beide Frauen. Es gibt keine ungleichheit bei der Gleichberechtigung,Frauen haben eher das sagen als die Männer.
Interessante Aufgaben
Es wird gesagt, dass man so viel schaffen soll wie man kann, in seinem Tempo. Die Aufgaben waren je nach Praktikant unterschiedlich, ich durfte Verträge bearbeiten und mein schulisches Wissen verstärken.

