27 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Potential und (wenige) motivierte Kollegen, das jedoch vom Management nicht genutzt wird.
Inkompetentes Management. Keine Strategie. Keine Kommunikation. Keine funktionierenden Prozesse. Keine Wertschätzung des Managements an den Mitarbeitern.
Komplettes oberes Management austauschen und die Anzahl auf das Nötigste reduzieren und eine großangelegte Umstrukturierung duchführen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Mißtrauen und Unzufriedenheit geprägt. In den Gängen begrüßen sich die Kollegen schon mit "Und wann kündigst du?". Extrem hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern. Das Management denkt nur an die Erreichung der persönlichen Ziele und den nächsten Bonus und gibt den persönlichen Druck ungefiltert an die Mitarbeiter weiter. Dadurch versinken Projekte in Chaos, da um jeden Preise der Launch-Termin gehalten werden muss. Alles andere spielt keine Rolle.
Kaum bekannt als eigenständige Firma. A1 Digital wird mit A1 gleichgesetzt. Im Ausland praktisch unbekannt und irrelevant.
Hängt von der Führungskraft und dem Team ab. Home Office und flexible Arbeitszeiten sind der Regel jedoch kein Problem.
Hier kommt man nur mit Vitamin B weiter. Ein Karrierepfad ist sonst nicht vorhanden. Der Wunsch nach Schulungen wird mit nutzlosen internen Webinars erfüllt.
Sogenannte "Experten" werden überdurchschnittlich bezahlt.
Müll wird getrennt.
In den Teams selbst gut aber über das Team hinaus wird gegeneinander gearbeitet.
Sehr junges Team. Es gibt keine älteren Kollegen.
Komplette Inkompetenz auf Vorstands- und Directorebene. Das halbe Management wurde teuer bei Microsoft eingekauft ohne vorherige Erfahrung als Führungskraft besessen zu haben. Von Sozialkompetenz und Mitarbeiteführung ganz zu schweigen.
Gearbeitet wird in Großraumbüros mit dem entsprechenden Lärmpegel. Einige wenige Auserwählte sitzen in 1-2 Personen-Zimmern inklusive Tür.
Totales Chaos! Das Management besitzt keine Strategie und agiert kurs- und planlos.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die Themen an sich wären innovativ und interessant.
Die Verkehrslage ist gut. Die Bezahlung und Sozialleistungen sind gut
Die kollektive Überforderung. Die Mitarbeiter sind durchwegs kompetent und sind/waren zumindest Anfangs motiviert. Die wenigen definierten Prozesse die es gibt sind aber vollkommen unbrauchbar. Niemand versucht das zu ändern da für Teamübergreifende Prozesse scheinbar niemand zuständig ist (hallo Silodenken). Wenn ein neuer Prozess eingeführt wird dient er dieser Abteilung meist eher als Möglichkeit Arbeit fernzuhalten oder gleich in andere Teams zu schieben.
Sich wenn irgendwie möglich von den Konzernstrukturen der Gruppe entfernen.
Ein "startup" bräuchte nur wenige Prozesse diese müssen aber schlank und effektiv sein. Wenn dann alle auch noch ein gemeinsames Ziel hätten und einem Strang ziehen würden gäbe es ein Arbeitsumfeld in dem etwas bewegt werden kann.
Vielleicht sollte man externe Consultants rein holen die das Management dabei unterstützen ein modernes Arbeitsumfeld zu schaffen. Intern hat dafür niemand Zeit also wieso nicht auch das outsourcen?
Viel Politik und Reibereien zwischen den Abteilungen und scheinbar auch mit der A1.
Unklare Vorgaben und Ziele. Keinerlei Pläne wie Ziele erreicht werden könnten, oder wenn doch mal ein Plan vorhanden ist, dann ist er vollkommen realitätsfremd. Der Fokus ist rein darauf irgendwie die Umsatzziele doch noch zu erreichen. Alles andere bleibt auf der Strecke.
Niemand kennt die Firma, man wird mit der A1 gleichgesetzt.
Je nach Team und Themenbereich ist die Arbeitslast normal bis hoch. Aber das ist auch stark von der eigenen Persönlichkeit abhängig. Manche arbeiten sehr viel manche sehr wenig.
Nur All in Verträge, dafür 3 extra freie Tage.
Gehalt ist in Ordnung.
Es wird ein wenig Müll getrennt.
Die meisten Kollegen sind nett. Schwarze Schafe gibt es überall. Aber wenn man etwas von anderen (in anderen Teams) braucht kommt immer häufiger die Antwort "jetzt leider keine Zeit dafür, viel zu viel zutun".
Welche älteren Kollegen? Aber das ist in der Branche nun einmal so.
Kaum
Es gibt durchaus Frauen in Führungspositionen: Etliche Teamleads und die CEO
interessante themen
asozile und arrogante kollegen
etwas mehr hilfsbereitschaft und teamdenken wäre angebracht
Als Praktikant nicht ernst genommen und zusätzlich noch ignoriert
geht so
keine mülltrennung
Mit manchen seht gut, andere sind egoistisch und asozial
keine Unterstützung
Kommunikation mit Chef bei null, jede menge blabla
excel tabellen korrigieren
Work life balance and a lot of people who would be eager to achieve something.
Company culture! Lack of strategy!
Hire a leadership team that knows how to run a company.
Lot of finger pointing in between teams.
The management is not communicating at all . So no one really knows what is going on. There is no clear guidance on where the company is going on.
There is no communication at all. "Normal" employees have no idea what is going on and what the company's strategy is.
Flexible Arbeitszeiten wo es geht, A1 Kantinenmitnutzung (ausgelagert)
Umgang mit Performanceschwächen und strukturellen Änderungen. Politisches Verhalten und totschweigen von offensichtlich falsch laufenden Vorkommnissen.
Um junge Potentiale anzulocken sollte man sich folgende Dinge noch einmal gründlich überlegen:
Benefits und Arbeitsgeräte
Arbeitslast(verteilung)
internes Kommunikationsverhalten
Die Arbeitsatmosphöre leidet unter dem Schwesterkonzern A1 und deren veralteten Strukturen und politischen Verstrikungen.
Die A1 Digital wird nicht als eigenständiges Unternehmen wahrgenommen und daher wird man immer wieder mit A1 in einen Topf geworfen.
abhängig von der Abteilung
Weiterbildung ist ein Privileg und wird professionell nur einem auserlesenen Teil der Belegschaft zugestanden. Einzelne Abteilungen versuchen dies jedoch bereits aufzubrechen.
Die Sozialleistungen sind für einen Großkonzern leider auch nicht sehr attraktiv.
Es gibt überall in den Küchen Mülltrennungsboxen und das Thema Müllvermeidung wird durch die großen Intervalle zwischen den Leerungen der Mistkübel noch weiter forciert. Generell ist die Firma jedoch bereits sehr digital aufgestellt um auch Papiermüll zu vermeiden (Ausnahmen leider wo man an Prozesse der A1 anstreift)
in den einzelnen Teams durchaus gegeben
schwer zu beurteilen da der Altersschnitt nicht allzu hoch ist
stark abhängig von der Abteilung und dem Verständnis guten Vorgesetztenverhaltens
obwohl es bereits Verbesserungen gibt kommt es leider nach wie vor zu Platzmangel und Nutzung veralteter Technologien. Die zur Verfügung gestellte Hardware (sowohl "Mobil" als auch am Arbeitsplatz selbst) ist leider nicht sehr attraktiv. Young talents motiviert man so sicherlich nicht.
Die Kommunikation im Unternehmen unterliegt keiner ersichtlichen Strategie, wichtige Themen werden nur auf Managementebene diskutiert und schaffen es nicht in die operativen Einheiten.
definitiv ein interessanter Aufgabenbereich und zwar durchwegs durch die ganze Firma
Einige bemühte Kollegen die doch versuchen das Ruder herumzureissen
Wenig soziales Gespür
mehr in die Firma "reinhören"
Viele sind damit beschäftigt Fehler bei anderen zu suchen anstatt sich auf ihren eigenen Bereich zu konzentrieren. Das vergiftet das Klima unter den Kollegen und den Abteilungen.
unklare Strategie und sehr schlechte interne Kommunikation von weiteren Vorgehensweisen
Work-life-balance
Keine Strategie, keine Führung.
Es ist ein neues Führungsteam ist notwendig.
Das kommt auf die Abteilung an.
Kaum Kommunikation zu Strategie oder Unternehmensergebnisse.