26 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zukunft könnte gut werden. Das Potenzial bleibt das einzige Kapital.
Die Menschen hier werden wie Puppen behandelt: Sie nicken nur und setzen nichts um. Es ist unfassbar, welches Maß an Rückgratlosigkeit und toxischem Spiel hier betrieben wird.
Führungspersonal umgehend in den Ruhestand verabschieden. Eine endlose Parade von Bonusjägern.
Schauspielerei ohne Ende!
War besser aber ok!
Das Personal ist brauchbar. Die Unternehmenskultur hingegen ist chronisch giftig.
1990 aber schlecht gemeint.
Peinlich veraltet. Von oben bis unten. Die CEO ist ein Dinosaurier.
Auf dem Papier tolle Aufgaben. In der Praxis echter Realitätsverlust.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten - welches aber auch sehr Teamabhängig ist.
Inkompetenz in sehr vielen Hinsichten, eher mit der Zeit stehen geblieben.
Die Digitale-welle hat die Firma eher mitgespühlt als das die Firma auf ihr gesurft hätte.
Von oben nach unten eine Klare Aufgabenverteilung und eine Aufklärung über Verantwortung vor allem im management Bereich.
Auf die Mitarbeiter hören und nicht nur hinwegschauen.
Zwischen direkten Kollegen ist das Klima meistens gut, darüber hinaus wenn es keine Themen gibt mit denen man irgendwie mit dem Rest involviert ist, ist das Klima sehr trocken und die Motivation auch eher mager.
Eher manuell als digital, das Image welches es nie gab war nur ein Schein und Traum von Digitalisierungen.
Absolut unschlagbar.
Für die persönliche Zeitplatung und das Privatleben absolut perfekt aber natürlich auf Kosten von persönlicher stagnation.
Es gibt pro Jahr einen 1000er für die Weiterbildung. Wenn man davon zu gebrauch macht und auch etwas in die Richtung einschlägt was für den momentanen Karrierepfad sinnvoll wäre, nutzt das aber nicht viel, weil die Firma die Mitarbeiter nicht unterstützt oder fördert da zu bleiben. Aufstiegschancen sind so minimal und wenn es welche gibt sind diese nur mit noch mehr Verantwortung verknüpft.
Gut wenn man sich am Anfang verkaufen kann. Später gibt es fast keine Chance auf irgendeinen Spielraum.
Auch wenn die Aufgabenbereiche zunehmen spiegelt sich das nicht monetär.
Es gibt pro Quartal ca 5 Mahlzeiten umsonst mit Essensgutscheinen.
Gehalt wird pünktlich am 15. gezahlt.
I guess an und zu wird Müll gesammelt für den guten Zweck.
Arbeit wird nur von einem zum anderen geschoben, ein gemeinsam gibt es eher nicht. Die Verantwortung wird so gut es geht weiter geben und jeder versucht Lösungen zu finden wo man sich mit der rechten Hand das linke Ohr kratzt, anstatt Verantwortung über seinen Bereich/Tool zu übernehmen und gemeinsam an möglichen Lösungen zu arbeiten.
Ja sowohl alt als jung sind vertreten, alter spielt weniger das Thema.
Entscheidungen und auch Planungen wurde in meinem Bereich stark mit den Mitarbeitern besprochen, es kam aber dann oft nicht das dabei heraus was besprochen wurde. Es gibt nicht viele die etwas zu sagen haben, die anderen die sich zu Wort melden und gute Ideen haben werden unter den Teppich gekehrt.
Nicht jeder der Macht haben sollte hat diese auch, was eher schadend ist als was positives weil dadurch ein Autoritätsverlust in gewissen Teams herrscht.
„Digital“ aber eher zum Stande von 2015.
Man bedient managed laptops die schon beim hochfahren 3 mal absterben, die hardcore kastriert sind und für gewisse Bereiche unbrauchbar sind.
Alle Mitarbeiter haben die gleiche policy was nicht sehr viel Sinn macht.
Keine Monitore, keine webcam, nur das mindeste. Es ist egal ob man Marketing oder Entwickler ist man bekommt die gleiche mäßige Hardware.
Man hat nach ca. 3-4 Jahren endlich genug „Bonuspunkte“ um sich ein besseres Diensthandy zu holen, was dann aber auch nur das Basismodel ist, obwohl der Mutterkonzern doch irgendwas mit Handys am Hut hatte… hmm?
Der Diensttrarif ist hingegen echt gut.
Das Büro wirkt leblos, weiß auf grau ebnen den düsteren Alltag was nicht so für ein schönen Arbeitstag spricht.
Fraglich. Natürlich ist das eher eine individuelle und sehr subjektive Einschätzung, aber ich finde dass es fast keine gibt, im Team ja teils über Themen aber eine klare Absprache mit anderen Bereichen oder einen klaren Plan gibt es nicht.
Habe zu meiner Zeit nichts negatives in dem Sinne mitbekommen.
Ja zum Teil interessant zum Teil bekommt man aber auch Sachen zugeworfen die man dann einfach so dazu macht, weil es ja sonst keinen gibt der diese machen soll. So greift man oft in Themen die nicht viel mit der Position zu tun haben, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es fast keine und man soll nicht glauben falls man mehr macht das sich das in irgendeiner Weise monetär widerspiegelt.
Home-office options
So.Much.
As listed above: there's zero work culture, zero team spirit, no clear strategy therefore work often just feels waste of time, horrible low-balling people when it comes to salaries, it's just overall a baf workplace from almost all aspects possible
There's nothing good I can say. It's cold, unfriendly, no workplace culture, no events, nothing to feel good about at all
Non-existent
The only reason why anyone still works here: the basically unlimited home office option. On paper everyone should have gone to office at least 1x a week but most people don't give a damn and no one really cares. This was the only reason for staying for many people there with kids.
REALLY, REALLY BAD. Prepare to be low-balled and then refused any sort of salary increase later on, because "the company can't afford it"
Non-existent
No clue
Just meh.
Meh. Seen better, seen worse
Endless meetings filling working time instead of actual working, most of which have zero point
Horrible. Don't want to go into specifics for anonymity, but bad.
Getting tasks and projects that require months of work only for getting thrown in the trash later and deciding on doing something else instead. Boring and never felt like doing anything actually useful
Den Zusammenhalt der Kollegen innerhalb dieser prekären Arbeitsbedingungen.
Das vereinbarte Punkte aus dem Bewerbungsgespräch einfach nicht eingehalten werden...
Ein bisschen Leadership bei einzelnen Führungskräften wäre vermutlich nicht verkehrt. Das schwache Management fängt jedoch schon beim CEO an...
Von der arroganten Führungskraft abgesehen ganz in Ordnung.
Absolut gegeben.
Möchte man dort nicht machen ...
Gehalt ist in Ordnung und wird pünktlich ausgezahlt.
Einer der wenigen positiven Punkte
Schlimmeres habe ich noch nie erlebt und werde ich auch hoffentlich nicht.
Altes Equipment...
Sehr schwach. Sehr chaotisch.
Das Feedback und Verbesserungsvorschläge keinen im LT interessieren und man nicht das Gefühl hat das hier jemand mit Herzblut bei der Sache ist. Es gibt aber schon ein paar, die sich echt bemühen was zu verändern. Business operations, dann haben wir ein paar neue directors wo man das Gefühl hat das sie was machen wollen aber scheinbar nicht gelassen werden oder aufgeben…
Konkret Ziele und Aktionen setzen. Einen COO nominieren der das Unternehmen einheitlich operativ leitet. Eine zentrale Verantwortung für Product Management einführen. Sales konsolidieren.
Kollegen sind nett und hilfsbereit
Wird besser. Der neue Marketing Chef ist ein guter, da könnte was draus werden.
Flexzeit Modell ist super für Kollegen mit Familien
Es gibt pro Mitarbeiter pro Jahr eine bildungstausender und sonst was dein Chef verhandelt.
Betriebsrat verhandelt brav, Sozialleistungen gibt’s
Wir trennen den Müll… die A1 hat immer wiedermal ESG challenges.
Im Team super, ansonsten hat man nicht viel mit anderen zu tun
Nichts negatives aufgefallen
Hängt von Team ab. Schwankt von Gleichgültigkeit, über Arroganz/Ignoranz bis zu echt toller zwischenmenschlicher Zusammenarbeit
Arbeitsplatz ist gut, Equipment okay, flexoffice möglich
Kaum Infos aus dem Leadership, jeder kümmert sich nur um seine eigenen Angelegenheiten. Wobei der neue Strategy Manager scheint was zu bewirken das es besser wird.
Der Konzern versucht den gender gap zu schließen. Zumindest tun sie so.
Ziemlich immer das selbe ohne Innovation oder Abwechslung. Firma vermittelt nicht den Eindruck erfolgreich oder disruptiv zu sein am Markt.
Home-Office, regelmäßiges Gehalt, vereinzelt tolle Mitarbeiter die aber auch weg gehen, weil sie keine Zukunft in dieser Firma sehen.
Vergeudetes Potenzial an absolut jeder Stelle.
Tools und Knowledge sind im Haus, aber die Leute haben große Angst vor Veränderung.
Ein guter Anfang wäre, wenn alle Häuptlinge der Firma ein gemeinsames Ziel hätten, anstatt gegenseitig zu konkurrieren, wer seine Arbeit besser macht.
Vor Jahren wurde mit viel Tam Tam das SAFE-Framework eingeführt, welches in der Theorie sicher Sinn macht aber in der Firma wird es nicht gelebt. Das obere Management hat keine Vision, die einzelnen Abteilungen machen in ihren Silos das, was sie für richtig halten und versuchen bestmöglich nicht mit anderen Abteilungen zu arbeiten oder im besten Fall ihre Arbeit auf andere zu delegieren.
Welches Image? Niemand kennt die A1 Digital, nur das "A1".
Und die Personen, die in den Genuss dieses Wissens kommen, hinterfragen warum eine Firma "Digital" im Namen hat und selbst so wenig "Digital" geführt wird. Es ist sehr viel Chaos und manuelle Prozesse.
Einer der wenigen positiven Punkte dieser Firma. 100% Home-Office und es ist pro Team selbst zu bestimmen wie sie optional das Office besuchen wollen.
Der Trainings-1000er ist ein guter Ansatz für Weiterbildung.
Karriere nein.
Wenn man ein gutes Einstiegsgehalt verhandelt hat, ansonsten gibt es nahezu niemals eine Gehaltserhöhung.
Durch den Mutterkonzern A1 Telekom/Group ja, in der A1 Digital nein
Teams fühlen sich nicht wie Teams an, es existieren in sich Cliquen, die sehr gut miteinander arbeiten können und die mit anderen Teammitgliedern nahezu nichts zu tun haben. Diese Diskrepanz entstand hauptsächlich, weil Mitarbeiter existieren, die keine Lust haben und/oder nicht fähig waren für ihre eingestellte Position und nichts machen bzw. lieber etwas anderes was ihnen mehr zusagt. Das zerstört zum gewissen Teil die Motivation, warum ich mehr Arbeit reinstecken soll.
Es gab ältere Kollegen, keine Unterscheidung zu jungen Kollegen.
Ich hatte einen guten Vorgesetzten, der aber gescheitert ist durch seine eigene Vorstellung und der fehlenden "Wichtigkeit" seiner Abteilung.
Da ich hauptsächlich im Home-Office auf meinem privaten PC gearbeitet habe, war es in Ordnung.
Für Office Tage wurden vermehrt auf Meetingräume gesetzt, die gut waren.
Das Motto lautet "Fire and Forget".
Es werden riesige Meetings geführt, bei denen jeder andere Erwartungen hat und danach nicht mal klar ist, was die nächsten Schritte sind, geschweige wer für etwas verantwortlich ist.
Basierend auf dem Geschlecht, Sexualität oder Herkunft wurde meines Wissens nicht diskriminiert.
In der Theorie hätten es sehr interessante Aufgaben sein können, aber jedes Projekt wurde zu einer Tortur, weil der Auftraggeber wirft genau ein Buzzword über den Zaun und erwartet, dass alles klar ist. Danach folgte absolutes Desinteresse vom Einmelder und nur provokante Schuldzuweisungen, warum wir so langsam und schlecht arbeiten.
Freie Arbeitszeiteinteilung
Endlich mal eine Strategie haben und diese dann auch durchziehen. Politische Machtkämpfe müssen aufhören.
Toller Kollegenzusammenhalt. Leider hat das Management eine veraltete Ansicht und agiert ohne erkennbare Strategie
Perfekt
Kaum Karrierechancen, jährliches Weiterbildungsbudget
Gehalt gut, Sozialleistungen eher Show
Sehr gut, wenn man einmal sein Netzwerk aufgebaut hat
Politische Machtkämpfe, keine Struktur, keine Strategie
Shared Desk, aber genug Platz
Eigentlich gibt es keine, alles sehr oberflächlich. Kommunikation erfolgt über persönliche Netzwerke
Grundsätzlich gut, die Branche ist aber an sich stark männerdominiert
Kommt auf den Bereich an
Unternehmen gegen ein anderes auswechseln
Viel Druck
Ha
Großer Name nichts dahiner
Nicht vorhanden
Verdienen nicht Vorgesetze genannt zu werden
Viel Druck
Von oben
Wäre für mich besonders wichtig, is aber nicht
Nur manches Mal
Durch sehr flexible Arbeitszeiten (wann und wo) ausgezeichnet.
Top!
Immer professionell und mit Respekt, Kommunikation könnte besser sein.
Ist definitiv verbesserungswürdig.
Aufgrund des zukunftsorientierten Aufgabengebiets und der Eibindung in einen großen Konzern sehr abwechslungsreich und ambitioniert.
Mehr Kommunikation. Es sollte darauf geachtet werden, dass sich die MitarbeiterInnen öfter sehen (abteilungsübergreifend).
Leider sind viele Mitarbeiter im Home Office. Es wird maximale Flexibiltiät geboten, was gut ist. Aber man sieht seine KollegInnen oft nur online.
Work-Life-Balance kann gut gelebt werden, durch die gebotene Flexibiltät.
Es gibt ein Budget zur Weiterbildung, das man jährlich für sich nutzen kann.
Faire Bezahlung, viele Sozialleistungen.
Hier könnte man noch mehr machen.
Die Kollegen sind super. Allerdings könnte es zwischen den Abteilungen oft besser sein. Man sieht sich halt zu wenig durchs home office.
Es verhalten sich alle Vorgesetzten fair. Die Entscheidungsfreudigkeit könnte oft besser sein - vor allem an der Spitze.
Neues Büro, open office Konzept, Kantine, gute Anbindung usw.
Könnte häufiger sein. Es gibt regelmäßige All hand meetings. Aber der Abstand ist zu lange.
Die MitarbeiterInnen haben unterschiedlichste Backgrounds. Vielfalt wird gelebt und auf Themen, wie Gender-Pay-Gap wird geachtet.
Vielfältiges spannendes Umfeld.
So verdient kununu Geld.