22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
There is free coffee and tea as well as a fruit basket (almost always with apples).
Managers must finally value their employees, regardless of their education or position. Less qualified employees must not be treated as inferior. The workforce needs clear guidelines, a clear perspective, and clear goals that everyone understands and can follow. Every individual must know at all times what contribution they can make, especially given the company's current challenging situation.
Management treats its employees like morons, and as a result, they make you feel like you're not good enough.
It's been gossiped about so badly that it's become a common joke.
That depends heavily on your position. Some get hardly anything, some get a lot, which usually depends on how well you interact with those in higher ranks.
Non-existent. Only consider joining this company if you are writing your bachelor's or master's thesis, and only stay for that period if you are pursuing a career.
This low pay might as well be illegal. There's no collective bargaining agreement (which is common in Austria), so employees receive whatever salary the company wants, and the annual adjustments are below average. It's also commonly claimed that these annual adjustments benefit low-income earners, which turns out to be a blatant lie.
There isn't even a desire to do anything about this matter.
It varies greatly between groups and is regularly overshadowed by other problems.
As with the issue of "equality", the same applies here: it's better not to be too old, otherwise you are seen as a less effective worker.
The situation was so precarious that a two-day workshop was specifically held to improve it. Immediate improvements failed to materialize, but long-term consequences are possible. Because rumors are circulating, the superiors intend to cling to their extremely conservative way of thinking.
Usually the important things only come to light in retrospect. Some groups exhibit a strong, deeply ingrained pettiness that is tolerated. Gossip is the preferred form of communication here.
Equal rights? There's blatant homophobia here, tolerated by management. I hope you're not a woman, otherwise you'll only be treated worse.
That's the good thing about it. The work is usually different from day to day, and you often have the opportunity to learn something new.
Von der bisherigen Grundstruktur her gab es viel Potential und viele breit gefächerte Aufgabenbereiche
Mit der neuen Geschäftsführung ist keine Wertschätzung mehr sichtbar. Nur mehr ein Raubbau an allem bestehenden und die Ausrichtung auf "wir verkaufen alles"
Rücktritt der aktuellen Geschäftsführung und Verzicht auf teure Mitarbeiter die außer viel reden nichts können. Einsetzen einer externen neuen Geschäftsführung die nicht auf Basis persönilcher Präfrerenzen und zu den Wunschvorstellungen einzelner "Günstlinge" Entscheidungen trifft, sondern wieder das Wohl der Firma und eine Zukunftsorientierung im Focus hat. Ebenso wäre ein entsprechendes Bewusstsein, welche Aufgaben die Geschäftsführung hat, auch sehr wünschnswert als Verbesserung zur derzeitigen Führungsebene.
Innerhalb der Arbeitsgruppen gut aber einzelne Bereiche und auch einzelne Personen sind offensichtlich außerhalb jeder Integrationsfähigkeit mit viel Neid und Gehässigkeit unterwegs. Auch ist es bei einigen "Führungspersonen" quasi normal sich mit den Teamerfolgen zu schmücken aber sonst eher mit dem Finger zu zeigen wenn etwas nicht ganz so läuft wie sie es aus dem blauen heraus versprochen haben.
Verkommt leider derzeit zu 0815
War bisher gut soll aber jetzt in zwei Klassen aufgeteilt werden. Die die ihre Arbeiten erledigen und die die sich beim aktuellen GF einschleimen.
Mittlerweile leider kaum noch erwähnenswert wobei es aus der Belegschaft gute Impulse gibt. Deren Umsetzung ist aber derzeit eher fraglich und wird von Seite der GF als Prestiggewinn verkauft
Ist ohne Kollektivvertrag verhandlungssache gewesen. Der neue Geschäftsführer ist aber gerade dabei das zu Ändern. Wer arbeitet wird klein gehalten und wer viel redet und vor allem verkauft wird gepuscht.
Umweltbewusstsein ist bei den meisten Kollegen gut verankert. Sozilbewusstsein entwickelt sich derzeit leider verstärkt zu Grüppchenbildung und Bierzeltmentalität.
Teilweise gut aber vor allem von der aktuellen Führungsebene und ihren Anhängern her gibt es viele intriegante Personen
Werden unter der neuen Geschäftsführung vermehrt unter Druck gesetzt und es wird auch von Gewissen Führungskräften ziemlich offen diskutiert das sie diese Personen weg haben wollen.
Ist mittlerweile von potentielle ausbaufähig auf jetzt absolut preisverdächtig Unvermögen und Freundschaftsorientiert verkommen. Chauvinismus und Intrigen sind mittlerweile an der Tagesordnung und werden vom aktuellen Geschäftsführer gestützt und gelebt. Auch ist mittlerweile die Fähigkeit vor allem viel reden zu können bedeutend wichtiger als auch einen sinnvollen Inhalt zu haben. Wissen, Erfahrungen, reelle Fähigkeiten und zukunftsorientiertes Handels sind derzeit leider weder erwünscht noch geduldet.
Großteils Gut und bisher auch stets auf Sicherheit bedacht. Mittlerweile werden aber leider bei kritischen Versuchen vermehrt unerfahrene Mitarbeiter aus artfremden bereichen eingesetzt die fragwürdiges nicht trauen zu hinterfragen. Dadurch ist auch die Arbeitssicherheit sehr häufig nicht auf dem Stand wo sie sein sollte.
Ist mit dem neuen Geschäftsführer absolut auf dem Tiefpunkt. Informationen gibt es nur noch sporadisch und vor allem Gerüchteweise. Der Geschäftsführer schafft es seit Monaten nicht seine angekündigten Anpassungen darzustellen. Nur die Überschrift Servicebereiche aber keine Innhalte oder Richtung für die Firma. Auf Planungen die weiter als 3 Monate in die Zukunft orientiert sind, bekommt man nur zu hören das der Gesäftsführer selbst nicht weiß 8er da noch da ist.
Der neue Geschäftsführer fährt einen Kurs als "Big Boss" und Nutzt auch viele psychologische Triks die mehr als Grenzwürdig anzusehen sind. Entsprechende Ansätze zur Gleichberechtigung aller sind zwar vorhanden erwecken aber unter den aktuellen Führungskräften eher den Eindruck das man was positives fürs Image tun sollte als es wirklich zu leben. ES wird auch mittlerweile wieder viel Wert drauf gelegt, das sich Personen mit Titel groß Tun, auch wenn diese außer viel reden nichts wirklich viel können.
Mit der neuen Führungstrutur bleibt von den ganzen interessanten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte nicht mehr viel außer möglichst billig abgearbeiteten 0815 Aufgaben. Langfristige Planung und Enteicklungen sind derzeit eher unerwünscht.
Zeitausgleich und Homeoffice sind möglich. Der Urlaub kann frei eingeteilt werden.
Flexibilität im Sinne der Arbeitszeit ist wirklich gut. Etwas Absprache, reden mit deinen Kollegen & Vorgesetzten und dann geht vieles.
An Kommunikation arbeiten, auf allen Ebenen, für alle MA systematisch.
Regelmäßige Events, auch in kleinen Rahmen außerhalb der Firmentätigkeiten fürs Teambildung.
Marketing(-Abteilung)?
Größe Projekte, dir starten oder Meilenstein erreichen haben für viele Mitarbeiter kommunizieren. (Nein auf ein MAWO warten ist nicht ausreichend, wenn ein Millionenprojekt startet in dem man involviert sein soll)
Wer werdende Projektleiter keine dementsprechend Schulungen gibt, wird wohl oder übel nur halbe Projekt bekommen.
Wer Technikern nicht die Möglichkeit gibt, sich beweisen zu können wird immer Mangel an Technikern haben.
Wenn das Gehalt schon so niedrig ausfällt, muss es ausgeglichen werden durch eines der zwei anderen Firmen der Entlohnung eines Arbeitgebers: Freizeit (Flexibilitat, tatsächlich weniger Stunden pro Woche) oder Lob(=Karrierechancen).
Es gibt enorme Geldsenken in der Firma, einige wurden Bearbeitung, andere gibt es noch immer.
Die Mittagessen-Möglickeiten sind schrecklich in der Umgebung, hier könnte man sich etwas einfallen lassen.
Seit dem letzten Geschäftsführerwechsel wesentlich besser.
Sehr flexibel. Stunden reduzieren/aufstecken zumeist kein Problem. Zeit Ausgleich halbwegs zeitnahe nehmen (<1 Monat) kein Problem. Auch Urlaub kann nach Absprache wenige Wochen in Vorhinein geplant werden, mit Absprache Kollegen/Vorgesetzten.
Die Tätigkeiten sind zu einem großen Anteil gefördert und die Fördergeber sind sehr interessiert an umweltfreundliche Projekte. Ergo ist das Ziel der Firma auch so ausgelegt.
Stark abhängig von der Ebene auf der man ist.
Vorab, Weiterbildung gibt es nicht. Macht man welche auf eigene Faust werden sie nicht wertgeschätzt.
Ohne mindestens Bachelor gibt es auch keine Möglichkeiten Tätigkeiten durchzuführen, die einen in der Karriere behilflich sind, damit wird auf der Führungsebene dann auch nicht verstanden dass man dennoch einen wertvollen Beitrag zum Projekterfolg hat und dies viel Wert ist. Mit Bachelor (besser aber Master) wird man anders eingesetzt und hat sehr wohl Möglichkeit seine Kompetenzen zu zeigen und somit über Umweg Karriere zu machen. An besten man hat bereits ein gutes Netzwerk, in dem gefördert Projekte zustande kommen.
Kollegen immer hilfsbereit, auf allen Ebenen.
Nicht geschult in Personalmanagement, auch keine Schulung erhalten dafür. Es wird davon ausgegangen, dass ein MA ab einer gewissen Ebene sämtliche dazu notwendigen Randkompetenzen automatisch hat und genau da mangelt es sehr.
Prinzipiell mangelhaft auf fast allen Ebenen. Techniker machen ihre Tätigkeiten "falsch" weil sie von ihren Projektleitern nicht ausreichend informiert werden, der arme Techniker ist dann aber immer Schuld. Feedback-Regelungs Organe oder Verbesserungskonzepte werden nicht angewandt, sind vielleicht auch einfach nicht bekannt was auch mangelhaft ist.
Feedback wird weder auf Techniker-Projektleiter Ebene noch auch Projektleiter-Management/Finanzabteilung zelebriert. Ob ein Projekt finanziell gut läuft oder um 50% vermeidbare Mehrkosten hat, hat 0 Konsequenz für verantwortlichen, die Last tragen dürfen dann alle anderen Projekte.
Ein Armutszeugnis!
Vergleichbare Tätigkeit in anderen Firmen, selbst in der Forschung, zahlen wesentlich besser. Nach intensiven Recherchen lässt sich simpel in Zahlen fassen, ca. 28% Gehalt wird man hier einfbüsen müssen verglichen zum Durchschnitt.
Dann wiederum gibt es MA, welche außerordentlich viel verdienen, dessen Kompetenzen aber oft hinterfragt werden.
Im allgemeinen okay, was den Verdienste betrifft leider untransparent wie es nur sein kann. Es gibt keine Kollektivvertrag und keinen Betriebsrat!! Mit diesen Rahmenbedingungen kann es nur so viel Gleichberechtigung geben
Es ist Forschung, es gibt jeden Tag etwas neues. Aber zumeist muss man selbst Initiative ergreifen zu erfahren und was es geht.
perfekt als Berufseinstieg, interessantes Arbeitsumfeld mit viel interdisziplinären Forschungsprojekten
kein Interesse an Verbesserung, fragwürdige Aussagen seitens der GF, keine Wertschätzung guter Mitarbeiter, keine Konsequenzen für "schlechte" Mitarbeiter
Wertschätzung der Arbeitnehmer als wichtigste Ressource, Förderung des Betriebsklimas durch Weiterbildung, Veranstaltungen, Kommunikation über Erfolge ect.
Freude an der Forschung, motivierte Kollegen,
Lob, Fairness und Vertrauen seitens der Vorgesetzten nein
Urlaub kann frei eingeteilt werden, Zeitausgleich ist möglich, in den meisten Positionen auch Homeoffice
Weiterbildung universitär: 5/5 - tolle Vereinbarung von Universität und Arbeit, Studienarbeiten möglich, Publikationen werden gefördert
Weiterbildung sonstiges: kaum Weiterbildungen, wenn Arbeitgeber selbst Weiterbildungen suchen und beantragen werden diese meist abgelehnt, im schlimmsten Fall jemand anderem zugeschrieben
Karriere: Sehr flache Hierarchien, als Techniker besteht früh die Möglichkeit als Poolleiter aufzusteigen.
als wissenschaftliche Mitarbeiter gibt es kaum Aufstiegschancen
Gehalt angelehnt an den Uni-KV angepasst
Sodexo Gutscheine, Klimaticket über den Betrieb ect. wird als "zu viel Verwaltungsaufwand" gewertet
allgemein herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Es gibt allerdings Abteilungen mit Cliquenbildung welche sich auch auf die Priorisierung von Arbeitsaufträgen auswirkt.
langdienende Kollegen werden trotz guter Arbeit als "zu teuer" gekündigt
Feedback wird nicht angenommen
Die Arbeit der Mitarbeiter wird nicht wertgeschätzt (es gibt weder positive noch negative Konsequenzen)
Kündigungen und andere Entscheidungen werden getroffen ohne andere Führungspositionen in die Entscheidungsfindung miteinzubeziehen
Infrastruktur für Mittagspausen und Arbeitsweg mangelhaft
Gebäude stellenweise Mangelhaft, ständig Probleme mit Licht, Lüftung, Heizung...
Informationsfluss ist kaum Vorhanden.
Das Betrifft Deadlines und "dieses Gerät ist gerade außer Betrieb" ebenso wie positives "wir haben ein tolles neues Projekt bewilligt bekommen"
wird kommuniziert, aber nicht gelebt.
Beschwerden über sexistische Meldungen werden unter den Tisch gekehrt, die "Gefahr" einer Karenz bei Frauen ab 27 offen unterstellt
interdisziplinär, gute Ausstattung, interessante Partner
ArbeitsKlima, flexible Arbeitszeiten
Bezahlung ist eher weniger gut
Gute Leute besser bezahlen, bonussystem
flexible Arbeitszeiten, kurzer Fahrtweg, Parkplatz, interessante Aufgaben
weil das Management jederzeit für jeden MitarbeiterIn nsprechbar ist
dddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd
dddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddddd
flexible Arbeitszeit, gute Abstimmung mit Privatleben möglich
---------------------------
So verdient kununu Geld.