15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den starken Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Auch in schwierigen Situationen konnte man sich aufeinander verlassen.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung würde ich dieses Unternehmen als Arbeitgeber definitiv nicht weiterempfehlen.
Besonders enttäuschend war für mich nicht ein einzelner Punkt, sondern der negative Gesamteindruck, den ich aus meiner Zeit dort mitgenommen habe. Mein Vertrauen in einen fairen, wertschätzenden und konstruktiven Umgang zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten hat erheblich gelitten.
Meine Erfahrungen im Einzelnen darzustellen, würde den Rahmen einer solchen Bewertung deutlich sprengen. Daher beschränke ich mich bewusst auf meinen Gesamteindruck.
Nach meinen Erfahrungen würde ich mich kein zweites Mal für diesen Arbeitgeber entscheiden und kann ihn auch anderen nicht guten Gewissens empfehlen.
Dem Unternehmen wünsche ich für die Zukunft einen grundlegenden Wandel auf Führungsebene.
Aus meiner persönlichen Sicht besteht an so vielen Stellen Verbesserungspotenzial, dass einzelne Vorschläge dem Gesamteindruck nicht gerecht würden. Sinnvoll wäre für mich daher, zunächst grundsätzlich bei Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur anzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend und wenig wertschätzend empfunden.
Das Bild, das ich persönlich während meiner Zeit im Unternehmen gewonnen habe, unterscheidet sich deutlich von dem Eindruck, den ich mir zuvor gemacht hatte.
Die Work-Life-Balance entsprach während meiner Zeit im Unternehmen nicht meinen Vorstellungen.
Aus meiner persönlichen Erfahrung waren die Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten für mich nicht überzeugend.
Gehalt und Benefits haben mich während meiner Zeit im Unternehmen insgesamt nicht überzeugt.
Auch in diesem Bereich blieb mein persönlicher Gesamteindruck deutlich hinter meinen Erwartungen zurück.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der wenigen positiven Aspekte.
Meine Erfahrungen in diesem Bereich waren durchwachsen und haben mich insgesamt nicht überzeugt.
Das Verhalten und die Art der Führung haben wesentlich zu meinem negativen Gesamteindruck beigetragen.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen in mehreren für mich wichtigen Punkten nicht meinen Erwartungen.
Die interne Kommunikation empfand ich als wenig transparent und in vielen Situationen nicht ausreichend.
In diesem Bereich habe ich persönlich erhebliches Verbesserungspotenzial wahrgenommen.
Die Aufgaben waren teilweise interessant, konnten meinen negativen Gesamteindruck des Arbeitsverhältnisses jedoch nicht aufwiegen.
Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Es gibt keine klare Strategie, keinen Plan wo die Firma eigentlich hin will. Die mangelnden Kommunikation zieht sich durch alle Bereiche.
Schlechtes Personalmanagement - keine Mitarbeitergespräche, fragwürdige Aufnahmepolitik, fehlende Wertschätzung - führt zu sehr hoher Fluktuation.
Nicht einmal minimale Benefits, die in der Branche eigentlich schon Standard sind, werden gewährt.
Massiv an der internen Kommunikation und Transparenz arbeiten.
Entscheidungskompetenzen der GF an die Abteilungsleiter abtreten.
Budgets für Aus- und Weiterbildungen bereitstellen und MA auch proaktiv dazu ermutigen.
Zumindest einige der nicht vorhandenen Benefits einführen.
Je nach Standort und Position/Aufgabenbereich unterschiedlich.
Die Firma ist absolut unbekannt außerhalb der eigenen Kunden-Blase. Gefühlt wird man aktuell gerade links und rechts von der Konkurrenz überholt.
Je nach Standort und Position/Aufgabenbereich unterschiedlich. In der Regel läuft hier aber niemand Gefahr ein Burnout zu erleiden.
Aufstiegsmöglichkeiten äußerst limitiert. Weiterbildung nur dann wenn es gratis ist oder unbedingt gemacht werden muss.
Gehälter eher durchschnittlich. Gehaltserhöhungen - wenn überhaupt - nur durch mühsames Verhandeln. Firmenautos nur für bestimmte (!!!) Führungskräfte und Sales-MA.
Absolut KEINE weiteren Benefits. Kaffee muss selbst bezahlt werden. Kein Obst, keine freien Getränke, kein Firmenfahrrad, kein Essenszuschuss, keine Zuschüsse oder Aktivitäten im Bereich Gesundheit/Fitness, keine Zuschüsse für Kinderbetreuung, keine betriebliche Altersvorsorge.
Wenig bis gar nicht vorhanden. MA-Events auf Kreuzfahrtschiffen sind diesbezüglich wohl eindeutig.
Man versteht sich eigentlich ganz gut. Dennoch hat man selten das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen.
Es werden auch ältere MA eingestellt. Langdienende ältere MA erfahren allerdings die selbe Geringschätzung wie der Rest.
Geschäftsführung agiert sehr eigenwillig. In vielen Bereichen ist keine klare Strategie erkennbar und auch wenn es eine gäbe würde sie vermutlich nicht kommuniziert. Viele Dinge werden schnell auf eine persönliche Ebene verlagert, was häufig einen professionellen Umgang verhindert.
Büroräumlichkeiten sind an allen Standorten relativ gut. Hardwareausstattung ist okay, hätte aber sicher noch Luft nach oben.
Wenig bis gar nicht ausgeprägte interne Kommunikation. Man erfährt die meisten Dinge zuerst immer über den Flurfunk.
Frauenanteil ist leider branchenüblich niedrig. Man hat aber nicht das Gefühl, dass zwischen Mann und Frau Unterschiede gemacht werden.
Je nach Position/Aufgabenbereich. Im Engineering Bereich vermutlich etwas besser als in anderen Abteilungen.
Das Unternehmen nimmt so ziemlich jeden auf.
Das Unternehmen nimmt so ziemlich jeden auf.
Eine komplette Neustrukturierung im gesamten Unternehmen in den Bereichen der Führungsebene.
Aufgrund einer nicht mehr zeitgemäßen GF
Je nach Standort unterschiedlich
Nur wenn es unbedingt nötig ist und selbst dann nur das Minimum
Außer im Verkauf orientiert man sich am bestmöglich umsetzbaren Minimum.
Wenn man nicht zur Führungsebene gehört, nicht vorhanden. Ansonsten über Ganggespräche.
Zwischen den Geschlechtern wird erfreulicherweise nicht unterschieden. Wenn man jedoch in einer anderen Position als Verkauf, Führung und Administration ist, ist man nichts wert.
Zahlt das was er zahlt pünktlich. In Wohnortnähe
GF ist mit >65J im letzten Jahrhundert verblieben, die Nachfolger sind schon davon gelaufen oder sin dabei. Die Firma hat keine Perspektive.
ist hier zu weinig Platz
je nach Position und Standort manche sehr gut manche schlecht, ausserhalb Leoben besser.
sinkflug,
wenn der GF anruft ist Arbeitszeit
solange es nichts kostet oder vorgeschrieben ist (Qualifikation on the Job vom SW Hersteller)
wer gut verhandelt hat, und mit Kündigung drohen kann kommt gut durch, der Rest sollte sich informieren was das aktuelle KV Gehalt ist. Nicht jeder wird min. gem. KV entlohnt. Abrechnungen fehlen teilweise, und werden nicht gemacht. (auch auf nachfrage nicht, das macht später die AK)
Fehlanzeige, aber einen Stern muss man vergeben sonst gilt es als nicht bewertet
man verbündet sich in der Not, weis aber nicht wem der GF eine verbesserung verspricht, damit er/sie einem in den Rücken fällt.
ältere Kollegen habe entweder resigniert, oder können nicht weg. Wer kann geht.
ich könnte mir vorstellen im 19Jht waren die Patriarchen Sozialer. Vereinbarungen, ob im Dienstvertrag festgehalten oder nicht werden nach Gutdünken der GF außer Kraft gesetzt. wem das nicht passt und wer gehen kann, der geht auch, >5 Schlüssel-Arbeitskräfte in den letzten 2 Jahren (=10% der Belegschaft)
Büro ist adäquat
Was ist das? wenn Gerüchteküche und Korridorgeplauder zu Kommunikation zählen, dann ja.
Geschlechterneutral, wer vor dem GF kriecht, oder die Kündigung auf den Tisch legt bekommt, zurück was er /sie verloren hat, kurzfristig zu mindest
Software ist spannend, PUNKT
Das Familiäre
Kommunikation
Bessere Kommunikation
Kommunikation könnte besser sein
Das er jeden aufnimmt.
Das es keine Gleichberechtigung gibt und oftmals alles hinterrücks behandelt wird.
Am Mindset mal anfangen zu arbeiten und Mitarbeitern vertrauen für ihre Fachbereiche Vertrauen schenken. Zudem eine Anständige Bezahlung liefern.
Fairness ist in dieser Firma leider nicht gegeben. (Sofern man nicht im Verkauf arbeitet)
Intern wird von niemanden hierbei gut gesprochen. Zwar wird nichts Publik genommen, jedoch hat jeder Mitarbeiter seine eigene persönliche Meinung.
In gewissen Bereichen ist es egal wann man Urlaub geht, nur bei bestimmten Positionen wird gemeckert warum der Urlaub unbedingt sein muss
Weiterbildung (sofern man sie braucht) ist gegeben.
Sofern man kein Verkäufer ist bekommt man nur den Kollektivlohn, wenn man nach mehr anfragt bekommt man die Frage gestellt warum man sich das erlaubt zu fragen
Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und hilfsbereit zueinander, das ist sehr lobenswert
Ältere Arbeitnehmer werden zwar eingestellt, gefördert werden sie jedoch nicht.
Der Vorgesetzte zeigt größtenteils 0 Einverständnis, zu dem man auch schnell mal angeschrien und beleidigt werden kann
Die interne Serverlandschaft gehört mal neu aufgebaut, der Rest passt.
Kommunikation ist in dieser Firma auch nicht gegeben. Sofern man etwas braucht, so muss man sich diese Informationen über Dritte selbst einholen
Frauen besitzen in der Firma das gleiche Recht wie ein Mann, jedoch werden Wiedereinsteiger gar nicht von den Führungskräften geduldet - sie werden als „Verräter“ sogar abgestempelt
In gewissen Bereichen kann man seine Arbeit individuell halten, jedoch durch das mangelhafte Personal gibts hier in gewissen Abteilungen auch mal Probleme.
Die sehr kleinkarierte Einstellung der Geschäftsführung. Innovative Unternehmen setzten auf Zusammenhalt und nicht auf "Hier müssen wir mit aller Härte dagegen vorgehen"
Eine Unternehmensstruktur festlegen. Es wäre gut Abteilungsleiter mit Verantwortung einzusetzen um nicht von der nicht vorhandenen Reaktion der Geschäftsleitung abhängig zu sein.
Sehr nette Mitarbeiter.
Ich war ein halbes Jahr in der Firma über AQUA und hatte sage und schreibe eine Woche Schulung von einem Mitarbeiter, der Rest war selbst herausfinden wie es funktioniert und Kurse die vom AMS bezahlt wurden.
2100€ Netto als Softwareentwickler...
Kein Sozialbewusstsein, Umweltbewusstsein zum Teil vorhanden.
Hier wirst du ignoriert und versetzt, vereinbarte Termine werden nicht wahrgenommen. Vorgesetzter ist die Geschäftsführung, die Abteilungsleiter organisieren nur die Tätigkeiten.
Im Team gut, mit der Geschäftsführung nicht möglich.
Die Mitarbeiter sind sehr zusammengeschweißt und extrem hilfsbereit.
Die Performance der Führungskräfte lässt zu wünschen übrig, hier wird weder strukturiert noch organisiert vorgegangen.
Die Struktur und Organisation gehört, gegebener Mitarbeiteranzahl, grundsätzlich überholt und verändert.
Viele Prozesse, sei es im administrativen sowie auch im technischen Bereich, müssten, da sie veraltet sind, überarbeitet werden. Die Automatisierung sollte gerade im eigenem Unternehmen gelebt werden!
- hohe Kollegialität und Freundlichkeit der Kollegen (Ausnahmen gibt es wie überall immer); vor allem am Standort Linz.
- gute Work/Life Balance, in Stress geht man nicht unbedingt unter; allzu viele Überstunden fallen in der Regel nicht an und können recht problemlos via Gleitzeit abgebaut werden. Wobei ganztägiger ZA teilweise problematisch ist.
- überwiegend schlechte Kommunikation, vor allem zwischen den Standorten
- keine Mitarbeitergespräche
- keine vereinbarten Ziele
- erschreckend schlechte Planung, vor allem in Bezug auf Marketingaktivitäten und Events/Veranstaltungen/Messen; es wird eher reagiert und (teils wichtige) Entscheidungen sehr kurzfristig gefällt als aktiv agiert und vorausschauend gedacht
- "Macht" wird an einem Punkt gesammelt und nur ungern abgegeben bzw. muss und wird alles mehrfach kontrolliert, was wenig effizient ist.
- schwache Unternehmensführungsqualitäten sowie schlechtes Personalmanagement (was sich in doch recht hoher Personalfluktuation widerspiegelt)
- kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung bzw. zur persönlichen Entwicklung
Mitarbeiter stärker einbeziehen. Auf Ideen der Mitarbeiter eingehen. Mehr Tätigkeiten delegieren. Ziele und Aufgaben(bereiche) genauer definieren.
Es gab zwar die üblichen Trainings, wenn neue Produktversionen herauskamen, weil es unvermeidlich war. Ansonsten gab es aber keine sonstigen Weiterbildungsmöglichkeiten und eventuelle Pläne und Ideen dazu wurden nie umgesetzt.
Absoluter Pluspunkt, Kollegen zu meiner Zeit waren mit wenigen Ausnahmen wirklich sehr nett.
Mangelnde bzw. schlechte Kommunikation zwischen den Standorten war immer ein Problem, obwohl es bestehnde Tools zur Vereinfachung gab, die mangelhaft genutzt wurden.
Interessanter Aufgabenbereich, Abwechslung
Mangelhafte bis keine Kommunikation bei personellen Problemen. Personal ist bei strategischen Entscheidungen nicht involviert. Keine Mitarbeitergespräche über offensichtliche Missstände.
So verdient kununu Geld.