Früher mal Top, aktuell leider ausbaufähig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man kann sehr viel lernen wenn man auf den richtigen Projekten ist. Die Kollegen sind generell hilfsbereit, Vorgesetzte bemüht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird zu wenig in die Mitarbeiter investiert. Sei es Gehalt, Training und Events. Das hatte Accenture früher mal extrem gut hinbekommen. Aktuell leider nicht wirklich. Dadurch entsteht schlechte Stimmung, Atmosphäre und man hat das Gefühl von anderen Unternehmen abgehängt zu werden.
Arbeitsatmosphäre
Stimmung ist aufgrund der aktuellen Firmenpolitik (aus US) und Gehaltslage eher mau. Vorgesetzte haben häufig keine gestalterischen Möglichkeiten aufgrund der Governance und Firmenstrategie. Gefühlt wird an allen Ecken gespart.
Work-Life-Balance
Projektgeschäft ist kein 9 to 5 job - trotzdem kann man hier eine gute Worklife-Balance finden
Karriere/Weiterbildung
Karriere ist virtuell. Es gibt Promotions, da geht es aber häufig um die Gehaltsanpassung. Das Karriere-Level (z.B. Manager) spiegelt oft nicht die Verantwortung wieder die man haben sollte bzw. oft auch nicht die Fähigkeiten. In Sachen Weiterbildung: die sind quasi in den letzten 5 Jahren aus Spargründen heruntergefahren worden. Es gibt "Trainings" die sind aber virtuell oder CPT - ultra-high-level. Expertise wird geschätzt und benötigt aber nicht gefördert. Schade - das war früher mal anders.
Gehalt/Benefits
Besonders in Österreich wurde die Gehaltsentwicklung in der Branche nicht mitgemacht. Dadurch sind die Gehälter unterdurchschnittlich. Das Problem ist bekannt, ist aber ein lokales Problem in Österreich. Stimmung dadurch eher mau.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte sind bemüht. Aber selbst bis auf höchster Leadership eben fühlt sich alles Fremdgesteuert an. Vorgesetzte haben häufig keine gestalterischen Möglichkeiten.
Interessante Aufgaben
Es gäbe vielen spannende Themen, die Umsetzung wird leider durch die Corporate Culture signifikant erschwert