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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 367 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird einem erlaubt, unkontrolliert und eigenmächtig zu handeln. Das ist einer der größten Pluspunkte, den Accenture dem Arbeitnehmer im Vergleich zu anderen Firmen bietet. Natürlich muss geleistet werden, aber solange die Leistung passt, ist es die eigene Sache, wie man an diesen Punkt gekommen ist.
Das gute ist mit der Übernahme von Accenture verschwunden
super Work-Life Balance möglich (abhängig von Projekt)
die flexibilität und die Kollegen - einfach super!
sehr viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Skills, man kann sich persönlich stark weiterentwickeln und ausprobieren, wenn man selbst drauf schaut und den eigenen Handlungsspielraum in Kauf nimmt
Starre Hierarchie und respektloses Verhalten der Top Manager von Accenture. Unprofessionelles Verhalten seitens der Führungskraft. Nicht in der Lage, Fehlentscheidungen zu evaluieren und zukünftig daraus zu lernen!
Leider hätte ich mir das nie erdenken können von Accenture Anfangs war ich so begeistert und überall gepriesen... In den letzten Monaten hat sich das wahre Gesicht gezeigt.
Als herausfordernd habe ich insbesondere das Führungsverhalten sowie den Umgang mit Konflikten empfunden. Kritik wurde teilweise öffentlich und nicht konstruktiv geäußert, und es fehlten klare Strukturen für eine faire und transparente Klärung von Problemen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Anliegen von Mitarbeitenden nicht immer ernsthaft aufgegriffen wurden, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkte.
nur Männer im Leadership, von den wenigen weiblichen Führungskräften aus ASG/EMEA bekommt man nichts mit. Für Promotions zählt mehr das Netzwerk als die inhaltliche Leistung. Die Mitarbeiter werden als ersetzbare Ressource gesehen. Es wird viel versprochen und nichts davon gehalten.
Je nach Projekt hat man gar keine Work-Life balance mehr, ist gezwungen für unnötige Meetings Arzttermine zu verschieben und sitzt von 9 bis 20 Uhr durchgehend am Computer.
Das Unternehmen würde aus meiner Sicht von klaren und transparenten Prozessen im Umgang mit Konflikten und Beschwerden profitieren. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme vertraulich anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Zusätzlich wären gezielte Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement sinnvoll. Eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle sowie eine konsequentere Nachverfolgung gemeldeter Themen könnten dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern. Insgesamt würde ein stärkerer Fokus auf Respekt, Gleichbehandlung und transparente Kommunikation die ...
Systematisch etwas ändern:
- was soll gefördert werden (Verhaltensweisen individuell, Leadership) durch Inzentivs und Promotionsystem und entsprechend grundlegend anpassen
- wen wollen wir halten (high potentials, wissensträger) oder sind wirklich alle austauschbar
System verändern, das qualitative Leistung und kollektive Zusammenarbeit fördert statt individuelle Sales und internes Gegeneinander
MitarbeiterInnen jeden Levels respektvoll behandeln (Leadership taucht gerne mal zu spät oder gar nicht zu Meetings auf). Frauen eine faire Chance auf echte Führungsrollen geben anstatt Vitamin B in der Männerrunde regieren zu lassen. Die Leistung sollte mehr geschätzt werden und nicht wer besser dampfplaudern kann.
Verantwortung übernehmen und entsprechende Führrungskräfte kündigen.
Außerdem, entsprechende Talente umgehend mit angemessenen Gehalt entlohnen - nicht bis zur nächsten Promotion Runde warten!
Die mangelnden Gehaltsanpassungen sind eine Strategie zum right-sizing. Allerdings verliert ihr dazu die guten Talente zu erst.
Der am besten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 60 Bewertungen).
Besser als in jedem anderen Unternehmen. Frauen und Minderheiten in Senior Leadership-Positionen sind trotzdem unterrepräsentiert
starker Fokus auf Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Diversität bzgl individuellen Eigenschaften weniger bewusst (z.b starker Nachteil bei Introvertiertheit)
Gleichberechtigung und Diversity wird durch die Ränge durch Großgeschrieben und gelebt
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, was sich in regelmäßigen Meetings zu diesen Themen widerspiegelt. Bei entsprechenden Anliegen erfolgt in der Regel eine schnelle Reaktion. Mit den sogenannten "Advokats" stehen spezielle Ansprechpersonen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Herausforderung in Bezug auf Chancengleichheit zeigt sich jedoch im Beförderungssystem: Da Projekte naturgemäß unterschiedliche Möglichkeiten zur Sichtbarkeit und Kompetenzentfaltung bieten, haben Mitarbeitende auf prestigeträchtigeren Projekten tendenziell bessere Aussichten bei Karriere-Pitches. Diese projektabhängigen Unterschiede können trotz der allgemeinen Gleichberechtigungsbemühungen zu ...
Die Accenture legt sehr viel Wert auf Gleichberechtigungsthemen, was prinzipiell sehr löblich ist. Aber für meinen Geschmack sind diese ganzen Women Initiativen einfach too much - und ich bin selbst weiblich. Ich empfinde das als sehr aufgesetzt und teilweise eher schon unangenehm.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 84 Bewertungen).
leider sehr frustrierend geworden in den letzten Jahren, keine Basis-Gehaltsteigerungen, keine Inflationsanpassung, kein Home Office Ausgleich (obwohl im Endeffekt 100% Home Office verlangt wird), keine bzw sehr geringe Boni, kaum Beförderungen, daher auch stagnieren auf einem Level, einem Gehalt über Jahre
Gehalt ist niedrig, keine Inflationsanpassung, so gut wie keine Gehaltserhöhungen außerhalb der Promotion
Das Gehalt ist durchschnittlich bis eher niedrig.
Meiner Meinung nach könnte es besser sein.
Gehalt ist Karrierelevel abhängig was irgendwie diskriminierend wirkt/ist.
Stagniert auf der Stelle
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 85 Bewertungen).
Sehr stark abhängig von deiner Führungskraft/Manager, es gibt sehr inspirierende Führungskräfte die die alle Türen öffnen können
Hatte nicht das Gefühl, dass ich mich optimal entwickeln konnte und sich das Leadership auch nicht dafür interessiert hat.
Wenn die Wirtschaft schlecht ist, ist es schwer Karriere zu machen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
Kein Budget. Beförderung nahezu unmöglich, ist im TiGital Karriere- Modell auch nicht vorgesehen.
Karriere gut möglich. Weiterbildungsprogramme sind ausbaufähig.