Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,8Gehalt/Benefits
- 3,6Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 381 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 381 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Diensthandy
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Firmenwagen
Hund erlaubt
Kantine
Parkplatz
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite jeden Tag mit klugen, motivierten und hilfsbereiten Menschen zusammen. Genau diese Kombination aus Professionalität, Teamgeist, Entwicklungsmöglichkeiten und Menschlichkeit macht Accenture für mich zu einem besonderen Arbeitgeber. Ich bin sehr froh, Teil des Unternehmens zu sein und würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.
Es wird einem erlaubt, unkontrolliert und eigenmächtig zu handeln. Das ist einer der größten Pluspunkte, den Accenture dem Arbeitnehmer im Vergleich zu anderen Firmen bietet. Natürlich muss geleistet werden, aber solange die Leistung passt, ist es die eigene Sache, wie man an diesen Punkt gekommen ist.
man hat eine leichtere Chanece auf die 6 Urlaubswoche
einen sehr starken Betriebsrat der sich auch einsetzt
Das gute ist mit der Übernahme von Accenture verschwunden
die flexibilität und die Kollegen - einfach super!
Was Mitarbeitende schlecht finden
vielfach fehlende Verantwortlichkeiten/Rollen/Personen
umgekehrt zunehmend Abschieben und Blocken von Verantwortung (bereits etablierte, eigentlich intern verpflichtende Prozesse werden zT. nicht gelebt)
selbst innerhalb eines Bereichs mit überschneidenden Themen stimmen sich die Abteilungen/Personen (nicht) mehr ab
Leute kennen (tw. die von ihnen selbst verantworteten) Vorgaben nicht (mehr)
fehlendes (nicht kommunziertes) Zielbild, vielfach Arbeiten an Einzelproblemen ohne konsolidiertes Ziel
Leute besetzen Positionen, zu denen ihnen gefühlt die inhaltliche Qualifikation fehlt
ständiges Kommen und Gehen von Personen aus dem Konzern mit im Anlassfall zusätzlichem ...
Manchmal ist man eben nur eine Zahl.
Es wird sehr viel Wert auf Ethik und dem respektvollen Umgang miteinander gelegt. Dazu gibt es regelmäßige Pflichttrainings. Leider erlebe ich, dass diese Werte beim Kunden nicht in gleicher Weise gelebt werden. Ich finde es bedauerlich, dass einige Projektleiter und somit auch Accenture seine Mitarbeiter nicht ausreichend schützt.
Es wird zu wenig in die Mitarbeiter investiert. Sei es Gehalt, Training und Events. Das hatte Accenture früher mal extrem gut hinbekommen. Aktuell leider nicht wirklich. Dadurch entsteht schlechte Stimmung, Atmosphäre und man hat das Gefühl von anderen Unternehmen abgehängt zu werden.
Starre Hierarchie und respektloses Verhalten der Top Manager von Accenture. Unprofessionelles Verhalten seitens der Führungskraft. Nicht in der Lage, Fehlentscheidungen zu evaluieren und zukünftig daraus zu lernen!
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen würde aus meiner Sicht von klaren und transparenten Prozessen im Umgang mit Konflikten und Beschwerden profitieren. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme vertraulich anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Zusätzlich wären gezielte Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement sinnvoll. Eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle sowie eine konsequentere Nachverfolgung gemeldeter Themen könnten dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern. Insgesamt würde ein stärkerer Fokus auf Respekt, Gleichbehandlung und transparente Kommunikation die ...
Systematisch etwas ändern:
- was soll gefördert werden (Verhaltensweisen individuell, Leadership) durch Inzentivs und Promotionsystem und entsprechend grundlegend anpassen
- wen wollen wir halten (high potentials, wissensträger) oder sind wirklich alle austauschbar
System verändern, das qualitative Leistung und kollektive Zusammenarbeit fördert statt individuelle Sales und internes Gegeneinander
Verantwortung übernehmen und entsprechende Führrungskräfte kündigen.
Außerdem, entsprechende Talente umgehend mit angemessenen Gehalt entlohnen - nicht bis zur nächsten Promotion Runde warten!
Ausarbeitung und Kommunikationen klarer Ziele, nicht nur Visionen sondern auch zumindest Strategien auf Umsetzungsebene.
Frühzeitige Einbindung (bzw. überhaupt) von SMEs und Betroffenen.
Anwendbarkeit (bzw. Effektivität und Effizienz) von Konzernvorgaben reflektieren (Stundensatz allein ist kein Kostenindikator, AI-Einsatz für sich noch keine Ersparnis, ...).
Pläne auf Basis der Realität schaffen und nicht rein auf Vorprojektphasen aufsetzen, an denen großteils ausschließlich unabhängige Teams ohne internem Know How beteiligt sind.
Mehr Fokus auf Nachhaltigkeit (von Produkten) und auch Verantwortung für die Qualität übernehmen: gezielte(!) ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 62 Bewertungen).
starker Fokus auf Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Diversität bzgl individuellen Eigenschaften weniger bewusst (z.b starker Nachteil bei Introvertiertheit)
Vielfalt und Inclusion werden sichtbar gelebt und sind Teil der Unternehmenskultur.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, was sich in regelmäßigen Meetings zu diesen Themen widerspiegelt. Bei entsprechenden Anliegen erfolgt in der Regel eine schnelle Reaktion. Mit den sogenannten "Advokats" stehen spezielle Ansprechpersonen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Herausforderung in Bezug auf Chancengleichheit zeigt sich jedoch im Beförderungssystem: Da Projekte naturgemäß unterschiedliche Möglichkeiten zur Sichtbarkeit und Kompetenzentfaltung bieten, haben Mitarbeitende auf prestigeträchtigeren Projekten tendenziell bessere Aussichten bei Karriere-Pitches. Diese projektabhängigen Unterschiede können trotz der allgemeinen Gleichberechtigungsbemühungen zu ...
Persönlich sehen ich da keine Probleme
Sehr bemüht - gut!
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Accenture Österreich ist Gehalt/Benefits mit 2,8 Punkten (basierend auf 89 Bewertungen).
leider sehr frustrierend geworden in den letzten Jahren, keine Basis-Gehaltsteigerungen, keine Inflationsanpassung, kein Home Office Ausgleich (obwohl im Endeffekt 100% Home Office verlangt wird), keine bzw sehr geringe Boni, kaum Beförderungen, daher auch stagnieren auf einem Level, einem Gehalt über Jahre
jahrelanges in-Aussicht-Stellen/Vertrösten von Gehaltserhöhungen
zuletzt (erstmalig nach 20+ Jahren) persönlich nicht einmal mehr die IT-KV-Isterhöhung (und damit Realverlust), weil scheinbar doch mögliche individuelle Gehaltserhöhungen nun aus dem Gesamttopf der KV-Ist-Erhöhung finanziert werden
Das Gehalt ist durchschnittlich bis eher niedrig.
Meiner Meinung nach könnte es besser sein.
Leider nur Gehaltsanpassungen bei Beförderungen. Keine Anpassungen trotz Inflation.
Nicht konkurrenzfähig! wenig Gehalt. Paar Benefits gibt es (Sport, Rabatte etc)
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 89 Bewertungen).
Persönlich gesagt: Lächerlich. Andere mögen mit da wiedersprechen, aber entweder wiederholt man das gleiche Training zum 10ten mal, oder man muss für ordentliche Kurse mit Zertifikat für die Kosten betteln. Wenn man gerade nicht auf einem Projekt ist, geht es ja noch etwas zu finden. Ist also stark von den Tätigkeiten abhängig, ob man zwischen Projekten eine Ruhephase hat, um sich richtig Fortzubilden. Kleine Kurse im Internen Katalog bekommt man zwar immer, sind aber meines erachtens fast alles nicht der ...
Karriere ist virtuell. Es gibt Promotions, da geht es aber häufig um die Gehaltsanpassung. Das Karriere-Level (z.B. Manager) spiegelt oft nicht die Verantwortung wieder die man haben sollte bzw. oft auch nicht die Fähigkeiten. In Sachen Weiterbildung: die sind quasi in den letzten 5 Jahren aus Spargründen heruntergefahren worden. Es gibt "Trainings" die sind aber virtuell oder CPT - ultra-high-level. Expertise wird geschätzt und benötigt aber nicht gefördert. Schade - das war früher mal anders.
Für mich einer der größten Pluspunkte. Wer sich weiterentwickeln möchte, findet hier nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Es gibt eine enorme Bandbreite an Trainings, Zertifizierungen, Lernplattformen und Communities. Eigeninitiative wird gefördert und man wird dabei unterstützt, neue fachliche und persönliche Ziele zu erreichen.
Hatte nicht das Gefühl, dass ich mich optimal entwickeln konnte und sich das Leadership auch nicht dafür interessiert hat.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Accenture Österreich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Accenture Österreich schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 61% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Accenture Österreich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 373 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 209 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Accenture Österreich als eher modern.
Puls
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