Flexibilität: kein starrer 9-17 Uhr Job, man kann sich seine Zeiten, berufliche und private Termine gut und relativ autonom einteilen. Homeoffice: Auch das kann man weitgehend selbst entscheiden.
Für Berufseinsteiger und Uni-Absolventen gibt es erste spannende Erfahrungen: Man lernt viel in kurzer Zeit und wird schnell in Projekte involviert. Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut – vor allem im direkten Team. Home-Office ist offiziell möglich und wird auch gelebt (wenn man sich regelmäßig im Büro zeigt).
Accenture bietet ein dynamisches Umfeld mit vielfältigen Networking-Möglichkeiten, regelmäßigen Events und einem breiten Angebot an Sportprogrammen, die das Wohlbefinden fördern und den Zusammenhalt im Team stärken.
Ich könnte sagen, dass man mehr auf die Mitarbeiter schauen könnte, aber gleichzeitig muss auch darauf geachtet werden, dass das Unternehmen erfolgreich wächst. Vom Wachstum profitieren alle - dafür muss auch jeder in schlechten Zeiten zurückstecken.
Die Budgetprobleme Einziges Thema ist eigentlich nur wo kann noch was eingespart werden und was wird als nächstes an die Philippinen ausgelagert. Daher auch mein Wechsel, obwohl Kollegen und die Tätigkeit an sich sehr interessant sind.
Amerikanisierung, Beförderungsrunden (nur 1x im Jahr möglich, intransparent, Vergleich zu gesamter Dachregion, irrelevant was man die Jahre davor schon erreicht hat)
Das Unternehmen würde aus meiner Sicht von klaren und transparenten Prozessen im Umgang mit Konflikten und Beschwerden profitieren. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme vertraulich anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Zusätzlich wären gezielte Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement sinnvoll. Eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle sowie eine konsequentere Nachverfolgung gemeldeter Themen könnten dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern. Insgesamt würde ein stärkerer Fokus auf Respekt, Gleichbehandlung und transparente Kommunikation die ...
Die Notwendigkeit zur Veränderung verstehen alle, die Zielsetzung ist weiterhin absolut unrealistisch und die Herangehensweise dilettantisch. Aggressiver Top Down Approach ist zu wenig, wird aber unbeirrt weiter verfolgt. Oberflächliche Pep Talks über GenAI und Automatisierung werden die Situation auch nicht rettet.
MitarbeiterInnen jeden Levels respektvoll behandeln (Leadership taucht gerne mal zu spät oder gar nicht zu Meetings auf). Frauen eine faire Chance auf echte Führungsrollen geben anstatt Vitamin B in der Männerrunde regieren zu lassen. Die Leistung sollte mehr geschätzt werden und nicht wer besser dampfplaudern kann.
Verantwortung übernehmen und entsprechende Führrungskräfte kündigen. Außerdem, entsprechende Talente umgehend mit angemessenen Gehalt entlohnen - nicht bis zur nächsten Promotion Runde warten!
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und Antidiskriminierung, was sich in regelmäßigen Meetings zu diesen Themen widerspiegelt. Bei entsprechenden Anliegen erfolgt in der Regel eine schnelle Reaktion. Mit den sogenannten "Advokats" stehen spezielle Ansprechpersonen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Eine Herausforderung in Bezug auf Chancengleichheit zeigt sich jedoch im Beförderungssystem: Da Projekte naturgemäß unterschiedliche Möglichkeiten zur Sichtbarkeit und Kompetenzentfaltung bieten, haben Mitarbeitende auf prestigeträchtigeren Projekten tendenziell bessere Aussichten bei Karriere-Pitches. Diese projektabhängigen Unterschiede können trotz der allgemeinen Gleichberechtigungsbemühungen zu ...
Gleichberechtigung ist accenture sehr wichtig, es gibt verschiedene Communities für Leute mit Behinderung, Initiativen für weibliche Mitarbeiter die von anderen weiblichen Führungskräften unterstützt werden etc.
Typisch IT Branche aus früheren Jahren im Management immer noch stärker männlich besetzt, es wird aber sehr viel dafür getan, dass es in die richtige Richtung geht.
Als weißer, heterosexueller Mann kann ich nur mit einem Outsider Blick sprechen, es erschien mir jedoch immer dem Unternehmen ein ehrliches Anliegen zu sein.
Sozialleistungen sind in Ordnung, da kann man nichts sagen. Gehalt - naja. Sofern man einen alten Vertrag hat, kann man sich sicherlich nicht beschweren. Wenn man in den letzten Jahren eingestellt wurde, wird man in der Regel nach Kollektiv bezahlt - that's it. Interessant ist, dass für bestehende Mitarbeiter keine Gehaltserhöhung möglich ist, dann aber wiederum neue Kollegen eingestellt werden (ohne jegliche Vorerfahrung) und ein beträchtlich höheres Gehalt bekommen. Liebes TiGItal-Management, hört doch bitte endlich auf die Mitarbeiter für blöd ...
Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Sozialleistungen sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
3,9
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 79 Bewertungen).
Budgetprobleme in der Tigital - Weiterbildung nicht möglich. Und die interne Accenture Seite ist für jemanden, der im Compliance /Regulatory Bereich arbeitet unbrauchbar.
Sinnvolle Schulungen und Trainings kaum vorhanden bzw. kein Budget. Online Kurse praktisch wertlos. Karrieremöglichkeiten aufgrund Einsparungen sehr eingeschränkt.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Accenture Österreich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet Accenture Österreich besser ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Accenture Österreich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 338 Bewertungen schätzen 52% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 187 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Accenture Österreich als eher modern.