Männerdominierte Sackgasse
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität: kein starrer 9-17 Uhr Job, man kann sich seine Zeiten, berufliche und private Termine gut und relativ autonom einteilen. Homeoffice: Auch das kann man weitgehend selbst entscheiden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
nur Männer im Leadership, von den wenigen weiblichen Führungskräften aus ASG/EMEA bekommt man nichts mit. Für Promotions zählt mehr das Netzwerk als die inhaltliche Leistung. Die Mitarbeiter werden als ersetzbare Ressource gesehen. Es wird viel versprochen und nichts davon gehalten.
Verbesserungsvorschläge
MitarbeiterInnen jeden Levels respektvoll behandeln (Leadership taucht gerne mal zu spät oder gar nicht zu Meetings auf). Frauen eine faire Chance auf echte Führungsrollen geben anstatt Vitamin B in der Männerrunde regieren zu lassen. Die Leistung sollte mehr geschätzt werden und nicht wer besser dampfplaudern kann.
Vorgesetztenverhalten
People Lead (sollte bei der Karriereplanung und Weiterentwicklung etc. unterstützen) meldet sich nicht und erscheint nicht zu Meetings. Beförderungen und Boni werden in großer Runde zwischen Menschen diskutiert, die den MA selbst gar nicht kennen und das Ergebnis wirkt willkürlich. Es wird viel versprochen und nichts davon gehalten