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Accenture 
Österreich
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122 von 369 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Freiheit, aber genau so viel fehlende Planung und Management

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird einem erlaubt, unkontrolliert und eigenmächtig zu handeln. Das ist einer der größten Pluspunkte, den Accenture dem Arbeitnehmer im Vergleich zu anderen Firmen bietet. Natürlich muss geleistet werden, aber solange die Leistung passt, ist es die eigene Sache, wie man an diesen Punkt gekommen ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Je nach Projekt hat man gar keine Work-Life balance mehr, ist gezwungen für unnötige Meetings Arzttermine zu verschieben und sitzt von 9 bis 20 Uhr durchgehend am Computer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Zusammenarbeit mit Nestle sagt einiges über das Sozialbewusstsein aus.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Accenture, anfangs unglaublich jetzt einer der schlechtesten Arbeitgeber die ich je hatte!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Homeofficr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hätte ich mir das nie erdenken können von Accenture Anfangs war ich so begeistert und überall gepriesen... In den letzten Monaten hat sich das wahre Gesicht gezeigt.

Arbeitsatmosphäre

Im Keller, viele Mitarbeiter unterfordert dafür einige überfordert

Image

Nach außen hin Hui, jedoch sieht die Realität ganz anders aus. Jedoch
bekommen die Kunden das eh mit :)

Work-Life-Balance

Wenn du nicht außerhalb deiner Arbeitszeit im Meeting mit dabei bist,
heißt es du bist nicht engagiert.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung= schau mal ob du was auf YouTube findest

Gehalt/Benefits

Stagniert auf der Stelle

Kollegenzusammenhalt

Hauptsache das funktioniert halbwegs jedoch jeder muss schauen wo er klar kommt

Vorgesetztenverhalten

Von oben herablassend, nach außen hin geben sie sich super toll, oft in Projekten antworten sie 1-2 wochen später oder gar nicht.

Kommunikation

Sehr schlecht, es wird alles schön und bunt geredet und hinter dem Rücken wird über den Mitarbeitern schlecht geredet

Gleichberechtigung

In letzten paar monaten wenig mitbekommen

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich pmo Tätigkeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Ist nur noch ein Trauerspiel

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das gute ist mit der Übernahme von Accenture verschwunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Karrierelevel abhängig was irgendwie diskriminierend wirkt/ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kann ich nicht empfehlen!

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Homeoffice Regelung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Hierarchie und respektloses Verhalten der Top Manager von Accenture. Unprofessionelles Verhalten seitens der Führungskraft. Nicht in der Lage, Fehlentscheidungen zu evaluieren und zukünftig daraus zu lernen!

Verbesserungsvorschläge

Einige. Aber wäre Zeitverschwendung dies hier alles aufzulisten.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Stimmung. Unzufriedenheit macht sich überall bemerkbar.

Image

Wird konsequent schlechter (intern und extern). Bei Accenture wird die TiGital belächelt. Eine Projektmitarbeit als Accenture Mitarbeiter in der TiGital gilt nicht gerade als Boost für die Karriere.

Karriere/Weiterbildung

Kein Budget. Beförderung nahezu unmöglich, ist im TiGital Karriere- Modell auch nicht vorgesehen.

Kollegenzusammenhalt

Meistens recht gut, zumindest wenn es Kollegen aus der TiGital sind.

Vorgesetztenverhalten

Könnte nicht schlimmer sein. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, hat kein Mitspracherecht. Respektloses Verhalten und stets „von-oben-herab.“

Arbeitsbedingungen

Der Trend, nahezu alle Tätigkeiten nach Asien zu verlagern und radikale Einsparungen machen das tägliche Arbeiten zu einer mentalen Herausforderung. Man hat nicht aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und macht blind weiter.

Kommunikation

Hierarchische Top-Down Kommunikation des Accenture Managements. Keine Mitsprache. Kein Respekt.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

(Langfristig) kein guter Arbeitgeber

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Accenture Österreich in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortung übernehmen und entsprechende Führrungskräfte kündigen.
Außerdem, entsprechende Talente umgehend mit angemessenen Gehalt entlohnen - nicht bis zur nächsten Promotion Runde warten!

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosspäre zwischen den Kollegen ist prinzipiell freundlich. Das ist der Hauptpunkt mit dem die Firma punktet.

Work-Life-Balance

Richtet sich jeder so ein, wie er/sie will.

Karriere/Weiterbildung

Hatte nicht das Gefühl, dass ich mich optimal entwickeln konnte und sich das Leadership auch nicht dafür interessiert hat.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Kollegen passt es recht gut.

Vorgesetztenverhalten

Bis auf wenige Ausnahmen, aus meiner Sicht absolut unfähig, hat an mehreren Stellen versagt und sieht die Verantwortung nicht bei sich. Die aus meiner Sicht hohe Rate an Kündigungen in den letzten Monaten ist ein Beweis dafür.

Kommunikation

Es wirkte auf den ersten Blick so, als ob viel und direkt kommuniziert wird. Der Schein trügt. Zuhören ist nicht Kommunikation - Kritik geht bei einem Ohr rein und beim anderen Ohr raus.

Interessante Aufgaben

Meiner Erfahrung nach eher Glückssache bei welchem Projekt man landet.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Challenging work environment due to leadership behavior

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Accenture GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als herausfordernd habe ich insbesondere das Führungsverhalten sowie den Umgang mit Konflikten empfunden. Kritik wurde teilweise öffentlich und nicht konstruktiv geäußert, und es fehlten klare Strukturen für eine faire und transparente Klärung von Problemen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Anliegen von Mitarbeitenden nicht immer ernsthaft aufgegriffen wurden, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkte.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen würde aus meiner Sicht von klaren und transparenten Prozessen im Umgang mit Konflikten und Beschwerden profitieren. Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme vertraulich anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Zusätzlich wären gezielte Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Kommunikation, Feedbackkultur und Konfliktmanagement sinnvoll. Eine stärkere Einbindung der HR-Abteilung als neutrale Anlaufstelle sowie eine konsequentere Nachverfolgung gemeldeter Themen könnten dazu beitragen, das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern. Insgesamt würde ein stärkerer Fokus auf Respekt, Gleichbehandlung und transparente Kommunikation die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden erhöhen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Keine Inflationsanpassungen

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bestes Kollegenumfeld, auch team übergreifend. Spannende (Groß-)Kunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Work-life-balance, Karrieremöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Die mangelnden Gehaltsanpassungen sind eine Strategie zum right-sizing. Allerdings verliert ihr dazu die guten Talente zu erst.

Arbeitsatmosphäre

Die generelle Atmosphäre ist gut, aber auch stark projekt- und teamabhängig.

Image

Hat in den letzten Jahren sehr gelitten

Work-Life-Balance

Stark projektabhängig. Wenn man Karriere machen will, muss man 'Life' hinten anstellen

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat, gut.

Gehalt/Benefits

Seit Jahren keine Gehaltsanpassungen. Die Dividenden bleiben aber gleich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die Quote an Mitarbeitern mit denen man nicht zusammen arbeiten will ist so gering wie in keinem anderen Unternehmen

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Teils, teils. Man sucht sich seine Mentoren selbst, ansonsten bleibt man auf der Strecke

Kommunikation

Accenture ist ein Kleinstaat mit 800.000 Mitarbeitern. Was die Vorstände planen und reden ist für Otto Normalverbraucher nur heiße Luft

Gleichberechtigung

Besser als in jedem anderen Unternehmen. Frauen und Minderheiten in Senior Leadership-Positionen sind trotzdem unterrepräsentiert

Interessante Aufgaben

Projektabhängig. Kommt auch auf die eigene Pro-Aktivität und Fähigkeiten an.


Arbeitsbedingungen

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Männerdominierte Sackgasse

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Accenture GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität: kein starrer 9-17 Uhr Job, man kann sich seine Zeiten, berufliche und private Termine gut und relativ autonom einteilen. Homeoffice: Auch das kann man weitgehend selbst entscheiden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nur Männer im Leadership, von den wenigen weiblichen Führungskräften aus ASG/EMEA bekommt man nichts mit. Für Promotions zählt mehr das Netzwerk als die inhaltliche Leistung. Die Mitarbeiter werden als ersetzbare Ressource gesehen. Es wird viel versprochen und nichts davon gehalten.

Verbesserungsvorschläge

MitarbeiterInnen jeden Levels respektvoll behandeln (Leadership taucht gerne mal zu spät oder gar nicht zu Meetings auf). Frauen eine faire Chance auf echte Führungsrollen geben anstatt Vitamin B in der Männerrunde regieren zu lassen. Die Leistung sollte mehr geschätzt werden und nicht wer besser dampfplaudern kann.

Vorgesetztenverhalten

People Lead (sollte bei der Karriereplanung und Weiterentwicklung etc. unterstützen) meldet sich nicht und erscheint nicht zu Meetings. Beförderungen und Boni werden in großer Runde zwischen Menschen diskutiert, die den MA selbst gar nicht kennen und das Ergebnis wirkt willkürlich. Es wird viel versprochen und nichts davon gehalten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Top Arbeitgeber - aber Arbeitsinhalte nicht immer spannend

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling bei Accenture (Wien) in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interner Wettkampf notwendig um aufzusteigen.
„MD Visibility“ ist alles.
Man muss sich intern sehr gut verkaufen können

Work-Life-Balance

Im Vergleich zu anderen Beratungen sehr gute Work-Life-Balance, jedoch projektabhängig

Karriere/Weiterbildung

Viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten

Interessante Aufgaben

Man ist oft leider eher „Leiharbeiter“ in langfristigen Projekten und macht eher weniger spannende Consulting Projekte


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Vieles gelernt, nette Arbeitskollegen aber leider Budgetprobleme und daher keine Weiterempfehlung

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Recht / Steuern bei Accenture TiGital GmbH in Innsbruck gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Budgetprobleme
Einziges Thema ist eigentlich nur wo kann noch was eingespart werden und was wird als nächstes an die Philippinen ausgelagert.

Daher auch mein Wechsel, obwohl Kollegen und die Tätigkeit an sich sehr interessant sind.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des GRC ausgezeichnet und im speziellen zu jenen Kollegen, die vor Ort in Innsbruck sind. 2x im Jahr wurde auch eine Bereichsklausur veranstaltet, in dem sich die GRC Abteilungen (Risk, Audit, Reg Service, Legal) zu aktuellen Projekten austauschen. Neben fachlicher Weiterentwicklung wurde es auch so organisiert, dass es als eine Art Teambuilding fungierte.

Die Arbeitsatmosphäre wurde halt nur von den Budgetproblemen und der unklaren Kommunikation des Managements massiv beeinträchtigt. Für sämtliche Mitarbeiter sehr störend, da man nicht weiß was als nächstes passiert.

Image

Als Student nebenbei Teilzeit bei Accenture zu arbeiten - einem der größten und erfolgreichsten Berater der Welt - hat schon was. Und ebnet einem sicher einiges für die Zukunft.

Work-Life-Balance

Hatte viel Freiheiten. Solange man die Arbeit bringt, wird einem vertraut und man kann sich das gut selbst einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Budgetprobleme in der Tigital - Weiterbildung nicht möglich.

Und die interne Accenture Seite ist für jemanden, der im Compliance /Regulatory Bereich arbeitet unbrauchbar.

Gehalt/Benefits

Budgetprobleme - das Gehaltsangebot zur Übernahme war nicht gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nichts sagen... Aber es liegt in der Natur, dass ein Rechenzentrum einen hohen Energieverbrauch hat

Kollegenzusammenhalt

Hat für mich sehr gut gepasst. Zumindest im Fachbereich GRC (Risk, Legal, Audit, Reg Service etc.) sind super nette Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden nicht geschätzt. Sondern kosten zu viel und werden in den Tech Hub geschoben.

Vorgesetztenverhalten

Hatte in meinen 1,5 Jahren drei Abteilungsleiter - etwas komisch! Grund dafür war, da die Abteilung mit der Unternehmensübernahme neu gegründet wurde und sich kein passender Leiter fand, der 100 % die Tätigkeit ausüben konnte.
De facto war somit eigentlich niemand so richtig verantwortlich. Das gab aber auch Freiheiten und eigene Entwicklungsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Mir hats getaugt

Kommunikation

Innerhalb der Abteilung top, und auch abteilungsübergreifend (zumindest zu jenen die in Innsbruck sind) hat es eigentlich sehr gut funktioniert.

Die Kommunikation von oben ist allerdings nicht gut.

Gleichberechtigung

Accenture Consultants werden ganz klar gegenüber Tigital Mitarbeitern bevorzugt.

Wie kann es sein, dass die um 2 bis 3 Level höher eingestuft sind als Tigital Mitarbeiter, obwohl sie von der Materie kaum Ahnung haben (meine Erfahrungen aus dem GRC Bereich)

Interessante Aufgaben

Lernte viel neues zu hoch relevanten bankregulatorischen Themengebieten (CRR, PSD, DORA, MIFIR, BRRD, AML). Auch konnte ich mich persönlich weiterentwickeln, durch fachlichen Austausch mit den IT Abteilungen zu neuen Gesetzen.

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