Wer bereit ist, nicht zu denken und nichts zu hinterfragen sondern nur zu funktionieren, wird hier zufrieden sein ;-)
Gut am Arbeitgeber finde ich
….die Frage hätte ich im ersten Dienstjahr anders beantwortet.
Aus heutiger Sicht lautet meine Antwort leider: „nicht viel“
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vieles, siehe obig genannte Punkte (und noch mehr)
Verbesserungsvorschläge
Ihr solltet euch in Erinnerung rufen, dass Ihr Menschen und keine Roboter beschäftigt und einige Filialen derb unterbesetzt sind. Diverses wie vorgegebene „Containerzeiten“ sind nun einmal nicht immer zu schaffen! Daran wird auch der „Dudu Finger“ nichts ändern.
…um nur ein Beispiel zu nennen.
Arbeitsatmosphäre
Die höhere Führungsebene ist unzuverlässig, Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es vor allem für „Ja u. Amen Sager“, die vor allem eines tun und zwar funktionieren, ohne zu hinterfragen.
Interessante Aufgaben? Echt jetzt?
Frachten, Resten, Spiegeln (wenn Zeit dafür vorhanden ist) und das in Dauerschleife.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist laut Kollektiv, kaum merklich höher.
Der Mitarbeiterrabatt ist zwar vorhanden, jedoch nur begrenzt nutzbar.
Arbeitsbedingungen
Viel zu warme Poloshirts - vor allem im Sommer der Horror, vorgegebene Arbeitskleidung (schwarze od. dunkelblaue Hose und festes Schuhwerk) für die man selbst aufkommen muss (die paar € die man vom FA dafür zurückbekommt, sind lachhaft) und das Umweltbewusstsein lässt ebenso sehr zu wünschen übrig.
Vieles in unnötigem Plastik verpackt, Rechnung wird auch bei App Besitzern mit digitaler Rechnungsform zusätzlich auf Papier ausgedruckt, …
Gleichberechtigung
Unter den gleichgestellten Kollegen ja, die Leitung ist sich für Vieles zu gut.