11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einem halben Jahr einen anderen Job innerhalb der Firma dankend abgelehnt, darauf folgte Kündigung
Kommunikation zwischen Vorgesetzten sehr oft spürbar von oben herab.
Flexibilität für StudentInnen
Seit den 2 Jahren im Ärztefunk gab es keine Gehaltsanpassung. Für einen Studentenjob ist das Gehalt passabel, deshalb werden sich genügend Studenten melden um beim ÄFD zu arbeiten. Für die Verantwortung die man in dem Job trägt unter dem Vorwand „administrative Kraft“ zu sein wird man in Realität stark ausgenutzt. Die Arbeitsbedingungen haben sich außerdem zunehmend verschlechtert.
Verständnis und Wertschätzung gegenüber den StudentInnen zu zeigen, anstatt die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern.
seit Krise vor 3 Jahren ständig am Wachsen und entwickeln, familiär, innovativ, geht sehr auf Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein
gar nichts
familiär und gut
super
Ausbildungen werden gefördert oder bezahlt, rgm fachliche Fortbildungsabende
sehr faire Gehälter, daher ständig Bewerbungen
ok
viel Hilfsbereitschaft, Teamgeist!
mehrere Kolleg*innen die bis zur Pension da waren, bis zum letzten Tag willkommen
immer ein offenes Ohr, unterstützend und freundschaftlich
kleine Organisation, aber sehr schnell flexibel und modern
ehrlich, freundlich
m/w/d spielt keine Rolle, fair und transparent
sehr vielseitig
das Gehalt ist für einen Studenten Job gut und man hat einen ganz guten Lerneffekt die ersten paar Dienste
das EVA Konzept ist etwas wo jeder seine eigene Meinung zu hat, an sich ist der Grundgedanke damit die Notaufnahmen zu entlasten nett, allerdings ist die Umsetzung mittelmäßig
Längere Dienstzeiten, ein Dienstplan an den sich fix Gehalten wird und keine Änderungen spontan erfolgen, bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste oder diese abschaffen, Gehaltserhöhung mit Dienstjahren einführen
innerhalb des Teams in einer EVA super wenn man sich kennt, da man aber häufig zwischen Teams springt bzw. selten ein fixes Team vorhanden ist, kann die Arbeitsatmosphäre von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein
Da der Dienstplan meist recht spät kommt, kann man seinen Monat schlecht voraus planen, Dienstzeiten von meist 5-7 Stunden führen dazu dass man selbst bei Teilzeit häufig 4-5x pro Woche in die EVA muss. Häufig wird man innerhalb von 9 Tagen auch mal gern 7 mal eingeteilt. Spontanes Wechseln innerhalb einer EVA kann gerne mal am selben Tag kommunziert werden. Die Arbeit selbst ist von EVA zu EVA sehr unterschiedlich, im AKH ist der Ablauf z.B routiniert und entspannt (vorallem auf Grund der Menge an Personal), EVAs wie KLA,Florisdorf und Donaustadt können teils schon fast traumatisierende Effekte haben an schlechten Tagen. Daher ist die Work-Life-Balance von EVA zu EVA sehr unterschiedlich, auf Grund der Bereitschaftsdienste haben die meisten alle EVAs mal kennengelernt. Und jemand aus den EVA´s wie AKH und Ottakring würde in dem Fall wahrscheinlich eine deutlich bessere Bewertung abgeben als jemand aus den EVA´s Donaustadt,Florisdorf oder Landstraße.
Die Bereitschaftsdienste sind leider eine Zumutung, die Bezahlung steht in keinem Verhältnis dafür, dass man an diesem Tag die ganze Zeit erreichbar sein muss.
Urlaubsanträge sind kein Problem
Für Studenten/Absolventen ein solides Gehalt, wobei es nie Gehaltserhöhungen gibt
meist Respektvoll, allerdings gibt es da doch massive Unterschiede zwischen dem Personal
je nach EVA absolut schlechte Zustände, je nach EVA auch unterschiedliche Menge an Personal. Bestimmte EVAs erfordern deutlich mehr Arbeit, trotz weniger Personal. Auch die Räumlichkeiten unterscheiden sich leider massiv.
Auch hier würde die Bewertung bei einer anderen EVA deutlich besser sein.
Kommunikation mit den Studenten Seitens des Office, ist in den meisten Fällen gut. Jedoch kommunzieren manche Personen (wobei es die minderheit ist) sehr "herabschauend"
Ursprünglich rein Administrativ, mitlerweile unterstützt man die Ärzte bei allem, allerdings ist das ganze sehr monoton.
Innerhalb des Teams sehr respektvoller Umgang untereinander
Längerfristig denken. Mitarbeiterbindung erhöhen.
Der beste Mitarbeiter ist jener, von dem man nichts mitbekommt. Wenn man Probleme den Vorgesetzten schildert, wird beschwichtigt und man das Gefühl man wäre selbst die Ursache der Probleme.
Das Image der Firma ist seit Jahren bekannt. Durch die Pandemie gab es eine Besserung der Bedingungen weil man abhängig war. Mit Abklingen der Pandemie kehren die bekannten Probleme wieder zurück.
Die Stimmung innerhalb der Kollegenschaft ist katastrophal schlecht, die Fluktuation peinlich hoch.
Arbeitszeiten werden im Dienstvertrag sehr allgemein gehalten. Man redet sich darauf aus, flexibel sein zu müssen. In der Praxis ändern sich die Arbeitszeiten also ständig. Bei Teilzeitarbeit ist ein Tausch der Dienste nicht immer möglich, weil die Vorgesetzten das grundlos ablehnen. Die Dienstplangestaltung ist größtenteils willkürlich und folgt einem Gerechtigkeitsdrang durch Gleichverteilung aller Dienste auf alle Tage, was durch die Kollegen gar nicht erwünscht ist. Einsprüche werden ignoriert.
Nicht vorgesehen, nicht erwünscht.
Man sitzt im gleichen Boot und ist sich dessen auch bewusst. Die Ausgestaltung der Aufgaben und Arbeitszeiten sorgen aber für potenzielle Reibungspunkte. (Keine genauen Anweisungen, Schichtbetrieb)
Man nimmt Rücksicht auf ältere Mitarbeiter, aber nicht bedingungslos.
Die Hierarchie gliedert sich in 3 Ebenen. Von Seiten der Firmenleitung wird gerne beschwichtigt und diplomatisch kommuniziert. Im Hintergrund werden beinharte Entscheidungen getroffen die sich negativ für die Mitarbeiter auswirken. Eine Führungsebene darunter besteht ein offen aggressives und destruktives Vorgesetztenverhalten gegenüber den Mitarbeitern. Kontakt zu dieser Führungsebene ist in manchen Fällen gegeben und erforderlich.
Den meisten Kontakt hat man mit dem direkten Vorgesetzten und diese sind für jeweils ein Team verantwortlich.
Man begnügte sich die letzten 2 Jahre mit einem Provisorium. Einfachste Verbesserungsvorschläge wurden nicht angenommen.
Keine klaren Arbeitsanweisungen, da die Vorgesetzten keine Ahnung über die örtlichen Gegebenheiten und Praktiken besitzen. Wöchentlich kommen E-Mails die lückenhaft in ihrer Kommunikation sind. Eindeutige Anweisungen brauchen meist mehrere Revisionen.
Gehalt ist gerade noch vertretbar für die Tätigkeiten und die Bedingungen. Keinerlei Sozialleistungen.
Die eigentlichen Aufgaben sind bei Anstellung klar. In der Praxis rücken die eigenen Aufgaben durch die schlechte Organisation oft in den Hintergrund.
Leben mit Diagnosen und Verfahren noch in der Monarchie
Viel zuviel Müll
Fehlerkultur gibt es nicht
Absolut Job verfehlt
Zeitweise Geräte die immer Ausfallen
Keine Standardisierten Verfahren.
Tolle Kollegen, nette Ärzte. Kaum Hierarchiegefühl.
Wie in allen ärztlichen Betrieben wird extrem viel Müll produziert.
Die meisten Ärzte behandeln uns Student*innen gleichberechtigt, aber einzelne benehmen sich abgehoben.
Alle sind sehr freundlich bis auf meine direkte Vorgesetzte. Sie ist auch nett aber sehr streng und fordernd.
Sehr freundlich
Kümmert sich um seine Angestellten
Gibt kaum Verbesserungspotential
Alles, aber ganz besonders die menschliche Komponente
Mir fällt nichts dazu ein.
Ich wüsste nicht, wie es noch besser sein sollte.
Wie ein zweites Wohnzimmer
Ärztefunkdienst - Patientenservice....man wird sehr geschätzt
perfekt
immer und in jedem Bereich möglich -wird auch aktiv gefördert
Kann mich nicht beklagen
perfekt
Wie eine zweite Familie
überhaupt kein Thema - weil selbstverständlicher Respekt
Kollegial - freundschaftlich - verständnisvoll - aktiv bemüht für jeden das Beste zu tun
perfekt
Humor- und respektvoll
in jedem Bereich
sehr sehr abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.