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Bewertung

Arbeitgeber mit Potential - scheitert an Hierachie/Bürokratie/Patriachat

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, interessante Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung: Jede/r MitarbeiterIn (von der Reinigungskraft bis zur Kammerführung) leistet seinen/ihren Beitrag dazu dass die Kammer funktioniert - daher sollte jede/r MitarbeiterIn für seine/ihre Leistung wertgeschätzt und respektiert werden!

Verbesserungsvorschläge

mehr Flexibilität, MitarbeiterInnen einbinden und deren Know-How nutzen, hierarchische/patriarchalische/bürokratische Strukturen abschaffen, Öffi-Ticket fördern, mehr Frauen bzw. jüngere Generationen in Führungsebenen (Kammeramt, Präsidium)

Arbeitsatmosphäre

innerhalb der Teams gut - mit der Führungsebene stark verbesserungswürdig

Image

hat sich in den letzten Jahren verschlechtert

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit von MO-DO von 09.00-15.00h und FR 09.00-12.00h - Urlaub bzw. Zeitausgleich von der jeweiligen Leitung abhängig (manche flexibler andere eher unflexibel) - Home Office teilweise möglich allerdings gibt es keine Vereinbarung und daher ändert sich dies alle paar Wochen/Monate (prinzipiell nicht gern gesehen, es wird negativ ausgelegt wenn man die vereinbarten Tage konsumiert)

Karriere/Weiterbildung

gibt es ausschließlich für JuristInnen/Führungskräfte

Umgang mit älteren Kollegen

man hat das Gefühl ältere/langdienende KollegInnen sind teilweise unerwünscht

Vorgesetztenverhalten

mit direkten Vorgesetzten gut - mit übergeordnete LeiterInnen bzw FunktionärInnen nicht gut

Arbeitsbedingungen

keine Großraumbüros, Laptop für alle MA, Diensthandy nur für Führungskräfte

Kommunikation

MitarbeiterInnen werden last minute über Änderungen informiert - Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der zuständigen MitarbeterInnen getroffen

Gehalt/Benefits

ein transparentes Gehaltsschema wurde erst vor einigen Jahren eingeführt, wer davor angestellt wurde muss um Gehaltserhöhungen kämpfen (ausgenommen MitarbeiterInnen mit Vitamin B - ist einem die Führung persönlich nicht gewogen hat mein keine Chance)

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen/Wertschätzung nur durch Vitamin B,
keine Transparenz bei Gehältern und Stellenbesetzungen (keine internen Ausschreibungen über offene Positionen)

Interessante Aufgaben

die Aufgaben sind interessant und sinnvoll aber teilweise zu bürokratisch,
Aufteilung ist wie sooft nicht ganz fair: wer mehr leistet bekommt immer mehr Aufgaben


Kollegenzusammenhalt

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